Analysen DAX & Dow

An jedem Handelstag perfekt vorbereitet sein

Geeignet für Investoren Trader

Dow Jones: Auf diese Käufer ist Verlass

Erneut stoppte eine Korrekturbewegung des Dow Jones Industrial Index an einer bereits bewährten Nachfragezone: Der 200-Tage-Durchschnittskurs wird offenbar immer noch als gute Gelegenheit zum Einstieg empfunden. Dies könnte auch in den kommenden Tagen bei einer Stabilisierung helfen. Von Andreas Büchler


Das Areal zwischen 25.200 und 25.400 Punkten war schon häufiger Schauplatz einer Bodenbildung, und auch die jüngste Konsolidierungsphase des Dow könnte dort enden. Zumindest eine temporäre Gegenbewegung nach oben ist möglich, wobei allerdings um 26.000/26.150 eine fast ebenso deutlich ausgeprägte Verkaufszone bereits das erste Hindernis darstellt. In der Summe ergibt sich als wahrscheinlichste Prognose für den letzten Handelstag der Woche eine Seitwärtsbewegung, in der keine dieser Marken durchbrochen wird.


Bleibt die Nachfrage am 200-Tage-Durchschnittspreis (violett) auch in den kommenden Wochen hoch, stehen die Chancen gut dass der Dow an sein erstes mittelfristiges Kursziel um 26.700/26.900 klettert. Dort liegen nicht nur die seit Anfang 2018 markierten Hochpunkte des Index. Auch die Obergrenze des mathematisch ermittelbaren Schwankungskorridors dieser Zeitebene (blau) lässt hier wieder eine Pause wahrscheinlich werden - dieser Kanal wird nur selten verlassen. Lässt die Kaufbereitschaft dagegen nach und der Markt fällt unter die 25.200er-Marke, ist die nächste potenzielle Wendezone frühestens um 24.100 auszumachen. Anleger müssen also genau auf dieses drohende Verkaufssignal achten.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN ST8BE0
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 25.490,47
Basispreis 23.238,93
Knock-Out-Schwelle 23.238,93
Hebel 11,32
Laufzeit endlos
Kurs 21,66
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF4ZHN
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.490,47
Basispreis 28.077,71
Knock-Out-Schwelle 28.077,71
Hebel 9,85
Laufzeit endlos
Kurs 22,24


Weitere Chartanalysen

DAX: Neuer kurzfristiger Trend?

Es scheint, als schwenkt der Deutsche Aktienindex von einer Aufwärts- in eine Seitwärtsbewegung. Doch Anleger sollten sich nicht zu früh neu positionieren, sondern erst eine Bestätigung abwarten. Denn der Index bewegt sich auf eine Zone mit hohem Kaufinteresse zu. Von Andreas Büchler


Der Ausbruch unter den bisherigen Aufwärtstrend (grün) hat sich bereits im Vorfeld abgezeichnet und stellt aktuell keine große Überraschung mehr dar. Wichtig ist, dadurch keine voreiligen Schlüsse zu ziehen. Es kann immer noch gut sein, dass Marktteilnehmer sich auf einen neuen, langsamer steigenden Trend verständigen. Erst wenn Käufer auch deutlich unterhalb der 11.850er-Marke immer noch ausbleiben, ist eine Neubewertung der Lage erforderlich. Solange es nicht soweit kommt, ist eine Erholung in Richtung 12.200 für die nächsten Tage eine mögliche Option. Dort dürfte dann eine leicht erhöhte Verkaufsbereitschaft am Monatsdurchschnittskurs (blau) den DAX wieder bremsen.


Im mittelfristigen Chart ist sogar noch Spielraum nach unten bis rund 11.650, bevor es kritisch wird: Dort verläuft aktuell der 200-Tage-Durchschnittspreis des DAX (violett), der sich in der Vergangenheit schon häufiger als Drehpunkt erwiesen hat. Daher bleibt zunächst aus dieser Perspektive die horizontale Wendezone um 12.600/12.900 auch weiterhin das nächste Kursziel.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MC0ZYD
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 11.952,41
Basispreis 10.920,00
Knock-Out-Schwelle 10.920,00
Hebel 11,58
Laufzeit 16.08.2019
Kurs 10,96
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HY7367
Emittent HVB

Kurs DAX 11.952,41
Basispreis 13.120,20
Knock-Out-Schwelle 13.120,20
Hebel 10,24
Laufzeit endlos
Kurs 11,26


Dow Jones: Sehr enger Spielraum

Der Dow Jones Industrial Index muss erst einen neuen Bewegungsimpuls starten, bevor eine zuverlässige markttechnische Prognose erfolgen kann. Zumindest für die kurzfristige Vorhersage ist dies erforderlich. Der übergeordnete Trendverlauf ist dagegen noch halbwegs intakt. Von Andreas Büchler


Der Dow hatte mit einer sehr schwachen Monatsperformance zu kämpfen, doch an der entscheidenden Preiszone griffen die Anleger wieder zu: Erneut drehte der Index im Areal 25.200/25.400 wieder nach oben, dort wurde er schon bei vergangenen Konsolidierungen wieder verstärkt nachgefragt. Solange dieser Effekt anhält, bleibt eine Seitwärtsbewegung mit einer ersten Zielmarke auf der Oberseite um 26.00/26.150 wahrscheinlich. Erst ein Ausbruch aus dieser Spanne dürfte einen neuen Trend auf dieser Zeitebene einläuten.


Mittelfristig ist der Markt zusätzlich noch durch den 200-Tage-Durchschnittspreis (violett) um 25.400 abgesichert, der ebenfalls Käufer anzieht. Aus der erweiterten Perspektive ist zudem das Areal um 26.700/26.950 zu erkennen, das ein maximales Kursziel für den nächsten Erholungsimpuls darstellt. Hier drehte der Markt bereits im Vorjahr häufiger nach unten.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN ST8BE0
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 25.776,61
Basispreis 23.240,01
Knock-Out-Schwelle 23.240,01
Hebel 10,16
Laufzeit endlos
Kurs 20,28
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF4ZHN
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.776,61
Basispreis 28.083,04
Knock-Out-Schwelle 28.083,04
Hebel 11,18
Laufzeit endlos
Kurs 23,84


DAX: Seitwärts oder aufwärts?

