Analysenübersicht2020-04-08T10:16:00+02:00

27.05.2020 Dow Jones: Rally geht weiter

Dow Jones: Rally geht weiter

Der Dow Jones Industrial Index hat eine fast zwei Monate andauernde Tradingrange nach oben verlassen und wird zur Wochenmitte erstmals seit März auch wieder oberhalb einer mittelfristigen Barriere gekauft. Damit ist der Weg nach oben für die nächste Welle frei. Von Andreas Büchler

 

Die immer kürzer werdenden Erholungsphasen des Marktes (grün) haben es bereits angedeutet – die Käuferseite gewinnt an Stärke, was nun zu einem Ausbruch über die 24.750er-Marke geführt hat. Damit ist die im April gestartete Seitwärtsbewegung Geschichte, und der Markt dürfte trotz erster Überhitzungstendenzen weiter steigen.

Ob es sich noch um eine ungewöhnlich ausgedehnte Bärenmarktrally handelt, oder schon um einen neuen Aufwärtstrend, spielt fast keine Rolle: Der Weg nach oben ist aus technischer Sicht nun erst einmal frei bis in den Bereich 25.900 / 26.600. Dort verläuft der langfristige Durchschnittspreis des Marktes (violett), an dem der Index regelmäßig wieder in die Gegenrichtung dreht. Dazu kommt eine horizontale Wendezone auf gleicher Höhe, und der bereits jetzt wieder fast ausgereizte Schwankungskorridor (blau) des Dow. Damit wird dieses Areal zu einer finalen Zielzone der bereits jetzt extrem starken Erholungsbewegung.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 26.600,00 stark
Oberes Ziel 1 25.900,00 mittel
Unteres Ziel 1 22.900,00 mittel
Unteres Ziel 2 22.500,00 stark

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN KB16NW   WKN VE3P8A
Emittent Citi   Emittent Vontobel
Basispreis 20.941,51   Basispreis 29.163,18
Knock-Out-Schwelle 20.941,51   Knock-Out-Schwelle 29.163,18
Hebel 5,72   Hebel 6,62
Laufzeit endlos   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 3,92   Kurs in EUR 36,04

 

Wirecard, Deutsche Bank und Lufthansa mit Rabatt kaufen

Am breiten Gesamtmarkt kehrt langsam wieder Ruhe ein, die enorme Liquiditätsrally der Notenbanken hilft. Angespannt bleibt hingegen die Lage bei einigen Einzelaktien wie Wirecard und Lufthansa. Wir haben eine spezielle Kennzahl ausgewertet, mit der die von professionellen Marktteilnehmern erwartete Schwankungsbreite der Papiere in den kommenden Wochen gemessen wird. Einige Produkte profitieren von dieser besonderen Ausgangslage und bieten aktuell erstklassige Konditionen. So sind über Umwege mit der Wirecard-Aktie bis zum Jahresende mehr als 20 Prozent Rendite möglich, selbst wenn der Kurs um 70 Prozent einbricht. 

Neugierig geworden? Die Spezialauswertung mit zahlreichen Charts und konkreten Produktideen versenden wir im Tagesverlauf exklusiv an unsere Premium-Leser.

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27.05.2020 Lufthansa hebt ab: Was ist jetzt möglich?

Lufthansa hebt ab: Was ist jetzt möglich?

Der Hilfsfonds des Bundes stimmt dem Paket der Bundesregierung zur Rettung der Deutschen Lufthansa zu. Das treibt die Kurse derzeit an und lässt Anleger euphorisch nach vorne blicken. Vor allem die Kursstärke der jüngsten Vergangenheit überzeugt, in die Aktie fließt wieder frisches Geld. Eine Fortsetzung des positiven Trends erscheint wahrscheinlich. Was Anleger jetzt wissen müssen und wo wir das mittelfristige Kursziel sehen. Von Manfred Ries

Der Aktienkurs von Lufthansa steigt am Mittwochmorgen um 1,6 Prozent. Damit setzt sich der positive Trend der jüngsten Vergangenheit fort. Mit Kursen um 9,45 Euro kostet eine Aktie wieder so viel wie Anfang April. Die 21-Tagelinie (rosa Linie) dreht nach oben und zeugt damit von einem kurzfristigen Aufwärtstrend. Dieser gleitende Durchschnitt verläuft bei 8,07 Euro und dient den Notierungen derzeit als kurzfristige Unterstützung.

Der bisherige Tiefstkurs des Jahres lag bei der Lufthansa-Aktie am 24. April bei 7,02 Euro. Dort konnte sich zwischen April und Mai ein Doppelboden ausbilden – siehe Tageschart. Was die längerfristige Chartdarstellung anbelangt, so geben Wochen- und Monatschart Auskunft. Gerade im Wochenchart kommt die Bodenbildung gut zum Ausdruck. Nun gilt es, den Kursbereich um 9,39 Euro nach oben zu durchbrechen. Das nächste Ziel wäre dann die psychologisch bedeutsame Marke um zehn Euro; anschließend das markante Kurshoch bei 10,53 Euro. Bei einem nachfolgenden Sprung nach oben läge unser neues Kursziel bei dann 14 Euro – siehe Wochenchart.

Die Lufthansa-Aktie hat im Rahmen der Corona-Krise viel verloren: Anfang 2018 kostete eine Aktie des „Kranichs“ noch 31,26 Euro. Bis sich wieder derartige Kurse einstellen, kann viel Zeit vergehen. Doch selbst ein relativ bescheidenes, mittelfristiges Kursziel von 14 Euro eröffnet mit einem entsprechenden Hebelzertifikat attraktive Gewinnchancen.

Nachfolgendes Long-Derivat aus dem Hause der Emittentin Morgan Stanley zielt auf weiter steigende Kurse bei den Aktien der Deutsche Lufthansa AG ab. Basispreis und Knockoutschwelle dieses Produkt liegen auf gleicher Höhe – siehe nachfolgende Tabelle. Etwaige Buchgewinne sollten zeitnah durch ein Anpassen des Stop-Losskurses abgesichert werden. Ein anfänglicher Stop-Losskurs könnte etwa knapp unterhalb der 7,68er-Kurslinie angelegt sein.

Unterstützungen und Widerstände

Chartmarken Niveau
Oberes Ziel 2 14,00
Oberes Ziel 1 10,80
Unteres Ziel 1 7,68
Unteres Ziel 2 7,02

 

Trading-Idee

Produktvorstellung Turbo
WKN MC8X3Q
Emittent Morgan Stanley
Laufzeit endlos
Basispreis 6,71
Knock-Out-Schwelle 6,71
Hebel 3,40
Kurs in EUR 2,83

 

27.05.2020 DAX: Wieder extrem stark

DAX: Wieder extrem stark

Der Deutsche Aktienindex bewegt sich nach einer längeren Atempause wieder aufwärts und notiert dabei am Rand seines statistisch wahrscheinlichen Normalbereichs. Ein Ausbruch über die aktuell erreichte technische Barriere ist nicht mehr auszuschließen. Von Andreas Büchler

 

Die Nachfrage auf der kurzfristigen Zeitebene zieht weiter an, Hürden sind auf dieser Zeitebene nicht mehr erkennbar. Als leichte Bremse könnte nur wirken, dass der Index bereits wieder seinen “normalen” Schwankungskorridor verlässt (dunkelgraue Bänder). Doch die sonst eher seltenen Ausbrüche über diese Grenzen häufen sich seit dem Corona-Crash (blaue Kreise), offenbar führen die vorausgegangenen Verluste zu einigem Aufholpotenzial.

Da der DAX auch mittelfristig bereits am oberen Rand seines Bewegungskorridors (blau) angekommen ist, und zugleich die markante horizontale Wendezone an der 11.500er-Marke erreicht hat, sind weitere Gewinne ohne zumindest eine weitere kleine Atempause eigentlich das unwahrscheinlichere Szenario. Kleinere Chancen eines Verlaufs machen diesen jedoch nicht unmöglich – und tatsächlich scheint der Index diesen Weg einzuschlagen, so dass ein weiteres Plus bis zurück an den 200-Tage-Durchschnittspreis (violett) nicht mehr ganz wegzudenken ist. Eine Spekulation darauf bleibt aber trotz der klar erkennbaren Aufwärtsdynamik sehr riskant.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 12.000,00 stark
Oberes Ziel 1 11.500,00 mittel
Unteres Ziel 1 10.700,00 mittel
Unteres Ziel 2 10.100,00 stark

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN JC00V7   WKN KA9Y9K
Emittent J.P. Morgan   Emittent Citi
Basispreis 9.590,60   Basispreis 13.369,95
Knock-Out-Schwelle 9.687,00   Knock-Out-Schwelle 13.369,95
Hebel 5,81   Hebel 6,36
Laufzeit endlos   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 20,16   Kurs in EUR 17,86

 

Wirecard, Deutsche Bank und Lufthansa mit Rabatt kaufen

Am breiten Gesamtmarkt kehrt langsam wieder Ruhe ein, die enorme Liquiditätsrally der Notenbanken hilft. Angespannt bleibt hingegen die Lage bei einigen Einzelaktien wie Wirecard und Lufthansa. Wir haben eine spezielle Kennzahl ausgewertet, mit der die von professionellen Marktteilnehmern erwartete Schwankungsbreite der Papiere in den kommenden Wochen gemessen wird. Einige Produkte profitieren von dieser besonderen Ausgangslage und bieten aktuell erstklassige Konditionen. So sind über Umwege mit der Wirecard-Aktie bis zum Jahresende mehr als 20 Prozent Rendite möglich, selbst wenn der Kurs um 70 Prozent einbricht. 

