DAX-Chartanalyse

An jedem Handelstag perfekt vorbereitet sein

Geeignet für Investoren Trader

DAX: Pause in Sicht

Auf den ersten Blick zeigt der Index einen schönen kurzfristigen Aufwärtstrend. Die Chancen, dass sich diese Bewegung auf längere Sicht fortsetzt, stehen auch gar nicht so schlecht. Doch zuvor dürfte der Markt stagnieren, wofür mehrere technische Einflussfaktoren sprechen. Anleger brauchen etwas Geduld.


Der Kursverlauf der vergangenen Wochen ist vorbildlich: Ein Aufwärtstrend (blau punktiert) lässt Spielraum nach oben bis rund 12.690. Ein weiteres, steiler verlaufendes Exemplar sogar bis rund 12.850, was jedoch vor dem Wochenende unwahrscheinlich ist. Auf der Unterseite ist der Markt durch die jüngst überwundene Zone um 12.450/12.500 abgesichert, die den häufig bei vergleichbaren Widerständen zu beobachtenden Rollentausch zur technischen Unterstützung vollziehen könnte. Auch die Aufwärtstrendkanal-Untergrenze stabilisiert auf gleicher Höhe. Am Freitag sind daher keine großen Überraschungen außerhalb dieser Bandbreite zu erwarten.


Probleme zeichnen sich erst im weiter zurück reichenden Chart ab: Zwar hat der Deutsche Aktienindex auch hier mit dem Sprung über einen Abwärtstrend (blau punktiert) ein positives Signal generiert. Doch der 200-Tage-Durchschnittskurs (violett), der häufig als starke - wenn auch nicht punktgenaue - Barriere wirksam ist, verläuft unmittelbar oberhalb des aktuellen Preisniveaus. Zusammen mit der horizontalen Hürde um 12.840 bildet er das vorerst maximale Kursziel auf der Nordseite.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS2FZ3
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.567,42
Basispreis 11.325,00
Knock-Out-Schwelle 11.325,00
Hebel 10,12
Laufzeit 31.07.2018
Kurs 12,77
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HW9ACY
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.567,42
Basispreis 13.600,00
Knock-Out-Schwelle 13.600,00
Hebel 12,17
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 10,43


Weitere Chartanalysen

DAX: Richtungsentscheid steht bevor

Der Deutsche Aktienindex ist an einer technischen Weggabelung angekommen: Entweder setzt sich nun die Bärenmarktrally fort und wird dadurch zu einem neuen, vollwertigen Aufwärtstrend auf dieser Zeitebene. Oder es startet die nächste Etappe des bereits länger laufenden Abwärtstrends auf der übergeordneten Zeitebene.


Der Chart der Vorwochen wirkt positiv: Dort zeigt der DAX seit Monatsanfang eine stabile Aufwärtsbewegung mit kontinuierlich ausgebildeten, neuen Zwischenhochpunkten. Widerstände existieren auf dieser Zeitebene nicht, der Markt bewegt sich entlang der Nordgrenze eines aus Bewegungen der Vorjahre errechneten Wahrscheinlichkeitskorridors (grau) weiter nach oben. Das Anstiegstempo wird dabei nur durch den Steigungswinkel der Korridorgrenze limitiert. Kurse bis 12.660/12.700 sind heute im Idealfall auf Grund dieses Prognoseinstrumentes zu erwarten, im unwahrscheinlichen Extremfall ist sogar Platz bis an die 12.800er-Marke. Nach unten ist der Markt gleichzeitig zwischen 12.420 und 12.500 Punkten durch weitere technische Einflussfaktoren abgesichert, nur wenn es zu tieferen Kursen kommt, trübt sich die kurzfristige Prognose wieder ein.


Aus dem längerfristigen Blickwinkel bleibt der DAX allerdings bestenfalls als seitwärts tendierend anzusehen. Innerhalb der von rund 11.800 bis 13.500 Punkten reichenden Tradingrange befindet er sich im unteren Teilbereich, der durch eine horizontale Verkaufszone um 12.660/12.840 begrenzt wird. Hier ist mit Verkaufsdruck an einem horizontalen Wendebereich (rot punktiert) sowie am 200-Tage-Durchschnittskurs (violett) zu rechnen. Erst eine darüber hinaus gehende Erholung würde die Börsenampel in diesem Zeitfenster wieder auf grün springen lassen.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS2FZ3
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.590,83
Basispreis 11.325,00
Knock-Out-Schwelle 11.325,00
Hebel 9,95
Laufzeit 31.07.2018
Kurs 12,81
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HW9ACY
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.590,83
Basispreis 13.600,00
Knock-Out-Schwelle 13.600,00
Hebel 12,48
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 10,23


DAX: Am oberen Ende angekommen?

Die Aufwärtsbewegung der vergangenen Tage führte den Deutschen Aktienindex an seine technischen Grenzen - nun muss sich entscheiden ob aus der Bärenmarktrally ein vollwertiger Trendwechsel zurück nach oben wird. Doch vor dieser Weichenstellung dürften sich Marktteilnehmer voraussichtlich eine Denkpause gönnen.


Im Fahrwasser steigender Kurse an der Wall Street legt auch der DAX zu und kann die erste stärkere Hürde im kurzfristigen Chart bei 12.450/12.500 durchbrechen. Doch nun befindet er sich im oberen Randbereich des Prognose-Korridors (graue Fläche), der aus historischen Kursbewegungen errechnet wird und den Markt in 90 Prozent aller Fälle abbremst. Kurse deutlich über 12.600 sind zur Wochenmitte dadurch zwar möglich, aber zumindest weniger wahrscheinlich.


Noch größerer Verkaufsdruck wird bei der Betrachtung des mittelfristigen Charts erkennbar: Dort ist zu sehen dass der Index an dem viel beachteten 200-Tage-Durchschnittspreis angekommen ist (violett), den er erst im Februar unterschritt. Eine schnelle Rückeroberung dieses Mittelwertes ist eher selten. Dazu kommt um 12.850 eine horizontale Wendezone, die als ehemalige Unterstützung nun einen Rollentausch hin zum Widerstand vollziehen könnte. Erst wenn der Markt auch darüber schließt, wird auch auf längere Sicht die Prognose wieder positiver. Weiter steigende Kurse sind durchaus möglich, aber das Risiko ist hoch, dass es zuvor zunächst zu einer Phase stärkerer Gewinnmitnahmen kommt. Ein Einstieg auf der Long-Seite weist daher aus heutiger Sicht ein viel schlechteres Chance-Risiko-Verhältnis auf als beispielsweise eine kurzzeitige Short-Spekulation. Passende Papiere, um beide Richtungen profitabel auszunutzen, zeigt beispielhaft die Tabelle unten.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS2FZ3
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.585,57
Basispreis 11.325,00
Knock-Out-Schwelle 11.325,00
Hebel 9,98
Laufzeit 31.07.2018
Kurs 13,18
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HW9ACY
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.585,57
Basispreis 13.600,00
Knock-Out-Schwelle 13.600,00
Hebel 12,41
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 10,26


DAX: Mehrere Verkaufsargumente

Der Deutsche Aktienindex hat erwartungsgemäß unterhalb der 12.500er-Marke eine Pause eingelegt. Ob es dabei bleibt, oder ob sich aus dieser bislang nur minimalen Trendunterbrechung eine größere Richtungsumkehr nach unten ausbildet, bleibt abzuwarten. Bereits der heutige Tag könnte darüber Aufschluss geben.


