Analysen DAX & Dow

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Dow Jones: Überhitzung nimmt ab

Der jüngste Anstieg des Dow Jones Industrial Index führte zu einer leichten Übertreibung am Markt, der sich nun langsam wieder auf ein normales Niveau zurück bewegt. Dazu ist nicht zwingend eine große Korrektur notwendig. Von Andreas Büchler


Auf der kurzfristigen Zeitebene ist der Dow bereits wieder in den normalen Bereich seines Schwankungskorridors (graue Fläche) zurückgekehrt. Eine Fortsetzung der Konsolidierung bis 26.450 ist möglich, aber keinesfalls unbedingt erforderlich. Spätestens dort jedoch dürfte die Nachfrage am Monatsdurchschnittspreis (blau) und der bereits mehrfach bewährten horizontalen Umkehrzone wieder steigen.


Bereits die Mittellinie des im weiter zurück reichenden Chart erkennbaren Aufwärtstrends (schwarz punktiert) könnte von vielen Marktteilnehmern wieder als Einstiegspunkt gesehen werden, zumal sie ebenfalls im Areal zwischen 26.450 und 27.000 liegt, das eine Tradition als Wendebereich hat.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MC33BS
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 27.076,82
Basispreis 24.600,00
Knock-Out-Schwelle 24.600,00
Hebel 10,93
Laufzeit 20.12.2019
Kurs 22,55
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN SC8LJJ
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 27.076,82
Basispreis 29.660,67
Knock-Out-Schwelle 29.660,67
Hebel 10,48
Laufzeit endlos
Kurs 24,21


Weitere Chartanalysen

DAX: Leichte Entspannung

Die jüngste Überhitzung des Deutschen Aktienindex war aus markttechnischer Sicht kaum mehr länger durchzuhalten. Doch schon eine kleine Konsolidierung kann bereits den Boden für die nächste Kaufwelle bereiten. Von Andreas Büchler


Der DAX hat sich erstmals seit zwei Wochen wieder deutlicher vom oberen Rand seines kurzfristigen Prognose-Korridors (graue Fläche) weg bewegt. Gleichzeitig entfernte er sich dadurch auch von der Aufwärtstrendgeraden, die sich über die Hochpunkte der Vorwochen konstruieren lässt (orange). Sie stellt aktuell um 12.600 einen zuverlässigen Orientierungspunkt für Gewinnmitnahmen dar. Ebenso verlässlich könnte auf der Unterseite der Monatsdurchschnittspreis bei rund 12.000 als erstes Kursziel wirken, an dem Kaufinteressenten wieder aktiver werden (blau).


Insbesondere aus einer erweiterten Perspektive zeigt sich, dass der DAX reif ist für eine Pause: Auf einen steilen Anstieg des Index in die obere Grenzregion seines hiesigen Schwankungskorridors (blaue Fläche) folgte in der Vergangenheit häufig eine zumindest kurze Unterbrechung. Diese muss jedoch keinesfalls das volle Korrekturpotenzial ausschöpfen, das bis an den 200-Tage-Durchschnittspreis (violett) um 11.700 und weitere, dort verlaufende technische Unterstützungsfaktoren reicht.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DDV9P3
Emittent DZ
Bank
Kurs DAX 12.377,55
Basispreis 11.085,90
Knock-Out-Schwelle 11.085,90
Hebel 9,58
Laufzeit endlos
Kurs 13,06
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HU673T
Emittent HVB

Kurs DAX 12.377,55
Basispreis 13.466,49
Knock-Out-Schwelle 13.466,49
Hebel 11,37
Laufzeit endlos
Kurs 1,11


Dow Jones: Guter Zeitpunkt zum Ausruhen

Der Dow Jones Industrial Index ist mit mehreren technisch negativen Einflussfaktoren konfrontiert. Diese dürften den Abgabedruck am zuletzt rally-verwöhnten US-Markt wieder in die Höhe schnellen lassen. Grundsätzlich bleibt die Ausgangslage aber trotz möglicher Turbulenzen sehr positiv. Von Andreas Büchler


Der US-Leitindex notiert nun wieder unweit seiner Sommer-Höchststände, ein stärkeres Überschreiten dieser Limits bleibt aber kurzfristig das weniger wahrscheinliche Szenario. Ursache dafür ist die bereits wieder leicht überhitzte Situation, der Dow notiert am oberen Rand seiner Schwankungskorridore (graue, blaue, braune Flächen).


Doch insbesondere in den weiter zurück reichenden Kursbildern fällt die Serie steigender Tiefpunkte auf, die einen Aufwärtstrend (schwarz) kennzeichnen. Zuletzt konnte der Dow aber keine Hochs mehr an den potenziellen Obergrenzen der jeweiligen Kurskanäle markieren. Das daraus ableitbare Bewegungspotential wird angesichts der bereits wieder leicht überkauften Lage vermutlich auch frühestens im Zuge einer Jahresendrally ausgeschöpft. Mit etwas Glück und Geduld könnten Anleger dann Kurse bis 27.750/27.950 sehen - dort verlaufen momentan die Obergrenzen der mittel- und langfristigen Aufwärtstrendkorridore.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HX6PG6
Emittent HVB

Kurs DAX 27.219,52
Basispreis 23.371,95
Knock-Out-Schwelle 23.371,95
Hebel 7,07
Laufzeit endlos
Kurs 34,08
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN SC8LJJ
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 27.219,52
Basispreis 29.660,64
Knock-Out-Schwelle 29.660,64
Hebel 11,15
Laufzeit endlos
Kurs 23,23


DAX: Atempause ist angesagt

Der Deutsche Aktienindex hat sich zuletzt in eine leichte Überhitzungssituation hinein gesteigert. Da das Chance-Risiko-Verhältnis dadurch nicht mehr attraktiv für neue Käufe ist, kommt eine Konsolidierungsphase nicht überraschend. Von Andreas Büchler


Der leicht schwächere Start in die neue Handelswoche darf nicht voreilig als Start einer Korrektur bezeichnet werden, doch er könnte ein Vorbote sein für die zu erwartende Unterbrechung der jüngsten Rally. Dies sollte jedoch nicht über die grundsätzlich auf allen analysierten Zeitebenen steigenden Basistrends hinweg täuschen, die den DAX mittelfristig in Richtung 12.650 / 12.900 klettern lassen dürften.