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26.05.2020 Dow Jones: Ausbruch könnte Startschuss sein

Dow Jones: Ausbruch könnte Startschuss sein

Der US-Leitindex überspringt seine bisherigen Höchststände und erreicht damit einen neuen Meilenstein. Ist das noch eine Bärenmarktrally oder schon die allseits erhoffte V-Umkehr, mit welcher der Corona-Crash schnell und vollständig kompensiert werden wird? Von Andreas Büchler

 

Der Kurzfristchart des Dow Jones Industrial Index lässt nur wenig Wünsche offen: Der Markt springt über die bisher um 24.750 definierbare Barriere der vergangenen Wochen und generiert damit ein frisches Kaufsignal auf dieser Zeitebene. Nun muss er das neu gewonnene Terrain nur bis Handelsschluss verteidigen um zu beweisen, dass die höheren Kurse auch wirklich mehrheitsfähig sind.

Trotz der positiven Tendenz im untergeordneten Zeitfenster bleiben die Hürden um 25.200 und 26.000 bestehen. Dort verlaufen eine markante horizontale Wendezone aus den Vormonaten sowie der viel beachtete 200-Tage-Durchschnittspreis (violett). Auch ist der Markt schon leicht überhitzt, erkennbar daran, dass er am oberen Rand seines hier berechenbaren Schwankungskorridors (blau) verläuft. Jedes dieser technischen Hindernisse wäre für sich genommen kein KO-Argument gegen ein weiteres Plus. In der Summe sollten sie einen Anstieg des Dow dennoch weiter verzögern können.

Schon das jetzt erreichte Kursniveau ist aber ein klares Stärkesignal des Index, das in dieser Form vor einigen Wochen noch fast unmöglich erschienen war. Damit ist zumindest ein schneller weiterer Einbruch unter das März-Tief sehr unwahrscheinlich geworden. Eine Bärenmarktrally wäre offiziell aber erst vorbei, wenn der Dow sich wieder oberhalb seines 200-tägigen Mittelkurses einpendelt. Bis dahin bleiben die Kaufzonen um 22.900 und 22.500 sowie bei rund 21.000 auch weiterhin als Ziel einer nächsten Schwächephase bestehen.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 26.000,00 stark
Oberes Ziel 1 25.200,00 mittel
Unteres Ziel 1 22.900,00 mittel
Unteres Ziel 2 22.500,00 stark

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN KB16NW   WKN VE3P8A
Emittent Citi   Emittent Vontobel
Basispreis 20.938,99   Basispreis 29.165,96
Knock-Out-Schwelle 20.938,99   Knock-Out-Schwelle 29.165,96
Hebel 5,99   Hebel 6,07
Laufzeit endlos   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 3,78   Kurs in EUR 37,61

 

Index Radar Aktien Rating

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Über ein Scoring-System berechnen wir für jeden Wert auf Basis individueller markttechnischer Daten ein Rating mit klarer Handlungsempfehlung: kaufen, halten oder verkaufen sowie Chance und Risiko. Die Entscheidungs-Logik steht auch für zahlreiche US-Titel wie Amazon, Tesla, Netflix und PlugPower zur Verfügung.

Bauchentscheidungen sind an der Börse ein denkbar schlechter Ratgeber. Agieren Sie auf Augenhöhe mit den Profis. Analysieren Sie Ihre Lieblingsaktien mit unserem neuen Bewertungsmodell.

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26.05.2020 DAX: Ist das ein neues Kaufsignal?

DAX: Ist das ein neues Kaufsignal?

Mit dem Sprung über 11.250 sendet der Deutsche Aktienindex auf der kurzfristigen Zeitebene ein klares Stärkezeichen. Nur die sich abzeichnende Überhitzung des Marktes macht Sorgen, doch mit etwas Geduld ist auch ein Anstieg an die 12.000er-Marke nicht mehr auszuschließen. Von Andreas Büchler

 

Betrachtet man nur den Kursverlauf seit dem März-Tief, wirkt der Aufwärtstrend des DAX geradezu lehrbuchmäßig. Unterbrochen von kleinen Konsolidierungsphasen steigt der Markt in Etappen immer weiter, und überspringt nun die Hürde der Vorwochen um 11.200 / 11.250. Damit verlässt er allerdings vorerst auch seinen statistisch wahrscheinlichen Bewegungskorridor (grau), so dass die nächste Pause schon bald zu erwarten ist. Danach steht einer weiteren Aufwärtsbewegung nichts entgegen, zumindest auf dieser Zeitebene.

Verkaufsdruck ist jedoch bei 11.500 durch eher mittelfristig agierende Marktteilnehmer zu erwarten. Dort verläuft ein horizontaler Umkehrbereich, an dem der DAX im Vorjahr noch regelmäßig einen Boden ausbildete. Viele Investoren dürften eine Erholung zurück in diese Zone als zweite Chance bewerten, um Positionen aus 2019 nun doch noch ohne Verlust wieder auflösen zu können.

Spätestens am viel beachteten 200-Tage-Mittelkurs um 12.000 sollte dieser Effekt noch stärker werden, denn er ist als Orientierungspunkt für Richtungswechsel bekannt. Dazu kommt, dass der Index auch auf längere Sicht überhitzt ist, erkennbar daran, dass er am oberen Rand seines hier kalkulierbaren Schwankungskanals verläuft (blau).

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 12.000,00 stark
Oberes Ziel 1 11.500,00 mittel
Unteres Ziel 1 10.700,00 mittel
Unteres Ziel 2 10.100,00 stark

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN JC00V7   WKN KA9Y9K
Emittent J.P. Morgan   Emittent Citi
Basispreis 9.589,00   Basispreis 13.371,61
Knock-Out-Schwelle 9.685,00   Knock-Out-Schwelle 13.371,61
Hebel 5,99   Hebel 6,16
Laufzeit endlos   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 18,90   Kurs in EUR 19,29

 

Index Radar Aktien Rating

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26.05.2020 Bayer: Jetzt fehlt nicht mehr viel

Bayer: Jetzt fehlt nicht mehr viel

Die Hoffnung auf eine zeitnahe Lösung des Glyphosat-Streits in den USA heizte den Kursen zu Wochenbeginn mächtig ein: Medienberichten zufolge gäbe es nun über einen Teilerfolg. Den Notierungen kommt ebenso zugute, dass sich das operative Geschäft von Bayer relativ immun gegen die Corona-Krise zeigt. Noch aber gilt es einen charttechnischen Widerstand zu knacken. Was Anleger jetzt wissen müssen und welche langfristige Strategie überzeugt. Von Manfred Ries

Freundlicher könnte ein Wochenauftakt nicht verlaufen: Der Kurs der Bayer-Aktie stieg am Montag um 7,7 Prozent auf 62,13 Euro. Damit setzt sich die freundliche Ausgangslage im Chartbild weiter fort. Am Dienstagmorgen zeigen sich die Kurse zur Eröffnung mit -0,35 Prozent leicht schwächer. Der Aktienkursverlauf präsentiert sich in guter Verfassung mit einer relativ stabilen Bodenbildung im Bereich um 54,65 Euro. Oberhalb davon, bei 59,17 Euro, verläuft die 21-Tagelinie (grüne Kurve). Sie verstärkt die Unterstützung um 60 Euro, die vormals einen Widerstand darstellte.

Die Notierungen der Bayer-Aktie liegen noch immer weit unterhalb des bisherigen Jahreshochs. Dieses fand sich bei 78,52 Euro. Die Charttechnik ist vorbildlich: Eine erste Erholung nach dem März-Tief, eine Aufwärtsbewegung gefolgt von einer Konsolidierungsphase in Form einer Seitwärtsbewegung zwischen 54,65 Euro und 64,30 Euro. Spätestens ein Sprung über die 200-Tagelinie (aktuell bei 65,83 Euro verlaufend) wäre als größeres Kaufsignal einzustufen. Das anschließende Kursziel würden wir dann, mittel- bis längerfristig betrachten, in den Bereich um 70 / 73 Euro veranschlagen.

Nachfolgendes Long-Derivat aus dem Hause der Emittentin Morgan Stanley zielt auf weiter steigende Kurse bei den Aktien der Bayer AG ab. Basispreis und Knockoutschwelle dieses Produkt liegen auf gleicher Höhe – siehe nachfolgende Tabelle. Etwaige Buchgewinne sollten zeitnah durch ein Anpassen des Stop-Losskurses abgesichert werden. Ein anfänglicher Stop-Losskurs könnte etwa knapp unterhalb der 54,65er-Kurslinie angelegt sein.

Unterstützungen und Widerstände

Chartmarken Niveau
Oberes Ziel 2 78,29
Oberes Ziel 1 65,83
Unteres Ziel 1 59,65
Unteres Ziel 2 54,65

 

Trading-Idee

Produktvorstellung Turbo
WKN MF941G
Emittent Morgan Stanley
Laufzeit endlos
Basispreis 42,07
Knock-Out-Schwelle 42,07
Hebel 3,00
Kurs in EUR 1,98

DVS best markets: Größtmögliche Sicherheit und starke Performance

In der seit Wochen sehr turbulenten Marktphase spielt unser neues Depotverwaltungs-System “best markets” besonders gut seine Stärken aus. Der ganzheitliche Ansatz, bei dem alle Anlageklassen (Aktien, Zinsen, Gold) untersucht werden und das Risiko zudem über die Cash-Quote gesteuert wird, erweist sich erneut als überlegen. 

Der Verlaufsvergleich mit dem DAX (rote Linie) zeigt deutlich die Überlegenheit des DVS best markets (blaue Linie):

Verteilen Sie systematisch und unkompliziert Ihr Vermögen in ETFs auf die beiden, gerade attraktivsten Märkte – zur Auswahl stehen deutsche Aktien, US-Aktien, Zinsen und Gold. Sollte nur eine oder keine dieser so genannten Asset Klassen einen Aufwärtstrend aufweisen, bleiben Sie in Cash oder können auf ein Tagesgeldkonto umbuchen.

Mindestens einmal pro Monat ermittelt der Algorithmus des DVS best markets, welche Anlageklassen besonders aussichtsreich sind und schichtet in die entsprechenden ETFs um. Zum Einsatz kommen in der Regel physisch replizierende Exchange Trades Funds (ETFs) sowie das real auslieferbare Xetra-Gold. 

Profitieren auch Sie von unseren streng regelbasierten Handelsstrategien und zählen Sie künftig zu den Gewinnern an der Börse – hier geht es zur Anmeldung.

