Analysen DAX & Dow2020-01-07T14:54:09+01:00

20.01.2020 DAX: Ex-Rekorde schrecken ab

DAX: Ex-Rekorde schrecken ab

Der Deutsche Aktienindex wird weiterhin von einer gesteigerten Verkaufsbereitschaft an ehemaligen Höchstständen ausgebremst. Die Prognose bleibt dennoch relativ optimistisch, da die Trends auf allen Zeitebenen in die gleiche Richtung zeigen. Von Andreas Büchler


image.png

Der DAX bewegt sich mit einer Serie steigender Zwischenhochs- und Tiefs nach oben. Positiv ist zuletzt der Sprung über die 13.300er-Marke aufgefallen sowie die wiederholte Nachfrage bei Rückschlägen, die den Markt um 12.900 / 12.950 stabilisierte. Das nächste Ziel liegt um 13.650 / 13.800 an der Obergrenze des kurzfristigen Kurskorridors (graue Fläche), doch davor muss eine langfristige technische Barriere überwunden werden.

image.png

Erst wenn der DAX die wiederkehrenden Gewinnmitnahmen um 13.500 / 13.600 überwinden kann, ist der Weg nach oben frei. Aus langfristiger Sicht ist dann sogar Platz bis an die 14.500er-Marke. Dort fallen die oberen Ränder des entsprechenden Prognose-Korridors (braune Fläche) und des linearen Aufwärtstrends (schwarz) zusammen.


 

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen

WKN

MC56SG

Emittent

Morgan Stanley

Basispreis

12.250,0000 EUR

Knock out Schwelle

12.250,0000 EUR

Hebel

10,53

Laufzeit

17.04.20

Kurs

12,93

Mit Hebel auf fallende Kurse setzen

WKN

JM3VET

Emittent

J.P. Morgan

Basispreis

14.629,0600 EUR

Knock out Schwelle

14.629,0600 EUR

Hebel

12,20

Laufzeit

endlos

Kurs

10,98

17.01.2020

Dow Jones: 30.000 in Reichweite


Der Dow Jones Industrial Index hat den Steigungskanal des Vorjahres verlassen und klettert jetzt noch zügiger in Richtung seines Wahrscheinlichkeits-Maximums. Anleger können sich zunächst über dieses positive Zeichen freuen, müssen aber auch die nächste Übertreibung im Auge behalten. Von Andreas Büchler


image.png

Der Dow gewinnt wieder an Fahrt und hat nun Potenzial bis an den oberen Rand seines aus vergangenen Schwankungen berechneten Prognose-Korridors (graue Fläche) bei aktuell rund 29.450 / 29.900 – Tendenz steigend. Sollte es auf dem Weg dahin wieder zu einem kurzfristigen Schwächeanfall kommen, dürfte spätestens die zuletzt relativ zuverlässige Nachfrage am Monatsdurchschnittskurs (blaue Kurve) bei derzeit etwa 28.700 als Stabilisator wirken. 

image.png

Das entscheidende Ereignis im mittelfristigen Chart ist der Sprung über die seit Februar 2019 bestehende Aufwärtstrendlinie (schwarz). Dass Marktteilnehmer nun auch oberhalb dieser zuletzt immer wieder blockierend wirkenden technischen Barriere zugreifen (schwarze Pfeile), ist ein klares Signal für eine weiter anziehende Nachfrage. Aus der Vogelperspektive deckt sich das nächste Kursziel mit dem Kurzfristchart, denn auch der hier kalkulierbare Schwankungskorridor (blaue Fläche) reicht bis knapp unter die 30.000er-Marke.

