Analysen DAX & Dow

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Geeignet für Investoren Trader

Dow Jones: Ausbruch nach unten wahrscheinlich

Beim Dow Jones Industrial Index zeichnet sich bereits das nächste Verkaufssignal ab: Bricht der ohnehin schon geschwächte Markt nachhaltig unter die 25.000er-Marke, sind umfangreiche Anschlussverkäufe sehr wahrscheinlich. Anleger müssen in den kommenden Tagen daher besonders genau aufpassen. Von Andreas Büchler


Nachdem die jüngste Erholung des Dow an der ersten technischen Barriere um 25.800 ausgelaufen zu sein scheint, ist auch der Traum von einer weiteren Aufwärtswelle bis an die nächste im Chart erkennbare Hürde um 26.200 geplatzt (grün). Stattdessen droht der nächste Verkaufsschub, bei dem auch die bisher noch stabilisierende Preiszone um 25.000/25.200 unterschritten wird.


Ein nachhaltiger Ausbruch unter die 25.000er-Marke wäre ein deutliches Schwächezeichen, das mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit negative Konsequenzen hätte (rot). Erst um 23.340 zeigen sich dann im Chart wieder gehäuft Zwischentiefs, an denen die nächste Bodenbildung stattfinden könnte. Nur noch wenige Chancen hat derzeit ein positives Zukunftsszenario (grün), in dem der Markt sich zügig wieder an die 26.700er-Marke erholt. Solange der Dow jedoch noch oberhalb seines Aufwärtstrends und des 200-Tage-Durchschnitts (schwarz/violett) verläuft, können Optimisten noch hoffen.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS6H49
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 11.370,96
Basispreis 10.550,00
Knock-Out-Schwelle 10.550,00
Hebel 13,85
Laufzeit 31.01.2019
Kurs 8,42
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HX3H7G
Emittent HVB

Kurs DAX 11.371,10
Basispreis 12.650,00
Knock-Out-Schwelle 12.650,00
Hebel 8,89
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 13,09


Weitere Chartanalysen

DAX: Neues Verkaufssignal

Der Deutsche Aktienindex zeigt ein weiteres Mal klare Schwächezeichen: Das nun ausbleibende Kaufinteresse im Bereich 11.400/11.500 lässt die Kurse nach unten wegbrechen. Damit ist der Weg aus technischer Sicht frei für eine längerfristige Abwärtsbewegung bis weit unter die 11.000er-Marke. Von Andreas Büchler


Nur der kurzzeitig bereits leicht überverkaufte Marktzustand spricht aktuell noch gegen einen ungebremsten weiteren Absturz des DAX. Die Kurse verlaufen bereits nahe am unteren Ende des Prognose-Korridors (graue Fläche) um 11.300. Der aus vergangenen Schwankungen berechnete Korridor wird nur in weniger als einem Prozent aller Handelstage verlassen und bildet damit eine gute Orientierungslinie für den Grenzbereich des Index. Auch auf der Oberseite ergibt sich daraus bei derzeit rund 11.800/11.930 die erste Hürde, die jedoch aktuell nur noch schwer erreichbar sein dürfte (gelb). Schon um 11.500 könnten Erholungsversuche wieder auslaufen (rot).


Auf längere Sicht sind nun zunächst Verluste in Richtung 10.300/10.700 zu erwarten. Dort verläuft der untere Rand des mittelfristigen Prognose-Korridors (braune Fläche), der im Gegensatz zu seinem kurzfristigen Pendant aus dem Intradaychart den Spielraum für mehrere Monate skizziert. Kursziele am unteren Ende der zu erwartenden Schwankungsbreite sind zu favorisieren, solange der Markt den Abwärtstrend der Vormonate (rot) nicht beendet - dies wäre frühestens mit einem Anstieg über die 12.300er-Marke möglich. Doch die dafür erforderliche Kaufbereitschaft zeichnet sich aktuell definitiv nicht ab.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS6H49
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 11.370,96
Basispreis 10.550,00
Knock-Out-Schwelle 10.550,00
Hebel 13,85
Laufzeit 31.01.2019
Kurs 8,42
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HX3H7G
Emittent HVB

Kurs DAX 11.371,10
Basispreis 12.650,00
Knock-Out-Schwelle 12.650,00
Hebel 8,89
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 13,09


Dow Jones: Die Lage bleibt angespannt

Der Ausverkauf an der Wall Street hat zwar vorerst gestoppt, aber die Gefahr ist noch nicht gebannt. Ob die Nachfrage im Bereich von 25.000 Punkten groß genug ist um den Index auch nachhaltig zu stabilisieren, bleibt abzuwarten. Die bevorstehende Woche dürfte diesbezüglich aufschlussreich sein. Von Andreas Büchler


Die Gegenbewegung nach oben beim Dow Jones Industrial Index hat das erste Kursziel um 25.800 erreicht. Eine weitere Etappe nach oben bis in Richtung 26.200 an den Monatsdurchschnittspreis des Marktes (blau) ist möglich. Dagegen spricht allerdings der auffällig deutliche Abverkauf nach dem Erreichen des Minimal-Erholungsziel. Setzt sich dieser fort, ist ein erneuter Test der 25.000er-Marke noch das kleinste Übel (rot), es droht in diesem Fall ein Ausbruch nach Süden.


Das Kaufinteresse im Bereich des nun erreichten 200-Tage-Durchschnittskurses (violett) und des parallel verlaufenden Aufwärtstrends (schwarz) darf nicht unterschätzt werden. Es stabilisierte den Index bereits mehrfach auch bei stärkeren Zwischenkorrekturen wie sie zuletzt im Februar und März zu sehen waren. Doch nachdem der Index zu Monatsbeginn um 26.700 wieder nach unten abgedreht hat, könnte die Bereitschaft für Gewinnmitnahmen diesmal höher ausfallen. Dann ist erst um 23.340 die nächste Kaufzone im Langfristchart erkennbar.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS6H49
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 11.643,36
Basispreis 10.550,00
Knock-Out-Schwelle 10.550,00
Hebel 10,65
Laufzeit 31.01.2019
Kurs 11,17
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HX3H7G
Emittent HVB

Kurs DAX 11.643,36
Basispreis 12.650,00
Knock-Out-Schwelle 12.650,00
Hebel 11,57
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 10,29


DAX: Schwaches Marktumfeld

Der Deutsche Aktienindex startet am Montag begleitet von negativen technischen Signalen in den Handel: Der Rückfall unter die 11.700er-Marke erwies sich in der Vorwoche als nachhaltig. Zwar ist jederzeit eine Zwischenerholung in Richtung 12.000 Punkte möglich, doch selbst dann bleibt die Prognose eher schlecht.