Angesichts der kurz- und mittelfristig erreichten Obergrenzen der jeweiligen Schwankungskorridore (graue und blaue Flächen) ist die Gefahr einer Pause des Marktes aber sehr real, dabei könnten sogar wieder Kursniveaus im Bereich der 12.000er-Marke gesehen werden.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DDV9P3
Emittent DZ
Bank
Kurs DAX 12.394,14
Basispreis 11.085,26
Knock-Out-Schwelle 11.085,26
Hebel 9,47
Laufzeit endlos
Kurs 13,25
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HU673T
Emittent HVB

Kurs DAX 12.393,92
Basispreis 13.466,49
Knock-Out-Schwelle 13.466,49
Hebel 11,56
Laufzeit endlos
Kurs 1,07


DAX: Es wird bessere Kaufzeitpunkte geben

Der Deutsche Aktienindex bleibt vorerst ungestört auf Nordkurs, ist aber aus markttechnisch-statistischer Sicht mit einer sehr hohen Korrekturwahrscheinlichkeit konfrontiert. Von Andreas Büchler


Der DAX schiebt sich weiter an der steigenden Obergrenze seines Schwankungskorridors entlang (graue Fläche). Dieser aus vergangenen Bewegungen ableitbare Kanal trifft nun mit einer horizontalen Zone um 12.450 / 12.650 zusammen, an der im Sommer zahlreiche Zwischenhochs lagen. Diese Kombination dürfte nach dem steilen Anstieg von mehr als 1.000 Punkten seit Mitte August als Auslöser der nächsten Konsolidierung genügen. Anleger müssen allerdings vorerst kaum mehr fürchten als eine Pause mit Gewinnmitnahmen in Richtung 12.000 / 12.200.


Etwas größer wirkt das Konsolidierungspotenzial aus der mittelfristigen Perspektive, denn auch hier ist der obere Rand des hier kalkulierbaren Schwankungskorridors erreicht (blaue Fläche). Der Kanal ist auf dieser Zeitebene aber etwas breiter und würde auf längere Sicht problemlos auch Rückschläge bis an den 200-Tage-Durchschnittskurs bei 11.700 zulassen (violett), wo frische Nachfrage in den Vormonaten regelmässig jede Korrektur stoppte, wenn auch nicht punktgenau.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DDV9P3
Emittent DZ
Bank
Kurs DAX 12.413,72
Basispreis 11.083,34
Knock-Out-Schwelle 11.083,34
Hebel 9,33
Laufzeit endlos
Kurs 13,57
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HU673T
Emittent HVB

Kurs DAX 12.413,72
Basispreis 13.470,29
Knock-Out-Schwelle 13.470,29
Hebel 11,75
Laufzeit endlos
Kurs 1,07


Dow Jones: Zwei zu eins für eine Pause

Derzeit lassen sich sowohl Gründe für eine ungebremste Fortsetzung der laufenden Aufwärtsbewegung finden, als auch Argumente, die für eine kleinere Konsolidierung des Dow Jones Industrial Index sprechen. Eine ganzheitliche Betrachtung hilft weiter. Von Andreas Büchler


Der ausschließlich mikroskopische Blickwinkel des kurzfristigen Charts über mehrere Monate hinweg lässt den Anleger noch unentschlossen verharren: Einerseits sind die Hochpunkte des Sommers um 27.400 fast erreicht, was Marktteilnehmer verstärkt zu Gewinnmitnahmen verleiten dürfte. Auch verläuft der Dow nun wieder am oberen Rand seines statistischen Wahrscheinlichkeitskorridors (graue Fläche). Andererseits steigt dieser Kanal und schafft damit frischen Bewegungsspielraum, und auch die jüngsten Stärkesignale wie der Ausbruch über die zuletzt markante Hürde um 26.450 und der Sprung zurück über den Monatsdurchschnittspreis (blau) motivieren.


Erst wenn das mittelfristige Kursbild mit begutachtet wird, vereinfacht sich die Prognose ein wenig: Auch hier befindet sich der Index am oberen Rand des entsprechenden Schwankungskorridors dieser Zeitebene (blaue Fläche), was in Kombination mit den kurzfristig bereits kursbremsenden Einflussfaktoren ein zumindest deutlich reduziertes Anstiegstempo erwarten lässt. Allerdings ist auch hier eine positive Grundtendenz auszumachen, so dass Anleger kaum mehr fürchten müssen als Rückschläge in das Areal um 26.450, im worst case - immerhin gilt die zweite Septemberhälfte als saisonal gefährlich - ist derzeit ein Test des 200-Tage-Mittelkurses (violett) um 25.700 vorstellbar.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HX6PG6
Emittent HVB

Kurs DAX 27.182,45
Basispreis 23.362,18
Knock-Out-Schwelle 23.362,18
Hebel 7,12
Laufzeit endlos
Kurs 35,32
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN SC8LJJ
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 27.182,45
Basispreis 29.660,57
Knock-Out-Schwelle 29.660,57
Hebel 10,97
Laufzeit endlos
Kurs 21,94


Dow Jones: Korrektur vielleicht, Crash eher nicht

Die markttechnischen Signale des Dow Jones Industrial Index sind alle positiv. Nur eine Überhitzung könnte den Anstieg bald wieder bremsen. Deren Konsequenzen dürften jedoch vorerst überschaubar bleiben. Von Andreas Büchler


Der Dow bleibt auf Nordkurs und ist in die kurzfristige Zielzone um 27.000 / 27.400 eingetaucht. Darüber dürfte die Luft vorläufig sehr dünn werden, Anleger sollten daher auch den ersten potenziellen Stabilisierungsbereich im Chart um 26.200 / 26.450 nicht aus den Augen verlieren. Dort ist im Schwächefall bereits wieder eine frühe Bodenbildung möglich, da Nachkäufer sich an dem Monatsdurchschnittspreis (blau) und an der markanten horizontalen Wendezone orientieren dürften. Auch der statistische Schwankungskorridor, der schon auf der Oberseite bei der Kurszielbestimmung hilft (graue Fläche), dürfte im Süden kaum verlassen werden.