 

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen

WKN

KA4YUT

Emittent

Citi

Basispreis

26.323,9345 USD

Knock out Schwelle

26.323,9345 USD

Hebel

9,62

Laufzeit

endlos

Kurs

27,49

Mit Hebel auf fallende Kurse setzen

WKN

MC5JJK

Emittent

Morgan Stanley

Basispreis

31.500,0000 USD

Knock out Schwelle

31.500,0000 USD

Hebel

13,02

Laufzeit

17.04.20

Kurs

20,19

17.01.2020 DAX: Nur wenige wollen verkaufen

DAX: Nur wenige wollen verkaufen

Nach wie vor sendet der Deutsche Aktienindex Stärkesignale – auch wenn er momentan langsamer steigt, als gewohnt. Dadurch baut sich jedoch gleichzeitig frisches Potenzial auf der Oberseite auf, von dem Anleger beim nächsten Ausbruch profitieren können. Von Andreas Büchler

 

Der DAX hält sich stabil über der ehemaligen technischen Barriere bei 13.300, die nun zusammen mit dem knapp höher liegenden Monatsdurchschnittspreis (blaue Kurve) eine potenzielle Bodenbildungszone für den Fall einer erneuten Marktschwäche bildet. Solange diese Entwicklung anhält, bleibt die kurzfristige Prognose positiv, selbst ein Rückfall an die bewährte Stabilisierungsschwelle um 12.900 / 12.950 wäre noch kein Drama.

 

 

Angesichts eines Anstiegs von 10.300 auf 13.500 seit Anfang 2019 ist der Markt aus mittelfristiger Sicht reif für Gewinnmitnahmen. Diese erfolgen auch verstärkt um 13.500 / 13.600, da sich Investoren dabei an den Rekordständen der Vorjahre orientieren. Ewig sollte dieser Effekt aber nicht mehr anhalten können. Dann wird die nördliche Grenze des hier erkennbaren Aufwärtstrendkanals (schwarz) bei 14.500 zum nächsten Orientierungskursziel.

 

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen

WKN

MC56SG

Emittent

Morgan Stanley

Basispreis

12.250

Knock out Schwelle

12.250

Hebel

11,03

Laufzeit

17.04.2020

Kurs

12,66

Mit Hebel auf fallende Kurse setzen

WKN

JM3VET

Emittent

J.P. Morgan

Basispreis

14.629,06

Knock out Schwelle

14.629,06

Hebel

11,44

Laufzeit

Open end

Kurs

11,34

 

16.01.2020 Dow Jones: Neuer Ausbruch nach oben?

Dow Jones: Neuer Ausbruch nach oben?


Der US-Leitindex scheint in einen schnelleren Ganz zu schalten. Bewahrheiten sich die ersten Anzeichen in diese Richtung, ist die nächste 1.000er-Schwelle nur noch einen Sprung entfernt. Doch auch eine Überhitzung wird dann immer realistischer. Von Andreas Büchler


image.png

Der Dow Jones Industrial Index bewegt sich über die Nordgrenze seines Aufwärtstrendkanals (schwarz) bei aktuell rund 29.100 und damit in bislang unkartografiertes Gebiet. Erst der obere Rand seines mittelfristigen Schwankungskorridors (blau) um 29.400 / 30.000 wäre dann das nächste Orientierungskursziel.


image.png

Bleibt es bei dem Ausflug über die Aufwärtstrend-Grenzlinie bei einem einmaligen Ereignis, ist eine Gegenbewegung zurück an den Monatsdurchschnitt (blaue Kurve) bei 28.700 wahrscheinlich. Er bildet zusammen mit der horizontalen kurzfristigen Kaufzone an der 28.400er-Marke einen zuverlässigen ersten Stabilisierungsbereich.

 

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen

WKN

KA4YUT

Emittent

Citi

Basispreis

26.323,9334 USD

Knock out Schwelle

26.323,9334 USD

Hebel

10,06

Laufzeit

endlos

Kurs

25,86

Mit Hebel auf fallende Kurse setzen

WKN

MC5JJK

Emittent

Morgan Stanley

Basispreis

31.500,0000 USD

Knock out Schwelle

31.500,0000 USD

Hebel

12,19

Laufzeit

17.04.20

Kurs

21,70

 

 

16.01.2020 DAX: Markt korrigiert auf hohem Niveau

DAX: Markt korrigiert auf hohem Niveau

Der Deutsche Aktienindex bleibt stabil über der kurzzeitig entscheidenden Preisschwelle und sendet damit trotz der vorläufig ausbleibenden Nachfrage noch kein wirkliches Schwächezeichen. Der langfristige Kursverlauf hilft, die aktuelle Atempause besser zu verstehen. Von Andreas Büchler

