Analysen DAX & Dow

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Dow Jones: Weiter bis zum Warnsignal

Solange der Dow Jones Industrial Index keine frischen Gefahrenzeichen ausbildet, können Anleger von einer Fortsetzung des Aufwärtstrends ausgehen. Das Ziel bilden langfristige Schwankungsgrenzen des Marktes. Von Andreas Büchler


Der US-Leitindex zeigt eine schöne und stabile Bewegung nach oben, die zuletzt in ähnlicher Form von Juni bis Juli zu sehen war (grüne Pfeilmarkierung). Damals stoppte der Dow an einer Aufwärtstrendlinie, die sich seit vielen Jahren immer wieder als Kursbremse erwiesen hatte und auch jetzt wieder fast erreicht ist - sie verläuft momentan bei rund 28.250 Punkten. Allerdings wurde sie in der starken Rally 2017/2018 zeitweise auch schon mal deutlicher überschritten. Dies ist zwar jetzt ebenfalls denkbar, jedoch dürfte der Markt an ihr zumindest eine Pause einlegen, bevor er weiter in Richtung 28.800 an den Rand seines langfristigen Schwankungskorridors steigen könnte.


Kommt es zu einer kleineren Korrektur, verlaufen bereits um 27.400 mehrere technische Stabilisierungsfaktoren wie der zuletzt immer wieder bodenbildend wirksame Monatsdurchschnittspreis (blau), an dem sich Nachkäufer auch beim nächsten Mal verstärkt orientieren dürften. Auch die Südgrenze des kurzfristigen Schwankungskorridors verläuft dort. Durch diesen ist zugleich auch das Aufwärtspotenzial dieser Zeitebene auf 28.300 limitiert.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN GB0VSV
Emittent Goldman
Sachs
Kurs DAX 28.036,22
Basispreis 25.540,02
Knock-Out-Schwelle 25.540,02
Hebel 11,23
Laufzeit endlos
Kurs 22,90
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN DD4K8S
Emittent DZ
Bank
Kurs DAX 28.036,22
Basispreis 30.410,51
Knock-Out-Schwelle 30.410,51
Hebel 11,81
Laufzeit endlos
Kurs 21,21


Weitere Chartanalysen

DAX: Luft holen im Basislager

Der Deutsche Aktienindex hat sich kurz unterhalb seiner alten Gipfel ein Nest gebaut und verharrt dort, was nach dem starken Anstieg in den vergangenen Wochen positiv zu bewerten ist. In einem schwachen Markt würden jetzt bereits verstärkt Profite realisiert. Von Andreas Büchler


Die aktuelle Konsolidierung kann sich noch bis 12.800 / 13.000 an die dort verlaufende horizontale Wendezone sowie den Monatsdurchschnittspreis (blau) nach unten ausdehnen, ohne dass dies ein technisches Gefahrensignal darstellen würde.


Selbst ein Rückgang an die 12.500er-Marke wäre aus mittelfristiger Sicht unproblematisch, der aus statistischen Schwankungen berechnete Bewegungskorridor des DAX lässt auf dieser Zeitebene soviel Spielraum (blaue Fläche). Dieser Prognose-Kanal fällt zudem auf der Oberseite mit den Rekordständen um 13.500 zusammen und bildet dort dadurch das aktuelle Maximalziel im Falle eines weiteren Anstiegs.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN KA41LH
Emittent Citi

Kurs DAX 13.207,01
Basispreis 12.047,37
Knock-Out-Schwelle 12.047,37
Hebel 11,39
Laufzeit endlos
Kurs 12,01
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC452L
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 13.207,01
Basispreis 14.400,00
Knock-Out-Schwelle 14.400,00
Hebel 11,07
Laufzeit 21.02.2020
Kurs 11,99


DAX: Fehlende Verkäufe sind ein Zeichen

Obwohl der Deutsche Aktienindex mittlerweile mehr als 1.400 Punkte ohne Rückschlag gestiegen ist, bleiben Gewinnmitnahmen auch weiterhin aus. Dies lässt erahnen, dass die Nachfrage am Markt unverändert hoch ist. Von Andreas Büchler


Seit mehr als einer Woche tendiert der DAX in einer engen Range seitwärts - was angesichts der massiven vorausgegangenen Rally ein klares Stärkesignal ist. Denn in einem schwachen Marktumfeld wäre der Index längst unter seine erste potenzielle Bodenbildungszone bei 12.800 / 13.000 gefallen. Doch dieser sich aus dem Monatsdurchschnittspreis (blau) und dem unteren Rand des kurzfristigen statistischen Schwankungskorridors (graue Fläche) ableitende Bereich wurde bislang noch nicht einmal berührt.