Der Deutsche Aktienindex bewegt sich seit Jahresbeginn in einem streng begrenzten, steigenden Kurskorridor. Bald jedoch könnte der Markt in ein neues, weniger positives Verlaufsmuster übergehen. Investoren mit langem Zeithorizont müssen sich aber noch keine Sorgen machen. Von Andreas Büchler


In den Vormonaten stoppten Korrekturen des DAX stets an der unteren Begrenzungslinie des derzeit gültigen Aufwärtstrendkanals (grün), die aktuell an der 12.000er-Marke verläuft. Sollte dies beim nächsten Versuch nicht mehr glücken, ist immer noch um 11.850 eine verstärkte Nachfrage auszumachen, die für eine kurzfristige Stabilisierung genügen dürfte. Ein Ausbruch unter dieses Kursniveau ist diese Woche das unwahrscheinlichere Szenario, ebenso schwer dürfte es dem Index jedoch fallen, oberhalb von 12.200/12.350 noch Käufer zu finden. Dort kommt es an der Mittellinie des Aufwärtstrends (grün punktiert) und am Monatsdurchschnittspreis (blau) zu Abgabedruck.


Auf lange Sicht ist bei einer Korrektur spätestens um 11.650/11.725 wieder mit einer Bodenbildung zu rechnen. An diesem Preisbereich drehte der DAX schon häufiger wieder in die Gegenrichtung, zudem wäre er dann bereits weit im unteren Extrembereich seines Schwankungskorridors (blaue Fläche). Nach einer möglichen Sommerflaute bleiben dann aber die nächsten Kursziele auf der Oberseite bei 12.600 und 12.900 in Reichweite.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MC0ZYD
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 12.168,74
Basispreis 10.920,00
Knock-Out-Schwelle 10.920,00
Hebel 9,74
Laufzeit 16.08.2019
Kurs 11,32
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HY7367
Emittent HVB

Kurs DAX 12.168,74
Basispreis 13.121,42
Knock-Out-Schwelle 13.121,42
Hebel 12,77
Laufzeit endlos
Kurs 10,53


Dow Jones: Blockiert durch vorsichtige Investoren

Nach wie vor fehlt die Nachfrage oberhalb der nun erreichten wichtigen Preiszone, so dass die Prognose für den Dow Jones Industrial Index unverändert neutral ist - im bestmöglichen denkbaren Fall . Erst der langfristige Chart offenbart eine klare Tendenz. Von Andreas Büchler


Das Areal um 26.000/26.150 schreckt Käufer weiterhin ab: Dieser Bereich scheint vorerst unüberwindbar zu sein, was angesichts des dort verlaufenden Monatsdurchschnittspreises (blau) und der Schwankungskorridor-Obergrenze (graue Fläche) nicht verwundert - diese beiden markttechnischen Einflussfaktoren sorgen auch in der Vergangenheit schon für Richtungswechsel.


Ein Aufwärtstrend wird frühestens wieder im Langfristchart erkennbar, wobei sich hier zugleich um 26.700 eine bereits seit dem Jahr 2018 anhaltende Verkaufsbereitschaft zeigt. Dort liegt daher das vorläufige Kursziel einer Erholung, die nach wie vor das wahrscheinlichere Szenario darstellt solgen der Index nicht deutlich unter 25.200/25.400 fällt. Ko

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN ST8BE0
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 25.877,33
Basispreis 23.243,25
Knock-Out-Schwelle 23.243,25
Hebel 9,82
Laufzeit endlos
Kurs 23,17
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF4ZHN
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.877,33
Basispreis 28.091,68
Knock-Out-Schwelle 28.091,68
Hebel 11,69
Laufzeit endlos
Kurs 20,82


DAX: Geduldige haben gute Chancen

Die Aufwärtsbewegung des Deutschen Aktienindex droht auf der kurzfristigen Zeitebene in einen Seitwärtstrend überzugehen. Doch wer das Gesamtbild würdigt, wird immer noch einen Grund zum Kaufen finden. Das Timing ist dabei allerdings entscheidend. Von Andreas Büchler


Der Anstieg des DAX spielt sich zwar nach wie vor in einem steigenden Kurskanal ab (grün), findet seit Monatsbeginn jedoch nur noch in der unteren Hälfte dieses Korridors statt. Bleibt die Nachfrage an der südlichen Grenzlinie des Aufwärtstrendkanals um derzeit etwa 11.970 ganz weg, können Anleger, die auf eine Stabilisierung setzen, sich jedoch immer noch auf die Kaufbereitschaft an der horizontalen Zone um 11.850 verlassen. Bleibt der Index dagegen seinem aktuellen Trend treu, ist dessen Mittellinie (grün punktiert) um 12.300 das nächste Kursziel.


Im Langfristchart bestehen hingegen keine Zweifel am Fortbestand einer Aufwärtsbewegung. Erst unterhalb der um 11.450/11.700 zu vermutenden Kaufzone müsste diese Prognose überdacht werden. Dort ist am 200-Tage-Durchschnittspreis (violett) und einem Areal mit vielen horizontalen Wendepunkten spätestens wieder mit einem Nachfrageschub zu rechnen. Allerdings fällt auch auf, dass der DAX derzeit eher am oberen Rand seines auf dieser Zeitebene berechenbaren Schwankungskorridors (braun) verläuft. Viel mehr als ein Anstieg bis an die 12.900er-Marke ist daher vorläufig nicht drin. Erst wenn dieser Korridor in den kommenden Monaten weiter steigt, können auch die Kursziele weiter nach Norden auf 13.200/13.600 angepasst werden.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MC0ZYD
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 12.138,03
Basispreis 10.920,00
Knock-Out-Schwelle 10.920,00
Hebel 9,97
Laufzeit 16.08.2019
Kurs 12,33
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HY7367
Emittent HVB

Kurs DAX 12.138,46
Basispreis 13.122,63
Knock-Out-Schwelle 13.122,63
Hebel 12,33
Laufzeit endlos
Kurs 9,95


Dow Jones: Diese Kursschwellen sollten Sie kennen

Der Dow Jones Industrial Index hat seit Monatsbeginn auffällig stark an Wert verloren. Dies weckt berechtigte Zweifel an dem Fortbestand des vorausgegangenen Aufwärtstrends. Doch erst wenn die Käufer auch auf dem nun erreichten Stabilisierungsniveau ausbleiben, muss die Prognose angepasst werden. Von Andreas Büchler


Die wiederholte Bodenbildung im Bereich 25.200/25.400 bewahrt den Dow bislang vor stärkeren Verlusten. Doch als Gegenpol hat sich inzwischen die ebenfalls schon häufiger als Wendezone etablierte Zone um 25.900/26.150 ausgebildet. Passend zu diesen Preisschwellen verläuft auch der kurzfristige Schwankungskorridor (graue Fläche), an dessen Grenzen der Markt ohnehin häufig wieder in die Gegenrichtung dreht.