 

 

Der DAX hält sich oberhalb der zuletzt noch als massive Mauer wirkenden 13.300er-Marke, die nun die gegenteilige Funktion erfüllen dürfte. Auf ähnlicher Höhe verläuft momentan auch der Monatsdurchschnittspreis (blaue Kurve), der sich in der jüngeren Vergangenheit ebenfalls als Orientierungspunkt für Käufe gezeigt hat. Bei einer weiter anhaltenden Seitwärtsbewegung sind auch Kursrückgänge bis 12.900 / 12.950 möglich, ohne dass der übergeordnete Trend gefährdet wird.

 

 

Mittel- bis langfristig zeigt der Richtungspfeil für den Index weiter nach Norden. Doch zugleich ist aus der Vogelperspektive auch erkennbar, warum der DAX erneut stagniert: Die ehemaligen Rekordstände bei 13.500 / 13.600 dienen vielen Marktteilnehmern auch jetzt wieder als Anlass für Gewinnmitnahmen. Diese Entwicklung könnte noch eine Weile anhalten, sollte den Trend aber nicht dauerhaft aufhalten.

 

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen

WKN

MC56SG

Emittent

Morgan Stanley

Basispreis

12.250

Knock out Schwelle

12.250

Hebel

10,94

Laufzeit

17.04.2020

Kurs

12,26

Mit Hebel auf fallende Kurse setzen

WKN

JM3VET

Emittent

J.P. Morgan

Basispreis

14.630,51

Knock out Schwelle

14.630,51

Hebel

10,97

Laufzeit

Open end

Kurs

11,68

 

 

15.01.2020 Dow Jones: Kaufen nicht zu jedem Kurs

Dow Jones: Kaufen nicht zu jedem Kurs

Die Aufwärtsbewegung des Dow geht weiter, aber Anleger sind nicht mehr zu jedem Preis einstiegsbereit. Wenn sich der Trend beschleunigt, kommt jedoch auch bald schon die 30.000er-Marke in Sichtweite. Von Andreas Büchler


image.png

Dem US-Leitindex stehen auf dem ersten Blick keine technischen Barrieren im Weg. Im kurzfristigen Chart reicht der Spielraum sogar jetzt schon bis an den oberen Rand des entsprechenden Schwankungskorridors (graue Fläche) bei mindestens 29.300. Der untere Rand dieses aus vergangenen statistischen Schwankungen ableitbaren Prognoseinstruments bei 28.400 fällt derzeit mit einer horizontalen Stabilisierungszone zusammen und dürfte vorerst kaum unterschritten werden.

image.png


Trotz des freien Wegs haben Anleger sich in der nähe der 29.000er-Marke nun schon mehrfach dazu entschieden, Profite zu realisieren. Warum, zeigt der längerfristige Chart: Vor allem die bereits im Vorjahr als Blockade wirkende Obergrenze des linear steigenden Aufwärtstrendkanals (schwarz) dürfte auch weiterhin die Bereitschaft zu Gewinnmitnahmen befeuern. Erst wenn der Dow den dadurch vorgegebenen Pfad nach Norden verlässt, sind Preise bis an die Obergrenze des hiesigen Bewegungskorridors möglich (blaue Fläche), die bereits knapp unter 30.000 Punkten verläuft.


 

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen

WKN

KA4YUT

Emittent

Citi

Basispreis

26.319,7151 USD

Knock out Schwelle

26.319,7151 USD

Hebel

11,12

Laufzeit

endlos

Kurs

23,51

Mit Hebel auf fallende Kurse setzen

WKN

MC5JJK

Emittent

Morgan Stanley

Basispreis

31.500,0000 USD

Knock out Schwelle

31.500,0000 USD

Hebel

10,94

Laufzeit

17.04.20

Kurs

23,97

 

 

15.01.2020 DAX: Stabil nach Fahrplan

DAX: Stabil nach Fahrplan

Wie erwartet bildete der Deutsche Aktienindex oberhalb der 13.300er-Marke einen zumindest temporären Boden aus. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Kurse sich dort wieder fangen, bleibt auch zur Wochenmitte vergleichsweise hoch. Von Andreas Büchler