Marktteilnehmer orientieren sich aktuell offenbar weiterhin mit Verkäufen an der Untergrenze des Abwärtstrends (schwarz), die somit eine leichte Stabilisierungszone um derzeit etwa 11.470 bildet - Tendenz fallend. Von dort ausgehende Erholungen (gelb) haben zunächst auch nur Potenzial bis etwa 11.800/11.850 und nur im Idealfall bis an den Monatsdurchschnittspreis des DAX (blau) im Bereich der 12.000er-Marke. Ein stärkerer Anstieg an die obere Begrenzung des Abwärtstrends ist aus heutiger Sicht wenig wahrscheinlich (grün).


Geringfügig größer ist die Gefahr eines sich beschleunigenden Ausverkaufs (rot), wobei das nächste langfristige Kursziel erst zwischen 9100 und 9600 an einer waagerecht verlaufenden Kaufzone und einem Aufwärtstrend liegen würde.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS6H49
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 11.643,36
Basispreis 10.550,00
Knock-Out-Schwelle 10.550,00
Hebel 10,65
Laufzeit 31.01.2019
Kurs 11,17
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HX3H7G
Emittent HVB

Kurs DAX 11.643,36
Basispreis 12.650,00
Knock-Out-Schwelle 12.650,00
Hebel 11,57
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 10,29


Dow Jones: Wieder gut stabilisiert

Der Dow Jones Industrial Index hat sich nach dem steilen Einbruch vom Monatsanfang oberhalb eines wichtigen technischen Kursniveaus eingependelt. Doch erst der nächste Bewegungsimpuls wird darüber entscheiden, ob die Krise der US-amerikanischen Leitbörse wirklich ausgestanden ist. Von Andreas Büchler


Zwei Szenarien sind nun aus kurzfristiger Sicht etwa gleich wahrscheinlich: Entweder bricht der Dow unter die 25.000er-Marke ein (rot), oder er erholt sich weiter in Richtung 26.200 an seinen Monatsdurchschnittspreis, und bricht nach einer kurzen Konsolidierung sogar darüber aus (grün). Ein erstes Signal für einen positiven Verlauf wäre der Sprung über die 25.800er-Marke, der vor dem Wochenende zwar möglich, aber nur wenig wahrscheinlich ist. Der Rückfall unter die zuletzt immer von Marktteilnehmern verstärkt für Käufe genutzte 25.200er-Marke (grau punktiert) käme dagegen einem Warnzeichen gleich.


Abhängig von den kurzfristigen Vorgaben dürfte sich der Markt dann bis Jahresende entwickeln: Bricht der Dow unter 25.000 Punkte ein wäre dies ein klares Schwächesignal, da dann Käufer am viel beachteten 200-Tage-Durchschnitt (violett) fehlen würden und auch der Aufwärtstrend der Vormonate vorbei wäre. Das nächste Ziel in diesem Fall ist das Areal um 23.340 (rot). Kommt es dagegen zu einer ausgewachsenen Erholung, ist Luft bis mindestens 26.700, vermutlich auch noch darüber hinaus. Zumindest für diese Zeitebene kann eine Prognose gewagt werden: Solange die 25.000er-Marke nicht klar nach Süden durchbrochen wird, stehen die Chancen für weitere Gewinne noch etwas besser als 50 zu 50. Aber der Druck auf diese entscheidende technische Kursmarke nimmt messbar zu. Anleger können bestehende Positionen zwar weiter im Depot behalten, sollten aber zumindest neue Engagements vor diesem Hintergrund etwas zurückstellen.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS6H49
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 11.601,33
Basispreis 10.550,00
Knock-Out-Schwelle 10.550,00
Hebel 11,03
Laufzeit 31.01.2019
Kurs 10,71
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HX3H7G
Emittent HVB

Kurs DAX 11.601,48
Basispreis 12.650,00
Knock-Out-Schwelle 12.650,00
Hebel 11,06
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 10,66


DAX: Absturz bis 10.600?

Die jüngsten technischen Signale des Marktes deuten auf eine fortgesetzte Schwäche. Während der kurzfristige Spielraum nach unten noch limitiert ist, zeigt sich aus einem erweiterten Blickwinkel viel Potenzial für Verluste. Anleger müssen sich auf einen Preisverfall um weitere 1000 Punkte vorbereiten.


Der DAX steuert aktuell wieder den unteren Rand des aus vergangenen Schwankungen berechneten, kurzfristigen Prognose-Korridors an (graue Fläche). Diese Grenzzone verläuft momentan zwischen 11.300 und 11.500 Punkten - mit fallender Tendenz. An der oberen Begrenzung dieses statistisch ermittelten Vorhersage-Kanals um 11.800/11.950 hat der Markt wieder nach Süden abgedreht, sie bildet bei einer erneuten Erholung auch weiterhin die erste entscheidende Hürde. Doch die meisten derzeit denkbaren Szenarien auf der kurzfristigen Zeitebene sind ohnehin eher negativ (rot, gelb) und beinhalten zumindest einen Rückfall an die derzeit richtungsweisende Abwärtstrendlinie um 11.480. Ein Anstieg über den Monatsdurchschnitt bei 12.050 (blau) ist dagegen kaum vorstellbar.


Das nächste Kursziel aus der Vogelperspektive liegt um 10.600/10.700 (rote Kreismarkierung). Nach dem Durchbruch des DAX unter die 10.700er-Marke ist eine anhaltende Schwäche am Wahrscheinlichsten - dies zeigen Erfahrungen mit vergleichbaren Entwicklungen der Vergangenheit: Immer wenn der Markt unter eine zuvor stabile Kaufzone gefallen war, stürzte er weiter ab bis an den südlichen Rand des langfristigen Prognose-Korridors.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS6H49
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 11.601,33
Basispreis 10.550,00
Knock-Out-Schwelle 10.550,00
Hebel 11,03
Laufzeit 31.01.2019
Kurs 10,71
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HX3H7G
Emittent HVB

Kurs DAX 11.601,48
Basispreis 12.650,00
Knock-Out-Schwelle 12.650,00
Hebel 11,06
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 10,66


Dow Jones: Zweites Verkaufssignal fehlt noch

Der kurzfristige Einbruch des Dow Jones Industrial Index könnte nur der Vorbote größeren Unheils gewesen sein. Ob diese Befürchtung zutrifft, sollte die Kursentwicklung der kommenden Tage und Wochen zeigen. Insbesondere ein Preisniveau ist dabei jetzt von entscheidender Bedeutung. Von Andreas Büchler


Aktuell verhält sich der Dow genau so, wie es aus markttechnischer Sicht vorauszusehen war: Zuerst der Absturz mit anschließender Stabilisierung an der bereits als Unterstützung bewährten 25.000er-Marke, dann die Gegenbewegung zurück nach oben bis 25.800 und damit an das erste Erholungskursziel. Im Idealfall kann sich diese Tendenz noch bis 26.200 fortsetzen, dort dürfte die Kombination aus Monatsdurchschnitt (blau) und horizontaler technischer Barriere zu einem weiteren Schub an Verkäufen führen.