Auch mittelfristig befindet sich der Dow derzeit in einer Tradingrange, deren Untergrenze durch den 200-Tage-Durchschnittspreis (violett) bestimmt wird und dessen oberes Limit im Idealfall bis 26.700/26.950 reicht. Aus dieser Perspektive wird auch erkennbar, dass das Potenzial nach unten bis 24.100/24.200 reicht, falls der Dow unter die 25.200er-Marke einbricht. Doch momentan ist eine - zumindest temporäre - Stabilisierung immer noch das geringfügig wahrscheinlichere Szenario.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN ST8BE0
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 25.679,90
Basispreis 23.240,14
Knock-Out-Schwelle 23.240,14
Hebel 10,53
Laufzeit endlos
Kurs 23,39
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF4ZHN
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.679,90
Basispreis 28.090,57
Knock-Out-Schwelle 28.090,57
Hebel 10,65
Laufzeit endlos
Kurs 20,70


DAX: Oben ist mehr Platz

Der Deutsche Aktienindex zeigt eine stabile Tendenz nach oben, die in den vergangenen Tagen jedoch auf den Prüfstand geraten ist. Schon ein leichter Kurseinbruch könnte den bisherigen Trend beenden, aber auch dann bliebe die Prognose vorerst positiv. Von Andreas Büchler


Der DAX notiert verdächtig nahe am südlichen Ende des bis Jahresbeginn zurück verfolgbaren Aufwärtstrends (grün), der um 11.950 derzeit die Untergrenze für heute darstellt, sofern der Markt im normalen Schwankungsbereich bleibt. Denn gleichzeitig verläuft hier auch der Rand des kurzfristigen Prognose-Korridors (graue Fläche), der sich in den Vorwochen als zuverlässiger Indikator für den Spielraum nach unten präsentiert hat. Orientieren sich Käufer auch weiterhin an diesen Limitierungen, wäre ein Anstieg des Index in Richtung Mittellinie des aktuellen Trendkanals (grün punktiert) um 12.300 das wahrscheinlichste Szenario.


Selbst ein Ausbruch nach unten wäre zunächst kein Drama, denn erst um 11.700/11.850 entscheidet sich, ob der DAX in einem Aufwärtstrend bleibt. Hier ist am 200-Tage-Durchschnittspreis (violett) und einer bereits als Kaufzone bewährten horizontalen Unterstützung mit starker Nachfrage zu rechnen. Das Kursziel auf dieser Zeitebene bleibt daher am oberen Rand des entsprechenden Schwankungskorridors (blau) um 12.600/12.900.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MC0ZYD
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 12.087,73
Basispreis 10.920,00
Knock-Out-Schwelle 10.920,00
Hebel 10,35
Laufzeit 16.08.2019
Kurs 12,04
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HY7367
Emittent HVB

Kurs DAX 12.087,73
Basispreis 13.123,84
Knock-Out-Schwelle 13.123,84
Hebel 11,67
Laufzeit endlos
Kurs 10,25


Dow Jones: Wohin kippt das Gleichgewicht?

Käufe und Verkäufe halten sich derzeit die Waage, doch der Dow Jones Industrial Index kann oft nicht lange in dieser Balance bleiben. Aktuell ist noch ein Ausbruch des Marktes in beide Richtungen möglich. Wer dann schnell reagieren will, muss die wichtigen Preisschwellen im Auge behalten. Von Andreas Büchler


Der Dow erholte sich von der südlichen bis fast an die nördliche Grenze seines kurzfristigen Schwankungskorridors (graue Fläche)und dürfte vorerst auch nicht über die um 25.900/26.150 verlaufende Zone steigen können. Dort verlaufen auch ein horizontaler Verkaufsbereich, der zu mehreren Wendepunkten in der jüngeren Vergangenheit führte, sowie der Monatsdurchschnittskurs, der auch schon häufiger einen Richtungswechsel auslöste. In der Summe dürfte es daher zu gesteigerter Verkaufsbereitschaft kommen. Erst ein Sprung über diese Hürde wäre das Kaufsignal, welches für eine verbesserte Prognose mit Kursziel 26.700/26.950 erforderlich ist.


Gleichzeitig jedoch existieren im mittelfristigen Chart technische Einflussfaktoren, die zuletzt wieder zu einer erhöhten Nachfrage führten. Um 25.200/25.400 bilden die Untergrenze des in diesem Zeitfenster kalkulierbaren Schwankungskorridors sowie der auf gleicher Höhe verlaufende 200-Tage-Durchschnittspreis (violett) einen Orientierungsbereich für Käufer. Erst wenn dieser Effekt abflaut, wären weitere Verluste mit einem Mindestziel um 24.100/24.200 zu befürchten. Noch zeichnet sich dieser Verlauf nicht ab, doch das Preisverhalten des Dow sollte in dieser Zone genau beobachtet werden.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN ST8BE0
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 25.764,00
Basispreis 23.237,03
Knock-Out-Schwelle 23.237,03
Hebel 10,20
Laufzeit endlos
Kurs 21,68
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF4ZHN
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.764,00
Basispreis 28.089,45
Knock-Out-Schwelle 28.089,45
Hebel 11,08
Laufzeit endlos
Kurs 22,32


DAX: Der Trend ist vorhersehbar

Momentan orientieren sich Marktteilnehmer mit Käufen ziemlich exakt an der Aufwärtsbewegung des Index, der sich bis Jahresbeginn rückwirkend im Kursverlauf erkennen lässt. Diese Entwicklung könnte auch noch für einige Zeit weiter anhalten. Von Andreas Büchler


Der DAX bewegt sich weiter in dem Kurskorridor (grün), an dessen Untergrenze er in der Vorwoche eine Korrektur stoppte und wieder nach oben drehte. Nun ist es die Mittellinie des entsprechenden Kanals bei rund 12.300, an der Käufer zögern (grün punktiert). Dort verlaufen auch noch der Monatsdurchschnittskurs (blau) und die obere Begrenzung des kurzfristigen Schwankungskorridors (graue Fläche) als weitere charttechnische Hemmfaktoren. Zum Glück für Kaufwillige steigen diese Marken weiter an und eröffnen damit in den kommenden Tagen frisches Kurspotenzial.