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25.05.2020 Infineon: Da ist das Signal

Infineon: Da ist das Signal

Starke Vorstellung der Aktie von Infineon: Bereits in der Vorwoche eroberte der Chip-Wert die 200-Tage-Linie zurück. Untermauert wird das charttechnische Kaufsignal von weiteren Faktoren. Die Notierungen zeigen sich solide unterstützt und die 21-Tagelinie (grüne Linie) – aktuell bei 17,57 Euro verlaufend – strebt nach oben. Der positive Trend sollte andauern. Was Anleger jetzt wissen müssen, wo unsere nächsten Kursziele liegen und welche Strategie langfristig überzeugt. Von Manfred Ries

Der Aktienkurs von Infineon geht geruhsam in die neue Woche; die Kursbewegung liegt am Montagmorgen bei einem Zuwachs von knapp 0,15 Prozent gegenüber dem Freitagsschlusskurs. Das aber sollte gerade längerfristig orientierte Anleger nicht irritieren. Denn die charttechnische Ausgangslage überzeugt auf der Long-Seite. Die 21-Tagelinie strebt nach oben, spricht von einem kurzfristigen Aufwärtstrend und dient den Notierungen jetzt als kurzzeitige Unterstützung. Der Abstand zur 21-Tagelinie beträgt derzeit lediglich 9,2 Prozent (siehe Grafik unterhalb des Tagescharts), so dass aktuell keine Kursübertreibung vorliegt.

Die 200-Tagelinie (blaue Kurve) wurde in der Vorwoche nach oben überwunden. Aus charttechnischer Sicht ein Kaufsignal, auch wenn die 200-Tagelinie derzeit nahezu waagrecht verläuft und damit als Widerstand nur eine geringe Rolle spielt. Aktuell notieren die Kurse am Widerstand um 19,50 / 20,00 Euro. Ein nachfolgender Ausbruch nach oben wäre ein neuerliches Kaufsignal. Und der Ausbruch könnte gelingen, zeigen sich die Notierungen doch solide unterstützt. Die nachfolgenden Kursziele sähen wir im Falle eines Ausbruchs über die 20er-Linie im Bereich um 23 Euro; dem bisherigen Jahreshoch. Genug Platz also, um bei Infineon eine Long-Strategie zu fahren.

Nachfolgendes Long-Derivat aus dem Hause der Emittentin Morgan Stanley zielt auf weiter steigende Kurse bei den Aktien der Infineon Technologies AG ab. Basispreis und Knockoutschwelle dieses Produkt liegen auf gleicher Höhe – siehe nachfolgende Tabelle. Etwaige Buchgewinne sollten zeitnah durch ein Anpassen des Stop-Losskurses abgesichert werden. Ein anfänglicher Stop-Losskurs könnte etwa knapp unterhalb der 21-Tagelinie (bei 15,57 Euro verlaufend) angelegt sein.

Unterstützungen und Widerstände

Chartmarken Niveau
Oberes Ziel 2 23,00
Oberes Ziel 1 20,00
Unteres Ziel 1 17,56
Unteres Ziel 2 15,66

 

Trading-Idee

Produktvorstellung Turbo
WKN MC8DL4
Emittent Morgan Stanley
Laufzeit endlos
Basispreis 13,16
Knock-Out-Schwelle 13,16
Hebel 3,08
Kurs in EUR 6,38

DVS best markets: Größtmögliche Sicherheit und starke Performance

In der seit Wochen sehr turbulenten Marktphase spielt unser neues Depotverwaltungs-System “best markets” besonders gut seine Stärken aus. Der ganzheitliche Ansatz, bei dem alle Anlageklassen (Aktien, Zinsen, Gold) untersucht werden und das Risiko zudem über die Cash-Quote gesteuert wird, erweist sich erneut als überlegen. 

Der Verlaufsvergleich mit dem DAX (rote Linie) zeigt deutlich die Überlegenheit des DVS best markets (blaue Linie):

Verteilen Sie systematisch und unkompliziert Ihr Vermögen in ETFs auf die beiden, gerade attraktivsten Märkte – zur Auswahl stehen deutsche Aktien, US-Aktien, Zinsen und Gold. Sollte nur eine oder keine dieser so genannten Asset Klassen einen Aufwärtstrend aufweisen, bleiben Sie in Cash oder können auf ein Tagesgeldkonto umbuchen.

Mindestens einmal pro Monat ermittelt der Algorithmus des DVS best markets, welche Anlageklassen besonders aussichtsreich sind und schichtet in die entsprechenden ETFs um. Zum Einsatz kommen in der Regel physisch replizierende Exchange Trades Funds (ETFs) sowie das real auslieferbare Xetra-Gold. 

Profitieren auch Sie von unseren streng regelbasierten Handelsstrategien und zählen Sie künftig zu den Gewinnern an der Börse – hier geht es zur Anmeldung.

Schlagen auch Sie dauerhaft den Markt! Wir steuern Sie wie bereits in den vergangenen Jahren sicher durch die stürmische Börsenphase. Melden Sie sich jetzt an und profitieren Sie von unserem Vorzugspreis.

 

25.05.2020 DAX: Anleger müssen auf Ausbruch warten

DAX: Anleger müssen auf Ausbruch warten

Der Deutsche Aktienindex zeigt auf der kurzfristigen Zeitebene Anzeichen von Stärke, doch für einen Sprung über die entscheidende Preisschwelle reicht es noch nicht. Dafür dürfte auch der übergeordnete Trend verantwortlich sein. Von Andreas Büchler

Oberhalb von 11.200 / 11.250 fehlen nach wie vor die Käufer, so dass der DAX diese Tradingrange-Obergrenze bislang nicht überschreiten kann. Allerdings war der Markt auch zuletzt wieder leicht überhitzt (blaue Kreismarkierung), und hatte seinen statistischen Normalkorridor (dunkelgraue Bänder) verlassen. Dieser steigt nun langsam an und ermöglicht in dieser Woche höhere Preise, zugleich bildet er auf der Unterseite um 10.700 / 10.800 einen Orientierungspunkt für kleinere Korrekturen.

Problematisch dürfte weiterhin der Verkaufsdruck im Bereich der 11.500er-Marke bleiben, die schon im Vorjahr als Wendezone in Erscheinung getreten war. Ein Anstieg darüber ist angesichts des mittelfristig beschränkten Schwankungsspielraums (blaue Fläche) vorläufig nur wenig wahrscheinlich.

 

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 11.500,00 mittel
Oberes Ziel 1 11.250,00 schwach
Unteres Ziel 1 10.700,00 schwach
Unteres Ziel 2 10.100,00 mittel

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC7QBM WKN HZ4CX2
Emittent Morgan Stanley Emittent UniCredit
Basispreis 8.900,00 Basispreis 12.404,38
Knock-Out-Schwelle 8.900,00 Knock-Out-Schwelle 12.404,38
Hebel 5,16 Hebel 8,86
Laufzeit 19.06.20 Laufzeit endlos
Kurs in EUR 22,88 Kurs in EUR 12,44

20.05.2020 Barrick Gold: Ist das die Ruhe vor dem Sturm?

Barrick Gold: Ist das die Ruhe vor dem Sturm?

Barrick Gold Inc. ist ein kanadischer Goldminenwert. Das Unternehmen gilt als einer der weltgrößten Goldproduzenten. Damit profitiert die Gesellschaft direkt von der aktuell wachsenden Nachfrage nach dem Edelmetall. Und die hohe Nachfrage könnte andauern im Hinblick auf die Geldflutung der Märkte durch die Notenbanken. Und das nahezu weltweit. Was Anleger wissen müssen, wo unser neues Kursziel liegt und wie Aktionäre bei der Hausse bei Barrick Gold dabei sein können. Von Manfred Ries

Das könnte ein großes Kaufsignal geben: Die Aktie von Barrick Gold notiert aktuell mit 28,10 US-Dollar nur noch knapp einen halben US-Dollar unterhalb einer wichtigen Schlüsselmarke. Die Rede ist von der 28,50er-Preislinie, die sich den Notierungen bereits seit einigen Tagen in den Weg stellen; dies ist im Tageschart gut ersichtlich. Käme es zu einem Ausbruch nach oben, so wäre das ein starkes Kaufsignal. Dann nämlich lägen die Kurse so hoch, wie letztmalig Anfang 2013.

Am Dienstag haben die Aktien von Barrick Gold in New York behauptet geschlossen. Ist das die Ruhe vor dem Sturm? Die Notierungen liegen derzeit nur knapp fünf Prozent oberhalb ihrer 21-Tagelinie (grüne Kurve) und damit auf einem relativ gesunden Preisniveau. Dieser prozentuale Abstand findet sich in der Grafik unterhalb des Tagescharts abgetragen. Gleichzeitig erscheint der gleitende Durchschnitt über 21 Handelstage als solide Unterstützung bei etwaigen Kursverwerfungen.

Sollte der Goldpreis weiter nach oben streben, so wäre bei Barrick Gold ein Ausbruch über den 28,50er-Widerstand sehr wahrscheinlich. Der nächste (leichtere) Widerstand wäre im Bereich um 30 US-Dollar zu erwartet. Als längerfristiges Kursziel haben Chartisten bei Barrick Gold bereits Kursbereiche um 40 US-Dollar im Auge. Eine erste Unterstützung ist im Bereich der 21-Tagelinie (22,46 US-Dollar) zu erwarten.

Nachfolgendes Long-Derivat aus dem Hause der Emittentin Morgan Stanley zielt auf weiter steigende Kurse bei den Aktien von Barrick Gold Inc. ab. Basis- und Knockoutpreis liegen bei diesem Produkt auf gleicher Höhe – zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen verweisen wir auch die nachfolgende Tabelle. Etwaige Buchgewinne sollten zeitnah durch ein Anpassen des Stop-Losskurses abgesichert werden. Dabei könnte ein anfänglicher Stop-Losskurs knapp unterhalb des bisherigen Mai-Tiefs (25,16 US-Dollar) platziert sein.