 

Der DAX wird vorerst konsequent über 13.300 gehandelt – der in den Vormonaten omnipräsenten horizontalen Barriere. Diese scheint nun einen Rollentausch zu vollziehen, wie er oft am Markt zu beobachten ist wenn der Trend weiter positiv bleibt. Da aktuell auch der zuletzt häufiger als Wendepunkt wirksame Monatsdurchschnittspreis (blaue Linie) auf ähnlicher Höhe als technischer Support wirkt, dürfen Anleger auf einen weiter positiven Verlauf hoffen.

Der langfristige Fokus bleibt bei 13.500 / 13.600 an den Vorjahreshochs des DAX. Kann er diese überwinden, was nach einer mehr oder weniger ausgeprägten Atempause durchaus wahrscheinlich bleibt, ist der Weg frei in Richtung der Obergrenzen seiner Schwankungskorridore in den übergeordneten Zeitebenen – hier beispielsweise bis 14.000 / 14.500.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen

WKN

HZ448P

Emittent

HVB

Basispreis

11.952,57

Knock out Schwelle

12.045

Hebel

8,99

Laufzeit

Open end

Kurs

14,80

 

Mit Hebel auf fallende Kurse setzen

WKN

MC58HY

Emittent

Morgan Stanley

Basispreis

14.550

Knock out Schwelle

14.550

Hebel

11,90

Laufzeit

17.04.2020

Kurs

11,58

 

 

 

 

14.01.2020 Dow Jones: Mit angezogener Handbremse

Dow Jones: Mit angezogener Handbremse

Der Dow Jones Industrial Index steigt weiter, wobei ein wesentlicher technischer Hemmfaktor das Tempo neuer Gewinne noch für einige Zeit limitieren dürfte. Die Prognose bleibt aber mittelfristig positiv. Von Andreas Büchler

image.png

Aus kurzfristiger Sicht ist der Weg für den Dow derzeit frei, das nächste Orientierungskursziel auf der Oberseite bildet der nördliche Rand seines auf dieser Zeitebene berechenbaren Schwankungskorridors bei aktuell rund 29.300. Nach unten scheint der Markt durch die wiederholte Nachfrage um 28.300 / 28.400 gut abgesichert zu sein.

image.png

Problematisch ist nur, dass der Spielraum nach oben durch die inzwischen erreichte Nordgrenze des momentanen Trendkanals (schwarz) limitiert ist. Inzwischen hat sich herauskristallisiert, dass der Dow auch bei seinem jüngsten Anlauf nicht ohne Schwierigkeiten an dieser von vielen Marktteilnehmern beachteten Schwelle um 29.050 vorbei kommen dürfte.  

 


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen

WKN

KA4YUT

Emittent

Citi

Basispreis

26.315,4968 USD

Knock out Schwelle

26.315,4968 USD

Hebel

11,00

Laufzeit

endlos

Kurs

23,69

Mit Hebel auf fallende Kurse setzen

WKN

MC5JJK

Emittent

Morgan Stanley

Basispreis

31.500,0000 USD

Knock out Schwelle

31.500,0000 USD

Hebel

10,90

Laufzeit

17.04.20

Kurs

23,99


14.01.2020 Dow Jones: Mit angezogener Handbremse

Dow Jones: Mit angezogener Handbremse

Der Dow Jones Industrial Index steigt weiter, wobei ein wesentlicher technischer Hemmfaktor das Tempo neuer Gewinne noch für einige Zeit limitieren dürfte. Die Prognose bleibt aber mittelfristig positiv. Von Andreas Büchler

image.png

Aus kurzfristiger Sicht ist der Weg für den Dow derzeit frei, das nächste Orientierungskursziel auf der Oberseite bildet der nördliche Rand seines auf dieser Zeitebene berechenbaren Schwankungskorridors bei aktuell rund 29.300. Nach unten scheint der Markt durch die wiederholte Nachfrage um 28.300 / 28.400 gut abgesichert zu sein.

image.png


Problematisch ist nur, dass der Spielraum nach oben durch die inzwischen erreichte Nordgrenze des momentanen Trendkanals (schwarz) limitiert ist. Inzwischen hat sich herauskristallisiert, dass der Dow auch bei seinem jüngsten Anlauf nicht ohne Schwierigkeiten an dieser von vielen Marktteilnehmern beachteten Schwelle um 29.050 vorbei kommen dürfte. 