Die zahlreichen Wendepunkte der Vorwochen im Bereich um 12.450/12.500 haben auch diesmal wieder für verstärktes Verkaufsinteresse gesorgt. Die dadurch ausgelöste Gegenbewegung nach Süden verläuft bislang aber nur in einem engen Rahmen. Selbst Verluste bis 12.180 wären noch harmlos. Erst wenn der Markt wieder unter die dort verlaufende Mittellinie der momentanen Seitwärtsbewegung fällt, wird es kritisch.


Weiterer Druck von oben kommt durch eine ungewöhnlich wirkungsvolle Abwärtstrendlinie im Tageschart (blau), an der bereits mehrere Wendepunkte lagen. Nach wie vor orientieren sich offenbar zahlreiche Marktteilnehmer an dieser bis in das vergangene Jahr reichenden Referenz, die zusammen mit dem ebenfalls viel beachteten 200-Tage-Durchschnittskurs um 12.660 den ersten kritischen Bereich aus dieser Zeitperspektive bildet. Die unmittelbar oberhalb des aktuellen Kursniveaus gehäuft auftretenden technischen Widerstände lassen aus heutiger Sicht ein Abprallen des Marktes zurück nach unten wahrscheinlicher erscheinen, als einen Ausbruch im ersten Anlauf. Anleger können sich dagegen durch passende Bär-Zertifikate (ein Beispiel zeigt die Tabelle unten) absichern oder sogar aktiv auf fallende Kurse spekulieren.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS2FZ3
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.391,41
Basispreis 11.325,00
Knock-Out-Schwelle 11.325,00
Hebel 11,62
Laufzeit 31.07.2018
Kurs 11,32
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HW9ACY
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.391,41
Basispreis 13.600,00
Knock-Out-Schwelle 13.600,00
Hebel 10,25
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 11,91


DAX: Aufwärtstrend trotz Syrien?

Die militärische Eskalation der USA scheint bisher keine negativen Auswirkungen auf den Deutschen Aktienindex zu haben. Dennoch kommen sie aus charttechnischer Sicht zu einem ungünstigen Zeitpunkt, denn der Markt ist an einem Wendepunkt angekommen. Jede Störung könnte die positive Tendenz gefährden.


Der Deutsche Aktienindex ist bis an die obere Begrenzung seiner aktuellen Tradingrange zwischen rund 11.800 und 12.500 Punkten gestiegen. Zumindest eine Atempause ist an der nun erreichten Verkaufszone zu erwarten. Solange der Markt jedoch nicht wieder unter die etwa in der Mitte dieser Seitwärtsbewegung verlaufende Wendezone bei rund 12.180 zurück fällt, bleibt die kurzfristige Einschätzung weiter vorsichtig optimistisch.


Der mittelfristige Trend mahnt dagegen noch zur Vorsicht: Hier dominiert eine Abwärtsbewegung, deren Tempo sich anhand einer fallenden Trendgeraden (blau) gut abbilden lässt. Doch auch diese Hürde könnte der DAX in der laufenden Woche überspringen. Anleger sollten jedoch auch dann nicht zu euphorisch werden, denn bereits an dem um 12.660 verlaufenden 200-Tage-Durchschnittspreis des Marktes dürfte es erfahrungsgemäß wieder zu stärkerem Verkaufsdruck kommen. Das Potenzial nach oben ist also beschränkt.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS2FZ3
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.442,40
Basispreis 11.325,00
Knock-Out-Schwelle 11.325,00
Hebel 11,14
Laufzeit 31.07.2018
Kurs 11,93
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HW9ACY
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.442,40
Basispreis 13.600,00
Knock-Out-Schwelle 13.600,00
Hebel 10,75
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 11,68


DAX: Kaufsignal vor dem Wochenende?

Die Nachfrageseite gewinnt wieder deutlich an Stärke, was den Deutschen Aktienindex an die Obergrenze seiner kurzfristigen Seitwärtsbewegung steigen lässt. Doch ist dies bereits das entscheidende Vorzeichen, auf das Käufer gewartet haben? Und wie groß ist das daraus resultierende Potenzial nach oben wirklich?


Der Markt notiert am Freitagmorgen im Bereich um 12.450/12.500 und markiert kurzzeitig sogar den höchsten Stand seit Ende Februar. Doch dann verliert er auch schnell wieder an Schwung. Mögliche Ursachen werden beim ersten Blick auf den Chart erkennbar: Viele Zwischenhochs auf dem nun erreichten Kursniveau dürften auch diesmal wieder verstärkt Verkäufer auf den Plan rufen.


Dazu kommt ein Abwärtstrend, an dem auffällig viele Wendepunkte seit dem vierten Quartal 2017 liegen (blau). Ein Ausbruch über diese Hürden wäre ein klar positives Signal, doch ist er vor dem Wochenende eher unwahrscheinlich. Dazu kommt: Bereits um 12.660 bildet der viel beachtete 200-Tage-Durchschnittspreis (violett) eine weitere Hürde, zusammen mit der um 12.800 verlaufenden horizontalen Wendezone (rot). Angesichts des überschaubaren Kursspielraums auf der Nordseite dürften sich viele Käufer zurückhalten, selbst wenn die aktuelle Tradingrange mit einem Sprung über die 12.500er-Marke nach oben durchbrochen wird - eine empfehlenswerte Strategie. Besonders Mutige spekulieren zwischen 12.500 und 12.660 sogar verstärkt mit Bär-Zertifikaten, und setzen dadurch auf den nach wie vor dominierenden Trend im mittelfristigen Zeitfenster.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DD45XP
Emittent DZ Bank
Kurs DAX 12.415,01
Basispreis 10.850,00
Knock-Out-Schwelle 10.850,00
Hebel 7,93
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 16,25
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ32LQ
Emittent Citi
Kurs DAX 12.415,01
Basispreis 13.320,73
Knock-Out-Schwelle 13.320,73
Hebel 13,71
Laufzeit endlos
Kurs 8,85


DAX: Aufwärtspotenzial wird kleiner

Der Deutsche Aktienindex bewegt sich gleich auf mehreren Zeitebenen nur noch seitwärts. Anleger, die auf einen klaren Trend setzen wollen, brauchen derzeit daher viel Geduld. Doch auch innerhalb der Handelsspannen im Chart der Vorwochen und Vormonate ergeben sich vereinzelt aussichtsreiche Ein- und Ausstiegschancen.