Unterstützungen und Widerstände

Chartmarken Niveau
Oberes Ziel 2 28,50
Oberes Ziel 1 28,50
Unteres Ziel 1 26,84
Unteres Ziel 2 25,16

 

Trading-Idee

Produktvorstellung Turbo
WKN MC8455
Emittent Morgan Stanley
Laufzeit endlos
Basispreis 20,07
Knock-Out-Schwelle 20,07
Hebel 3,33
Kurs in EUR 7,63

 

20.05.2020 Dow Jones: Schneller stark

Dow Jones: Schneller stark

In der Tradingrange der Vorwochen zeigt sich bei genauerem Hinsehen eine kleine Veränderung zum Positiven. Warum Anleger dennoch nicht zu viel kaufen sollten, zeigt der Blick aus der Vogelperspektive. Von Andreas Büchler

 

Der Dow Jones Industrial Index erholt sich immer schneller (grün) von kleineren Rückschlägen (rot). Noch reichte die Nachfrage aber nicht für einen Ausbruch aus der seit April bestehenden Seitwärtsbewegung nach oben. Die Handelsspanne reicht derzeit von rund 22.500 / 22.700 bis 24.500 / 24.750.

Spätestens um 25.200 dürfte der Dow ohnehin wieder stagnieren, denn an dem dort verlaufenden markanten Wendebereich ist mit erhöhtem Abgabedruck zu rechnen. An der aktuellen Tradingrange dürfte diese als Orientierungspunkt für Verkäufer hilfreiche Zone ebenfalls nicht unschuldig sein. Dazu kommt, dass der Markt dort auch das obere Ende seiner statistisch normalen Schwankungsbreite erreicht hätte (blaue Fläche). Im Corona-Crash verließ der Dow diese Spanne zwar mehrfach, doch eine Rückkehr zum Alltag ist nur eine Frage der Zeit.

Während eine Erholung an den 200-Tage-Durchschnittspreis oberhalb der 26.000er-Marke (violett) nach wie vor eine Option für den Idealfall darstellt, bleibt die langfristige Prognose weiterhin kritisch: Die aktuelle Erholung ist trotz ihres beeindruckenden Umfangs weiterhin als Bärenmarktrally einzustufen, die durch den stark überverkauften Marktzustand ausgelöst wurde (rote Pfeile) – immerhin fiel der Dow in kürzester Zeit teilweise um mehr als 30 Prozent unter den Mittelpreis der vergangenen 200 Handelssitzungen. Auch bei vergangenen Crashs erholte sich der Index danach teilweise deutlich, danach ging es aber weiter abwärts (graue Flächen).

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 25.200,00 mittel
Oberes Ziel 1 24.750,00 schwach
Unteres Ziel 1 22.500,00 mittel
Unteres Ziel 2 21.500,00 schwach

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HZ8NCP   WKN KA9YD3
Emittent UniCredit   Emittent Citi
Basispreis 20.053,15   Basispreis 27.847,51
Knock-Out-Schwelle 20.053,15   Knock-Out-Schwelle 27.847,51
Hebel 5,46   Hebel 7,04
Laufzeit endlos   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 40,54   Kurs in EUR 31,40

 

Index Radar-Premium: Vermögen aufbauen mit Anlagestrategien

Profitieren Sie von unseren regelbasierten Depotverwaltungs-Systemen. 

In der seit Wochen sehr turbulenten Marktphase spielt unser neues Depotverwaltungs-System “best markets” besonders gut seine Stärken aus. Der ganzheitliche Ansatz, bei dem alle Anlageklassen (Aktien, Zinsen, Gold) untersucht werden und das Risiko zudem über die Cash-Quote gesteuert wird, erweist sich erneut als überlegen. 

Der Verlaufsvergleich mit dem DAX (rote Linie) zeigt deutlich die Überlegenheit des DVS best markets (blaue Linie):

Verteilen Sie systematisch und unkompliziert Ihr Vermögen in ETFs auf die beiden, gerade attraktivsten Märkte – zur Auswahl stehen deutsche Aktien, US-Aktien, Zinsen und Gold. Sollte nur eine oder keine dieser so genannten Asset Klassen einen Aufwärtstrend aufweisen, bleiben Sie in Cash oder können auf ein Tagesgeldkonto umbuchen.

Mindestens einmal pro Monat ermittelt der Algorithmus des DVS best markets, welche Anlageklassen besonders aussichtsreich sind und schichtet in die entsprechenden ETFs um. Zum Einsatz kommen in der Regel physisch replizierende Exchange Trades Funds (ETFs) sowie das real auslieferbare Xetra-Gold. 

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Aktien-Rating

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Tradingliste

Ein perfektes Beispiel, wie unser Auswahlprozess ineinander greift, ist der Trade auf HeidelbergCement. Bereits Ende Januar, als der DAX noch auf Rekordjagd war, lieferte unser neues regelbasiertes Aktien-Rating bereits ein Verkaufssignal. In der Tradingliste haben wir die Chance direkt genutzt. Unsere Premium-Leser freuen sich über einen Gewinn mit dem Bear-Schein von 120 Prozent.

Ende März realisierten wir nach einer Haltedauer von nur 2 Tagen ein Plus von 35 Prozent am Ölmarkt. Anschließend folgte eine spekulative Position bei Gold – wir hatten an dieser Stelle auf den Trade hingewiesen. Bereits 4 Tage nach dem Einstieg wurde die Hälfte der Position mit einem Gewinn von mehr als 70 Prozent verkauft.

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20.05.2020 DAX: Wohin führt der nächste Impuls?

DAX: Wohin führt der nächste Impuls?

Der Deutsche Aktienindex hat sich auf hohem Niveau eingependelt. Die Wahrscheinlichkeit für eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung in den kommenden Tagen ist bestenfalls moderat – doch zuletzt hat der Index sich trotz schlechter Chancen immer weiter nach oben bewegt. Von Andreas Büchler

 

Im kurzfristigen Zeitfenster hat sich eine Tradingrange zwischen 10.100 und 11.200 Punkten ausgebildet. Daneben fällt auf, dass der DAX auf der Oberseite wieder aus seinem statistisch normalen Bereich (dunkelgraue Bänder) nach oben ausgebrochen ist. Was im dargestellten Bildausschnitt seit März bereits häufig vorgekommen ist, war vor dem Corona-Crash äusserst selten der Fall und dürfte auch in Zukunft wieder eine Rarität werden. Und auch in den Vormonaten stoppte die Aufwärtswelle dann (blaue Kreismarkierungen).

Als Kursbremse dient zudem unverändert der auffällige, waagerecht verlaufende Wendebereich um 11.250 / 11.500, der auch die Bildung der jüngsten Zwischenhochs befeuert haben dürfte. Im weiter zurück reichenden mittelfristigen Chart ist auch besser zu sehen, dass der DAX üblicherweise in seinem Norm-Schwankungsbereich (blaue Fläche) verbleibt, dessen Obergrenze auf dieser Zeitebene nun erreicht ist. Eine Seitwärtsbewegung zwischen 10.100 und 11.500 ist daher vorläufig das wahrscheinlichste Szenario.

Auch nach einer längeren Handelsspanne bleibt die Gefahr eines weiteren Rückgangs aber groß. Aus technischer Sicht ist die aktuelle Erholung trotz ihres Umfangs noch als Bärenmarktrally einzustufen: Der DAX war im März mit einem Abstand von mehr als 30 Prozent von seinem 200-Tage-Durchschnittspreis (violett) zu stark abverkauft worden, was auch in vergangenen Crashs (graue Flächen) zu Gegenbewegungen zurück nach oben führte. Nur selten war der Baisse-Markt danach aber vorbei.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 11.500,00 mittel
Oberes Ziel 1 11.250,00 schwach
Unteres Ziel 1 10.100,00 mittel
Unteres Ziel 2 9.400,00 mittel

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC7QBM   WKN HZ4CX2
Emittent Morgan Stanley   Emittent UniCredit
Basispreis 8.900,00   Basispreis 12.407,92
Knock-Out-Schwelle 8.900,00   Knock-Out-Schwelle 12.407,92
Hebel 5,16   Hebel 7,81
Laufzeit 19.06.20   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 21,27   Kurs in EUR 14,14

 

Index Radar-Premium: Vermögen aufbauen mit Anlagestrategien

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19.05.2020 Dow Jones: Neue Hochs werden wieder wahrscheinlicher

Dow Jones: Neue Hochs werden wieder wahrscheinlicher

Der Dow zeigt eine sehr seltene Entwicklung, die ein kurzfristiges Stärkesignal darstellt: Das Tempo, mit dem die Kurse zuletzt gestiegen sind, war höher, als die Geschwindigkeit des vorherigen Rückfalls. Ist dies ein Vorzeichen für eine anhaltende Stabilisierung? Von Andreas Büchler

 

In der seit über einem Monat anhaltenden Seitwärtsbewegung des Dow zeigten sich zuletzt drei fast gleich lange Abwärtsetappen (rot), die von Erholungen abgelöst wurden (grün). Die ersten beiden Anstiege dauerten noch deutlich länger als der vorausgegangene Einbruch, was ein übliches Marktverhalten darstellt. Doch der neueste Aufschwung war deutlich kürzer, was eine Neuausrichtung, oder sogar ein Ende des Kräftegleichgewichtes signalisieren könnte.

Im Idealfall hätte der Dow Erholungspotenzial bis zurück an seinen langfristigen Durchschnittspreis (violett) oberhalb der 26.000er-Marke, doch dann ist die Frage angebracht, ob es sich bei der laufenden Erholung noch um eine Bärenmarktrally handelt oder schon um einen neuen Aufwärtstrend. Noch sind diese Gedanken verfrüht, denn wahrscheinlicher bleibt eine Stagnation um 25.200 an der markanten horizontalen Wendezone im mittelfristigen Chart, an der auch das Schwankungspotenzial in normalen Marktphasen aus statistischer Sicht vorerst endet (dunkelblauer Korridor).