14.01.2020 DAX: Gewinne verflüssigen sich

DAX: Gewinne verflüssigen sich

Der Deutsche Aktienindex gibt das Plus der Vorwoche gerade tröpfchenweise wieder ab. Zwar bleibt die Vorhersage bis auf Weiteres positiv, aber mit einem schnellen Ausbruch auf neue Rekordhochs sollten Anleger momentan nicht rechnen. Von Andreas Büchler

 

Der DAX hält sich noch über der 13.300er-Marke, nähert sich aber dieser ehemals wichtigen technischen Barriere aktuell wieder von oben an. Ein klarer Rückfall darunter wäre nach den zuletzt erfolgten Stärkezeichen wieder ein negatives Signal und würde erneut Kurse um 12.900 / 12.950 erwarten lassen. Dort stabilisierte sich der Markt in den Vormonaten wiederholt.

 

Der Grund für die Kaufzurückhaltung ist unverändert im mittelfristigen Chart erkennbar: Ehemalige Rekordstände um 13.500 / 13.600 werfen nach wie vor ihre Schatten voraus und veranlassen Marktteilnehmer aktuell zur Vorsicht. Endlos dürfte dieser Einflussfaktor den DAX zwar nicht aufhalten, doch eine Verzögerung auf dem Weg zum oberen Rand des auf dieser Zeitebene kalkulierbaren Schwankungskorridors (blaue Fläche) um derzeit etwa 13.750 / 14.000 ist mit einzuplanen.

 

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen

WKN

HZ448P

Emittent

HVB

Basispreis

11.951,74

Knock out Schwelle

12.045

Hebel

9,15

Laufzeit

Open end

Kurs

14,20

Mit Hebel auf fallende Kurse setzen

WKN

MC58HY

Emittent

Morgan Stanley

Basispreis

14.550

Knock out Schwelle

14.550

Hebel

11,83

Laufzeit

17.04.2020

Kurs

11,64

 

 

13.01.2020 Dow Jones: Weiter am Limit

Dow Jones: Weiter am Limit

Die Aufwärtsbewegung des Dow Jones Industrial Index ist nach wie vor durch den Trend der Vergangenheit bestimmt – und begrenzt. Anleger sollten dies bei Käufen im Hinterkopf behalten, müssen sich aber noch keine Sorgen machen. Von Andreas Büchler

 

Der US-Leitindex verläuft in einem steigenden Schwankungskorridor, wobei er dessen Obergrenze noch nicht erreicht hat und daher auch noch nicht als überhitzt zu definieren ist. Sonstige Anzeichen einer bevorstehenden Korrektur sind ebenfalls noch nicht erkennbar, und schon um 28.300 / 28.400 ist an schwächeren Tagen derzeit wieder eine erhöhte Nachfrage messbar.

Nur im mittelfristigen Trendkanal (schwarz) hat der Dow keine Luft mehr nach oben, wobei dessen Obergrenze bei aktuell 29.050 täglich weiter steigt und damit wieder frisches Potenzial schafft. Nach Süden ist aber derzeit mehr Platz, zumindest bis zurück an die 28.000er-Marke und damit an die Mittellinie des aktuell gültigen Kurskorridors (schwarz punktiert).