Ähnlich optimistisch fällt der mittelfristige Ausblick derzeit aus, da der Markt sich auch hier in einem Aufwärtstrend befindet, der unter anderem an der Serie steigender Zwischentiefs und Zwischenhochs der letzten Monate erkennbar wird. Diese lassen sich linear zu einem Trendkanal verbinden (schwarz). Auch auf dieser Zeitebene ist der Dow allerdings am oberen Randbereich seines hiesigen Bewegungskorridors (blaue Fläche) angekommen, so dass sich das Anstiegstempo zumindest verlangsamen dürfte.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HX6PG6
Emittent HVB

Kurs DAX 27.137,04
Basispreis 23.370,63
Knock-Out-Schwelle 23.370,63
Hebel 7,21
Laufzeit endlos
Kurs 34,84
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN SC8LJJ
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 27.137,04
Basispreis 29.674,32
Knock-Out-Schwelle 29.674,32
Hebel 10,70
Laufzeit endlos
Kurs 22,68


DAX: Sind 12.650 überhaupt erreichbar?

Die Luft für den Deutschen Aktienindex wird nach dem steilen Aufwärtsimpuls der vergangenen beiden Wochen dünner. Vorsichtige Investoren sollten langsam damit beginnen, über teilweise Gewinnmitnahmen nachzudenken - vor allem, wenn sie einen kurzfristigen Anlagehorizont haben. Von Andreas Büchler


Der Anstieg im Chart der Vorwochen ist makellos und spielte sich zuletzt stets am oberen Randbereich des entsprechenden Schwankungskorridors ab (graue Fläche). In der Theorie kann sich diese Bewegung zwar noch länger fortsetzen, jedoch rückt nun auch der horizontale Wendebereich um 12.450/12.650 näher, der sich aus den bisherigen Jahreshochs im Sommer ableitet (schwarz). Da die jüngste Rally nun schon seit etwa 11.300 läuft, dürfte die Bereitschaft zum Realisieren von Profiten unter Marktteilnehmern inzwischen deutlich erhöht sein. Wer das Potenzial nicht bis zum letzten Punkt ausreizen will, sollte daher bald aktiv werden.


Auch im weiter zurück reichenden Chart hat die jüngste Kaufwelle ihre Spuren hinterlassen und den DAX bis an die Nordgrenze des Prognosekorridors dieser Zeitebene steigen lassen. Bevor der Markt in die bis 2017 zurück verfolgbare Umkehrzone 12.900/13.500 eintauchen kann, die auf lange Sicht das nächste Kursziel bildet, ist daher auch hier eine Konsolidierung erforderlich.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DDV9P3
Emittent DZ
Bank
Kurs DAX 12.385,14
Basispreis 11.082,70
Knock-Out-Schwelle 11.082,70
Hebel 9,51
Laufzeit endlos
Kurs 13,24
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HU673T
Emittent HVB

Kurs DAX 12.380,96
Basispreis 13.471,56
Knock-Out-Schwelle 13.471,56
Hebel 11,35
Laufzeit endlos
Kurs 1,12


Dow Jones: Sind die Crash-Monate überstanden?

Der August war zwar leicht negativ, aber der Dow Jones Industrial Index hat ihn letztendlich ohne größere Blessuren überstanden. Und die September-Bilanz ist vorläufig sogar noch positiv. Müssen Anleger sich daher überhaupt noch sorgen, oder wird jetzt schon der Grundstein für eine Jahresendrally gelegt? Von Andreas Büchler


Der Dow hat im Vormonat eine schöne Bodenbildung im kurzfristigen Verlauf gezeigt, und mit einem Ausbruch über die damals noch unüberwindbare 26.450er-Marke erfolgreich abgeschlossen. Damit sind die Voraussetzungen für eine weitere positive Entwicklung eigentlich gut. Doch saisonale Statistiken zeigen, dass oft erst die zweite Septemberhälfte problematisch ist, so dass auch weiterhin Vorsicht angebracht ist. Allerdings zeigen sich momentan keine Warnsignale, im Gegenteil: Der Weg ist im Idealfall bis an die Sommer-Hochs im Bereich der 27.400er-Marke frei.


Auch der weiter zurück reichende Chart visualisiert eine Serie steigender Zwischentiefs und Zwischenhochs, die sich teilweise sogar linear mittels Trendgeraden zu einem steigenden Kanal (schwarz) verbinden lassen. Dessen obere Begrenzung reicht sogar bis 27.900, wobei schon ab 27.700 der obere Rand des aus vergangenen Bewegungen ermittelten Schwankungskorridors (blaue Fläche) bremsen dürfte. Der einzige Schönheitsfehler wird schnell offenbar: Nach unten hat der Dow innerhalb der geltenden Kanäle etwas mehr Luft, als nach oben. Kleinere Korrekturen ergäben daher vermutlich eine bessere Chance-Risiko-Quote für weitere Käufe.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HX6PG6
Emittent HVB

Kurs DAX 26.890,26
Basispreis 23.364,11
Knock-Out-Schwelle 23.364,11
Hebel 7,63
Laufzeit endlos
Kurs 32,52
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN SC85V1
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 26.890,46
Basispreis 29.032,38
Knock-Out-Schwelle 28.306,50
Hebel 12,55
Laufzeit endlos
Kurs 18,65


DAX: Am Limit weiter aufwärts

Der Deutsche Aktienindex hat seine kurz- und mittelfristigen Obergrenzen erreicht. Auch wenn dadurch die Korrekturanfälligkeit entsprechend ansteigt, zeigt sich der Markt vorerst unbeeindruckt - Anzeichen einer beginnenden Konsolidierung fehlen bislang. Von Andreas Büchler


Der DAX verläuft am nördlichen Rand des Prognose-Korridors (graue Fläche), der sich im Chart der Vormonate durch vergangene Bewegungen konstruieren lässt. Da dieser Kanal weiter ansteigt, entsteht auch frischer Spielraum für den Index, allerdings ist das Tempo leicht beschränkt. Das nächste Kursziel auf dieser Zeitebene (grün) liegt etwa an der bereits als horizontale Wendezone in Erscheinung getretenen 12.450er-Marke. Korrekturen dürften dagegen kaum mehr unter 11.850 hinaus führen, dort stabilisieren der Monatsdurchschnittskurs (blau) und ein weiterer waagerechter Preisbereich (schwarz).