Anleger die auf Nummer sicher gehen wollen, halten sich mit Käufen weiter zurück, denn frische Verluste schmerzen mehr als entgangene Gewinne. Die Schwankungsintensität des Marktes dürfte noch länger hoch bleiben, so dass sich möglicherweise verpasste Kaufgelegenheiten sicher wiederholen werden.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 25.200,00 mittel
Oberes Ziel 1 24.750,00 schwach
Unteres Ziel 1 22.500,00 mittel
Unteres Ziel 2 21.500,00 schwach

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HZ8NCP   WKN KA9YD3
Emittent UniCredit   Emittent Citi
Basispreis 20.053,15   Basispreis 27.853,86
Knock-Out-Schwelle 20.053,15   Knock-Out-Schwelle 27.853,86
Hebel 5,42   Hebel 7,35
Laufzeit endlos   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 40,31   Kurs in EUR 31,71

 

DVS best markets: Größtmögliche Sicherheit und starke Performance

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Der Verlaufsvergleich mit dem DAX (rote Linie) zeigt deutlich die Überlegenheit des DVS best markets (blaue Linie):

Verteilen Sie systematisch und unkompliziert Ihr Vermögen in ETFs auf die beiden, gerade attraktivsten Märkte – zur Auswahl stehen deutsche Aktien, US-Aktien, Zinsen und Gold. Sollte nur eine oder keine dieser so genannten Asset Klassen einen Aufwärtstrend aufweisen, bleiben Sie in Cash oder können auf ein Tagesgeldkonto umbuchen.

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Profitieren auch Sie von unseren streng regelbasierten Handelsstrategien und zählen Sie künftig zu den Gewinnern an der Börse – hier geht es zur Anmeldung.

Schlagen auch Sie dauerhaft den Markt! Wir steuern Sie wie bereits in den vergangenen Jahren sicher durch die stürmische Börsenphase. Melden Sie sich jetzt an und profitieren Sie von unserem Vorzugspreis.

19.05.2020 ThyssenKrupp: So sieht eine heiße Wette aus

ThyssenKrupp: So sieht eine heiße Wette aus

Es sieht düster aus beim ehemaligen Stahlriesen ThyssenKrupp: Allein im abgelaufenen Quartal stieg der Nettoverlust auf 946 Mio. Euro, für das gesamte erste Halbjahr des Geschäftsjahres summiert sich der Fehlbetrag inzwischen auf 1,3 Mrd. Euro. Der weitere Weg wird steinig. Doch der Kursrutsch der vergangenen Jahre hat bereits viel Unheil eingepreist. Auf welche Schlüsselmarken es jetzt ankommt, was Anleger wissen müssen und welche Strategie langfristig überzeugt. Von Manfred Ries

Der Aktienkurs von ThyssenKrupp steigt am Dienstag um knapp vier Prozent auf 5,18 Euro. Bereits am Montag gehörten die Papiere mit +8,3% zu den gefragtesten Werten auf dem Kurszettel. Damit setzt sich die jüngste Erholung der vergangenen Tage fort. Zur Erinnerung: Das bisherige Kurstief im Monat Mai lag bei 3,95 Euro. Diese Marke ist jetzt als kurzfristige Unterstützung im Auge zu behalten. Aktuell versuchen sich die Notierungen an ihrer 21-Tagelinie (grüne Kurve). Diese hat noch einen leicht fallenden Verlauf und gilt damit als leichter Widerstand nach oben. Angesichts der jüngsten Kursstärke sollte der Ausbruch zeitnah gelingen. Anschließend kämen die nächsten Widerstände ins Visier: 5,72 Euro und 6,51 Euro (siehe Tageschart).

Was die längerfristige Aussicht der ThyssenKrupp-Aktie anbelangt, so hilft ein Blick auf den Wochen- / Monatschart weiter. Diese nämlich offenbaren das langfristige Trendverhalten eines Basiswertes. Im Wochenchart gut zu erkennen: Die 200-Tagelinie (blaue Kurve). Dieser gleitende Durchschnitt fällt bei den Titeln von ThyssenKrupp und deutet damit auf einen mittelfristigen Abwärtstrend hin. Die 200-Tagelinie ist eine gleitende Durchschnittslinie, welche die Durchschnittskurse der vergangenen 200 Handelstage grafisch darstellt. Der Kursverlauf wird dadurch in geglätteter Form abgebildet. Der gleitende Durchschnitt gilt damit als ein einfacher – aber vielbeachteter – Indikator innerhalb der Technischen Analyse. Dieser gleitende Durchschnitt verläuft derzeit im Bereich um zehn Euro und stellt mit seinem fallenden Verlauf einen Widerstand nach oben dar.

Auch wenn der langfristige Trend bei ThyssenKrupp weiterhin nach unten zeigt, so überzeugt doch das kurz-bis mittelfristige Aufwärtspotenzial. Denn die Marke um zehn Euro veranschlagen wir als übergeordnetes Kursziel. Bis dahin aber gilt es natürlich den Widerstand bei 6,51 Euro erfolgreich zu meistern. Auf der Unterseite steht mit dem bisherigen Mai-Tief bei 3,95 Euro eine Unterstützung parat.

Nachfolgendes Long-Derivat aus dem Hause der Emittentin Morgan Stanley zielt auf weiter steigende Kurse bei den Aktien der ThyssenKrupp AG ab. Basispreis und Knockoutschwelle dieses Produkt liegen auf gleicher Höhe aber noch unterhalb eines signifikanten Tiefstkurses – siehe nachfolgende Tabelle. Etwaige Buchgewinne sollten zeitnah durch ein Anpassen des Stop-Losskurses abgesichert werden. Ein anfänglicher und engmaschiger Stop-Losskurs könnte etwa knapp unterhalb der 3,95er-Kurslinie angelegt sein.

Unterstützungen und Widerstände

Chartmarken Niveau
Oberes Ziel 2 9,99
Oberes Ziel 1 6,51
Unteres Ziel 1 3,95
Unteres Ziel 2 3,28

 

Trading-Idee

Produktvorstellung Turbo
WKN MC7PEZ
Emittent Morgan Stanley
Laufzeit endlos
Basispreis 3,16
Knock-Out-Schwelle 3,16
Hebel 2,52
Kurs in EUR 2,09

 

19.05.2020 DAX: Eine entscheidende Phase beginnt

DAX: Eine entscheidende Phase beginnt

Der Deutsche Aktienindex könnte schon bald ein neues Erholungs-Hoch markieren. Doch deutlich darüber hinausgehende Gewinne sind frühestens in der kommenden Woche zu erwarten. Ungeachtet dessen wird die Prognose vor allem auf der kurzfristigen Zeitebene immer besser. Von Andreas Büchler

 

Der Kerzenchart des DAX-Future, der die tägliche Veränderung des Marktes abbildet, zeigt die Wichtigkeit des heutigen Handelstages: Wenn der DAX aus der Seitwärtsbewegung der Vortage nach oben ausbricht (blaue Pfeile) ist der Folgetag entscheidend. In zwei von drei Fällen stieg der Markt zunächst weiter, und die ehemalige technische Barriere (schwarz punktiert) verwandelte sich in eine Stabilisierungszone (grün). Ausgerechnet beim jüngsten Ausbruch nach Norden versagte dieser Effekt jedoch (rot). Wenn er nun erneut auftritt, so wäre das ein positives Zeichen.

Ein wiederholtes Fehl-Kaufsignal dagegen würde eine längere Fortsetzung der Tradingrange mit einer Untergrenze um 10.100 / 10.200 erwarten lassen. Und die Risiken sind hoch, denn der DAX notiert wieder weit außerhalb seines “normalen” Schwankungskorridors (dunkelgraue Bänder). In der Vergangenheit stoppte eine Aufwärtsbewegung dann oft (blaue Kreise).

Insbesondere der auch im mittelfristigen Chart markante, horizontale Wendebereich um 11.250 / 11.500 könnte weitere Verkäufer aktivieren. Daher sollten Anleger den Wochenschlusskurs des Marktes vor einer Neubewertung abwarten. Eines lässt sich jedoch schon jetzt feststellen: Neue Tiefpunkte des DAX dürften vor dem Herbst vermutlich nicht mehr markiert werden – dafür war die Bärenmarktrally zu stark und zu lange anhaltend.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 11.500,00 mittel
Oberes Ziel 1 11.250,00 schwach
Unteres Ziel 1 10.100,00 mittel
Unteres Ziel 2 9.400,00 mittel

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC7QBM   WKN HZ4CX2
Emittent Morgan Stanley   Emittent UniCredit
Basispreis 8.900,00   Basispreis 12.409,10
Knock-Out-Schwelle 8.900,00   Knock-Out-Schwelle 12.409,10
Hebel 5,05   Hebel 8,26
Laufzeit 19.06.20   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 21,87   Kurs in EUR 13,57

 

DVS best markets: Größtmögliche Sicherheit und starke Performance

In der seit Wochen sehr turbulenten Marktphase spielt unser neues Depotverwaltungs-System “best markets” besonders gut seine Stärken aus. Der ganzheitliche Ansatz, bei dem alle Anlageklassen (Aktien, Zinsen, Gold) untersucht werden und das Risiko zudem über die Cash-Quote gesteuert wird, erweist sich erneut als überlegen. 

Der Verlaufsvergleich mit dem DAX (rote Linie) zeigt deutlich die Überlegenheit des DVS best markets (blaue Linie):

Verteilen Sie systematisch und unkompliziert Ihr Vermögen in ETFs auf die beiden, gerade attraktivsten Märkte – zur Auswahl stehen deutsche Aktien, US-Aktien, Zinsen und Gold. Sollte nur eine oder keine dieser so genannten Asset Klassen einen Aufwärtstrend aufweisen, bleiben Sie in Cash oder können auf ein Tagesgeldkonto umbuchen.

Mindestens einmal pro Monat ermittelt der Algorithmus des DVS best markets, welche Anlageklassen besonders aussichtsreich sind und schichtet in die entsprechenden ETFs um. Zum Einsatz kommen in der Regel physisch replizierende Exchange Trades Funds (ETFs) sowie das real auslieferbare Xetra-Gold. 

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18.05.2020 MTU: Einmalige Gelegenheit?