Trotz der unverändert starken Käuferseite bleibt die Prognose nur leicht positiv, denn der Markt befindet sich bereits am oberen Randbereich seines langfristigen Schwankungskorridors, der mit den Rekordständen der Vorjahre um 13.500 zusammen fällt. Spätestens dort dürften Marktteilnehmer verstärkt damit beginnen, Profite zu realisieren. Auf Dauer sollte der DAX davon zwar nicht aufgehalten werden, mit einer sichtbaren Verzögerung ist aber zu kalkulieren.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN KA41LH
Emittent Citi

Kurs DAX 13.241,75
Basispreis 12.046,18
Knock-Out-Schwelle 12.046,18
Hebel 11,08
Laufzeit endlos
Kurs 12,15
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC452L
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 13.241,75
Basispreis 14.400,00
Knock-Out-Schwelle 14.400,00
Hebel 11,43
Laufzeit 21.02.2020
Kurs 11,87


Dow Jones: Alle Ampeln sind grün

Die Rally des Dow Jones Industrial Index könnte sich noch um mehrere 100 Punkte weiter fortsetzen, bevor der Markt erstmals wieder auf technisch begründete, höhere Verkaufsbereitschaft trifft. Von Andreas Büchler


Der Dow steigt stabil innerhalb seines kurzfristigen Prognose-Korridors (graue Fläche), dessen unterer Grenzbereich im Falle vorübergehender Schwächephasen bereits um 27.300 eine zuverlässige erste Orientierungszone für Nachkäufer bildet. Dort bildet der Monatsdurchschnittspreis (blau) einen weiteren, bereits bewährten Stabilisierungsfaktor. Zusammen mit dem horizontalen Wendebereich um 27.400 ergibt sich eine verlässliche Gelegenheit zur frühen Bodenbildung. Gleichzeitig begründet der Schwankungskorridor auch auf der Oberseite ein Kursziel um 28.400.


Knapp 100 Punkte höher bestätigen der mittelfristige Schwankungskanal (blaue Fläche) und die Aufwärtstrend-Obergrenze (schwarz) die zuvor ermittelten Maximalwerte, an denen sich zahlreiche Marktteilnehmer mit Gewinnmitnahmen beim Dow orientieren dürften.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN CP46G1
Emittent Citi

Kurs DAX 28.001,24
Basispreis 24.447,60
Knock-Out-Schwelle 24.447,60
Hebel 7,88
Laufzeit endlos
Kurs 3,20
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN DD4K8S
Emittent DZ
Bank
Kurs DAX 27.999,61
Basispreis 30.411,97
Knock-Out-Schwelle 30.411,97
Hebel 11,61
Laufzeit endlos
Kurs 22,13


Dow Jones: Restpotenzial vorhanden

Der Dow Jones Industrial Index zeigt zwar leichte Ermüdungserscheinungen, sendet aber keine markttechnischen Gefahrensignale. Da noch keine Überhitzungssituation besteht, bleibt im Idealfall sogar ohne vorausgehende Korrektur noch Luft nach oben. Von Andreas Büchler


Die Nachfrage an der US-Leitbörse bleibt konstant, auch wenn das Anstiegstempo zwischendurch leicht zurückgegangen ist. Diese Entwicklung ist jedoch sogar positiv, denn so läuft der Dow nicht so schnell heiß. Aktuell befindet sich der Index in der Mitte seines Schwankungskorridors auf der kurzfristigen Zeitebene und hätte bereits jetzt theoretisch Luft bis an das auch im mittelfristigen Chart definierbare Kursziel am oberen Rand beider Schwankungskorridore (graue und blaue Flächen) um 28.400 / 28.500.