Das bereits im Chart der vergangenen Wochen auffällige Kursniveau um 25.000 hat auch langfristig eine wichtige Bedeutung: Hier trifft der Aufwärtstrend auf die 150 Punkte darüber verlaufende 200-Tage-Durchschnittskurve (violett). Bleiben hier Käufer aus, wäre das ein klares Schwächesignal auf allen analysierten Zeitebenen. Ein weiterer Abverkauf bis mindestens 23.340 wäre die Folge (gelb). Statistisch gesehen steigt der Dow meistens bis Anfang November, daher besteht vorerst Hoffnung auf einen positiven Verlauf. Auch wenn Kurse oberhalb der 26.200er-Marke in den nächsten Tagen vermutlich schwer erreichbar sind.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS6H49
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 11.700,63
Basispreis 10.550,00
Knock-Out-Schwelle 10.550,00
Hebel 10,17
Laufzeit 31.01.2019
Kurs 12,37
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HX3H7G
Emittent HVB

Kurs DAX 11.698,66
Basispreis 12.650,00
Knock-Out-Schwelle 12.650,00
Hebel 12,30
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 9,43


DAX: Abwärtstrend nicht vergessen

Der Deutsche Aktienindex befindet sich aktuell zwar in einer kleinen Erholungsphase, diese ist jedoch nur als Reaktion auf den vorherigen starken Kurseinbruch zu sehen und darf nicht mit einer nachhaltigen Aufwärtsbewegung verwechselt werden. Anleger sollten die Grenzen dieser Bärenmarktrally kennen.


Das Minimalkursziel der aktuellen Zwischenerholung bei rund 11.800/11.850 Punkten hat der DAX bereits erreicht. Nun bleibt abzuwarten, ob der Markt nach einer Atempause noch weiter in Richtung der nächsten Zielmarke im Bereich des Monatsdurchschnitts (blaue Kurve) um 12.060 und der horizontalen Wendezone um 12.120 steigen kann. Doch selbst in diesem Fall sollte sich der negative Basistrend im Anschluss durchsetzen (gelb). Schon vorher kann der Index jederzeit wieder in Richtung der Abwärtstrendkanal-Untergrenze fallen, die momentan im Bereich der 11.500er-Marke verläuft (rot). Kaum wahrscheinlich ist ein Test des oberen Trendkanal-Randes um 12.350 (grün).


Auch aus der Vogelperspektive trübt sich das Bild ein: Nachdem der seit 2009 bestehende Langfrist-Aufwärtstrend nach unten verlassen wurde (grün), dürfte im besten Fall ein flacherer Nachfolger das Tempo und die Richtung des DAX bestimmen (orange). Doch auch eine Seitwärtsbewegung zwischen 8350/9100 auf der Unterseite und 13.000/13.300 auf der Oberseite ist aus dieser Perspektive nun kein unwahrscheinliches Szenario mehr. Investoren sollten vor einem größer angelegten Neueinstieg daher ein klares Stabilisierungssignal des Marktes abwarten.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS6H49
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 11.700,63
Basispreis 10.550,00
Knock-Out-Schwelle 10.550,00
Hebel 10,17
Laufzeit 31.01.2019
Kurs 12,37
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HX3H7G
Emittent HVB

Kurs DAX 11.698,66
Basispreis 12.650,00
Knock-Out-Schwelle 12.650,00
Hebel 12,30
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 9,43


Dow Jones: Erholungspotenzial schrumpft

Liebe INDEX-RADAR-Leser, wer frühzeitig wissen will, wohin der deutsche Markt tendiert, muss die Entwicklung an der Wall Street kennen. Daher analysieren wir ab sofort zusätzlich zum DAX täglich auch den US-Leitindex Dow Jones Industrial für Sie. Der Dow Jones Industrial Index hat das Minimalkursziel der aktuell laufenden Bärenmarktrally bereits erreicht. Im Idealfall sind zwar auch vom aktuellen Niveau aus noch 400 Punkte Gewinn möglich, doch die Wahrscheinlichkeit für ein weiteres Plus sinkt - zumindest aus kurzfristiger Sicht. Von Andreas Büchler


Der Dow ist bis an den oberen Rand des statistisch wahrscheinlichen Bewegungskorridors (graue Fläche) gestiegen. Dort trifft er auch auf die Wendezone um 25.600/25.800, die sich aus alten Zwischentiefs ableitet und auch jetzt wieder als Orientierungspunkt für Verkäufer dient. Ein weiterer Anstieg bis zurück an den Monatsdurchschnitt (blau) um 26.200 ist zwar noch möglich, aber die Chancen dafür würden nach einer kurzen Trendpause besser stehen.


Gegen größere Verluste ist der Markt aber auch weiterhin im Bereich um 25.000/25.150 gut abgesichert. Dort bilden ein Aufwärtstrend (schwarz) und der 200-Tage-Durchschnittskurs (violett) zusammen mit einer horizontalen Kaufzone (grau punktiert) eine starke markttechnische Unterstützung. Die erneute Bodenbildung des Index auf diesem Niveau kommt daher wenig überraschend. Ob es aber für einen erneuten Anstieg bis 26.600/26.700 reicht, bleibt abzuwarten - darüber hinaus führende Käufe sind derzeit ohnehin kaum vorstellbar. Nach dem steilen Kursverfall der Vorwoche stehen die Börsenampeln eher auf gelb - weitere Verluste in Richtung der nächsten stärkeren Kaufzone um 23.340 drohen. Spätestens dort sollte der Dow sich dann aber wieder für längere Zeit stabilisieren.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS6H49
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 11.809,51
Basispreis 10.550,00
Knock-Out-Schwelle 10.550,00
Hebel 9,38
Laufzeit 31.01.2019
Kurs 12,97
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HX3H7G
Emittent HVB

Kurs DAX 11.809,95
Basispreis 12.650,00
Knock-Out-Schwelle 12.650,00
Hebel 14,06
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 8,42


DAX: Viel Luft ist nicht mehr

Der Deutsche Aktienindex startete zu einer Bärenmarktrally, deren Aufwärtspotenzial jedoch überschaubar ist. Das Mindestkursziel der Erholungsbewegung hat der Markt inzwischen sogar schon erreicht. Selbst wenn sich der Anstieg noch etwas ausweitet, bleibt der Grundtenor aber klar negativ.