Der DAX stagniert aus einem kurzfristigen Blickwinkel nach wie vor unterhalb von 12.450/12.500 Punkten. Dort liegen mehrere Zwischenhochs aus der Vergangenheit, an denen sich Marktteilnehmer offenbar erneut verstärkt mit Gewinnmitnahmen orientieren. Entscheidend aus dieser Perspektive ist vor allem die Mittellinie der aktuellen Tradingrange um 12.180: Wird sie wieder unterschritten, wäre dies ein erstes Warnzeichen für einen erneuten Schwächeanfall bis zurück in Richtung der jüngsten Tiefs um 11.730/11.830.


Selbst ein Sprung über die 12.500er-Marke ist noch kein Kaufsignal: Im weiter zurück reichenden Kursbild werden der 200-Tage-Durchschnittspreis (violett) um 12.660 sowie die horizontale Wendezone um 12.800 als wichtige Hürden erkennbar. Erst wenn Käufer auch zu höheren Preisen noch zugreifen, bessert sich die Prognose wieder. Und selbst dann bleibt auch auf dieser Zeitebene ein Seitwärtstrend zwischen rund 11.800 und 12.800/13.500 Punkten das vorherrschende Szenario. Spannend wird es immer dann, wenn der Markt sich den Grenzen einer Tradingrange nähert - wie zuletzt dem Bereich um 12.450 Punkten. Dann ist oft eine Position in die Gegenrichtung aussichtsreich. Aktuell wäre nach dem jüngsten Abprallen an der Obergrenze der kurzfristigen Seitwärtsbewegung damit eher wieder eine fallende Tendenz zu erwarten. Eine Aufstockung von Short-Positionen ergibt Sinn, wenn der Index auch noch unter die 12.180er-Marke fällt. Ein dafür passendes Bär-Zertifikat zeigt beispielhaft die Tabelle unten.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DD45XP
Emittent DZ Bank
Kurs DAX 12.293,97
Basispreis 10.850,00
Knock-Out-Schwelle 10.850,00
Hebel 8,51
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 14,62
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ32LQ
Emittent Citi
Kurs DAX 12.293,97
Basispreis 13.322,35
Knock-Out-Schwelle 13.322,35
Hebel 11,95
Laufzeit endlos
Kurs 10,49


DAX: Wiederholt sich die Geschichte?

In den vergangenen Tagen zeigte der Deutsche Aktienindex ein ähnliches Muster wie im Februar und März. Der Blick in den Rückspiegel stimmt aber nicht zuversichtlich: Trotz der deutlichen Erholungen behielten anschließend immer die Verkäufer die Oberhand. Auch jetzt bleiben die Aussichten auf der Oberseite limitiert, die Gefahr von Gewinnmitnahmen steigt.


Am Dienstag setzte der DAX seine Erholung fort, was auf den ersten Blick positiv ist. Allerdings profitierte der Markt von einer starken Eröffnung, bis zum Handelsschluss pendelten die Kurse nur noch seitwärts. Die Zurückhaltung ist nicht überraschend, denn der Markt steht knapp unter wichtigen Widerständen. So zeigt der 30-Minuten-Chart eine Häufung von Wendepunkten bei 12.450/12.500. Hier endete auch die Gegenbewegung in der ersten März-Hälfte. Zudem läuft der DAX in der oberen Region des aus statistischen Schwankungen berechneten Prognose-Korridors (grau). Sollte der Markt nach unten drehen, bietet das Preisniveau um 12.180 eine erste Unterstützung.


Im Bereich um 12.480 kommt zudem der bereits mehrfach bestätigte Abwärtstrend (blau) als belastender Faktor hinzu. Knapp 200 Zähler weiter nördlich bei 12.660 verläuft die langsam fallende 200-Tage-Linie (violett), an der spätestens mit größeren Gewinnmitnahmen zu rechnen ist. Auch aus statistischer Sicht steht der Markt vor einer Bewährungsprobe: Im Februar und März erholte sich der DAX um rund fünf Prozent (grüne Markierungen), anschließend rutschte der Index jeweils zügig unter das vorherige Tief. Zuletzt kam es zu einer ähnlichen Erholung. In den kommenden Tagen droht daher der nächste Rücksetzer. Gewinne aus kurzfristigen Long-Positionen sollten auf dem nun erreichten Niveau langsam geschlossen werden. Neue Bär-Spekulationen bieten wieder ein besseres Chance-Risiko-Verhältnis. Ein passendes Produkt zeigt die Tabelle unten.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DD45XP
Emittent DZ Bank
Kurs DAX 12.397,32
Basispreis 10.850,00
Knock-Out-Schwelle 10.850,00
Hebel 8,01
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 15,33
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ32LQ
Emittent Citi
Kurs DAX 12.397,32
Basispreis 13.323,97
Knock-Out-Schwelle 13.323,97
Hebel 13,38
Laufzeit endlos
Kurs 9,80


DAX: Nur noch wenig Spielraum

Der Index zeigt Anzeichen einer anhaltenden Bodenbildung oberhalb der 11.800er-Marke und hat sich zwischenzeitlich wieder deutlicher von dieser Kaufzone nach Norden abgesetzt. Doch nun stehen aus charttechnischer Sicht einige Herausforderungen bevor, die der Markt kaum im ersten Anlauf bewältigen dürfte.


Die kurzfristige Erholung des DAX könnte erstmals um 12.450/12.500 wieder zum Stillstand kommen. Hier befindet sich die Obergrenze des aus vergangenen Schwankungen berechneten Prognose-Korridors (grau) sowie eine horizontale Reihe ehemaliger Wendepunkte (rot). Ein erneuter Rückfall in Richtung der ersten Haltezone um 12.180 ist ebenso möglich wie ein Ausbruch nach oben nach einer kurzen Atempause des Marktes.


Leider ist es mit einem Sprung über die 12.500er-Marke noch nicht getan. Stärkerer Verkaufsdruck ist aus mittelfristiger Sicht um 12.660/12.800 zu erwarten, hier verlaufen der bereits als Hürde etablierte 200-Tage-Durchschnitt (violett) sowie eine weitere horizontale Wendezone. Erst eine darüber hinaus reichende Erholung wäre ein Kaufsignal, die Wahrscheinlichkeit dafür ist aus heutiger Sicht noch gering.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DD45XP
Emittent DZ Bank
Kurs DAX 12.261,75
Basispreis 10.850,00
Knock-Out-Schwelle 10.850,00
Hebel 8,69
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 16,02
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ32LQ
Emittent Citi
Kurs DAX 12.261,75
Basispreis 13.325,58
Knock-Out-Schwelle 13.325,58
Hebel 11,53
Laufzeit endlos
Kurs 9,18


DAX: Ab 12.500 wird die Luft dünn

Wiederholtes Kaufinteresse auf immer wieder den gleichen Kursniveaus stabilisierte den Deutschen Aktienindex seit Anfang März. Doch der weiter nach hinten reichende Rückblick zeigt nach wie vor einen eher fallenden Trend. Eine Häufung von negativen Einflussfaktoren im Chart begrenzt den Spielraum klar.