Mittelfristig hat der DAX ohnehin noch viel Luft nach oben: Erst um 12.600/12.900 verläuft die Obergrenze des in diesem Zeitrahmen kalkulierbaren Schwankungskorridors (blaue Fläche). Die wiederholte Nachfrage am markanten horizontalen Wendebereich um 11.700/11.850 zeigt zudem, dass Investoren einen Rückschlag des Marktes als Kaufgelegenheit wahrnehmen - ein Phänomen, dass erfahrungsgemäß weitere Kursgewinne erwarten lässt.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MC0ZYD
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 12.223,41
Basispreis 10.920,00
Knock-Out-Schwelle 10.920,00
Hebel 9,38
Laufzeit 16.08.2019
Kurs 13,08
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HW9SJQ
Emittent HVB

Kurs DAX 12.222,69
Basispreis 12.939,30
Knock-Out-Schwelle 12.939,30
Hebel 17,06
Laufzeit endlos
Kurs 7,12


Dow Jones: Weiter in der Klemme

Der Dow Jones Industrial Index bewegt sich nach wie vor innerhalb klar definierbarer charttechnischer Grenzen. Bevor sich dieses Kräftegleichgewicht auflöst, kann es noch dauern. Anleger sollten die entscheidenden Kursmarken kennen, um frühzeitig reagieren zu können. Von Andreas Büchler


Der Markt scheint zumindest temporär um 25.200/25.400 einen Boden gefunden zu haben. Nun bleibt abzuwarten, ob die Gegenbewegung, mit welcher der Dow auf den vorausgegangenen 1.500-Punkte-Verlust reagiert, schon bei 25.900/26.150 oder erst bei 26.700/26.950 vorbei ist. Aktuell stagniert die Erholung noch an der erstgenannten Marke, an der auch der obere Rand des kurzfristigen Schwankungskorridors verläuft (graue Fläche).


Der mittelfristige Prognose-Kanal des Dow (blaue Fläche) lässt noch Luft nach oben in Richtung 27.000er-Marke. Auf der Unterseite sichert er den Index zusammen mit der am 200-Tage-Durchschnitt erzeugten Nachfrage statistisch einigermaßen verlässlich oberhalb von 25.000 Punkten ab. Erst wenn der Index eine der genannten Schwellen durchbricht, dürfte es zu einem frischen Trendimpuls kommen. Die Chancen, dass die nächste Welle nach oben zeigt, überwiegen momentan leicht.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN ST8BE0
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 25.862,68
Basispreis 23.227,69
Knock-Out-Schwelle 23.227,69
Hebel 9,82
Laufzeit endlos
Kurs 22,29
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF4ZHN
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.862,68
Basispreis 28.086,07
Knock-Out-Schwelle 28.086,07
Hebel 11,63
Laufzeit endlos
Kurs 21,80


DAX: Weiter auf Nordkurs

Der Deutsche Aktienindex drehte exakt am unteren Rand seines aktuell maßgeblichen Aufwärtstrendkanals wieder nach oben. Damit bleibt die Prognose auch für die kommenden Tage bis Wochen weiter positiv. Anleger müssen nur auf Anzeichen einer Überhitzung achten. Von Andreas Büchler


Exakt an der südlichen Grenzlinie des momentan richtungsweisenden Kurskorridors (grün) schwenkte der DAX wieder nach Norden um. Damit wird dessen Obergrenze bei aktuell rund 12.625 wieder zum nächsten Kursziel. Allerdings ist der Index bereits kurzfristig leicht überkauft und am oberen Rand seines entsprechenden Schwankungsbereichs (graue Fläche) angekommen. Dieser steigt weiter an, begrenzt das Potenzial aber vor dem Wochenende bei knapp über 12.300 Punkten.


Mittelfristig dagegen sind die Kursziele bei 12.600/12.900 unverändert: Dort verläuft nicht nur die Obergrenze des Prognose-Korridors dieser Zeitebene (blau), auch eine horizontale Zone mit vielen Wendepunkten liegt dort.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MC0ZYD
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 12.229,51
Basispreis 10.920,00
Knock-Out-Schwelle 10.920,00
Hebel 9,34
Laufzeit 16.08.2019
Kurs 13,28
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HY8JGJ
Emittent HVB

Kurs DAX 12.229,51
Basispreis 13.418,82
Knock-Out-Schwelle 13.335,00
Hebel 10,28
Laufzeit endlos
Kurs 11,95


Dow Jones: Bodenbildung könnte klappen

Bleibt die Nachfrage so hoch wie in den beiden vergangenen Handelstagen, hat der Dow Jones Industrial gute Chancen auf eine Stabilisierung oder zumindest eine kleine Zwischenerholung nach dem 1.500-Punkte Verlust seit Monatsbeginn. Aus charttechnischer Sicht wäre dies keine Überraschung. Von Andreas Büchler


Erneut hat der Dow im Bereich um 25.200/25.400 eine kurzfristige Abwärtsbewegung gestoppt. Schon in den Vormonaten drehte der Markt auf diesem Preisniveau wieder nach oben, und erneut orientieren sich Käufer offenbar verstärkt daran. Solange dieser Effekt anhält, rücken nun wieder die ersten Kursziele auf der Oberseite in den Fokus. Diese verlaufen an der horizontalen Wendezone um 25.900/26.150 und am Monatsdurchschnitt (blau) um 26.250, an dem der Index dann wieder eine erhöhte Wahrscheinlichkeit eines Richtungswechsels zurück nach Süden aufweist.