Die zeitweise Richtungsumkehr des DAX zurück nach oben startete erwartungsgemäß am südlichen Rand des Abwärtstrendkanals (schwarz). Dort war zugleich auch die Untergrenze des Prognose-Korridors (graue Fläche) erreicht, in dem der Index an 99 von 100 Tagen verläuft. Inzwischen ist der DAX jedoch fast schon wieder an der Korridor-Obergrenze angekommen. Dies verhindert weitere Gewinne zwar nicht unbedingt, kann deren Tempo jedoch deutlich verlangsamen oder sogar zu einer Pause führen. Ob der Markt nun bereits um 11.850 wieder nach unten abdreht (rot) oder erst an dem oft als Wendepunkt wirksamen Monatsdurchschnitt um 12.100 (gelb) lässt sich nicht sicher bestimmen. Doch dass er im Anschluss wieder zurück an den Abwärtstrend - aktuelle Position 11.500 - fällt, ist derzeit noch das wahrscheinlichste Szenario.


Die mittel- bis langfristige Prognose hat sich durch das ausbleibende Käuferinteresse um 11.700 deutlich eingetrübt. Dort stabilisierte sich der DAX bislang stets, doch der letzte Einbruch führte klar darunter hinaus. Zwar ist auch noch um 11.400 eine Bodenbildung möglich, doch wahrscheinlicher ist für die kommenden Monate eine weitere Abwärtsbewegung, die sich bis unter die 11.000er-Marke ausdehnen kann. Dies zeigen Erfahrungen mit vergleichbaren Situationen in der Vergangenheit (rote Kreismarkierungen).


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS6H49
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 11.809,51
Basispreis 10.550,00
Knock-Out-Schwelle 10.550,00
Hebel 9,38
Laufzeit 31.01.2019
Kurs 12,97
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HX3H7G
Emittent HVB

Kurs DAX 11.809,95
Basispreis 12.650,00
Knock-Out-Schwelle 12.650,00
Hebel 14,06
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 8,42


DAX: Erholungspotenzial begrenzt

Nach dem jüngsten Ausverkauf beim Deutschen Aktienindex wird eine Gegenbewegung zurück nach oben zwar immer wahrscheinlicher, doch der Spielraum für eine Bärenmarktrally ist überschaubar. Zudem dürfen Anleger nicht vergessen, dass der Basistrend nach den Schwächesignalen der Vorwoche ganz klar nach Süden zeigt.


Aus technischer Sicht ist der Absturz des DAX seit Ende September keine Überraschung: Vom oberen Rand des bis in den Sommer zurück verfolgbaren Abwärtstrends fielen die Kurse fast punktgenau bis an die Kanaluntergrenze. Nun setzt eine leichte Stabilisierung ein, deren maximales Potenzial aus kurzfristiger Sicht bis zurück an den Monatsdurchschnitt im Bereich der 12.100er-Marke reicht (grün). Schon ab 11.800/11.850 wird die Luft jedoch wieder dünner, dort trifft der Index auf ehemalige Wendepunkte und den oberen Rand des Prognose-Korridors (graue Fläche), in dem sich 99 Prozent aller Kursbewegungen abspielen.


Das maßgebliche Signal im Langfristchart ist der Einbruch unter die 11.700er-Marke und damit auf den tiefsten Stand seit Februar 2017. Mit dem Wegfall der dort bislang stabilisierenden Nachfrage ist der Weg nach unten frei bis mindestens 9600 Punkte (rot). Auf dieser Zeitebene sind technische Kursmarken jedoch selten punktgenau wirksam, ein kleiner Ausrutscher darunter bleibt oft folgenlos. Sollte sich der DAX daher nun schnell und deutlich wieder erholen, besteht noch Hoffnung auf eine nachhaltige Bodenbildung. Doch die Wahrscheinlichkeit dafür ist nicht mehr allzu hoch.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS6H49
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 11.631,27
Basispreis 10.550,00
Knock-Out-Schwelle 10.550,00
Hebel 10,76
Laufzeit 31.01.2019
Kurs 11,17
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HX3H7G
Emittent HVB

Kurs DAX 11.631,36
Basispreis 12.650,00
Knock-Out-Schwelle 12.650,00
Hebel 11,42
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 10,15


DAX: Ein weiteres Verkaufssignal

Die Abwärtsbewegung des Deutschen Aktienindex könnte sich in den kommenden Tagen verlangsamen. Allerdings wird die mittelfristige Prognose durch die jüngste Entwicklung jedoch deutlich negativer. Mit dem Einbruch unter die 11.700er-Marke hat der Markt in der Vorwoche klare Schwächezeichen gesendet.


Mit dem Ausverkauf seit Monatsanfang macht der DAX dem als Crash-Monat gefürchteten Oktober alle Ehre. Doch dadurch sind die Kurse in den unteren Randbereich des statistisch ermittelten Prognose-Korridors gefallen (grau) und verlaufen zugleich am südlichen Ende des aktuell gültigen Abwärtstrends. Dadurch wird ein weiterer Absturz in diesem Tempo zumindest deutlich unwahrscheinlicher. Falls es sogar zu einer Erholung kommt, reicht das Potenzial dafür bis in den Bereich von 11.850 (gelb) bis 12.120 (grün). Dort dürften sich Marktteilnehmer dann aber mit frischen Verkäufen an ehemaligen Zwischentiefs und dem Monatsdurchschnitt (blau) orientieren. Der mögliche Spielraum nach oben dürfte angesichts der negativen Stimmung am Markt zudem kaum voll ausgeschöpft werden können. Ohnehin sollten sich Anleger aber nicht zu leichtfertigen Spekulationen in die Gegenrichtung verleiten lassen, denn dies wäre eine Wette gegen den derzeit starken Trend und damit der sprichwörtliche Griff ins fallende Messer.


Die entscheidenden Konsequenzen der Vorwoche werden im Langfrist-Chart erkennbar, der bis vor Kurzem noch ein tendenziell ungetrübten Eindruck machte, sich nun aber zu verdunkeln beginnt: Vor allem der nun erfolgte Absturz unter den zuletzt noch als Kaufzone wirksamen Bereich um 11.700 hinterlässt einen stark negativen Beigeschmack (gelb). Zwar sollte auf dieser Zeitebene nicht voreilig über einen Trendwechsel spekuliert werden, doch bis hin zu einem Test der Aufwärtstrendkanal-Untergrenze um aktuell 9600 ist nun alles möglich (rot) - insbesondere wenn es nach einer kurzen Konsolidierung des Marktes zur nächsten Abwärtswelle kommt. Äußerst unwahrscheinlich ist dahingegen das Szenario eines Anstiegs an den oberen Rand des Kanals an der 14.000er-Marke (grün).