MTU: Einmalige Gelegenheit?

Zu Wochenbeginn gehört die Aktie von MTU zu den Outperformern im DAX. Der Kurs versucht sich derzeit an einer langfristigen Bodenbildung. Auf der Unterseite präsentiert sich die Aktie als relativ solide unterstützt – das Gewinn-Risikoverhältnis überzeugt. Was Anleger jetzt wissen müssen und wie sich auf weiter steigende Kurse spekulieren lässt. Von Manfred Ries

Das nennt man einen gelungenen Start in die neue Woche: Der Kurs der im DAX notierten MTU Aero Engines AG springt am Montagmorgen um 5,3 Prozent nach oben und stemmt sich damit auf die Liste der Outperformer innerhalb des DAX. Die Papiere versuchen sich aktuell an einer Bodenbildung im Bereich um 97 / 106 Euro. Das bisherige Jahrestief lag übrigens bei 97,43 Euro und damit fast punktgenau auf einer Preislinie, die bereits in den Jahren 2015 / 2016 als Schlüsselmarke auf sich aufmerksam machte. Die 21-Tagelinie (grüne Kurve) hat ihren fallenden Verlauf beendet. Mit aktuellen Preisen um 123,50 Euro je Anteilsschein liegen die Notierungen damit wieder oberhalb dieses gleitenden Durchschnitts – aus charttechnischer Sicht ist das höchst positiv zu bewerten.

Was die längerfristige Aussicht anbelangt, so hilft ein Blick auf den Wochen- / Monatschart weiter. Gerade der Blick auf den Monatschart kann sehr interessant sein. Dieser nämlich offenbart das langfristige Trendverhalten eines Basiswertes, und das nicht selten über sehr viele Jahre hinweg. Denn beim Monatschart basiert die Betrachtungsweise auf monatlichen Kursdaten. Im Falle von Kerzencharts bildet damit jede Kerze („Candle“) das Kursverhalten des betrachteten Monats ab: Monatseröffnung und -schlusskurs; Monatshoch und -tief. Im Langfristchart nochmals deutlich zu erkennen: Der stabile Unterstützungsbereich um 100 Euro, auf den Anleger jetzt bauen.

Die Ausgangslage bei MTU überzeugt auf der Long-Seite. Als nächster Widerstand nach oben definieren wir das April-Hoch bei 137,15 Euro, sowie – etwas oberhalb davon – die Preismarke zwischen 151 und 160 Euro (siehe Tageschart). Ein nachfolgender Ausbruch nach oben dürfte die Papiere langfristig in Richtung 200 Euro steuern.

Nachfolgendes Long-Derivat aus dem Hause der Emittentin Morgan Stanley zielt auf weiter steigende Kurse bei den Aktien der MTU Aero Engines AG ab. Basispreis und Knockoutschwelle dieses Zertifikats liegen auf gleicher Höhe – siehe nachfolgende Tabelle. Etwaige Buchgewinne sollten zeitnah durch ein Anpassen des Stop-Losskurses angepasst werden. Ein anfänglicher (engmaschiger) Stop-Losskurs könnte etwa knapp unterhalb der 106,40er-Preismarke angelegt sein.

Unterstützungen und Widerstände

Chartmarken Niveau
Oberes Ziel 2 200,00
Oberes Ziel 1 151,05
Unteres Ziel 1 106,40
Unteres Ziel 2 97,76

 

Trading-Idee

Produktvorstellung Turbo
WKN MF1UJ1
Emittent Morgan Stanley
Laufzeit endlos
Basispreis 89,45
Knock-Out-Schwelle 89,45
Hebel 2,97
Kurs in EUR 4,48

 

18.05.2020 Dow Jones: Wohin kann die Erholung führen?

Dow Jones: Wohin kann die Erholung führen?

Der US-Leitindex war in der Vorwoche auf den tiefsten Stand seit Anfang April gefallen, jetzt erfolgt eine dynamische Gegenbewegung. Ein Trend ist nur schwer festzustellen, aber Anleger können sich an den aktuell entscheidenden Chartmarken orientieren. Von Andreas Büchler

 

Der Dow Jones Industrial Index hat sich an der bereits mehrfach bewährten Wendezone um 22.500 / 22.700 stabilisiert und steigt nun schnell an die erste, im Kurzfristchart erkennbare Hürde um 24.400 / 24.750. Darüber hinaus gehende Kursgewinne sind nicht ausgeschlossen, dürften jedoch frühestens in der kommenden Woche eine Option darstellen.

Zu viel Optimismus bleibt unangebracht, da der Bereich um 25.000 / 25.200 im mittelfristigen Chart vielen Marktteilnehmern auch weiterhin als Orientierungspunkt für Verkäufe dienen dürfte. Nur im Idealfall ist eine Erholung des Dow an sein langfristiges Durchschnittsband oberhalb der 26.000er-Marke denkbar. In allen Szenarien ist auf längere Sicht dann mit einem erneuten Umschwung des Index nach unten zu rechnen.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 25.200,00 mittel
Oberes Ziel 1 24.750,00 schwach
Unteres Ziel 1 22.500,00 mittel
Unteres Ziel 2 21.500,00 schwach

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HZ8NCP   WKN KA9YD3
Emittent UniCredit   Emittent Citi
Basispreis 20.053,99   Basispreis 27.859,85
Knock-Out-Schwelle 20.053,99   Knock-Out-Schwelle 27.859,85
Hebel 5,59   Hebel 6,91
Laufzeit endlos   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 40,36   Kurs in EUR 32,34

 

Sondersituationen Gewinn bringend nutzen

Sie wollen von fallenden, steigenden und seitwärts laufenden Kursen profitieren, haben aber keine Zeit, permament die Märkte auf vielversprechende Einstiegs-Setups zu scannen? Dann nutzen Sie den Trading-Service von Index Radar: Premium-Kunden erhalten die besten Trading-Ideen zusammen mit den wichtigsten Informationen und Charts in einer kompakten Mail. Eröffnen sich bei Indizes, Einzelaktien, Rohstoffen, Devisen oder am Anleihemarkt neue Chancen, greifen wir zu. Dabei steht uns die gesamte Palette an Finanzprodukten zur Verfügung.  

Ein perfektes Beispiel, wie unser Auswahlprozess ineinander greift, ist der Trade auf HeidelbergCement. Bereits Ende Januar, als der DAX noch auf Rekordjagd war, lieferte unser neues regelbasiertes Aktien-Rating bereits ein Verkaufssignal. In der Tradingliste haben wir die Chance direkt genutzt. Unsere Premium-Leser freuen sich über einen Gewinn mit dem Bear-Schein von 120 Prozent.

Ende März realisierten wir nach einer Haltedauer von nur 2 Tagen ein Plus von 35 Prozent am Ölmarkt. Anschließend folgte eine spekulative Position bei Gold. Bereits 4 Tage nach dem Einstieg wurde die Hälfte der Position mit einem Gewinn von mehr als 70 Prozent verkauft.

Wollen auch Sie von steigenden, seitwärts laufenden und fallenden Kursen profitieren? Im Premium-Bereich finden Sie alle Informationen, um sofort einzusteigen. Machen auch Sie es sich einfacher, sparen Sie Zeit und Nerven. Bereits beim nächsten Trade können Sie dabei sein.

18.05.2020 DAX: Wohin führt der nächste Bewegungsimpuls?

DAX: Wohin führt der nächste Bewegungsimpuls?

Der Deutsche Aktienindex wird bei leichter Schwäche früh wieder gekauft, allerdings existiert auch ein negatives Gegengewicht zu dieser Entwicklung. Anleger sollten sich auf ein längeres Kräftemessen einstellen. Von Andreas Büchler

 

Der Deutsche Aktienindex bleibt in einer Tradingrange gefangen, deren Untergrenze bei 10.100 / 10.200 sich in der Vorwoche erneut bewährt hat. Nach einer Pause am schwachen, aber immer wieder mal wichtigen Wendebereich um 10.800 ist ein Test der Seitwärtsbewegung-Obergrenze möglich. Diese verläuft um 11.250 / 11.500 und wird vor allem durch längerfristige Wendezonen im Chart beeinflusst.

Bereits Ende April nutzten Marktteilnehmer eine Erholung über die 11.200er-Marke für Gewinnmitnahmen aus der Bärenmarktrally. Es bleibt abzuwarten, wie lange dieser Effekt noch anhält – wahrscheinlich ist, dass der Bereich auch für die kommenden Wochen eine kaum überwindbare Barriere darstellen wird. Solange der DAX aber nicht unter 10.100 einbricht, startet zumindest auch keine neue Abwärtswelle.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 11.250,00 mittel
Oberes Ziel 1 10.800,00 schwach
Unteres Ziel 1 10.100,00 mittel
Unteres Ziel 2 9.400,00 mittel

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC7QBM   WKN HZ4CX2
Emittent Morgan Stanley   Emittent UniCredit
Basispreis 8.900,00   Basispreis 12.412,63
Knock-Out-Schwelle 8.900,00   Knock-Out-Schwelle 12.412,63
Hebel 5,86   Hebel 6,32
Laufzeit 19.06.20   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 18,56   Kurs in EUR 16,92

 

Sondersituationen Gewinn bringend nutzen

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Ein perfektes Beispiel, wie unser Auswahlprozess ineinander greift, ist der Trade auf HeidelbergCement. Bereits Ende Januar, als der DAX noch auf Rekordjagd war, lieferte unser neues regelbasiertes Aktien-Rating bereits ein Verkaufssignal. In der Tradingliste haben wir die Chance direkt genutzt. Unsere Premium-Leser freuen sich über einen Gewinn mit dem Bear-Schein von 120 Prozent.

Ende März realisierten wir nach einer Haltedauer von nur 2 Tagen ein Plus von 35 Prozent am Ölmarkt. Anschließend folgte eine spekulative Position bei Gold. Bereits 4 Tage nach dem Einstieg wurde die Hälfte der Position mit einem Gewinn von mehr als 70 Prozent verkauft.