Auch der mittelfristige Bewegungskorridor steigt weiter an (blaue Fläche), doch sein Tempo ist langsamer so dass allerspätestens oberhalb der 12.600er-Marke die Luft für den DAX vorläufig ernsthaft dünner wird - bereits jetzt ist der Index eigentlich in einer Preiszone angekommen, die eine Konsolidierung relativ wahrscheinlich macht. Während das Halten von Positionen dadurch noch zu rechtfertigen ist, erscheinen frische Käufe auf diesem Preisniveau sehr wagemutig.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DDV9P3
Emittent DZ
Bank
Kurs DAX 12.324,91
Basispreis 11.082,06
Knock-Out-Schwelle 11.082,06
Hebel 9,92
Laufzeit endlos
Kurs 12,61
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN CY6E8R
Emittent Citi

Kurs DAX 12.324,91
Basispreis 13.249,07
Knock-Out-Schwelle 13.249,07
Hebel 13,34
Laufzeit endlos
Kurs 9,26


Dow Jones: Nächstes Kursziel in Reichweite

Die Aufwärtsbewegung des Dow Jones Industrial Index hat mittlerweile sogar wieder Potenzial bis an die bisherigen Jahreshöchstkurse. Nach der dann wieder fälligen Pause erscheinen sogar neue Rekordstände möglich. Von Andreas Büchler


Der Dow bleibt technisch stark solange er nicht mehr unter seinen Monatsdurchschnittskurs (blau) bei aktuell rund 26.150 zurück fällt. Dort verläuft auch die untere Grenze des Prognose-Korridors (graue Fläche), in dem sich rund 90 Prozent aller Kursbewegungen abspielen. Ein stärkerer Rückfall ist daher vorerst weniger wahrscheinlich, schon um 26.450 ist an der markanten horizontalen Wendezone der Vorwochen bei kleineren Schwächeanfällen wieder mit einer Bodenbildung zu rechnen. Das nächste Ziel liegt daher um 27.400 an den bisherigen Spitzenwerten des aktuellen Jahres.


Auch aus der Vogelperspektive wirkt der Aufwärtstrend stabil, die Nachfrage am 200-Tage-Durchschnittspreis (violett) um 25.600 dürfte auch größere Rückschläge wieder auffangen. Der nächste längerfristige Wegpunkt liegt aus diesem Blickwinkel sogar erst bei rund 27.900 am oberen Rand des seit Jahresanfang ausgebildeten Aufwärtstrendkanals (schwarz).

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HX6PG6
Emittent HVB

Kurs DAX 26.835,51
Basispreis 23.364,11
Knock-Out-Schwelle 23.364,11
Hebel 7,73
Laufzeit endlos
Kurs 31,50
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN SC85V1
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 26.835,51
Basispreis 29.032,35
Knock-Out-Schwelle 28.306,50
Hebel 12,22
Laufzeit endlos
Kurs 20,18


DAX: Positiv, aber leicht überhitzt

Der Weg nach oben ist für den Deutschen Aktienindex in der Theorie frei. Nur die inzwischen erreichten statistischen Grenzgebiete lassen eine kleine Verzögerung der nächsten Aufwärtsetappen wahrscheinlich werden. Von Andreas Büchler


Der DAX steuert auf die Verkaufszone um 12.450 / 12.650 zu, die sich aus den bisherigen Jahreshochs ableitet. Da er am oberen Randbereich seines aus vergangenen Schwankungen kalkulierbaren Bewegungskorridors (graue Fläche) verläuft, dürfte der Anstieg jedoch noch etwas Zeit in Anspruch nehmen. Größere Korrekturen sind vorerst allerdings nicht zu erwarten, schon um 11.800 / 11.850 dürfte die Kombination aus Monatsdurchschnittspreis (blau) und horizontaler Wendezone (schwarz) wieder zahlreiche Nachkäufer anlocken.


Auch der als Wendepunkt populäre 200-Tage-Durchschnittskurs (violett) um derzeit rund 11.700 sollte zu einem stabilisierenden Nachfrageschub führen, falls es im zurecht als gefährlich geltenden September noch einmal zu einem Ausverkauf kommt. Im weiter zurück reichenden Chart ist zudem ebenfalls um 12.600 / 12.900 ein Wendebereich erkennbar, der nun als nächstes Kursziel gilt.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DDV9P3
Emittent DZ
Bank
Kurs DAX 12.199,68
Basispreis 11.081,42
Knock-Out-Schwelle 11.081,42
Hebel 10,91
Laufzeit endlos
Kurs 11,27
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN CY6E8R
Emittent Citi

Kurs DAX 12.199,68
Basispreis 13.250,70
Knock-Out-Schwelle 13.250,70
Hebel 11,61
Laufzeit endlos
Kurs 10,63


DAX: Bis 12.600 unproblematisch

Der Deutsche Aktienindex hat wieder frisches Aufwärtspotenzial, auch wenn Anleger sich dafür etwas gedulden müssen. Erst mehrere hundert Punkte oberhalb des aktuellen Kursniveaus fällt dann die nächste mittelfristige Richtungsentscheidung. Von Andreas Büchler


Nach dem Sprung über die 11.850er-Marke, mit dem der DAX ein klares kurzfristiges Stärkezeichen sendete, scheint sich nun auch ein nachhaltiger Anstieg über 12.200 abzuzeichnen. Damit verbleibt vorläufig nur noch die Zone um 12.450/12.650 als Hindernis, das jedoch nicht so schnell überwindbar ist, da der Markt inzwischen am oberen Rand des Schwankungskorridors der kurzfristigen Zeitebene angekommen ist (graue Fläche).