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS6H49
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 11.523,81
Basispreis 10.550,00
Knock-Out-Schwelle 10.550,00
Hebel 11,83
Laufzeit 31.01.2019
Kurs 10,18
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HX3H7G
Emittent HVB

Kurs DAX 11.523,81
Basispreis 12.650,00
Knock-Out-Schwelle 12.650,00
Hebel 10,23
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 11,84


DAX: Nach Pause weiter abwärts

Der Deutsche Aktienindex ist nach den jüngsten Verlusten zwar überverkauft, doch mittelfristig besteht noch deutliches Abwärtspotenzial. Erst das Satellitenbild zeigt wieder einen halbwegs intakten Aufwärtstrend, doch selbst aus dieser Perspektive ist der Spielraum für Korrekturen gewaltig. Von Andreas Büchler


Am unteren Rand des bis August zurück verfolgbaren Abwärtstrends angekommen ist der DAX nun theoretisch reif für eine Gegenbewegung zurück nach oben. Doch weiter als bis an die vorletzten Zwischentiefs im Bereich der 11.850er-Marke dürfte diese kaum reichen (gelb). Im Idealfall ist allerdings auch eine Ausdehnung der Bärenmarktrally bis an den Monatsdurchschnittspreis des Marktes und die nächstfolgende charttechnische Wendezone um 12.120/12.140 möglich (grün).


Aus der Vogelperspektive der Vorjahre zeigt sich die aktuelle Marktschwäche eindrucksvoll: Die wegfallende Nachfrage um 11.700 kann zu Anschlussverkäufen in Richtung der 10.600er-Marke führen (rot). Bei ähnlichen Kursentwicklungen in den Jahren 2014 und 2016 fiel der DAX nach dem Versagen einer Stabilisierungszone jeweils bis an den unteren Rand des mittelfristigen Prognose-Korridors (braun): Dieser Kanal wird aus vergangenen Schwankungen berechnet und umfasst 99 Prozent aller Kursbewegungen. Er gibt das verfügbare Potenzial in beide Richtungen zuverlässig wider.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS6H49
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 11.689,61
Basispreis 10.550,00
Knock-Out-Schwelle 10.550,00
Hebel 10,26
Laufzeit 31.01.2019
Kurs 11,23
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HX3H7G
Emittent HVB

Kurs DAX 11.689,61
Basispreis 12.650,00
Knock-Out-Schwelle 12.650,00
Hebel 12,17
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 10,26


DAX: Crash unter 11.000er-Marke droht

Die Nachfrage an der bisher entscheidenden technischen Kaufzone scheint wegzubrechen. Bestätigt sich diese Entwicklung, könnte dies negative Konsequenzen für den Markt haben. Das nächste kurzfristige Kursziel ist zwar nahe, auf längere Sicht ist aber ein stärkerer Rückgang zu befürchten.


Der Deutsche Aktienindex hat die Untergrenze des aktuellen Abwärtstrendkanals bei rund 11.550/11.580 heute bereits zu Handelsbeginn erreicht (schwarz). Dort ist zwar zumindest intraday eine Richtungsumkehr zurück nach oben möglich, doch mehr als eine Erholung zurück bis 11.700/11.800 können Anleger in der derzeitigen Schwächephase nicht erwarten (rot). Eine stärkere Bärenmarktrally zurück an die Wendezone um 12.120 und den knapp darüber verlaufenden Monatsdurchschnittskurs um 12.180 ist für die kommenden Tage nur im Ausnahmefall denkbar (grün).


Insbesondere der Rückfall unter die bereits seit 2017 stabilisierende 11.700er-Marke ist ein klares Schwächesignal (rot). Eine ähnliche Entwicklung bedeute in den Vorjahren stets nichts Gutes. Das nächste Kursziel liegt aus der übergeordneten Perspektive nun um 10.600 am unteren Ende des mittelfristigen Schwankungskorridors (braune Fläche / rote Kreismarkierung).


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS6H49
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 11.712,50
Basispreis 10.550,00
Knock-Out-Schwelle 10.550,00
Hebel 10,08
Laufzeit 31.01.2019
Kurs 10,80
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HX3H7G
Emittent HVB

Kurs DAX 11.712,50
Basispreis 12.650,00
Knock-Out-Schwelle 12.650,00
Hebel 12,49
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 8,04


DAX: Nachfrage über 11.700 bleibt hoch

Der Deutsche Aktienindex zeigte in der ersten Wochenhälfte erneut Stabilisierungstendenzen im Bereich einer bereits seit längerer Zeit bewährten Kaufzone. Dies könnte eine stärkere Erholung einleiten. Ob der Schwung jedoch auch gleich für einen neuen positiven Trend reicht, bleibt abzuwarten. Von Andreas Büchler


Nachdem der DAX bis an die Untergrenze seines statistisch wahrscheinlichen Bewegungsspielraums im Prognose-Korridor (graue Fläche) vorgestoßen ist, drehte er wieder nach oben. Doch schon um 12.120 / 12.200 bilden eine Wendezone (schwarz punktiert) und der Monatsdurchschnittskurs (blaue Kurve) wieder eine erste technische Hürde für den Markt. Selbst ein Anstieg bis an den Abwärtstrend (schwarz) um 12.400 wäre im Rahmen einer Bärenmarktrally problemlos möglich und noch kein Indikator für einen anhaltenden Richtungswechsel zurück nach Norden.


Im weiter zurück reichenden Chart ist der maßgebliche Grund für die jüngste Bodenbildung erkennbar: Die hohe Nachfrage um 11.700/11.800, die den DAX bereits mehrfach seit Sommer 2017 stabilisierte, ist immer noch vorhanden. Doch die von dieser Marke startenden Erholungen wurden in der jüngeren Vergangenheit immer schwächer und reichten zuletzt kaum mehr über den 200-Tage-Durchschnittskurs (violett) hinaus. Mehr als ein Anstieg an diesen um 12.500 verlaufenden Mittelwert ist vorerst daher auch kaum zu erwarten (grün).


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN CX9CR5
Emittent Citi

Kurs DAX 11.977,22
Basispreis 11.141,77
Knock-Out-Schwelle 11.141,77
Hebel 14,34
Laufzeit endlos
Kurs 8,45
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN DDG6JY
Emittent DZ
Bank
Kurs DAX 11.977,22
Basispreis 13.350,00
Knock-Out-Schwelle 13.350,00
Hebel 8,72
Laufzeit 29.03.2019
Kurs 14,26


DAX: Vogelperspektive gibt Hoffnung

Der kurzfristige Abwärtstrend des Deutschen Aktienindex gewinnt wieder an Dynamik. Doch sobald der Analysehorizont erweitert wird, zeigt sich ein gegenteiliges Bild: Hier dominiert vorerst noch eine Aufwärtstendenz das Geschehen, die jedoch in der letzten Zeit an Schwung verloren hat.


Schaut man auf den Chart der Vormonate, wird die dort vorherrschende Bewegungsrichtung schnell erkennbar - es geht kontinuierlich nach Süden, das nächste Ziel liegt an einer Verbindungslinie der jüngsten Zwischentiefs um 11.600 (schwarz / rot). Diese simple Methode hat sich auf der Nordseite als effektiv erwiesen und zuletzt Ende September wieder bei der Vorhersage eines oberen Wendepunktes um 12.460 geholfen. Diese Zone wird zudem auch durch die Serie vergangener horizontaler Wendepunkte zu einer nach wie vor wichtigen, technischen Barriere. Darüber hinaus gehende Gewinne sind aktuell kaum vorstellbar (grün).