 

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen

WKN

KA4YUT

Emittent

Citi

Basispreis

26.311,28

Knock out Schwelle

26.311,28

Hebel

10,99

Laufzeit

Open end

Kurs

23,55

Mit Hebel auf fallende Kurse setzen

WKN

MC5JJK

Emittent

Morgan Stanley

Basispreis

31.500

Knock out Schwelle

31.500

Hebel

10,76

Laufzeit

17.04.2020

Kurs

24,12

 

13.01.2020 DAX: Zeit bringt Potenzial

DAX: Zeit bringt Potenzial

 

Der Deutsche Aktienindex ist an einer technischen Hürde angekommen – sie dürfte ihn jedoch kaum dauerhaft von einem weiteren Anstieg abhalten können. Anleger, die ein gutes Timing bei Käufen anstreben, sollten allerdings achtsam agieren. Von Andreas Büchler

 

 

Der DAX tendiert auf der kurzfristigen Zeitebene eindeutig nach oben, dies dürfte spätestens nach dem endgültig erfolgten Sprung der Kurse über die ehemalige mehrwöchige Verkaufszone um 13.300 klar geworden sein. Dieses Areal dürfte sich bei neuen Schwächeanfällen auch als erste potenzielle Beruhigungszone anbieten, ebenso wie der bereits bewährte Bereich um 12.900 / 12.950, an dem die letzten beiden Zwischentiefs dieser Zeitebene lagen (blaue Pfeilmarkierungen).

 

 

Erst im Satellitenbild zeigt sich die vermutliche Ursache für die jüngste Kaufzurückhaltung: Rekordstände aus den Vorjahren um 13.500 / 13.600 werfen ihre Schatten voraus und könnten den DAX auch in den Folgewochen noch abbremsen. Langfristig ist jedoch aus diesem Blickwinkel Luft nach oben bis 14.500 an den oberen Rand des hier erkennbaren Aufwärtstrendkanals (schwarz).

 

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen

WKN

HZ448P

Emittent

HVB

Basispreis

11.950,9

Knock out Schwelle

12.045

Hebel

8,60

Laufzeit

Open end

Kurs

15,61

Mit Hebel auf fallende Kurse setzen

WKN

MC58HY

Emittent

Morgan Stanley

Basispreis

14.550

Knock out Schwelle

14.550

Hebel

12,57

Laufzeit

17.04.2020

Kurs

10,83

 

 

10.01.2020 Dow Jones: Tendenz zur Übertreibung

Dow Jones: Tendenz zur Übertreibung

Der Dow Jones Industrial Index zeigt Anzeichen einer beginnenden Überhitzung. Dies ist noch lange kein Verkaufssignal, Anleger müssen jedoch langsam genauer hinsehen, um nicht von der nächsten Korrektur überrascht zu werden. Von Andreas Büchler


image.png

Der US-Leitindex setzt die Aufwärtsbewegung der Vorwochen mit neuen Verlaufshochs fort und hat bis zum oberen Rand seines mittelfristigen Bewegungskorridors (blau) sogar noch Luft, erst um 29.200 wäre dessen Obergrenze erreicht. Doch bereits der Anstieg leicht über die nördliche Limitierungsgerade des mehrmonatigen Aufwärtstrends (schwarz) bei 28.950 ist ein erstes Übertreibungssignal. Bislang nutzten Marktteilnehmer diese Orientierungslinie stets für eine Konsolidierung. Sollte der Dow diesmal mit hohem Tempo darüber hinaus schießen, würde dies die langfristige Trendstabilität eher gefährden.

image.png

Noch aber ist das Satellitenbild sehr positiv, denn der Ausbruch des Dow über den Bereich um 27.000 weckt Erinnerungen an einen ähnlichen Rally-Start in 2016 (grüne Pfeile). Doch auch hier zeigt sich, dass der Markt kaum schneller steigen dürfte als es der auf dieser Zeitebene kalkulierbare Bewegungskorridor (braun) zulässt.