Mehrere Zwischentiefs zwischen rund 12.730 und 12.830 Punkten bildeten den Ausgangspunkt für die jüngste Erholung des Index, die sogar über die Mittellinie der im kurzfristigen Chart erkennbaren Tradingrange bei 12.180 führte. Das nächste Kursziel bildet der Bereich um 12.450/12.500, an dem mehrere Zwischenhochs liegen - es könnte im Idealfall schon in der ersten Wochenhälfte erreicht werden.


Ein Ausbruch über die 12.500er-Marke wird schwierig, wie der längerfristige Chart zeigt: Hier verläuft ein bereits mehrfach als Wendepunkt wirksamer Abwärtstrend (blau). Und selbst wenn es gelingt, dürften Marktteilnehmer spätestens am 200-Tage-Durchschnittspreis des DAX (violett) um 12.670 verstärkt Gewinne mitnehmen. Ein darüber hinaus reichender Anstieg bleibt vorerst das weniger wahrscheinlichere Szenario. Spätestens um 12.500 sollten Anleger wieder verstärkt damit beginnen, Depotbestände auf der Long-Seite aufzulösen. Wer noch nicht genug in Bär-Zertifikate zur Absicherung investiert hat, kann dies auf diesem Niveau ebenfalls nachholen.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DD45XP
Emittent DZ Bank
Kurs DAX 12.241,27
Basispreis 10.850,00
Knock-Out-Schwelle 10.850,00
Hebel 8,80
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 15,05
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ32LQ
Emittent Citi
Kurs DAX 12.241,27
Basispreis 13.327,20
Knock-Out-Schwelle 13.327,20
Hebel 11,27
Laufzeit endlos
Kurs 10,15


DAX: Wochenspielraum ist ausgereizt

Der Deutsche Aktienindex hat sein kurzfristiges Potenzial aktuell bis fast zum Maximum ausgeschöpft und dürfte nun zunächst wieder eine kleine Pause einlegen. In der kommenden Woche sind im Idealfall zwar weitere Gewinne möglich, doch auch dann bleibt die verfügbare Bandbreite auf der Oberseite beschränkt.


Mit dem starken Anstieg seit der Wochenmitte hat der DAX den oberen Rand des statistisch wahrscheinlichen Verlaufskorridors (grau) erreicht. Dieses zuverlässige Prognoseinstrument errechnet sich aus vergangenen Schwankungen und wird in weniger als einem Prozent aller Fälle überschritten. Zwar steigt die Grenze im Zeitverlauf weiter an, wird jedoch heute das nächste Kursziel um 12.450/12.500 sicher nicht mehr erreichen. Wahrscheinlicher ist eine Bewegung in die Gegenrichtung bis mindestens zurück an die bereits mehrfach in Erscheinung getretene Wendezone um 12.180.


Auch in der kommenden Woche bleibt die Luft dünn, auch wenn der jüngste Bodenbildungsversuch um 12.726/12.830 für wachsende Zuversicht sorgt. Doch ein Abwärtstrend um 12.500 (blau) und der oft für Verkaufsinteresse sorgende 200-Tage-Durchschnittspreis (violett) rund 170 Punkte darüber dürften so schnell nicht mehr zurück zu erobern sein. Sie bilden die derzeit vorstellbare Maximalzone für eine Erholung. Anleger sollten nach einer Würdigung aller Umstände weiterhin eher auf der Short-Seite investiert bleiben. Ein dafür geeignetes Bär-Zertifikat zeigt beispielhaft die Tabelle unten.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DD45XP
Emittent DZ Bank
Kurs DAX 12.305,19
Basispreis 10.850,00
Knock-Out-Schwelle 10.850,00
Hebel 8,46
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 14,25
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ39JK
Emittent Citi
Kurs DAX 12.305,19
Basispreis 13.003,14
Knock-Out-Schwelle 12.880,00
Hebel 17,63
Laufzeit endlos
Kurs 7,61


DAX: Bodenbildung wird deutlicher

Der Deutsche Aktienindex wird zu Preisen unterhalb von 11.800 wiederholt verstärkt nachgefragt - dies hat positive Konsequenzen für den kurzfristigen Trend, der bisher eher abwärts gerichtet war und nun zunehmend als neutral einzuschätzen ist. Doch zu viel Optimismus ist vorerst ebenfalls nicht angebracht.


Der erneute klare Richtungsumschwung zurück nach oben an der Unterstützungszone um 11.700/11.800 ist im hoch aufgelösten Chart der Vortage am Deutlichsten zu erkennen. Damit etabliert sich dieser Bereich zunehmend als Kaufzone. Solange der Markt sich weiterhin darüber halten kann, ist er nicht mehr als negativ einzustufen. Gelingt auch der anhaltende Sprung zurück über die bei rund 12.180 verlaufende Mittellinie der Seitwärtsbewegung aus den vergangenen Wochen, ist der Weg bis an die obere Grenze dieser Range um 12.450/12.500 frei.


Auch im längerfristigen Chart hat sich die 11.800er-Marke bereits als Kaufzone etabliert. Doch hier zeigt sich auch, warum Anleger nicht zu positiv denken sollten: Erst vor zwei Monaten ist der DAX unter den viel beachteten 200-Tage-Durchschnittspreis eingebrochen, und hat damit ein Schwächesignal gesendet. Solange er nicht wieder über diesem Mittelwert bei aktuell etwa 12.670 gekauft wird, sollten Investoren skeptisch bleiben.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DD45XP
Emittent DZ Bank
Kurs DAX 11.957,90
Basispreis 10.850,00
Knock-Out-Schwelle 10.850,00
Hebel 10,79
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 13,50
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ39JK
Emittent Citi
Kurs DAX 11.957,90
Basispreis 13.004,72
Knock-Out-Schwelle 12.880,00
Hebel 11,42
Laufzeit endlos
Kurs 8,36


DAX: Seitwärts bis abwärts

Der Index zeigt auf den ersten Blick eine Tradingrange von 600 bis 700 Punkten. Doch bei genauerem Hinsehen ist der Markt nicht ganz so neutral, wie es zunächst scheint: Die mittelfristige Tendenz ist eher schwach, was sich nach einer Atempause auch wieder auf den Trend der kommenden Tage auswirken könnte.


Die isolierte Betrachtung der vergangenen Wochen offenbart eine Seitwärtsbewegung des Deutschen Aktienindex zwischen rund 11.700/11.800 Punkten auf der Unterseite und 12.450/12.500 Punkten auf der Oberseite. Innerhalb dieser Spanne existiert noch eine beachtenswerte Mittellinie um 12.180, die derzeit den ersten Widerstand für den Markt darstellt. Das Verweilen des DAX in der unteren Hälfte der gesamten Range ist bereits ein erstes Schwächeindiz.