Stabilisierend wirkt dagegen ein im Langfristchart erkennbarer, ebenfalls waagrecht verlaufender Kursbereich um 11.700 (orange). Kann der DAX darüber einen Boden ausbilden, wäre sogar ein neues Hoch innerhalb des auf dieser Zeitebene vorhandenen Aufwärtstrendkanals (grau) möglich. Der bis 2014 zurück konstruierbare Korridor gibt Richtung und Tempo vor nachdem ein älterer und steilerer Aufwärtstrend vor zwei Monaten beendet wurde. In dem neuen Kanal haben die Kurse aktuell Schwankungsspielraum von rund 9600 bis 14.000 Punkte (rot/grün). Solange der Markt oberhalb von 11.600/11.700 einen Boden bilden kann, stehen die Ampeln trotz der kurzfristigen Schwäch auf grün.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN CX9CR5
Emittent Citi

Kurs DAX 11.947,16
Basispreis 11.140,64
Knock-Out-Schwelle 11.140,64
Hebel 14,81
Laufzeit endlos
Kurs 8,45
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN DDG6JY
Emittent DZ
Bank
Kurs DAX 11.947,16
Basispreis 13.350,00
Knock-Out-Schwelle 13.350,00
Hebel 8,52
Laufzeit 29.03.2019
Kurs 14,28


DAX: Kleines Verkaufssignal

Der Deutsche Aktienindex zeigt frische Anzeichen von Schwäche: Eine bisher stabilisierende Nachfragezone hat versagt, so dass der Weg nach unten nun bis zum nächsten bekannten Bodenbildungsbereich frei ist. Damit ist der mittelfristig eher negative Trend ein weiteres Mal bestätigt worden. Von Andreas Büchler.


Eine Serie fallender Zwischenhochs und -tiefs des DAX zeigte bereits in den Vorwochen, wohin die Tendenz geht. Nun hat der Markt mit dem Ausbruch unter den Bereich um 12.120/12.190 erneut ein negatives Signal gesendet: Das dort bislang im Kurzfristchart am Monatsdurchschnitt (blau) und einer horizontalen Wendezone (schwarz punktiert) zu beobachtende Kaufinteresse ist offenbar weggefallen. Damit ist der Weg nach unten auf längere Sicht frei bis fast an die 11.600er-Marke.


In den vergangenen Monaten kam es allerdings um 11.725/11.870 wiederholt zu einem Nachfrageschub, durch den auch stärkere Korrekturen wieder gestoppt wurden (rot). Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass der DAX hier zumindest vorübergehend erneut pausiert. Angesichts der negativen technischen Ausgangslage ist allerdings im Erholungsfall vorerst maximal Luft bis an den Abwärtstrend (schwarz) um 12.400/12.460 oder den knapp darüber verlaufenden 200-Tage-Durchschnittskurs (violett) um 12.500. Mehr sollten Anleger momentan nicht erwarten.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN CX9CR5
Emittent Citi

Kurs DAX 12.041,72
Basispreis 11.136,15
Knock-Out-Schwelle 11.136,15
Hebel 13,30
Laufzeit endlos
Kurs 9,20
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN DDG6JY
Emittent DZ
Bank
Kurs DAX 12.041,65
Basispreis 13.350,00
Knock-Out-Schwelle 13.350,00
Hebel 9,20
Laufzeit 29.03.2019
Kurs 13,56


DAX: Chancen stehen 50 zu 50

Nachdem die jüngste Kaufwelle zum Stillstand gekommen ist, kann für den Index wieder ein positives und ein - gleich wahrscheinliches - negatives Szenario konstruiert werden. Den Startschuss für eine dieser möglichen Alternativen muss der Markt mit einem Ausbruch aus seinen aktuellen Grenzen liefern.


Der Blick auf den Kursverlauf der Vorwochen zeigt einen Abwärtstrend, der Ende des vergangenen Monats um 12.460 erneut zu einem Umschwung der Kurse nach Süden geführt hat (Kreismarkierung in orange). Allerdings bildet das zwischen 12.120 und 12.190 bestehende Kaufinteresse vorläufig ein verlässliches Gegengewicht dazu. Dort führte die Nachfrage am Monatsdurchschnitt (blau) zu einer Stabilisierung, die zu erwarten war - denn der Deutsche Aktienindex hat dort auch die Untergrenze des Schwankungskorridors erreicht (graue Fläche), der immer wieder als zuverlässiger Richtungsindikator dient. Auf Dauer wird jedoch eine dieser Limitierungen versagen, was bei der Richtungsbestimmung für den nächsten Bewegungsimpuls helfen sollte.


Zumindest aus dem erweiterten Blickwinkel des bis Sommer 2017 zurück reichenden Charts scheint deutlich erkennbar zu sein, wohin der Trend geht: Immer niedrigere Zwischenhochs des DAX (schwarze Pfeile) bilden zusammen mit dem fallenden 200-Tage-Durchschnittspreis (violett) eine relativ klare Tendenz ab, die in einem weiteren Test der langfristigen Bodenbildungszone um 11.725/11.870 münden dürfte (rot).


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN CX9CR5
Emittent Citi

Kurs DAX 12.244,14
Basispreis 11.136,15
Knock-Out-Schwelle 11.136,15
Hebel 11,05
Laufzeit endlos
Kurs 11,23
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN DDG6JY
Emittent DZ
Bank
Kurs DAX 12.244,14
Basispreis 13.350,00
Knock-Out-Schwelle 13.350,00
Hebel 11,07
Laufzeit 29.03.2019
Kurs 11,52


DAX: Mittelfristiger Abwärtstrend bleibt

Der Deutsche Aktienindex zeigte in den Vorwochen eine positive Tendenz, die jedoch langsam aber sicher an Schwung verliert. Noch stehen die Chancen auf einen weiteren kurzfristigen Aufwärtsimpuls nicht schlecht. Doch Anleger sollten nicht den Fehler machen, die Rahmenbedingungen zu vergessen. Von Andreas Büchler


Im Chart der vergangenen Monate zeigen sich wiederholte Wendepunkte um 12.120 und 12.460. Zwischen diesen Kursmarken ist der DAX aktuell eingeklemmt. Auf der Unterseite kommt als stabilisierender Faktor noch der Monatsdurchschnittskurs (blaue Kurve) hinzu. Seit Mitte September notiert der Index wieder deutlicher oberhalb dieses Mittelwertes, was in der Regel ein positives Zeichen ist. Doch eine ähnlich aussichtsreiche Ausgangslage stoppte bereits im Juli am Abwärtstrend, der aktuell um 12.450 die nächste technische Hürde verstärkt und zu einer Wiederholung der Geschichte führen könnte. Am Wahrscheinlichsten bleibt daher vorerst das Hin und Her zwischen den genannten Kursmarken (gelb). Ein Ausbruch nach unten hätte dagegen zunächst Potenzial bis maximal 11.900 (rot), nach oben ist im Idealfall aktuell Luft bis rund 12.600 (grün). Diesen Bewegungsspielraum gibt der aus alten Schwankungen berechnete Prognose-Korridor (grau) vor.