Auch aus einem erweiterten Blickwinkel ist das Potenzial für Kursausschläge zunächst durch den entsprechenden Schwankungskorridor (blaue Fläche) begrenzt. Hier zeigt sich zudem noch ein Abwärtstrend des DAX, der an einer Serie fallender Zwischenhochs und Tiefs seit 2017 erkennbar wird (rote Pfeile). Erst mit einem Sprung deutlich über 12.650 würde der DAX diese Negativ-Tendenz beenden.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DDV9P3
Emittent DZ
Bank
Kurs DAX 12.224,25
Basispreis 11.080,78
Knock-Out-Schwelle 11.080,78
Hebel 10,69
Laufzeit endlos
Kurs 11,57
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN CY6E8R
Emittent Citi

Kurs DAX 12.224,19
Basispreis 13.252,34
Knock-Out-Schwelle 13.252,34
Hebel 11,89
Laufzeit endlos
Kurs 10,34


Dow Jones: Luft bis 27.400

Der Dow Jones Industrial Index tendiert nach oben und hat dabei sogar noch etwas Platz bevor die nächste technische Verkaufszone erreicht wird. Und selbst dann haben Anleger vorläufig nicht viel zu befürchten. Von Andreas Büchler


Der Spielraum des Dow reicht aus kurzfristiger Sicht bis in das Areal um 27.000/27.400. Dort treffen der obere Randbereich des aus vergangenen Schwankungen kalkulierbaren Prognosekanals (graue Fläche) und die jüngsten Hochs zusammen - dies dürfte wieder für verstärkt aufkommende Gewinnmitnahmen sorgen, wobei schon um 26.100 und 26.450 wieder mit gesteigertem Kaufinteresse als Gegenpol zu rechnen ist. Dafür sorgen zusätzlich zum Südrand des Prognosekanals der Monatsdurchschnitt (blau), an dem es oft zu Richtungswechseln kommt, sowie eine horizontale Wendezone.


Selbst wenn es im statistisch als gefährlich geltenden September noch einmal zu einem stärkeren Einbruch kommt, ist um 25.400/25.600 an der Kombination aus Aufwärtstrendkanal (schwarz) und 200-Tage-Mittelkurs (violett) mit einem stabilisierenden Nachfrageschub zu rechnen. Das Potenzial reicht aus dieser Perspektive sogar bis über die 27.800er-Marke, allerdings ist schon um 27.300/27.400 der obere Rand des mittelfristigen Schwankungskorridors (blaue Fläche) erreicht. Anleger benötigen etwas Geduld, bis dieser limitierende Faktor weiter ansteigt.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HX6PG6
Emittent HVB

Kurs DAX 26.841,70
Basispreis 23.360,86
Knock-Out-Schwelle 23.360,86
Hebel 7,71
Laufzeit endlos
Kurs 31,84
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN SC85V1
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 26.841,84
Basispreis 29.032,31
Knock-Out-Schwelle 28.306,50
Hebel 12,25
Laufzeit endlos
Kurs 19,96


Dow Jones: Gute Rahmenbedingungen

Aus markttechnischer Sicht ist der Weg für den Dow Jones Industrial Index nach oben frei, nur das Tempo eines Anstiegs dürfte vorerst stark begrenzt bleiben. Anleger müssen vor allem im September noch vorsichtig sein. Von Andreas Büchler


Der aktuelle Monat hat einen schlechten Ruf, da der Dow ihn in der Vergangenheit oft im Minus abgeschlossen hat. Aktuell sind die Voraussetzungen für einen weiteren Anstieg aber gar nicht so schlecht: Der inzwischen nachhaltige Sprung über die im August noch unüberwindbare Zone um 26.400/26.450 zeigt die erstarkende Nachfrageseite. Weitere Wendepunkte aus der Vergangenheit, an denen sich Verkäufer nun orientieren könnten, folgen erst um 27.000/27.400. Auch die Obergrenze des kurzfristigen Schwankungskorridors (graue Fläche) verläuft momentan auf gleicher Höhe. Dort liegt daher auch jetzt die nächste Zielzone (grün).


Das Satellitenbild wirkt ebenfalls positiv. Seit Ende 2018 zeigt der Markt eine Serie steigender Zwischenhochs und -tiefs, ohne sich dabei allzu überhitzt zu präsentieren. Nichtsdestotrotz ist im mittelfristigen Schwankungskorridor (blaue Fläche) nicht mehr viel Luft. Er steigt aber weiter an, alles was Anleger daher brauchen ist etwas Geduld.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HX6PG6
Emittent HVB

Kurs DAX 26.729,02
Basispreis 23.355,82
Knock-Out-Schwelle 23.355,82
Hebel 7,92
Laufzeit endlos
Kurs 31,20
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN SC85V1
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 26.729,02
Basispreis 29.037,75
Knock-Out-Schwelle 28.311,73
Hebel 11,58
Laufzeit endlos
Kurs 20,58


DAX: Weiter auf Nordkurs

Der Anstieg des Deutschen Aktienindex könnte sich zwar verlangsamen, doch die Aussichten für weitere kurzfristige Gewinne haben sich zuletzt wieder deutlich verbessert. Anleger sollten jedoch nicht vergessen, dass der längerfristige Trend noch nicht zurück nach oben gedreht hat. Von Andreas Büchler


Das entscheidende Signal im Chart der Vorwochen ist und bleibt die auch über 11.850 wiedergekehrte Nachfrage. Dadurch hat dieses Areal nicht nur einen Rollentausch von einer charttechnischen Barriere hin zu einer Unterstützungszone vollzogen, auch die nächsten Kursziele haben sich nun nach oben auf 12.200 bis 12.450 verschoben.