Eine Ausweitung des Analysezeitraums zeigt weitere Makel: Hier wird ein Abwärtstrend (blau) erkennbar, der die ohnehin schon vorhandene charttechnische Barriere im Bereich der 12.500er-Marke noch verstärkt. Viele Anleger dürften sich zudem mit Verkäufen auch am knapp darüber verlaufenden 200-Tage-Durchschnittspreis orientieren (violett). Solange diese Hürden nicht überwunden werden, ist die Tendenz weiter negativ.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DD45XP
Emittent DZ Bank
Kurs DAX 12.002,45
Basispreis 10.850,00
Knock-Out-Schwelle 10.850,00
Hebel 10,41
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 11,70
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ39JK
Emittent Citi
Kurs DAX 12.002,45
Basispreis 13.006,30
Knock-Out-Schwelle 12.880,00
Hebel 11,96
Laufzeit endlos
Kurs 10,26


DAX: Nur zögerliche Stabilisierung

Der Index bleibt trotz erster Anzeichen einer Bodenbildung weiterhin eher als schwach einzuschätzen. Immerhin häufen sich die Signale, die auf einen Wechsel vom Abwärtstrend auf der kurzfristigen Zeitebene zu einer Seitwärtsbewegung deuten. Behält der Markt diese Tendenz bei, wäre dies bereits ein Erfolg.


Mit dem Ausbruch aus dem kurzfristigen Abwärtstrendkanal (blau punktiert) bestätigt der Deutsche Aktienindex die sich um 11.700/11.800 bereits seit der letzten Märzwoche abzeichnende Stabilisierung. Bleibt die Nachfrage dort weiter bestehen, könnte sich eine Tradingrange zwischen dieser charttechnischen Unterstützungszone und dem Verkaufsbereich um 12.450/12.500 ausbilden. Doch aktuell sieht es danach aus, als würde der DAX bereits an der Wendezone in der ungefähren Mitte dieser Range um 12.180 wieder nach unten drehen. Damit dürfte sich der Handel vorerst auf die untere Hälfte des skizzierten Korridors fokussieren.


Der weiter zurück reichende Kursverlauf zeigt das nächste Kursziel im Falle eines Ausbruchs aus der aktuellen Seitwärtsbewegung: Um 11.300/11.350 besteht noch die Hoffnung auf stärkere Nachfrage, ausgelöst durch einen langjährigen Aufwärtstrend (blau). Darunter wäre der Weg dann frei bis mindestens 10.175/10.850. Damit bleiben Bär-Zertifikate auch weiterhin das Mittel der Wahl zur Depotabsicherung - zumindest solange sich der Index nicht deutlich über 12.180 erholt.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DD45XP
Emittent DZ Bank
Kurs DAX 12.096,73
Basispreis 10.850,00
Knock-Out-Schwelle 10.850,00
Hebel 9,70
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 12,04
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ39JK
Emittent Citi
Kurs DAX 12.096,73
Basispreis 13.015,80
Knock-Out-Schwelle 12.930,00
Hebel 13,16
Laufzeit endlos
Kurs 9,92


DAX: Neuer Bodenbildungsversuch

Das Kaufinteresse im Bereich um die 11.800er-Marke scheint den Deutschen Aktienindex auch weiterhin aufzufangen. Doch die Tendenz bleibt aus einer kurzfristigen Perspektive ungeachtet der jüngsten Stabilisierungsbestrebungen noch negativ. Insbesondere vor dem Osterwochenende sind keine Überraschungen zu erwarten.


Noch vor wenigen Tagen sah es danach aus, als ob der DAX seine Abwärtsbewegung mit unvermindertem Tempo fortsetzen würde - das Zwischentief von Anfang März knapp über 11.800 Punkten wurde unterschritten. Doch kristallisierte sich heraus, dass es auf diesem Niveau offenbar noch einiges an Nachfrage gibt. Dadurch verlangsamte sich der Absturz zuletzt deutlich. Die Untergrenze des aktuell gültigen Trendkanals (blau) bleibt aber vorläufig das nächste Kursziel, solange sich keine eindeutigere Bodenbildung abzeichnet. Dazu wäre ein Ausbruch aus dem Kurskorridor über derzeit rund 12.080 vonnöten, idealerweise bestätigt durch Käufe oberhalb der Wendezone um 12.180.


Glaubt man der Bibel, sind zu Ostern Wunder möglich - doch an der Börse ist damit eher nicht zu rechnen. Eine Wiederauferstehung des DAX ist nach den jüngsten Schwächesignalen wie dem Sturz unter den 200-Tage-Durchschnitt (violett) eher unwahrscheinlich. Doch es wäre bereits eine Feier wert, wenn der Markt auf dem aktuellen Niveau nur liegen bleibt. Insbesondere vor der Handelspause durch die Ostertage dürften sich nur wenige Marktteilnehmer neu auf der Long-Seite positionieren. Auf lange Sicht ist die Gefahr eines weiteren Ausverkaufs in Richtung 11.300/11.400 nach einer Atempause zudem groß. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien schöne Ostern. Index Radar erscheint wieder ab dem 3. April.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DD45XP
Emittent DZ Bank
Kurs DAX 11.955,55
Basispreis 10.850,00
Knock-Out-Schwelle 10.850,00
Hebel 10,81
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 11,77
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ39JK
Emittent Citi
Kurs DAX 11.955,55
Basispreis 13.015,80
Knock-Out-Schwelle 12.930,00
Hebel 11,28
Laufzeit endlos
Kurs 10,31


DAX: Erholung stoppt frühzeitig

Der jüngste Bodenbildungsversuch des Deutschen Aktienindex scheint zu scheitern. Bestätigt sich diese Entwicklung, sollte der langfristige Aufwärtstrend wieder in den Fokus der Marktteilnehmer geraten. Weitere Verluste von mehreren 100 Punkten wären dann das wahrscheinlichste Szenario für die kommenden Wochen.


Der DAX bleibt im kurzfristigen Chart auch weiterhin im Abwärtstrend der Vortage, die Obergrenze dieses Kurskorridors bei aktuell 12.125 wurde bislang noch nicht einmal berührt - eine dynamische Erholung sieht anders aus. Ohnehin wäre erst bei anhaltenden Käufen auch oberhalb der Wendezone um 12.180 wieder eine verbesserte Prognose möglich gewesen. Stattdessen rückt der Bereich um 11.830 wieder in den Mittelpunkt, an dem sich der Index im März mehrfach stabilisierte. Seitdem es aber zu einem - wenn auch nur kurzen - Ausbruch unter diese charttechnische Support-Zone gekommen ist, hat sie an Qualität verloren. Rückschläge bis 11.710 an den unteren Rand des aktuellen Abwärtstrendkanals sind daher zu befürchten.