Der mittelfristige Chart hilft zu erklären, woher das Kaufinteresse auf dem aktuellen Kursniveau kommt: Der 200-Tage-Durchschnittspreis (violett) sorgt wieder für die entsprechende Nachfrage, wie in Aufwärtstrends üblich. Nur im zweiten Halbjahr 2018 setzte dieser Effekt vorübergehend aus, damals dominierte noch ein Seitwärtstrend das Handelsgeschehen. Aufschlussreich wird daher sein, ob der Dow sich jetzt oberhalb dieses populären Mittelkurses behaupten kann. Wenn nicht, ist erneut von einer Seitwärtsbewegung des Index auszugehen. Die ersten unteren Grenzlinien der ehemaligen Tradingrange um 24.100/24.200 und bei 23.300 würden dann erneut zum Kursziel werden. Selbst ein Rückfall unter die 22.000er-Marke wäre nicht auszuschließen, ist aber aus heutiger Sicht sehr unwahrscheinlich. Die Chancen für einen erneuten Test der immer wieder problematischen Verkaufszone um 26.700/26.950 stehen auf lange Sicht vorerst noch sehr gut.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN ST8BE0
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 25.648,02
Basispreis 23.226,52
Knock-Out-Schwelle 23.226,52
Hebel 10,59
Laufzeit endlos
Kurs 22,66
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF4ZHN
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.648,02
Basispreis 28.087,93
Knock-Out-Schwelle 28.087,93
Hebel 10,51
Laufzeit endlos
Kurs 21,46


DAX: Immer noch im Aufwärtstrend

Die positive Tendenz der Vormonate scheint sich beim Deutschen Aktienindex wieder durchzusetzen. An wichtigen charttechnischen Kursmarken hat der Markt seine jüngste Korrektur zumindest unterbrochen und zeigt erste zaghafte Anzeichen eines Richtungswechsels zurück nach oben. Von Andreas Büchler


Der steigende Trendkanal, der sich im Chart des DAX seit Jahresbeginn einzeichnen lässt (grün), scheint auch weiterhin wegweisend zu sein. An seiner Untergrenze, die aktuell mit einer horizontalen Kaufzone um 11.850 zusammenfällt, drehte der Index wieder nach oben. Luft ist nun zunächst bis 12.175 an den Monatsdurchschnittskurs (blau), der stets für eine Unterbrechung des Trends gut ist. Die Obergrenze des Aufwärtstrends befindet sich sogar erst jenseits von 12.600 Punkten, die ebenfalls häufiger als verlässliches Kursziel fungierende Mittellinie (grün punktiert) immerhin noch bei 12.250


Aus der Vogelperspektive liegt das nächste Kursziel unverändert bei 12.600/12.900, an einer dort verlaufenden waagerechten Wende- und Verkaufszone des DAX. Nur wenn der Index unter 11.650/11.700 einbricht, müsste diese Prognose relativiert werden - dann hätte er seinen 200-Tage-Mittelwert wieder unterschritten, und würde damit ein neues Schwächesignal senden.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MC0ZYD
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 12.062,02
Basispreis 10.920,00
Knock-Out-Schwelle 10.920,00
Hebel 10,56
Laufzeit 16.08.2019
Kurs 11,39
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HW9SJQ
Emittent HVB

Kurs DAX 12.062,02
Basispreis 12.944,08
Knock-Out-Schwelle 12.944,08
Hebel 13,67
Laufzeit endlos
Kurs 8,78


Dow Jones: Hang zur Schwäche

Der Dow Jones Industrial Index ist an einer starken Nachfragezone angekommen. Doch bislang reichte das Kaufinteresse dort nur für eine kleine Bärenmarktrally. Anleger müssen die Hoffnung auf eine fortgesetzte Bodenbildung allerdings noch nicht aufgeben. Von Andreas Büchler


Der Dow schiebt sich weiterhin entlang seines ebenfalls fallenden Schwankungskorridors in Richtung Süden (graue Fläche), und zeigte um 25.200/25.400 erwartungsgemäß eine kurzzeitige Gegenbewegung zurück nach oben. An diesem Kursniveau dürften die Weichen für die kommenden Wochen gestellt werden: Kommt es diesmal - im Gegensatz zu den vergangenen Kontakten des Index mit dieser Zone - hier nicht zu einer nachhaltigen Stabilisierung, wäre dies ein klares Schwächezeichen.


Da der Dow auch am unteren Randbereich seines mittelfristigen Schwankungskorridors (blau) verläuft und zugleich auf seinem 200-Tage-Durchschnittspreis "aufsetzt", ist nun die Wahrscheinlichkeit einer wenigstens temporären Bodenbildung aller Erfahrung nach vergleichsweise hoch. Ob er danach auf lange Sicht weiter in Richtung 24.100/24.200 an die nächstfolgende potenzielle Wendezone abstürzt, bleibt abzuwarten. Das Risiko dafür ist aus heutiger Sicht aber noch relativ überschaubar.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN ST8BE0
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 25.532,05
Basispreis 23.233,00
Knock-Out-Schwelle 23.233,00
Hebel 11,11
Laufzeit endlos
Kurs 19,35
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC0LV8
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.532,05
Basispreis 29.000,00
Knock-Out-Schwelle 29.000,00
Hebel 7,36
Laufzeit 19.07.2019
Kurs 32,64


DAX: Wieder mehr Käufer

Der Deutsche Aktienindex zeigt Anzeichen einer Stabilisierung an einer nun erreichten, stärkeren Nachfragezone. Die Chancen für eine dauerhafte Bodenbildung sind nicht allzu schlecht. Anleger müssen jedoch genau auf die jetzt geprüften Kursniveaus achten. Von Andreas Büchler


Der kurzfristige Aufwärtstrend des DAX (grün) bewährte sich erneut und führte zu einem entsprechenden Richtungsumschwung des Marktes zurück nach oben. Wobei daran auch das erhöhte Kaufinteresse beteiligt gewesen sein dürfte, das an der horizontalen Zone um 11.850 nun schon zum zweiten Mal aufgetreten ist. Ohnehin hat der Index hier auch den unteren Randbereich des Schwankungskorridors auf dieser Zeitebene erreicht, was die Wahrscheinlichkeit einer Gegenbewegung nach Norden erhöht (graue Fläche). Nun ist zunächst Luft bis etwa 12.150 an den Monatsdurchschnittskurs (blau).