 

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen

WKN

KA4YUT

Emittent

Citi

Basispreis

26.298,62

Knock out Schwelle

26.298,62

Hebel

10,56

Laufzeit

Open end

Kurs

24,55

Mit Hebel auf fallende Kurse setzen

WKN

MC5JJK

Emittent

Morgan Stanley

Basispreis

31.500

Knock out Schwelle

31.500

Hebel

11,27

Laufzeit

17.04.2020

Kurs

23,37

 

10.01.2020 DAX: Grundstein für Gewinne gelegt

 

DAX: Grundstein für Gewinne gelegt

 

Aus technischer Sicht hat der Deutsche Aktienindex in dieser Handelswoche ein neues Kräfteverhältnis zwischen Käufern und Verkäufern signalisiert. Dieser Trend kann sich fortsetzen, sobald eine weitere Barriere entfällt. Von Andreas Büchler

image.png

 

Der DAX wird nach ersten kurzen Ausflügen in den Vorwochen nun nachhaltig über 13.300 gehandelt und liefert damit ein frisches Stärkezeichen. Weitere Gewinne entlang der Obergrenze des steigenden kurzfristigen Schwankungskorridors (graue Fläche) sind möglich, womit der Spielraum bereits jetzt bis jenseits von 13.650 reicht – mit steigender Tendenz. 

 

image.png

Vorläufig bremst aber noch ein weiterer Hemmfaktor: Im langfristigen Chart sind die ehemaligen Rekordstände zwischen 13.500 und 13.600 erkennbar, an denen sich Marktteilnehmer auch jetzt noch mit Gewinnmitnahmen orientieren dürften. Daher ist eine weitere Pause vor dem fortgesetzten Anstieg an die langfristige Aufwärtstrendkanal-Obergrenze (schwarz) um 14.500 durchaus nicht unwahrscheinlich. 

 

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen

WKN HZ448P
Emittent HVB
Basispreis 11.947,56
Knock out Schwelle 12.045
Hebel 9,38
Laufzeit Open end
Kurs 14,23

M Hebel auf fallende Kurse setzen

WKN MC58HY
Emittent Morgan Stanley
Basispreis 14.550
Knock out Schwelle 14.550
Hebel 11,28
Laufzeit 17.04.2020
Kurs 12,23

09.01.2020 Dow Jones: Kommt eine Überhitzung?

Dow Jones: Kommt eine Überhitzung?

Die Rally des Dow Jones Industrial Index scheint weiter zu gehen, doch wird der Markt aus dem bisher gültigen Bewegungskanal nach oben ausbrechen? Wenn ja, droht eine Übertreibungsphase, wenn nein, ist das Potenzial beschränkt. So können Anleger reagieren. Von Andreas Büchler.

image.png

Der kurzfristige Kursverlauf des Dow wirkt vorbildlich, denn trotz eines längeren Anstiegs hat der Index den oberen Randbereich seines hier berechenbaren Schwankungskorridors noch nicht erreicht (graue Fläche) und ist damit auch noch nicht überhitzt. Dies wäre  frühestens ab 29.150 Punkten der Fall, so dass um diese Preisschwelle herum auch das momentan gültige Kursziel dieser Zeitebene definierbar ist (grün).

image.png

Auch der mittelfristige Bewegungskorridor (blaue Fläche) lässt dem Dow noch ähnlich viel Luft wie sein kurzfristiges Gegenstück, doch aus dieser Perspektive zeichnet sich schon um 28.950 eine weitere Hürde ab:  Der zuletzt immer wieder als Hemmfaktor wirksame obere Rand des einjährigen Aufwärtstrendkanals (schwarz) könnte auch diesmal erneut als Bremse wirken. Ein Sprung über diese Linie wäre auch der erste Vorbote einer drohenden Übertreibung, da Beschleunigungen eines ohnehin schon vergleichsweise steilen Aufwärtstrends häufig zu beobachten sind, bevor dieser kollabiert. Kommt es dazu, sollten Anleger zeitnah über Gewinnmitnahmen nachdenken. Bleibt der Index dagegen in seinem Kurskanal, könnten Rückschläge an dessen Mittellinie bei derzeit etwa 27.650 wieder erste gute Kaufgelegenheiten darstellen.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen

WKN

KA4YUT

Emittent

Citi

Basispreis

26.294,41

Knock out Schwelle

26.294,41

Hebel

11,09

Laufzeit

Open end

Kurs

23,44

Mit Hebel auf fallende Kurse setzen

WKN

MC5JJK

Emittent

Morgan Stanley

Basispreis

31.500

Knock out Schwelle

31.500

Hebel

10,67

Laufzeit

17.04.2020

Kurs

24,43