Erst der Aufwärtstrend der Vorjahre könnte wieder Käufer anlocken (blau), er verläuft um 11.300. Ausgehend vom aktuellen Niveau müssen sich Anleger daher noch auf weitere 500 bis 600 Punkte Verlust einstellen. Bär-Zertifikate zur Absicherung oder Spekulation auf dieses Szenario bleiben damit auch weiterhin attraktiv.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DD45XP
Emittent DZ Bank
Kurs DAX 11.970,83
Basispreis 10.850,00
Knock-Out-Schwelle 10.850,00
Hebel 10,68
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 10,60
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ39JK
Emittent Citi
Kurs DAX 11.970,83
Basispreis 13.017,39
Knock-Out-Schwelle 12.930,00
Hebel 11,44
Laufzeit endlos
Kurs 11,46


DAX: Erholung erst über 12.180 ernst nehmen

Der Deutsche Aktienindex hat lange die statistisch wahrscheinlichen Untergrenzen seiner laufenden Abwärtstendenz ausgetestet. Nun setzt eine Gegenbewegung ein, die Extreme auf der Nordseite auf den Prüfstand senden könnte. Doch die kurzfristige Gesamteinschätzung des Marktes bleibt davon vorerst unberührt.


Erst zum Wochenanfang lieferte der Index mit dem Rückfall unter seine bis dahin gültigen Monatstiefs um 11.820/11.830 ein neues Schwächesignal. Das auf einmal ausbleibende Kaufinteresse zu diesen Kursen bestätigte den neu ausgebildeten Abwärtstrendkanal (blau), dessen Untergrenze um aktuell 11.750 sich auch sofort als neues Kursziel auf der Südseite bewährte. Ebenso dürfte die obere Begrenzungslinie des Korridors um etwa 12.170 zusammen mit der horizontalen Wendezone zehn Punkte darüber nun eine erste Barriere darstellen. Erst wenn auch darüber noch gekauft wird, kann über ein längere Pause der kurzfristigen Negativ-Tendenz spekuliert werden.


Selbst eine größere Erholung bedeutet aber noch kein Ende des Abwärtstrends: In den Vormonaten erwies sich die derzeit richtungsweisende Trendgerade um 12.515 als entscheidender Hemmfaktor. Anleger, die auf Nummer sicher gehen wollen, wechseln sogar erst wieder oberhalb des 200-Tage-Durchschnittspreises (violett) um derzeit 12.690 wieder auf die Long-Seite. Solange der DAX unter den genannten Zielmarken verläuft, bleibt er weiterhin als negativ einzuschätzen und Erholungen stellen bestenfalls vergünstigte Einstiegschancen in neuen Short-Positionen dar (umsetzbar beispielsweise über Bär-Zertifikate, siehe Tabelle unten).


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DD45XP
Emittent DZ Bank
Kurs DAX 11.787,26
Basispreis 10.850,00
Knock-Out-Schwelle 10.850,00
Hebel 12,58
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 11,81
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ39JK
Emittent Citi
Kurs DAX 11.787,26
Basispreis 13.018,97
Knock-Out-Schwelle 12.930,00
Hebel 9,57
Laufzeit endlos
Kurs 10,26


DAX: Bestenfalls eine Abwärtstrend-Pause

Der Deutsche Aktienindex nutzt den kurzfristig verfügbaren Spielraum nach unten maximal aus und hat nun einen Preisbereich erreicht, an dem er sich zumindest vorläufig stabilisieren könnte. Doch etwas Potenzial nach Süden bleibt noch, und spätestens nach einer Erholung sollte der Markt dieses auch ausreizen.


Der DAX ist an der als erstes Kursziel auf der Südseite prognostizierten 11.800er-Marke angekommen. Damit verläuft er relativ weit am unteren Rand des aus vergangenen Kursbewegungen berechneten Bewegungs-Korridors (graue Fläche), aus dem er in 99 von 100 Fällen nicht ausbricht. Auch lässt sich ein klassischer linearer Abwärtstrendkanal über die Extrempunkte der Vortage konstruieren (blau), dessen unterer Rand ebenfalls erreicht ist. Damit steigen die Chancen, dass der Index seine Abwärtsbewegung wenigstens kurzfristig unterbricht und zu einer Zwischenerholung ansetzt. Die erste Zielmarke auf der Oberseite dafür liegt um 12.180 an ehemaligen Wendepunkten und der knapp darüber verlaufenden Abwärtstrendkanal-Nordgrenze.


Im langfristigen Chart zeigt sich die nun erreichte Unterstützungszone, die sich aus mehreren Wendepunkten um 11.400 bis 11.800 ableitet. Aktuell hat der DAX nur den oberen Rand dieses Areals erreicht, das von dem knapp unter 11.300 verlaufenden Aufwärtstrend (blau) verstärkt wird. Die untere Grenze dieses Bereichs dürfte mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls noch auf den Prüfstand kommen. Spätestens nach einer kleinen Konsolidierung bleibt die Gefahr weiterer Verkäufe daher groß. Anleger können dann wieder verstärkt in Bär-Zertifikate investieren, vor allem wenn sie einen längeren Investment-Horizont haben und diese zur Absicherung einsetzen. Kurzfristig dagegen bieten sich jetzt erste Gewinnmitnahmen aus Short-Spekulationen an, doch auch aus diesem Blickwinkel könnte es nach einer Erholung wieder zu günstigen Nachkauf-Gelegenheiten für Bär-Zertifikate kommen.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX06Q3
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 11.886,31
Basispreis 11.110,00
Knock-Out-Schwelle 11.110,00
Hebel 15,31
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 7,64
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN DS1CMR
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 11.886,31
Basispreis 13.475,00
Knock-Out-Schwelle 13.475,00
Hebel 7,48
Laufzeit 31.07.2018
Kurs 15,97


DAX: Neue Schwächesignale

Der Ausbruch des Deutschen Aktienindex aus der Seitwärtsbewegung der vergangenen beiden Wochen nach unten ist ein erstes Indiz dafür, was noch folgen könnte: Ein Rückfall an langfristige Kaufzonen wird zunehmend wahrscheinlicher. Diese sind jedoch teilweise noch einige Hundert Punkte vom aktuellen Niveau entfernt.


Zur Monatsmitte wirkte wiederholtes Kaufinteresse um 12.180 noch stabilisierend auf den DAX, nun blieb die Nachfrage hier aus und der Markt stürzte auf die nächste - nur schwach vergleichbare - Unterstützungszone um 12.020 ab. Da diese sich schon einmal als nur wenig tragfähig erwiesen hat, müssen Anleger sich auch jetzt wieder auf einen Durchbruch nach Süden einstellen. Diese negative Prognose bleibt mindestens so lange intakt, bis der Markt sich wieder über die 12.180er-Marke erholt hat. Und selbst dann wäre vorläufig bestenfalls mit einer Seitwärtsbewegung bis an die zuletzt aufgetretenen markttechnischen Widerstände um 12.450/12.500 zu rechnen.