Da der DAX allerdings an den oberen Grenzbereichen seiner kurz- bis mittelfristigen Schwankungskorridore verläuft (blaue und graue Flächen) dürfte sich eine ungebremste Rally nicht lange etablieren können. Spätestens an den bisherigen Jahreshochs im Bereich der 12.600er-Marke wird die Luft dünn. Diese müssen aber überwunden werden, um die Serie fallender Hochpunkte seit Ende 2017 zu durchbrechen (rote Pfeile). Anleger, die auf einen anhaltenden Trendwechsel spekulieren, müssen sich daher voraussichtlich noch längere Zeit gedulden.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DC10C8
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 12.164,74
Basispreis 11.094,54
Knock-Out-Schwelle 11.094,54
Hebel 11,37
Laufzeit endlos
Kurs 11,06
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN CY6E8R
Emittent Citi

Kurs DAX 12.164,61
Basispreis 13.257,23
Knock-Out-Schwelle 13.257,23
Hebel 11,13
Laufzeit endlos
Kurs 11,08


Dow Jones: Jetzt genau hinschauen

Unter dem Strich ist seit Monatsbeginn beim Dow Jones Industrial Index noch nicht viel passiert. Doch das könnte sich schon bald ändern. Der Ausbruch aus einer mehrwöchigen Handelsspanne ist wieder wahrscheinlicher geworden. Im Erfolgsfall rücken neue Kursziele in Reichweite. Von Franz-Georg Wenner


Nach wie vor ist der Dow in einer Range zwischen 25.300 und 26.450 gefangen. Selbst Anleger, die nicht so häufig auf den charttechnischen Verlauf des Marktes achten, dürften inzwischen das markante Kursmuster gesehen haben. Springt der Index aus der Konsolidierungsformation, könnte sich dies als Startschuss einer nachhaltigen Bewegung erweisen. Wie zuletzt erwartet drehte der Dow zur Wochenmitte exakt am Monatsdurchschnitt (blau) wieder nach oben und steht erneut im nördlichen Bereich der Spanne. Vorbörslich zeichnet sich bereits ein Ausbruch ab. Neue Signale der Stärke liegen aber erst vor, wenn der Markt auch oberhalb von 26.450 noch gekauft und der Impuls mindestens per Tagesschluss bestätigt wird. Im Erfolgsfall lässt der aus vergangenen Schwankungen abgeleitete Bewegungskorridor (grau) kurzfristig weitere Gewinne bis 26.650 zu. Darüber warten die nächsten Fleißpunkte im mittelfristigen Bereich bei 27.000 und 27.400.


Positiv stimmen auch die Signale im Tageschart. Mehrere Rücksetzer an die viel beachtete 200-Tage-Linie (violett) wurden in den vergangenen Wochen gekauft. Der Mittelwert weist zudem einen leicht steigenden Verlauf auf, während der Dow zugleich deutlich über dem Durchschnitt notiert. Erstmals seit Ende Juli zeigt auch der Vorhersage-Kanal (blau) auf dieser Zeitebene wieder nach oben.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HX6PG6
Emittent HVB

Kurs DAX 26.355,47
Basispreis 23.352,56
Knock-Out-Schwelle 23.352,56
Hebel 8,78
Laufzeit endlos
Kurs 29,88
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN SC85V1
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 26.355,47
Basispreis 29.037,72
Knock-Out-Schwelle 28.311,73
Hebel 9,83
Laufzeit endlos
Kurs 21,63


DAX: Nächstes Kursziel fast erreicht

Der Deutsche Aktienindex steuert zielstrebig die nächsten Zielmarken auf der Oberseite an. Die Sommerschwäche dürfte auch bei einem erneuten Auftreten vorerst keine starken Konsequenzen mehr nach sich ziehen. Von Andreas Büchler


Der DAX hat den kurzfristig kritischen Kursbereich um 11.850 endgültig hinter sich gelassen und steuert zielstrebig auf die nächsten, im Chart erkennbaren horizontalen Wendezonen um 12.200/12.450 zu. Für die zweitgenannte Zielmarke müssen Anleger jedoch etwas Geduld mitbringen, da sie vorläufig noch ausserhalb des statistisch wahrscheinlichen Schwankungsbereichs für die kommenden Tage liegt (graue Fläche). Die Tendenz der entsprechenden Grenzen ist jedoch ebenfalls stark positiv, so dass sich dies schnell ändern kann.


Aus der Vogelperspektive betrachtet bleibt zwar vorerst noch das Problem der fallenden Zwischenhochs und Tiefs (rote Pfeile), die seit 2017 eine eher negative Tendenz anzeigen - wenngleich diese auch wiederholt von starken Bärenmarktrallys unterbrochen wurde. Wenn der DAX nur bis zum ersten Kursziel bei 12.500 steigt (grün), wäre diese Entwicklung noch nicht beendet. Doch selbst wenn es dann wieder zu einer temporären Umkehr nach Süden kommt, ist kaum mehr mit Preisen unter 11.550/11.850 (rot) zu rechnen. Dort stabilisierte die Nachfrage am viel beachteten 200-Tage-Durchschnittspreis (violett) den Markt in diesem Jahr fast immer.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HU68AP
Emittent HVB

Kurs DAX 12.025,04
Basispreis 10.419,48
Knock-Out-Schwelle 10.419,48
Hebel 7,49
Laufzeit endlos
Kurs 17,03
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN DG2VG4
Emittent DZ
Bank
Kurs DAX 12.025,04
Basispreis 13.009,15
Knock-Out-Schwelle 13.009,15
Hebel 12,22
Laufzeit endlos
Kurs 8,98


Dow Jones: In der Spanne gefangen

Am amerikanischen Aktienmarkt hält die Sommerflaute an: Mit dem Rücksetzer am Dienstag ist der Dow Jones Industrial Index wieder in die Mitte der seit Wochen bestehenden Handelsrange gefallen. Zwei markante Wendepunkte liefern die nächsten Kursziele. Von Franz-Georg Wenner


Anleger brauchen weiterhin viel Geduld: Wie so häufig in den Spätsommerwochen befindet sich der Dow derzeit in einer ausgedehnten Konsolidierung. Die Schlüsselzonen verlaufen bei 25.300/25.500 und 26.400/26.450. Der gestrige Schwächeanfall führte den Index zurück in die Mitte der Range bei etwa 26.000, die aktuell vom Monatsdurchschnitt (blau) verstärkt wird. Solange der Dow oberhalb der runden Schwelle notiert, besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen erneuten Anstieg bis 26.450 (grün). Fällt der Dow hingegen weiter zurück, dürften Trader auf einen Rücklauf bis 25.700 oder 25.500 spekulieren (rot). Passende Produkte für beide Szenarien zeigt die Tabelle unten.