Das mittelfristige Potenzial reicht sogar bis in das Areal um 12.600/12.900 und damit an die Obergrenze des entsprechenden Schwankungskorridors (blaue Fläche). Die Untergrenze dieses Kanals fällt mit der bereits etablierten Kaufzone um 11.700/11.850 zusammen und wird zudem noch vom 200-Tage-Durchschnitt (violett) verstärkt, der weitere Nachfrage auslösen dürfte. Damit präsentiert sich der DAX aktuell vergleichsweise gut abgesichert. Nur wenn es zu einen Absturz unter diesen Preisbereich kommt, müssten Anleger die Notbremse ziehen - denn dies würde ein frisches Schwächesignal darstellen.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MC0ZYD
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 11.978,88
Basispreis 10.920,00
Knock-Out-Schwelle 10.920,00
Hebel 11,31
Laufzeit 16.08.2019
Kurs 10,45
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HW9SJQ
Emittent HVB

Kurs DAX 11.978,88
Basispreis 12.945,27
Knock-Out-Schwelle 12.945,27
Hebel 12,40
Laufzeit endlos
Kurs 9,69


Dow Jones: Gibt es genug Käufer?

Der Dow Jones Industrial Index ist nach einem 1.500-Punkte-Absturz seit Monatsanfang reif für eine Gegenbewegung zurück nach oben. Insbesondere Investoren mit eher mittelfristigem Anlagehintergrund könnten in den kommenden Tagen zu einer Stabilisierung des Marktes beitragen. Von Andreas Büchler


Bislang wirkt der Bodenbildungsversuch des Dow im Bereich um 25.200/25.400 noch unausgereift. Die kommenden Tage sollten zeigen, ob die Nachfrage für eine überzeugende Bodenbildung in diesem Areal genügt. Die Chancen für eine zumindest temporäre Verkaufspause mit anschliessender Erholung in Richtung 25.900/26.150 stehen gut. Dort zeigen sich dann wieder gehäuft Wendepunkte im Markt, was eine weitere Rally behindern könnte. Zudem hätte sich der Index dann von der aktuellen Untergrenze seines kurzfristigen Schwankungskorridors (grau) zur Obergrenze erholt.


Käufe am 200-Tage-Durchschnittskurs (violett) könnten ebenfalls dazu beitragen, dass der Dow sich stabilisiert. An diesem Mittelwert orientieren sich vor allem Anleger, die ihre Aktien länger halten möchten und nach Schnäppchen suchen. - zuletzt drehte der Markt hier mehrfach wieder nach oben. Auch macht es die nun erreichte Südgrenze des mittelfristigen Schwankungskorridors (blau) unwahrscheinlich, dass der Dow ohne eine kurze Unterbrechung weiter stark fällt. Nach einer Konsolidierungsphase ist jedoch eine Ausweitung des unteren Bewegungslimits auf 24.100/24.200 nicht ganz auszuschliesssen.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DC1DS3
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 25.324,99
Basispreis 23.865,85
Knock-Out-Schwelle 24.330,00
Hebel 17,36
Laufzeit endlos
Kurs 14,40
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC0LV8
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.324,99
Basispreis 29.000,00
Knock-Out-Schwelle 29.000,00
Hebel 6,89
Laufzeit 19.07.2019
Kurs 31,93


DAX: Stabilisierung wird möglich

Der jüngste Abverkauf des Deutschen Aktienindex pausiert wie erwartet an einer deutlich ausgeprägten charttechnischen Wendezone. Auch eine nachhaltige Richtungsumkehr zurück nach oben kann sich daraus entwickeln. Von Andreas Büchler


Der DAX ist am unteren Ende seines kurzfristigen Aufwärtstrends (grün) angekommen und dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit zumindest stagnieren, bevor er weiter fällt. Denn gleichzeitig haben die Kurse dort auch den südlichen Randbereich ihres kurzfristigen Schwankungskorridors (grau) erreicht. Eine Erholung bis 12.150 an den oberen Rand dieses Kanals sowie an den Monatsdurchschnittskurs (blau) hat dadurch gute Chancen.


Der mittelfristige Trend steigt noch immer an, diese Prognose würde sich erst durch einen Schwächeanfall deutlich unter die 11.700er-Marke ändern. Denn erst wenn die Nachfrage auch an dem dort verlaufenden 200-Tage-Durchschnittspreis ausbleibt, ist eine Neubewertung der Ausgangslage erforderlich. Auf lange Sicht bleiben die nächsten Kursziele daher vorläufig unverändert bei 12.600 und 12.900 an der im Chart auf diesem Niveau erkennbaren horizontalen Wendezone.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MC0ZYD
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 11.917,65
Basispreis 10.920,00
Knock-Out-Schwelle 10.920,00
Hebel 11,95
Laufzeit 16.08.2019
Kurs 10,33
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HW9SJQ
Emittent HVB

Kurs DAX 11.916,06
Basispreis 12.946,47
Knock-Out-Schwelle 12.946,47
Hebel 11,56
Laufzeit endlos
Kurs 10,34


Dow Jones: Korrektur noch nicht vorbei

Obwohl sich Anzeichen einer Stabilisierung beim Dow Jones Industrial Index zeigen, ist die jüngste Konsolidierungsphase noch nicht ausgestanden. Immerhin ist die Nachfrage offenbar hoch genug, um den Markt vorläufig vor einem starken Einbruch zu bewahren. Von Andreas Büchler


Bis in das Areal um 25.900/26.150 konnte sich der Dow erholen, bevor die Verkäuferseite wieder die Oberhand gewonnen hat. Dieser Wendebereich dürfte zusammen mit dem um 26.350 verlaufenden Monatsdurchschnittskurs (blau) derzeit eine nur schwer zu überwindende Barriere darstellen. Zugleich jedoch zeigt sich als Gegenpol auf der Unterseite um 25.200/25.400 eine gleichermaßen starke Nachfragezone.