Am Wahrscheinlichsten bleibt vorerst eine weitere Korrektur in Richtung der langfristigen Stabilisierungszone um 11.830/11.870, an der sich der Markt bereits im Vorjahr mehrfach wieder gefangen hat. Auch ein Test des langfristigen Aufwärtstrends um 11.300 liegt im Bereich des Möglichen. Wer sich absichern oder sogar aktiv auf das sich abzeichnende Schwächeszenario spekulieren will, greift zu Bär-Zertifikaten (siehe Tabelle unten). Sie verwandeln Verluste des DAX in Gewinne und hebeln diese um ein Vielfaches.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX06Q3
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.100,08
Basispreis 11.110,00
Knock-Out-Schwelle 11.110,00
Hebel 12,22
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 10,02
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN DS1CMR
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.100,08
Basispreis 13.475,00
Knock-Out-Schwelle 13.475,00
Hebel 8,80
Laufzeit 31.07.2018
Kurs 15,32


DAX: Unverändert mittelmäßig

Der Deutsche Aktienindex zeigt zwar Ansätze einer Stabilisierung. Doch dieses potenziell positive Signal wird durch eine gegenläufige Entwicklung auf der gleichen Zeitebene wieder kompensiert. Und solange kein neuer kurzfristiger Trend entsteht, dürfte der mittelfristige sich fortsetzen.


Das Hin und Her des Index weist gewisse Regelmäßigkeiten auf: Käufe wiederholen sich, sobald der DAX in Richtung 12.180 zurück fällt, und Verkäufe traten zuletzt gehäuft bei jeder Annäherung um 12.450 auf. Damit ist die aktuelle Tradingrange des Marktes auch schon ausdefiniert. Ergänzen ließen sich noch die nächsten Kursziele im Falle eines Ausbruchs in die jeweilige Richtung: Schon bei 12.500 auf der Nordseite und um 12.020 im Süden lassen sich die nächsten Zielmarken für eine erweiterte Seitwärtsbewegung finden.


Auf der Oberseite des Marktes sorgt zudem eine seit Monaten zu beobachtende Abwärtstrendlinie für Druck (blau): Die fallende Gerade hat sich schon auffällig oft als Schauplatz von Richtungswechseln erwiesen. Solange der DAX darüber keine Käufer findet, bleibt die Prognose negativ. Anleger müssen auch weiterhin mit dem überdurchschnittlich hohen Risiko fallender Kurse rechnen, es sei denn aus der kurzfristigen Handelsspanne erwächst ein neuer Aufwärtstrend. Doch dafür gibt es aus heutiger Sicht noch keine Anzeichen. Bär-Zertifikate bleiben damit weiterhin das bevorzugte Anlageinstrument, insbesondere am oberen Rand der aktuellen Handelsspanne, weil sie dann günstiger sind, oder alternativ wenn der Markt aus diesem Korridor nach unten ausbricht. Weitere Verluste sind dann relativ wahrscheinlich.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX06Q3
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.309,15
Basispreis 11.110,00
Knock-Out-Schwelle 11.110,00
Hebel 10,26
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 11,88
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN DS1CMR
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.309,15
Basispreis 13.475,00
Knock-Out-Schwelle 13.475,00
Hebel 10,56
Laufzeit 31.07.2018
Kurs 12,51


DAX: Positives Signal taucht auf

Die jüngste Mini-Bodenbildung des Deutschen Aktienindex weckt Hoffnungen auf mehr. Doch für den entscheidenden Ausbruch des Marktes zurück nach oben bestehen noch zahlreiche weitere Voraussetzungen. Ein nachhaltiger Richtungswechsel bleibt daher nach wie vor das kurzfristig unwahrscheinlichere Szenario.


Die gute Nachricht für Anleger ist, dass es offenbar im Bereich um 12.180 wiederholt zu Kaufinteresse kommt. Die daraus resultierende charttechnische Unterstützung bewahrt den DAX vorläufig vor weiteren Verlusten bis an die nächste Zielzone um 12.020 und treibt ihn stattdessen wieder in Richtung der ersten Hürden um 12.455/12.520. Eine Seitwärtstendenz zwischen den genannten Kursmarken ist aktuell das wahrscheinlichste Szenario.


Doch mittelfristig bleibt die Lage eher negativ einzuschätzen, da hier nach wie vor der Abwärtstrend (blau) den Ton angibt. Erst ein Anstieg über die entsprechende Trendlinie um 12.530 sowie als Bestätigung dafür idealerweise auch noch die Rückeroberung des für viele Investoren als Signalgeber wichtigen 200-Tage-Durchschnitts um 12.700 würde das ändern. Dies zeichnet sich aus heutiger Sicht noch nicht ab. Spekulationen auf fallende Kurse bleiben - insbesondere nach einer kleinen Erholung - weiter attraktiv. Passende Bär-Zertifikate zeigt die Tabelle unten. Doch Vorsicht: Der Zinsentscheid der US-Notenbank um 19.00 Uhr sowie die anschließende Pressekonferenz eine halbe Stunde danach haben das Potenzial, den Markt kurzzeitig in stärkere Schwankungen zu versetzen. Wer diese umgehen will, sollte beide Termine abwarten.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX06Q3
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.307,33
Basispreis 11.110,00
Knock-Out-Schwelle 11.110,00
Hebel 10,28
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 12,36
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN DS1CMR
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.307,33
Basispreis 13.475,00
Knock-Out-Schwelle 13.475,00
Hebel 10,54
Laufzeit 31.07.2018
Kurs 11,94


DAX: Mini-Stabilisierung, aber wie lange?

Der Deutsche Aktienindex zeigt eine kleine Bodenbildung im Kursverlauf der vergangenen Tage. Ob dieser Effekt jedoch von Dauer ist, darf angesichts der Rahmenbedingungen zumindest bezweifelt werden: Auf der nächsthöheren Zeitebene weist der Trend noch klar nach unten, die Verkaufssignale sind relativ frisch.


Durch die wiederholte Nachfrage um 12.180 kristallisierte sich im Intradaychart der Vorwochen dort eine kleine charttechnische Unterstützungszone heraus. Doch selbst wenn diese Entwicklung anhält, dürfte nicht viel Potenzial auf der Oberseite bestehen: Schon um 12.455 zeigt sich eine umgekehrte Tendenz - dort sorgt regelmäßige Abgabebereitschaft für einen Widerstandsbereich im Kursverlauf. Weitere, ähnlich strukturierte Areale folgen um 12.520 und 12.620. Anleger dürfen sich daher nicht allzu viel Hoffnungen machen.