Wichtig zu wissen: In der übergeordneten Perspektive halten weiterhin die Optimisten die besseren Karten in der Hand. Der Dow notiert deutlich über der 200-Tage-Linie (violett) – ein wichtiges Signal für strategische Investoren und Handelssysteme. Zudem zeigt der Tageschart eine intakte Serie steigender Hoch- und Tiefpunkte, die zu einem Trendkanal verbunden werden können (schwarz). Lediglich auf Grund der bis zum Monatsende vorliegenden saisonalen Schwäche sollten die Erwartungen nicht zu hoch angesetzt werden.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HX6PG6
Emittent HVB

Kurs DAX 26.118,02
Basispreis 23.349,31
Knock-Out-Schwelle 23.349,31
Hebel 9,43
Laufzeit endlos
Kurs 26,99
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN ST5VGU
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 26.118,02
Basispreis 28.053,72
Knock-Out-Schwelle 28.053,72
Hebel 13,49
Laufzeit endlos
Kurs 15,99


DAX: Ist das der Umschwung?

Nach wie vor stehen die Chancen gut, dass der Deutsche Aktienindex einen Richtungswechsel zurück nach oben vollzieht. Zwar befindet sich diese Bewegung noch im Frühstadium und ist entsprechend unsicher, doch positive Zeichen kommen dafür gleich von mehreren Zeitebenen. Von Andreas Büchler


Im Chart der Vormonate wurde ein Kaufsignal durch den Sprung über 11.850 generiert. Dass der DAX zum ersten Mal seit Wochen auch zu höheren Preisen wieder gekauft wird, lässt auf eine erstarkende Nachfrageseite schließen. Die nächsten Zielmarken im Kursbild sind um 12.200 und 12.450 auszumachen (grün). Leicht eintrüben würde sich die Prognose erst wenn der Markt zurück unter seinen Monatsmittelpreis (blau) um 11.700 fällt. Deutlich schlechter sind die Aussichten sogar erst bei Kursen unter der horizontalen Auffangzone um 11.550 - davon ist aber vorerst nicht auszugehen.


Für langfristig agierende Investoren ist vor allem die Entwicklung nach einem nachhaltigen Anstieg des DAX über seinen 200-Tage-Durchschnittskurs (violett) interessant: Auf solch einen Ausbruch nach oben folgte in der Vergangenheit stets eine Aufwärtsbewegung (grün). Diese dauerte an, bis der Index wieder klar unter den populären Mittelwert fiel (rot). Dieser Rückfall erfolgte jedoch in der Regel erst einem Preis, der deutlich über dem anfänglichen Ausbruchspreis nach oben lag. Das jüngste Signal war positiv, so dass die Chancen auf steigende Notierungen aus dieser Perspektive klar überwiegen.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HU68AP
Emittent HVB

Kurs DAX 11.910,86
Basispreis 10.418,75
Knock-Out-Schwelle 10.418,75
Hebel 7,98
Laufzeit endlos
Kurs 16,03
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN DG2VG4
Emittent DZ
Bank
Kurs DAX 11.910,86
Basispreis 13.011,27
Knock-Out-Schwelle 13.011,27
Hebel 10,82
Laufzeit endlos
Kurs 9,83


Dow Jones: So schnell keine neue Rally

Der Dow Jones Industrial Index wagte sich zum Ende der Vorwoche erstmals seit einem Monat wieder leicht über ein charttechnisch wichtiges Preisniveau. Zwar hielt die Nachfrage erwartungsgemäß nicht an, doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Von Andreas Büchler


Anleger, die sich auf ein Ende des Sommerlochs gefreut haben, müssen noch etwas warten: Der Ausflug des Dow über die im August als massive Barriere wirksame Zone um 26.400/26.450 war am vergangenen Freitag nur kurz - vor dem verlängerten Wochenende wollten sich Marktteilnehmer nicht zu weit aus dem Fenster wagen. Doch diese Entwicklung zeigt, wohin die Tendenz der kommenden Wochen gehen könnte. Kommt der Durchbruch, dürften die nächsten Ziele um 27.000 und 27.400 schnell erreicht werden.


Ein Anstieg nach dem Ende der in dieser Jahreszeit üblichen Pause bleibt das wahrscheinlichste Szenario, solange der Dow nicht unter den populären 200-Tage-Mittelpreis bei rund 25.600 zurück fällt (violett) und damit ein neues Schwächesignal sendet. Kleinere Korrekturen dürften jedoch schon an der 26.000er-Marke wieder auslaufen, daher droht vorerst keine Gefahr.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HX6PG6
Emittent HVB

Kurs DAX 26.403,28
Basispreis 23.353,89
Knock-Out-Schwelle 23.353,89
Hebel 8,66
Laufzeit endlos
Kurs 25,98
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN ST5VGU
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 26.403,28
Basispreis 28.063,28
Knock-Out-Schwelle 28.063,28
Hebel 15,91
Laufzeit endlos
Kurs 18,09


DAX: 11.600 oder 12.600?

Das Potenzial des Deutschen Aktienindex reicht von knapp unter seinem Monatsmittelpreis bis an das Jahreshoch. Die Wahrscheinlichkeit ist derzeit groß, dass beide Preisniveaus vor Silvester 2019 noch gesehen werden. Von Andreas Büchler


Nach dem Ausbruch über die zuletzt sehr prägnante Verkaufszone an der 11.850er-Marke ist der Weg nach oben kurzfristig für den DAX eigentlich frei. Doch die prinzipiell zurückhaltende Nachfrage in der aktuellen Jahreszeit wirkt sich dennoch weiterhin aus, und verhindert eine ungebremste Rally des Marktes. Dennoch ist auch jetzt schon Spielraum bis etwa an die 12.200er-Marke vorhanden - bis dahin reicht der Schwankungskorridor auf dieser Zeitebene (graue Fläche), zudem ist hier eine horizontale Wendezone im Chart erkennbar. Gleichzeitig ist aber auch eine erneute Schwäche in den Bereich 11.550/11.700 jederzeit möglich. Diese Zielzone (rot) setzt sich aus einem horizontalen Stabilisierungsareal und dem Monatsdurchschnitt (blau) zusammen.