Wollen auch Sie von steigenden, seitwärts laufenden und fallenden Kursen profitieren? Im Premium-Bereich finden Sie alle Informationen, um sofort einzusteigen. Machen auch Sie es sich einfacher, sparen Sie Zeit und Nerven. Bereits beim nächsten Trade können Sie dabei sein.

15.05.2020 Dow Jones: So negativ wie seit Wochen nicht mehr

Dow Jones: So negativ wie seit Wochen nicht mehr

Der Dow Jones Industrial Index tendiert noch seitwärts, doch kleinere Schwächesignale häufen sich. Anleger sollten mindestens einen 1000-Punkte-Rückgang mit einkalkulieren. Von Andreas Büchler

 

Der Dow ist aus dem kurzfristigen Aufwärtstrend der Vorwochen nach unten ausgebrochen (rot) und hat dabei auch den statistisch “normalen” Bewegungskorridor dieser Zeitebene (dunkelgraue Bänder) nach Süden verlassen. Das ist ein Vorzeichen wieder zunehmender Nervosität am Markt, das nicht per se negativ ist, aber auf jeden Fall alles andere als ein gutes Umfeld für Käufe darstellt. Die Untergrenze einer nun als positives Szenario noch möglichen Tradingrange ist bei mindestens 22.500 zu verorten.

Nach oben bleibt der Weg durch die markante waagerechte Wendezone um 25.000 blockiert, an der sich nach wie vor viele Verkäufer orientieren dürften. Nach unten ist aktuell auch aus dieser Perspektive theoretisch nur Luft bis an die 22.500er-Marke. Doch wenn der Dow auch auf aus seinem mittelfristigen Schwankungskorridor (blau) ausbricht, kann es schnell weiter abwärts bis 21.500 oder 20.500 gehen – auf beiden Niveaus lassen sich noch schwache horizontale Stabilisierungsbereiche im Kurzfristchart erkennen.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 24.600,00 mittel
Oberes Ziel 1 23.900,00 schwach
Unteres Ziel 1 22.500,00 mittel
Unteres Ziel 2 21.500,00 schwach

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HZ8NCP   WKN KA9YD3
Emittent UniCredit   Emittent Citi
Basispreis 20.056,02   Basispreis 27.877,24
Knock-Out-Schwelle 20.056,02   Knock-Out-Schwelle 27.877,24
Hebel 6,78   Hebel 5,19
Laufzeit endlos   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 32,38   Kurs in EUR 40,58

 

DVS best markets: Größtmögliche Sicherheit und starke Performance

In der seit Wochen sehr turbulenten Marktphase spielt unser neues Depotverwaltungs-System “best markets” besonders gut seine Stärken aus. Der ganzheitliche Ansatz, bei dem alle Anlageklassen (Aktien, Zinsen, Gold) untersucht werden und das Risiko zudem über die Cash-Quote gesteuert wird, erweist sich erneut als überlegen. 

Der Verlaufsvergleich mit dem DAX (rote Linie) zeigt deutlich die Überlegenheit des DVS best markets (blaue Linie):

Verteilen Sie systematisch und unkompliziert Ihr Vermögen in ETFs auf die beiden, gerade attraktivsten Märkte – zur Auswahl stehen deutsche Aktien, US-Aktien, Zinsen und Gold. Sollte nur eine oder keine dieser so genannten Asset Klassen einen Aufwärtstrend aufweisen, bleiben Sie in Cash oder können auf ein Tagesgeldkonto umbuchen.

Mindestens einmal pro Monat ermittelt der Algorithmus des DVS best markets, welche Anlageklassen besonders aussichtsreich sind und schichtet in die entsprechenden ETFs um. Zum Einsatz kommen in der Regel physisch replizierende Exchange Trades Funds (ETFs) sowie das real auslieferbare Xetra-Gold. 

Profitieren auch Sie von unseren streng regelbasierten Handelsstrategien und zählen Sie künftig zu den Gewinnern an der Börse – hier geht es zur Anmeldung.

Schlagen auch Sie dauerhaft den Markt! Wir steuern Sie wie bereits in den vergangenen Jahren sicher durch die stürmische Börsenphase. Melden Sie sich jetzt an und profitieren Sie von unserem Vorzugspreis.

15.05.2020 Varta: Was ist denn hier los?

Varta: Was ist denn hier los?

Die Varta AG hat am Freitag vor Börsenstart seine Geschäftszahlen für das 1. Quartal 2020 veröffentlicht. Diese fielen besser aus als erwartet; das Unternehmen startete robust ins neue Jahr. Gleichzeitig wurde der Ausblick auf das Gesamtjahr bestätigt. Das freut Anleger und Analysten zum Wochenschluss hin gleichermaßen. Die weiteren Aussichten sind vielversprechend – welche Strategie jetzt greift und wie Anleger von weiter steigenden Kursen profitieren können. Von Manfred Ries

Die Anteilsscheine der Varta AG stehen am letzten Handelstag der Woche mächtig unter Spannung: Die Notierungen des Batterieherstellers springen am Freitagmorgen um mehr als 14 Prozent nach oben. Damit kostet eine Varta-Aktie jetzt wieder 84,65 Euro und damit so viel, wie letztmalig im Februar und wie im Durchschnitt der vergangenen 200 Handelstage. Charttechnisch wurde mit der heutigen Kursrallye ein klares Kaufsignal generiert. Gleichzeitig erscheinen die Notierungen im Bereich zwischen 72,45 und 74,85 Euro (21-Tagelinie; grüne Kurve) als relativ solide unterstützt.

Der Wochenchart zeigt das längerfristige Kursverhalten der Aktie auf. Dabei visualisiert jede Kerze die Kursentwicklung einer Woche. Größere Zeiträume lassen sich damit komprimiert darstellen; der längerfristige Trend wird klarer ersichtlich. Fünf Wochen lang verharrten die Notierungen der Varta-Aktie innerhalb eines Seitwärtstrends, welche durch die Schlüsselmarken von 68,15 Euro und 81,50 Euro gebildet wurde. Mit dem heutigen Ausbruch nach oben wurde diese Schiebezone nach oben verlassen und ein mittelfristiges Kaufsignal generiert.

Die Tiefstkurse der vergangenen Korrektur lagen Mitte März bei 50,50 Euro. Die anschließende Erholung führte die Titel bis auf knapp 81,50 Euro. Die oben beschriebene Seitwärtsbewegung lässt sich demnach als Konsolidierungs-Fortsetzungsformation innerhalb einer mittelfristigen Erholungsphase einordnen. Dies implementiert grundsätzlich weiter anziehende Notierungen. Achtung: Mit der 200-Tagelinie – bei aktuell 84,70 Euro verlaufend – steht jetzt allerdings ein starker Widerstand nach oben bevor. Solle auch diese Hürde erfolgreich gemeistert werden, so lägen die nachfolgenden Etappen bei 90,90 Euro sowie, anschließend, im Bereich der 100-Eurolinie.

Nachfolgendes Long-Derivat aus dem Hause der Emittentin Morgan Stanley zielt auf weiter steigende Kurse bei den Varta-Aktien ab. Etwaige Buchgewinne sollten zeitnah durch ein Anpassen des Stop-Losskurses angepasst werden. Ein anfänglicher Stop-Losskurs könnte etwa knapp unterhalb der 21-Tagelinie (74,81 Euro) angelegt sein.

Unterstützungen und Widerstände

Chartmarken Niveau
Oberes Ziel 2 99,99
Oberes Ziel 1 90,90
Unteres Ziel 1 81,50
Unteres Ziel 2 72,45

 

Trading-Idee

Produktvorstellung Turbo
WKN MC89M4
Emittent Morgan Stanley
Laufzeit endlos
Basispreis 62,39
Knock-Out-Schwelle 66,00
Hebel 3,69
Kurs in EUR 2,23

Index Radar Aktien Rating

Sie sind überzeugt von einer Aktie, wissen aber nicht, ob jetzt ein guter Zeitpunkt zum kaufen ist? Dann entscheiden Sie wie ein Profi – nutzen Sie die Einschätzung des Stock-Rank Algorithmus von INDEX RADAR, der für jede Aktie in unserem Analyseuniversum eine eindeutige Empfehlung liefert.

Über ein Scoring-System berechnen wir für jeden Wert auf Basis individueller markttechnischer Daten ein Rating mit klarer Handlungsempfehlung: kaufen, halten oder verkaufen sowie Chance und Risiko. Die Entscheidungs-Logik steht auch für zahlreiche US-Titel wie Amazon, Tesla, Netflix und PlugPower zur Verfügung.

Bauchentscheidungen sind an der Börse ein denkbar schlechter Ratgeber. Agieren Sie auf Augenhöhe mit den Profis. Analysieren Sie Ihre Lieblingsaktien mit unserem neuen Bewertungsmodell.

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15.05.2020 DAX: Auf Schnäppchenjäger bleibt Verlass

DAX: Auf Schnäppchenjäger bleibt Verlass

Schon kleinere Rückschläge des Deutschen Aktienindex werden am Markt wiederholt zu verstärkten Käufen genutzt, was ein positives Signal darstellt. Allerdings beunruhigt die wieder zunehmende Volatilität der Kurse. Von Andreas Büchler

 

Der Rückfall des DAX unter seinen zuvor noch stabilisierend wirkenden, kurzfristigen Durchschnittspreis (orange) ist zuletzt ein negatives Zeichen gewesen (rot). Zugleich stieg die Nervosität erneut an – der Index brach nach der Beruhigung im April jetzt erstmalig wieder unter sein statistisch “normales” Schwankungsband (dunkelgraue Fläche). Doch schon am ersten potenziellen Bodenbildungsbereich um 10.100 / 10.200 kommt es zu einer deutlichen Erholung, die eine gegenteilige Botschaft sendet (grün).

Diese zunächst widersprüchlichen Signale deuten in der Summe darauf hin, dass sich die Tradingrange der Vorwochen zwischen rund 10.100 und 11.000 / 11.250 fortsetzen könnte. Aber Vorsicht: Bricht der DAX im nächsten Anlauf doch noch unter die 10.100er-Marke aus, tritt erst um 9400 die nächste Stabilisierungslinie im Chart auf.