Der negative Trend bestimmt auch den mittelfristigen Chart: Hier bleibt die Abwärtstrendlinie (blau) bei derzeit etwa 12.530 das erste entscheidende Hindernis. Zusammen mit der rund 200 Punkte höher verlaufenden 200-Tage-Durchschnittskurve des DAX (violett) ergibt sich eine vorerst kaum zu überwindende Hürde.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX06Q3
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.217,02
Basispreis 11.110,00
Knock-Out-Schwelle 11.110,00
Hebel 11,04
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 11,70
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN DS1CMR
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.217,02
Basispreis 13.475,00
Knock-Out-Schwelle 13.475,00
Hebel 9,71
Laufzeit 31.07.2018
Kurs 12,65


DAX: Immer schwächer

Gewinnmitnahmen erfolgen beim Deutschen Aktienindex in den vergangenen Wochen immer früher - das ist zwar bisher nicht dramatisch, zeigt aber das fehlende Vertrauen der Anlegermehrheit in den Markt. Solange dieser Effekt anhält, dürften die nächsten wichtigen Kursziele eher auf der Unterseite zu finden sein.


Während der DAX bei Erholungen Anfang Februar erst um 12.620 wieder nach unten drehte, geschah dies Ende des Monats häufiger bereits rund 100 Punkte tiefer. Im März stoppten kleinere Rallys dann sogar schon gegen 12.455 - eine klar negative Tendenz. Dazu kommen fehlende Kaufzonen aus dieser Perspektive, nur um 12.020 sind einige kleinere Zwischentiefs erkennbar, die jedoch bei der stärkeren Schwäche zu Monatsbeginn bereits als Unterstützung zeitweise versagten. Auch wenn der Markt aus einem kurzfristigen Blickwinkel überwiegend noch seitwärts tendiert, zeigen diese unterschwelligen Signale bereits leicht nach Süden.


Deutlicher ausgeprägt ist der Trend der vergangenen Monate: Mittelfristig geht es klar abwärts, was sich anhand einer fallenden Trendlinie abbilden lässt (blau). Sie bildet um 12.540 eine Hürde, deren Überwindung für einen Richtungswechsel zurück nach oben eine Grundvoraussetzung bildet. Bis es dazu kommt, bleibt ein erneuter Test des Jahrestiefs im Bereich der 11.800er-Marke das wahrscheinlichere Szenario.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX06Q3
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.389,58
Basispreis 11.110,00
Knock-Out-Schwelle 11.110,00
Hebel 9,68
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 13,25
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN DS1CMR
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.389,58
Basispreis 13.475,00
Knock-Out-Schwelle 13.475,00
Hebel 11,41
Laufzeit 31.07.2018
Kurs 11,62


DAX: Wer wird sich durchsetzen?

Der Deutsche Aktienindex neigt kurzfristig weiter zur Schwäche, während jedoch auf längere Sicht noch eine positive Prognose gemacht werden kann. Welcher dieser Trends sich letztendlich durchsetzt, bleibt abzuwarten. Erste Anzeichen für eine Richtungsentscheidung könnte der Markt bereits kommende Woche liefern.


Die Übermacht der Verkäufer ist im Chart der Vormonate unzweifelhaft zu erkennen: Entlang eines Abwärtstrends (blau) bewegt sich der DAX langsam, aber konsequent nach unten. Bevor diese bei aktuell 12.550 verlaufende Hürde nicht übersprungen wird, ist an einen Trendwechsel nicht zu denken. Vor dem Wochenende ist diese Entwicklung erfahrungsgemäß eher unwahrscheinlich, und selbst dann bleibt noch eine weitere, entscheidende Barriere: Der im Vormonat unterschrittene 200-Tage-Durchschnittspreis (violett) dient vielen Investoren als Orientierung. Erst wenn der Markt auch darüber noch gekauft wird, dürfte die Nachfrageseite wieder die Oberhand gewonnen haben.


Nur die mittel- bis langfristigen Käufer stabilisieren den Index derzeit noch: Die seit Anfang 2017 um 11.840/11.900 zu beobachtende Nachfrage stellt eine letzte Bodenbildungschance in der näheren Umgebung dar. Nutzt der DAX diese nicht, ist der Weg bis unter die 10.400er-Marke frei. Anleger sollten einen Anstieg über den 200-Tage-Durchschnittspreis bei 12.710 oder einen Rückfall unter die mittelfristige Unterstützung bei 11.840 abwarten, bevor sie sich in die entsprechende Richtung positionieren. Da diese Marken nicht punktgenau wirksam sind, sollte ein Ausbruch entsprechend deutlich sein. Wer unbedingt vorher schon spekulieren will, orientiert sich eher am kurzfristigen Trend und kann zu Kursen knapp unterhalb von 12.500/12.550 verstärkt mit gutem Chance-Risiko-Verhältnis auf fallende Preise wetten - beispielsweise mit einem passenden Bär-Zertifikat (siehe unten), das Verluste des DAX in Gewinne verwandelt.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX06Q3
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.345,56
Basispreis 11.110,00
Knock-Out-Schwelle 11.110,00
Hebel 9,99
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 12,53
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN DS1CMR
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.345,56
Basispreis 13.475,00
Knock-Out-Schwelle 13.475,00
Hebel 10,93
Laufzeit 31.07.2018
Kurs 11,85


DAX: Nochmal 1000 Punkte runter?

Die letzten beiden Erholungen des Deutschen Aktienindex stoppten beide etwa auf gleicher Höhe. Solange der Markt diese Hürde nicht überwindet, ist er auch weiterhin eindeutig negativ einzuschätzen. Das Abwärtspotenzial reicht zwar vorerst nicht allzu weit, doch auf längere Sicht ist noch viel Luft nach unten.


Die Tendenz der vergangenen Monate zeigt klar nach Süden. An der entsprechenden Trendgeraden (blau) bei aktuell rund 12.550 Punkten scheiterte der Index zuletzt wiederholt. Im Idealfall hat er zwar noch Luft bis an den 200-Tage-Durchschnitt bei rund 12.715, doch ein nachhaltiger Anstieg zurück über diesen viel beachteten Mittelkurs ist vorerst unwahrscheinlich - weil der DAX erst im Februar darunter gefallen ist, und danach überdurchschnittlich oft eine längere Phase mit weiteren Verlusten folgt.


Optimisten können derzeit nur noch auf eine Seitwärtsbewegung hoffen: Bleibt die bereits mehrfach um 11.840/12.000 zu beobachtende Nachfrage stabil, könnte der DAX sich zwischen dieser Unterstützungszone und dem leider ebenfalls recht klar ausgebildeten Verkaufsbereich um 13.500/13.600 einpendeln.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX06Q3
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.237,74
Basispreis 11.110,00
Knock-Out-Schwelle 11.110,00
Hebel 10,85
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 11,91
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN DS1CMR
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.237,74
Basispreis 13.475,00
Knock-Out-Schwelle 13.475,00
Hebel 9,89
Laufzeit 31.07.2018
Kurs 12,52