Gegen größere Verluste spricht die am 200-Tage-Mittelpreis wiederholt auftretende Nachfrage (violett). Bis 12.600/12.900 ist der Weg aus einer mittelfristigen Perspektive zudem vorläufig frei von markttechnischen Barrieren.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HU68AP
Emittent HVB

Kurs DAX 11.900,03
Basispreis 10.418,75
Knock-Out-Schwelle 10.418,75
Hebel 8,03
Laufzeit endlos
Kurs 14,69
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN DG2VG4
Emittent DZ
Bank
Kurs DAX 11.900,03
Basispreis 13.011,27
Knock-Out-Schwelle 13.011,27
Hebel 10,71
Laufzeit endlos
Kurs 11,27


DAX: Die nächsten Kursziele liegen wieder höher

Der Deutsche Aktienindex scheint aus seinem traditionellen Sommerschlaf zu erwachen. Bestätigen sich die ersten Signale, könnte der nächste Bewegungsimpuls wieder nach oben führen. Ein Restrisiko bleibt vorerst jedoch. Von Andreas Büchler


Auf der kurzfristigen Zeitebene hat der Trend zumindest schon wieder nach oben gedreht: Der DAX hat die zähe Hürde der Vorwochen um 11.850 übersprungen und steuert nun die nächsten horizontalen Wendezonen an, die im Chart bei 12.200 und 12.450/12.650 erkennbar sind.


Solange der 200-Tage-Durchschnittspreis (violett) bei aktuell rund 11.650 nicht wieder deutlicher unterschritten wird, können Anleger auf eine fortgesetzte Erholung hoffen. Allerdings zeigt der DAX seit Anfang 2018 fallende Zwischenhochs und -tiefs (rote Pfeile), diese Serie muss erst durchbrochen werden um eine nachhaltige Besserung ausrufen zu können.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HU68AP
Emittent HVB

Kurs DAX 11.955,63
Basispreis 10.415,04
Knock-Out-Schwelle 10.415,04
Hebel 7,76
Laufzeit endlos
Kurs 15,39
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC3AM5
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 11.955,63
Basispreis 12.660,00
Knock-Out-Schwelle 12.660,00
Hebel 16,97
Laufzeit 20.12.2019
Kurs 7,45


Dow Jones: Tag der Entscheidung?

Heute könnte der Dow Jones Industrial Index aus der Tradingrange ausbrechen, die bereits den ganzen August anhält. Ein nachhaltiges Kaufsignal noch in dieser Woche ist aber unwahrscheinlich. Von Andreas Büchler


Langsam wurde die sommerlich-typische Richtungslosigkeit des Dow langweilig, doch ein Ende des Hin und Her zwischen 25.300 und rund 26.450 zeichnet sich in den ersten Börsenminuten am Freitag ab. Um ein klares Zeichen zu setzen, muss der Index seine bisherige Handelsspanne aber deutlich und dauerhaft verlassen. Das ist kaum zu erwarten, da der Markt sich bereits wieder am oberen Randbereich seines aus vergangenen Schwankungen errechneten Bewegungskorridors (graue Fläche) befindet, was einen starken Anstieg eher erschweren dürfte. Dazu kommt das bevor stehende verlängerte Wochenende auf Grund eines US-Feiertags am Montag, erfahrungsgemäß halten sich Anleger vor solchen Ereignissen eher zurück.


Grundsätzlich ist ein Ausbruch aus der jüngsten Seitwärtsbewegung nach oben das aussichtsreichere Szenario, da der Dow sich auf der übergeordneten Zeitebene noch in einem positiven Trendkanal befindet (schwarz). Nächste Ziele liegen dann im Bereich der 27.000er-Marke sowie um 27.700/27.800 an der Aufwärtstrend-Obergrenze.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HX6PG6
Emittent HVB

Kurs DAX 26.362,25
Basispreis 23.345,23
Knock-Out-Schwelle 23.345,23
Hebel 8,74
Laufzeit endlos
Kurs 28,80
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN ST5VGU
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 26.362,25
Basispreis 28.088,07
Knock-Out-Schwelle 28.088,07
Hebel 15,28
Laufzeit endlos
Kurs 14,62


DAX: Frisches Potenzial bis 12.200?

Nach einer relativ langen Pause könnte der Deutsche Aktienindex heute erstmals wieder in Schwung kommen. Auch wenn der vorhandene Bewegungsspielraum kurzfristig noch limitiert ist, wäre auf längere Sicht genug Spielraum für eine neue Aufwärtsbewegung. Von Andreas Büchler


Ein guter Start in den Handel weckt vor dem Wochenende erstmals seit Anfang August wieder Hoffnungen auf einen frischen Kaufimpuls beim DAX. Behauptet sich der Index nachhaltig - und vor allem auch per Tagesschlusskurs - über der zuletzt massiv als Blockade wirkenden 11.850er-Marke, käme die nächste horizontale Wendezone um 12.200/12.450 in Reichweite.


Die Stabilisierung des DAX an dem von vielen Marktteilnehmern beobachteten 200-Tage-Durchschnittspreis (violett) in der Sommerpause spricht dafür, dass trotz der üblichen Sommerschwäche die Käuferseite die übergeordnete Tendenz weiterhin mit bestimmt. Kurse bis 12.650/12.900 bleiben damit im Bereich des Möglichen (grün), ein darüber hinaus gehendes Plus - beispielsweise zurück an die Hochpunkte um 13.600 - wird aber mehr Geduld erfordern.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HU68AP
Emittent HVB

Kurs DAX 11.838,88
Basispreis 10.415,04
Knock-Out-Schwelle 10.415,04
Hebel 8,31
Laufzeit endlos
Kurs 14,76
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC3AM5
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 11.838,88
Basispreis 12.660,00
Knock-Out-Schwelle 12.660,00
Hebel 14,42
Laufzeit 20.12.2019
Kurs 8,28