Der mittelfristige Ausblick spricht ebenfalls für eine Bodenbildung, da der Dow bereits im unteren Randbereich des entsprechenden Kurskorridors verläuft (blau). Zugleich kam es am 200-Tage-Durchschnittskurs zuletzt wiederholt zu verstärkter Kaufbereitschaft. Auch ein erneuter Abverkauf des Index dürfte hier daher pausieren. Nur wenn dieser Effekt ausbleibt, müssen Anleger einen fortgesetzten Einbruch in Richtung 24.100/24.200 befürchten.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DC1DS3
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 25.942,37
Basispreis 23.862,27
Knock-Out-Schwelle 24.330,00
Hebel 12,47
Laufzeit endlos
Kurs 14,50
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC0LV8
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.942,37
Basispreis 29.000,00
Knock-Out-Schwelle 29.000,00
Hebel 8,48
Laufzeit 19.07.2019
Kurs 31,87


DAX: Verkäufe wie in der Vorwoche?

Der Deutsche Aktienindex zeigt bisher keine Anzeichen eines kurzfristigen Trendwechsels. Darüber müssen Anleger aber nicht allzu beunruhigt sein - zumindest vorerst. Erst unterhalb von 11.700/11.850 wäre eine Neubewertung der markttechnischen Ausgangslage dringend erforderlich. Von Andreas Büchler


Der Aufwärtstrend der Vormonate (grün) bleibt auch zu Beginn der neuen Handelswoche intakt. Die Tendenz des DAX zur Unterseite dieses Kurskanals bei rund 11.850 hält jedoch ebenso an. Ein Ausbruch unter diese Preiszone ist zumindest in der ersten Wochenhälfte noch eher unwahrscheinlich, da dort zugleich die südliche Begrenzungszone des kurzfristigen Schwankungskorridors verläuft (graue Fläche). Gleichzeitig zeigt sich jedoch auch am Monatsdurchschnittspreis (blau) um 12.150/12.200 zuletzt wieder verstärktes Verkaufsinteresse, so dass der Spielraum des Index nach oben vorläufig gleichermaßen überschaubar bleibt.


Aus der Vogelperspektive bleibt die Vorhersage freundlich, solange der DAX durch Nachfrage am 200-Tage-Durchschnitt (violett) stabilisiert wird. Davon ist auszugehen, da Käufer dort zugleich durch die horizontale Wendezone um 11.700/11.850 angelockt werden und der Markt ohnehin eher im unteren Grenzbereich seines mittelfristigen Schwankungskorridors (blau) notiert. Damit ist er in Richtung Süden gut abgesichert und sollte nach einer mehr oder minder ausgeprägten Atempause wieder seinen ursprünglichen Positiv-Trend aufnehmen.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MC0ZYD
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 12.023,99
Basispreis 10.920,00
Knock-Out-Schwelle 10.920,00
Hebel 10,89
Laufzeit 16.08.2019
Kurs 11,25
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN CY6E8N
Emittent Citi

Kurs DAX 12.029,42
Basispreis 13.391,07
Knock-Out-Schwelle 13.391,07
Hebel 8,83
Laufzeit endlos
Kurs 13,85


Dow Jones: Verkäufe dürften bald pausieren

Der Dow Jones Industrial Index nähert sich einer ersten stärkeren Nachfragezone, an der er sich zumindest vorübergehend stabilisieren dürfte. Auch für eine längerfristige Bodenbildung stehen die Chancen zum ersten Mal seit Monaten wieder etwas besser. Von Andreas Büchler


Die ersten potenziellen Haltebereiche bei 26.15 und 25.900/25.750 haben den Dow nur kurzzeitig aufgefangen und wurden dann nach unten durchbrochen. Im Anschluss haben sie sogar den häufiger am Markt zu beobachtenden Rollentausch von einer Unterstützung zu einer technischen Barriere vollzogen, und könnten sich auch in den kommenden Tagen noch als Hindernisse erweisen. Jetzt allerdings folgt zwischen 25.200 und 25.400 ein Areal mit vermutlich stärkerem Kaufinteresse.


Dort liegen nicht nur mehrere untere Wendepunkte aus der jüngeren Vergangenheit, auch der 200-Tage-Durchschnittskurs (violett) verläuft auf gleicher Höhe was erfahrungsgemäß zusätzliche Nachfrage generiert. Die Aussichten für eine vorläufige Atempause der Korrektur sind damit vergleichsweise hoch. Ob es im Anschluss weiter nach Süden bis an die nächste markantere Stabilisierungszone bei 23.300/24.200 geht, bleibt abzuwarten - Hinweise darauf wird die Stärke der nun möglichen Erholung liefern. Anleger müssen sich vorläufig nicht allzu viele Sorgen machen.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DC1DS3
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 25.828,36
Basispreis 23.851,52
Knock-Out-Schwelle 24.330,00
Hebel 13,07
Laufzeit endlos
Kurs 16,95
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC0LV8
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.828,36
Basispreis 29.000,00
Knock-Out-Schwelle 29.000,00
Hebel 8,14
Laufzeit 19.07.2019
Kurs 29,59


DAX: Konsolidiert im grünen Bereich

Der Aufwärtstrend des Deutschen Aktienindex bleibt trotz der jüngsten Korrektur unverändert intakt. Selbst ein weiterer Abverkauf von mehreren 100 Punkten wäre noch unschädlich. Auf lange Sicht sollte sich der Markt ohnehin wieder in Richtung seines Haupttrends entwickeln. Von Andreas Büchler


Der DAX bewegt sich nach wie vor innerhalb normaler Parameter: Die Kurse schwanken in dem steigenden Korridor, der sich bis Jahresanfang zurück verfolgen lässt (grün). Innerhalb dieser Bandbreite bewegt sich der Index allerdings in der unteren Hälfte. Erst wenn er wieder deutlich über die 12.150er-Marke steigt, würde sich dies ändern - dann würde er auch wieder oberhalb seines Monatsdurchschnitts (blau) notieren und damit ein frisches kurzfristiges Stärkesignal senden.