Eindeutiger ist die Lage dagegen aus einer eher mittelfristigen Perspektive: Hier zeigt eine Serie fallender Zwischenhochpunkte des Marktes genau, wo die Reise hin führt (schwarze Pfeile). Solange diese Verlustserie nicht durchbrochen wird, bleibt das nächste Kursziel bei 11.725/11.870 (rot). Eine Erholung in den Bereich des 200-Tage-Durchschnittskurses (violett) um 12.550 oder sogar an die horizontale Wendezone um 12.840 wäre bereits ein großer Erfolg (gelb).


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX4530
Emittent HVB

Kurs DAX 12.274,42
Basispreis 10.860,00
Knock-Out-Schwelle 10.860,00
Hebel 8,68
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 14,27
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN DS6H8A
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 12.274,44
Basispreis 13.525,00
Knock-Out-Schwelle 13.525,00
Hebel 9,82
Laufzeit 31.01.2019
Kurs 13,38


DAX: Kurse nehmen den Mittelweg

Nach einem dynamischen Anstieg droht der Deutsche Aktienindex nun in eine Seitwärtsphase überzugehen, die aus der Vogelperspektive sogar als Schwächesignal gewertet werden kann. Die Kursentwicklung der kommenden Tage muss daher besonders genau auf neue Trendsignale untersucht werden. Von Andreas Büchler


Der anhaltende Abgabedruck um 12.460/12.500 (gelb) verhindert weitere Kursgewinne des DAX erfolgreich. Gleichzeitig hält jedoch auch die Nachfrage bei Korrekturen des Marktes zurück an seinen Monatsdurchschnittspreis (blau) an, was in der Summe zu einer Patt-Situation führt. Dieser Effekt dürfte auch in den kommenden Tagen anhalten, wobei ein Ausbruch auf der Unterseite dann auf längere Sicht das wahrscheinlichere Ausbruchszenario darstellt (rot). Insbesondere ein Rückfall unter 12.120 wäre ein erstes entsprechendes Warnsignal. Umgekehrt dagegen wäre der Anstieg über die 12.500er-Marke ein frühes positives Zeichen.


Mit einer Serie fallender Hochpunkte definiert der DAX allerdings schon seit Mai einen eher negativen Trend, der zu einem Zielkurs um 11.725/11.830 führt (rot). Dort stabilisiert sich der Index aber bereits seit über einem Jahr wiederholt, so dass zumindest im ersten Anlauf kein größerer Einbruch droht.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX4530
Emittent HVB

Kurs DAX 12.243,10
Basispreis 10.860,00
Knock-Out-Schwelle 10.860,00
Hebel 8,85
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 13,92
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN DS6H8A
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 12.243,10
Basispreis 13.525,00
Knock-Out-Schwelle 13.525,00
Hebel 9,55
Laufzeit 31.01.2019
Kurs 13,30


DAX: Nächste Kaufwelle?

Der Deutsche Aktienindex zeigt Anzeichen einer Aufwärtstendenz. Doch ob aus dieser kurzfristigen Erholung ein neuer, nachhaltiger Trend wird, ist zum Wochenauftakt noch unklar. Ebenso könnte sich ein Seitwärts- oder neuer Abwärtstrend ausbilden. Anleger müssen daher bestimmte Kursmarken genau im Auge behalten.


Der Markt zeigte seit der zweiten Septemberwoche eine klar erkennbare Stärke, und verließ sogar den davor richtungsweisenden Abwärtstrend. Zuletzt wurde der DAX jedoch um 12.460/12.500 wieder verstärkt abverkauft (gelb) - dieses Areal dürfte daher auch in den kommenden Handelstagen eine gute Indikatorfunktion besitzen: Hält die Nachfrage auch darüber hinaus an, ist Luft bis in den Bereich 12.600/12.840. Dort dürfte es durch den 200-Tage-Durchschnitt (violett) und eine horizontale Wendezone wieder zu Abgabedruck kommen.


Mittelfristig wäre sogar das jüngste Hoch an der 13.200er-Marke in Reichweite, wenn der DAX sich über die 12.840er-Marke erholen kann. Doch im ersten Anlauf dürfte dies kaum gelingen. Angesichts der Serie fallender Zwischenhochpunkte dürften viele Marktteilnehmer noch - zurecht - skeptisch sein. Vermutlich ist schon um 12.460 die nächste längere Atempause fällig, die vorerst jedoch nicht unter 12.120/12.190 führen sollte. Erst ein Einbruch darunter wäre der Startschuss für weitere Verkäufe, zwischen diesen Marken ist der Index dagegen als neutral zu bewerten.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX4530
Emittent HVB

Kurs DAX 12.286,02
Basispreis 10.860,00
Knock-Out-Schwelle 10.860,00
Hebel 8,62
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 14,50
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN DS6H8A
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 12.286,08
Basispreis 13.525,00
Knock-Out-Schwelle 13.525,00
Hebel 9,92
Laufzeit 31.01.2019
Kurs 12,67


DAX: Langsame Verbesserung

Bis zu einem bestätigten Kaufsignal beim Deutschen Aktienindex kann es zwar noch etwas dauern, jedoch ist die Ausgangslage durch die jüngste Kursentwicklung bereits deutlich besser geworden. Spätestens in der kommenden Handelswoche sollte sich herausstellen, ob sich die ersten Erholungszeichen bestätigen.


Der DAX hat nicht nur den Abwärtstrendkanal der Vorwochen nach oben durchbrochen (schwarz), sondern notiert auch erstmals seit Ende Juli wieder deutlich oberhalb seines Monatsdurchschnitts (blau). Um das wieder freundlichere Gesamtbild zu vervollständigen fehlt noch der Sprung über die immer wieder als Wendebereich wirksame Zone um 12.460/12.500 (gelb). Danach steht aus kurzfristiger Sicht kein Hindernis mehr bevor bis 12.715/12.885 (grün).