Aus der Vogelperspektive ist eine Stagnation der laufenden Bärenmarktrally unterhalb von rund 11.500 zu erwarten. Ein weiterer Anstieg an den langfristigen Mittelpreis (violett) um 12.000 ist im Idealfall möglich, eine Spekulation darauf aber riskant. Ein schleichender Rückgang des Marktes – unterbrochen von vereinzelten dynamischen Bewegungsimpulsen in beide Richtungen, vor allem jedoch zur Unterseite – bleibt für die kommenden Monate das wahrscheinlichste Szenario.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 11.250,00 mittel
Oberes Ziel 1 10.700,00 schwach
Unteres Ziel 1 10.100,00 mittel
Unteres Ziel 2 9.400,00 mittel

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC7QBM   WKN HZ4CX2
Emittent Morgan Stanley   Emittent UniCredit
Basispreis 8.900,00   Basispreis 12.413,81
Knock-Out-Schwelle 8.900,00   Knock-Out-Schwelle 12.413,81
Hebel 6,71   Hebel 5,40
Laufzeit 19.06.20   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 15,91   Kurs in EUR 19,53

 

DVS best markets: Größtmögliche Sicherheit und starke Performance

In der seit Wochen sehr turbulenten Marktphase spielt unser neues Depotverwaltungs-System “best markets” besonders gut seine Stärken aus. Der ganzheitliche Ansatz, bei dem alle Anlageklassen (Aktien, Zinsen, Gold) untersucht werden und das Risiko zudem über die Cash-Quote gesteuert wird, erweist sich erneut als überlegen. 

Der Verlaufsvergleich mit dem DAX (rote Linie) zeigt deutlich die Überlegenheit des DVS best markets (blaue Linie):

Verteilen Sie systematisch und unkompliziert Ihr Vermögen in ETFs auf die beiden, gerade attraktivsten Märkte – zur Auswahl stehen deutsche Aktien, US-Aktien, Zinsen und Gold. Sollte nur eine oder keine dieser so genannten Asset Klassen einen Aufwärtstrend aufweisen, bleiben Sie in Cash oder können auf ein Tagesgeldkonto umbuchen.

Mindestens einmal pro Monat ermittelt der Algorithmus des DVS best markets, welche Anlageklassen besonders aussichtsreich sind und schichtet in die entsprechenden ETFs um. Zum Einsatz kommen in der Regel physisch replizierende Exchange Trades Funds (ETFs) sowie das real auslieferbare Xetra-Gold. 

Profitieren auch Sie von unseren streng regelbasierten Handelsstrategien und zählen Sie künftig zu den Gewinnern an der Börse – hier geht es zur Anmeldung.

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14.05.2020 Dow Jones: Erste kleine Schwächezeichen

Dow Jones: Erste kleine Schwächezeichen

Die Bärenmarktrally des Dow Jones Industrial Index macht erstmals seit ihrem Start Ende März eine größere Pause. Anleger sollten ab sofort unbedingt wieder mit erhöhter Wachsamkeit auf den Markt schauen. Von Andreas Büchler

 

Der US-Leitindex hat seinen jüngsten Aufwärtstrend nach unten verlassen und steuert auf den nächsten potenziellen Bodenbildungsbereich um 22.500 zu. Dass er sich dort längere Zeit stabilisieren kann, ist eher unwahrscheinlich. Relativ sicher scheint aus markttechnischer Sicht dagegen zu sein, dass der Dow oberhalb der 24.000er-Marke so schnell keine Käufer mehr finden wird.

Es wird immer deutlicher, dass der Dow von der markanten horizontalen Wendezone nach unten abgeprallt ist, die im längerfristigen Chart um 25.000 / 25.200 auszumachen ist. Dies droht auf längere Sicht zu weiter rückläufigen Preisen führen, wobei das letzte Tief knapp oberhalb der 18.000er-Marke nicht zwingend unterschritten werden muss. Eine erneute Annäherung bis mindestens 20.500 / 21.500 sollten Anleger jedoch auf jeden Fall mit einkalkulieren.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 25.000,00 mittel
Oberes Ziel 1 24.000,00 mittel
Unteres Ziel 1 22.500,00 mittel
Unteres Ziel 2 21.500,00 schwach

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HZ8NCP   WKN KA9YD3
Emittent UniCredit   Emittent Citi
Basispreis 20.054,19   Basispreis 27.886,20
Knock-Out-Schwelle 20.055,13   Knock-Out-Schwelle 27.886,20
Hebel 7,85   Hebel 4,67
Laufzeit endlos   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 27,47   Kurs in EUR 45,70

 

FOMO, TINA und zunehmende Gefahren

Die enorme Liquiditätsrally der vergangenen Wochen verliert langsam an Schwung, neue Hilfsmaßnahmen sind vorerst nicht in Sicht. Fundamental gesehen öffnet sich wieder die Schere zwischen der Kurs- und Gewinnentwicklung. Anleger sollten aber nicht nur auf die Bewertung achten. 

Als perfekte Ergänzung zu unserer handelstäglichen Analyse des amerikanischen Aktienmarktes haben wir die fundamentale Lage untersucht. Wie haben sich die Gewinnschätzungen der Analysten in den vergangenen Wochen für die nächsten Quartale verändert, wie ist die aktuelle Bewertung der Börse einzuordnen und welche Faktoren verzerren das Bild? 

In unserer Tradingliste haben wir einen passenden Schein aufgenommen, der eine Rendite von 40 Prozent bis zum Jahresende bietet. Sie sehen: Bei uns greifen Chart- und Markttechnik sowie fundamentale Analysen und Sentiment zusammen. 

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14.05.2020 Deutsche Telekom: Wann folgt der Befreiungsschlag?

Deutsche Telekom: Wann folgt der Befreiungsschlag?

Die Deutsche Telekom hat am Donnerstag Geschäftszahlen für das 1. Quartal 2020 veröffentlicht. Corona hat dem Zahlenwerk nur bedingt geschadet: Die Deutsche Telekom hat im 1. Quartal mehr verdient als im Vorjahresquartal und hält an ihren Jahresprognosen fest. Warum Anleger sich die „T-Aktie“ greifen, warum der Titel langfristig interessant ist und welche Strategie jetzt überzeugt. Von Manfred Ries

Es ist ein freudiger Auftakt in die Handelssitzung: Am Donnerstagmorgen verteuern sich die Kurse der Deutschen Telekom (T-Aktie) in der ersten Handelsstunde um knapp 0,9 Prozent. Das hört sich nach wenig an, doch angesichts der schwachen Gesamtmärkte (DAX: -1,5%) am Donnerstagmorgen dennoch eine überzeugende Performance. Dabei kommt der T-Aktie ihre aktuell überzeugende Charttechnik zugute.

Die T-Aktie befindet sich seit Mitte März in einem kurzfristigen und intakten Aufwärtstrend. Dieser ist durch die diagonal nach rechts oben verlaufende rote Linie ersichtlich. Der Verlauf der 21-Tagelinie (grüne Kurve) geht in die gleiche Richtung. Dieser gleitende Durchschnitt verläuft bei derzeit 12,96 Euro und dient den Notierungen künftig als Unterstützung nach unten.

Was die langfristige Ausgangslage anbelangt, so hilft ein Blick auf den Wochen- und Monatschart weiter. Beide Chartbilder erlauben die Betrachtung eines größeren Zeitraums. Seit ihrem bisherigen Jahrestief bei 10,40 Euro hat sich die T-Aktie um 30 Prozent erholt. Mit aktuellen Kursen um 13,60 Euro stehen die Papiere nun vor einem Widerstandsbereich nach oben. Dieser dürfte sich ab 14 Euro einstellen und sich bis zum Verlauf der 200-Tagelinie (blaue Kurve) bei 14,50 Euro erstecken. Diese Hürde nach oben ist im Wochenchart als rot schraffierte Fläche dargestellt.

Telekom-Aktie: Halten / langfristig kaufen. Nach dem kräftigen Sprung seit Mitte März (+30%) drohen oberhalb von 14 Euro Gewinnmitnahmen. Eine zeitlich befristete Seitwärtsbewegung erscheint wahrscheinlich. Langfristig aber sollte der Ausbruch über die 200-Tagelinie (14,50 Euro) gelingen. Anschließend könnten, mittelfristig betrachtet, erneut die bisherigen Jahreshöchstkurse bei 16,75 Euro in Angriff genommen werden. Ein engmaschiger Stop-Losskurs könnte etwa knapp unterhalb der 12,93er-Linie, die wir als kurzfristige Unterstützung definieren, angelegt sein.

Unterstützungen und Widerstände

Chartmarken Niveau
Oberes Ziel 2 16,75
Oberes Ziel 1 14,50
Unteres Ziel 1 12,93
Unteres Ziel 2 12,93

 

Trading-Idee

Produktvorstellung Turbo
WKN UD6T8M
Emittent UBS
Laufzeit endlos
Basispreis 11,52
Knock-Out-Schwelle 11,52
Hebel 6,45
Kurs in EUR 2,14

Index Radar Aktien Rating

Sie sind überzeugt von einer Aktie, wissen aber nicht, ob jetzt ein guter Zeitpunkt zum kaufen ist? Dann entscheiden Sie wie ein Profi – nutzen Sie die Einschätzung des Stock-Rank Algorithmus von INDEX RADAR, der für jede Aktie in unserem Analyseuniversum eine eindeutige Empfehlung liefert.

Über ein Scoring-System berechnen wir für jeden Wert auf Basis individueller markttechnischer Daten ein Rating mit klarer Handlungsempfehlung: kaufen, halten oder verkaufen sowie Chance und Risiko. Die Entscheidungs-Logik steht auch für zahlreiche US-Titel wie Amazon, Tesla, Netflix und PlugPower zur Verfügung.

Bauchentscheidungen sind an der Börse ein denkbar schlechter Ratgeber. Agieren Sie auf Augenhöhe mit den Profis. Analysieren Sie Ihre Lieblingsaktien mit unserem neuen Bewertungsmodell.

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