Mittelfristig zeigt der Trend aber ohnehin klar aufwärts, was sich erst bei einem Einbruch unter den 200-Tage-Durchschnitt um 11.700 ändern würde (violett). Schon vorher, zwischen 11.850 und 12.100 ist aber ein Wendebereich im Chart erkennbar, an dem der DAX gute Bodenbildungschancen hat. Das Kursziel um 12.600/12.900 bleibt vor diesem Hintergrund auch weiter intakt, und dürfte nach einer mehr oder weniger ausgeprägten Korrektur erneut angesteuert werden.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DC142H
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 12.090,65
Basispreis 11.225,29
Knock-Out-Schwelle 11.225,29
Hebel 13,97
Laufzeit endlos
Kurs 8,75
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN CY6E8N
Emittent Citi

Kurs DAX 12.090,65
Basispreis 13.395,96
Knock-Out-Schwelle 13.395,96
Hebel 9,26
Laufzeit endlos
Kurs 13,09


Dow Jones: Korrektur geht weiter

Die Abwärtsbewegung des US-Leitindex vollzieht sich nach dem Muster "ein Schritt hoch, zwei Schritte runter". Obwohl dieser Verlauf immer noch weit besser ist als ein panikartiger Ausverkauf, ist das dadurch erzielte Ergebnis gleichermaßen negativ. Wer neu einsteigen will, braucht daher noch Geduld. Von Andreas Büchler


Der Dow Jones Industrial Index konnte sich an dem ersten potenziellen Stabilisierungsbereich um 26.030/26.150 nicht fangen. Dieses Areal droht nun einen Rollentausch zu vollziehen und sich in den kommenden Handelssitzungen als markttechnische Barriere zu erweisen. Die Aufmerksamkeit der Investoren dürfte sich nun auf die nächstfolgenden möglichen Bodenbildungszonen bei 25.750 (schwach) und vor allem 25.300/25.400 fokussieren.


Der Dow bewegt sich zielstrebig zurück in Richtung seines 200-Tage-Durchschnittspreises (violett), der im Bereich der 25.400er-Marke für eine Atempause der jüngsten Konsolidierung sorgen dürfte. Bereits die vergangenen beiden Abverkäufe des Index stoppten an diesem populären Mittelwert. Nur wenn der Abgabedruck nicht nachlässt, muss die eigentlich positive mittelfristige Trendprognose wieder etwas mehr in den neutralen Bereich revidiert werden.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DC1DS3
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 25.967,33
Basispreis 23.857,40
Knock-Out-Schwelle 24.340,00
Hebel 12,31
Laufzeit endlos
Kurs 17,18
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC0LV8
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.967,33
Basispreis 29.000,00
Knock-Out-Schwelle 29.000,00
Hebel 8,56
Laufzeit 19.07.2019
Kurs 29,57


DAX: Kursziele für die Korrektur

Der Deutsche Aktienindex trifft nur knapp unterhalb seiner aktuellen Bewertung bereits wieder auf eine stärkere markttechnische Nachfragezone. Das Risiko auf der Unterseite bleibt daher im Verhältnis zu den langfristig möglichen Gewinnchancen auch weiterhin überschaubar. Von Andreas Büchler


Trotz der jüngsten Schwächeepisode des DAX zeigt sich im Chart seit Jahresbeginn unverändert ein Aufwärtstrend (grün), dessen Untergrenze um 11.700/11.850 vorerst die Zielmarke für den Fall einer fortgesetzten Konsolidierung darstellt. Schon vorher, um 12.040/12.050 könnte eine - zumindest temporäre -Stabilisierung erfolgen, denn auch dort sind im Chart gehäuft Wendepunkte erkennbar.


Aus einer mittelfristigen Perspektive kommt an der 11.700er-Marke noch die am dort verlaufenden 200-Tage-Durchschnitt (violett) zu erwartende Nachfrage als Bodenbildungsfaktor hinzu. Aus diesem Blickwinkel bleibt das Areal um 12.600/12.900 nach einer Atempause daher auch weiterhin in Reichweite.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DC142H
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 12.112,70
Basispreis 11.224,49
Knock-Out-Schwelle 11.224,49
Hebel 13,64
Laufzeit endlos
Kurs 8,75
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN CY6E8N
Emittent Citi

Kurs DAX 12.112,36
Basispreis 13.397,58
Knock-Out-Schwelle 13.397,58
Hebel 9,42
Laufzeit endlos
Kurs 13,17


Dow Jones: Untere Grenzen werden ausprobiert

Der Dow Jones Industrial Index testet den verfügbaren Abwärtsspielraum aus, ohne dabei jedoch negativ aufzufallen. Anleger können sich mit etwas Glück spätestens 500 Punkte tiefer wieder auf eine Bodenbildung freuen. Nur im schlimmsten Fall droht ein Verlust von rund zehn Prozent. Von Andreas Büchler


Vorübergehend sah es so aus, als stoppt die Korrektur des Dow schon an der ersten potenziellen Bodenbildungszone um 26.030/26.250 - doch die Nachfrage dort war offenbar nicht stark genug. Nun dürfen Marktteilnehmer erst in dem Areal um 25.300/25.400 wieder auf eine Stabilisierung hoffen. Dort drehte der Index bereits häufiger wieder nach oben.


Die Ursache für das Kaufinteresse an der 25.400er-Marke dürfte der von vielen Investoren beachtete 200-Tage-Durchschnittskurs (violett) sein, der zuletzt wieder verstärkt Käufer anlockte. Allerdings bleibt aus einer mittelfristigen Perspektive zugleich auch der um 26.700/26.950 bestehende Verkaufsdruck erkennbar, an dem es seit Anfang 2018 kein Vorbeikommen gibt. Anleger brauchen daher noch etwas Geduld, wenn sie auf ein neues Rekordhoch spekulieren wollen. Solange der Markt oberhalb des Mittelwerts der letzten 200 Handelstage bleibt, scheint es aus technischer Sicht auch weiterhin angemessen, auf neue Höchstkurse zu spekulieren. Erst wenn die Nachfrage dort ausbleibt, muss die Prognose auf mindestens 24.100, vermutlich eher 23.300 nach unten korrigiert werden. Auf diesen Niveaus kam es zuletzt gehäuft zu unteren Wendepunkten.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DC1DS3
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 25.965,09
Basispreis 23.880,13
Knock-Out-Schwelle 24.350,00
Hebel 12,45
Laufzeit endlos
Kurs 18,66
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC0LV8
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.965,09
Basispreis 29.000,00
Knock-Out-Schwelle 29.000,00
Hebel 8,56
Laufzeit 19.07.2019
Kurs 27,85