Aus einem erweiterten Blickwinkel präsentiert sich der DAX aber noch nicht so überzeugend: Hier stört vor allem der immer wieder am 200-Tage-Durchschnitt (violett) auftretende Verkaufsdruck, der zuletzt zu einer Serie fallender Hochpunkte geführt hat (schwarze Pfeile). Diese technische Barriere ist aber nicht punktgenau wirksam, so dass Kursgewinne in den Bereich um 12.840 (gelb) auch hier möglich erscheinen - wenn die Nachfrage anhält.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX4530
Emittent HVB

Kurs DAX 12.378,55
Basispreis 10.860,00
Knock-Out-Schwelle 10.860,00
Hebel 8,15
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 15,36
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN DS6H8A
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 12.378,55
Basispreis 13.525,00
Knock-Out-Schwelle 13.525,00
Hebel 10,80
Laufzeit 31.01.2019
Kurs 12,11


DAX: Das Kaufsignal kann dauern

Nachdem der Deutsche Aktienindex aus einem Abwärtskorridor nach oben ausgebrochen ist, haben sich die Aussichten leicht verbessert. Doch erst der Sprung über die nächste markttechnische Hürde würde die positiven Vorzeichen zementieren. Nur mutige Anleger spekulieren vorher schon. Von Andreas Büchler.


Wie erwartet ist der Ausbruch über 12.460/12.500 (gelb) kein Selbstläufer. Die Kurse haben in dieser Zone bereits häufiger wieder in die andere Richtung gedreht, was auch diesmal offenbar Viele wieder zu Spekulationen in die Gegenrichtung veranlasst hat. Doch bislang hält sich der DAX dennoch vergleichsweise stabil und ist noch nicht einmal bis an das erste Korrekturziel um 12.200 eingebrochen. Der dort verlaufende Monatsdurchschnitt (blau) dürfte den Markt wieder stabilisieren, so dass danach ein Anstieg in Richtung 12.600/12.715 möglich ist.


Aus der Vogelperspektive betrachtet ist der Weg nach oben zunächst ebenfalls frei, bis der DAX dann knapp unter der 12.600er-Marke seinen 200-Tage-Durchschnittskurs (violett) erreicht hat. Im Bereich dieses viel beachteten Mittelwerts kam es zuletzt immer wieder zu Richtungswechseln nach unten. Die Folge davon ist eine Serie fallender Zwischenhochs (schwarze Pfeile), die vorerst auch weiterhin ein längerfristiges Kursziel um 11.725/11.870 (rot) befürchten lassen.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX4530
Emittent HVB

Kurs DAX 12.328,31
Basispreis 10.860,00
Knock-Out-Schwelle 10.860,00
Hebel 8,40
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 14,96
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN DS6H8A
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 12.328,25
Basispreis 13.525,00
Knock-Out-Schwelle 13.525,00
Hebel 10,30
Laufzeit 31.01.2019
Kurs 12,82


DAX: An wichtigem Wendepunkt

Der Deutsche Aktienindex sieht technisch aktuell viel besser aus als noch vor wenigen Wochen. Eine Ursache dafür ist das Ende des bisherigen Abwärtstrends. Doch dies bedeutet nicht, dass nun automatisch eine Aufwärtsbewegung folgt. Anleger sollten bei einer Pause der Erholung daher genau hinschauen.


Die jetzt erreichte Wendezone um 12.460/12.500 (gelb) löste eine kleinere Konsolidierung beim DAX aus, ohne dass der Markt dabei allerdings wieder unter seinen Monatsdurchschnitt (blau) zurückgefallen wäre. Gewinnmitnahmen bis deutlich unter diesen aktuell um 12.200 verlaufenden Mittelwert wären ein erneutes Schwächesignal. Zwar ist der Index aus dem bislang gültigen, fallenden Kurskanal (schwarz) nach oben ausgebrochen, aber ein einzelnes positives Signal ist nicht genug um auf einen nachhaltigen Richtungswechsel zu spekulieren.


Erst wenn der DAX auch noch oberhalb der 12.500er-Marke gekauft wird, bessert sich die kurzfristige Prognose und die nächste Etappe eines Anstiegs bis etwa 12.600/12.715 sollte folgen. Im Idealfall wäre dann sogar ein Plus bis in den Bereich um 12.900 denkbar. Vorerst bleibt jedoch die bereits bewährte Bodenbildungszone um 11.725/11.830 nach wie vor das nächste Kursziel auf längere Sicht.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX4530
Emittent HVB

Kurs DAX 12.372,51
Basispreis 10.860,00
Knock-Out-Schwelle 10.860,00
Hebel 8,18
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 15,36
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN DS6H8A
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 12.372,03
Basispreis 13.525,00
Knock-Out-Schwelle 13.525,00
Hebel 10,73
Laufzeit 31.01.2019
Kurs 12,17


DAX: Ein neuer Trend kommt

Nachdem der Deutsche Aktienindex aus dem letzten Abwärtstrendkanal nach oben ausgebrochen ist, werden die Karten neu gemischt. Nach einem Anstieg von rund 600 Punkten sind nun zunächst Gewinnmitnahmen zu befürchten. Deren Ausmaß wird wichtige Hinweise auf den nächsten Trend geben.


An der nun erreichten Wendezone um 12.460/12.500 könnten Marktteilnehmer zwar wieder verstärkt Profite realisieren (gelb), das muss jedoch nicht nachhaltig negative Konsequenzen haben. Nur wenn Kursverluste wieder deutlich bis zurück unter den Monatsdurchschnitt (blau) um etwa 12.200 führen, würde die kurzfristige Vorhersage sich zügig verschlechtern. Ein erneuter steiler Einbruch bis an die Untergrenze des ehemaligen Abwärtstrends (rot/schwarz) bei 11.725 ist aber vorerst weniger wahrscheinlich - erst auf längere Sicht wird dieses Szenario wieder relativ realistisch.


Im Idealfall sollte der Markt nun nach einer kurzen Pause weiter bis mindestens in den Bereich seines 200-Tage-Durchschnitts um 12.600 steigen können (violett). Hier drehte der DAX zuletzt mehrfach wieder nach Süden ab (Pfeilmarkierungen). Bleiben Käufer hier ein weiteres Mal aus, muss mittelfristig wieder mit einem Test der Zone um 11.725/11.830 gerechnet werden (gelb / rot). Sie bildet einen positiven Gegenpol zum Verkaufsdruck auf der Oberseite, da die Nachfrage auf diesem Niveau wiederholt zu einer Stabilisierung des Index geführt hat. Erst ein Ausbruch aus dem Bereich zwischen 11.725 und 12.600 dürfte dann auch auf dieser Zeitebene einen neuen Trend begründen.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX4530
Emittent HVB

Kurs DAX 12.366,95
Basispreis 10.860,00
Knock-Out-Schwelle 10.860,00
Hebel 8,21
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 15,30
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN DS6H8A
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 12.366,95
Basispreis 13.525,00
Knock-Out-Schwelle 13.525,00
Hebel 10,68
Laufzeit 31.01.2019
Kurs 12,47