Mit dem nächsten Kursziel fällt auch die Obergrenze des Kanals zusammen, der sich durch eine Verbindung der jüngsten Zwischenhochs und -tiefs ergibt (schwarz). Spätestens dort dürften Gewinnmitnahmen wieder deutlich ansteigen. Doch schon um 27.400 zeigt sich in diesem Fall eine erste horizontale Wendezone, die bereits wieder für eine Bodenbildung genügen könnte.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN CP46G1
Emittent Citi

Kurs DAX 27.871,39
Basispreis 24.435,83
Knock-Out-Schwelle 24.435,83
Hebel 8,11
Laufzeit endlos
Kurs 3,12
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN DD4K8S
Emittent DZ
Bank
Kurs DAX 27.873,00
Basispreis 30.416,35
Knock-Out-Schwelle 30.416,35
Hebel 10,96
Laufzeit endlos
Kurs 23,22


DAX: Weit oben festgezurrt

Der Deutsche Aktienindex bleibt trotz der nachlassenden Kaufdynamik in der zurückliegenden Handelswoche auf hohem Niveau stabil. Selbst eine Korrektur wäre zum aktuellen Zeitpunkt jedoch kein Grund zur Panik. Von Andreas Büchler


Die ausbleibenden oder zumindest nur zögerlich stattfindenden Gewinnmitnahmen beim DAX sind ein klares Indiz für die Qualität des aktuellen Aufwärtstrends. Anleger müssen sich vorerst maximal auf einen Rücksetzer bis 12.800 / 13.000 einstellen, dort bilden eine horizontale Wendezone und der Monatsdurchschnittspreis (blau) das erste Korrekturziel für den Index, die mit dem unteren Randbereich des kurzfristig wahrscheinlichen Schwankungskorridors (graue Fläche) zusammenfällt. Dieser Kanal zeigt zugleich auch das Potenzial nach oben bis zunächst maximal 13.500, das im mittelfristigen Chart ebenfalls errechnet werden kann.


Der DAX dürfte auch aus der Vogelperspektive betrachtet spätestens an der 13.500er-Marke wieder mit stärkerem Verkaufsdruck zu kämpfen haben. Dort könnten sich Marktteilnehmer beim Realisieren der inzwischen beträchtlichen Profite gehäuft an den ehemaligen Rekordhochs aus den Vorjahren orientieren. Zudem zeigt auch der hier kalkulierbare Bewegungskorridor des Index (blaue Fläche) vorläufig nur noch wenig Spielraum nach Norden. Dennoch besteht wenig Anlass zur Sorge, denn der DAX befindet sich nicht nur in der statistisch stärksten Jahreszeit, sondern der Prognosekorridor dürfte in den kommenden Wochen auch weiter steigen und damit frische Luft nach oben schaffen.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN KA299J
Emittent Citi

Kurs DAX 13.180,23
Basispreis 11.549,94
Knock-Out-Schwelle 11.549,94
Hebel 8,08
Laufzeit endlos
Kurs 17,17
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC452L
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 13.180,23
Basispreis 14.400,00
Knock-Out-Schwelle 14.400,00
Hebel 10,81
Laufzeit 21.02.2020
Kurs 11,81


Dow Jones: Rekordjagd wird langsamer

Der US-Leitindex bleibt auf Nordkurs, allerdings ermäßigt sich das Anstiegstempo leicht. Dies reduziert zugleich aber auch das Rückschlagsrisiko auf ein Minimum. Anleger können bis zum nächsten Kursziel weiter optimistisch bleiben. Von Andreas Büchler


Knapp 2.000 Punkte hat der Dow Jones Industrial Index seit dem letzten Korrekturtief Anfang Oktober wieder zugelegt, ohne dass sich bisher eine neue Verkaufswelle ankündigt. Die Crash-Gefahr ist vorerst ohnehin überschaubar, da der Markt bisher nur in einem moderaten Tempo steigt und zwischendurch auch kleinere Konsolidierungsphasen zeigt. Auch jetzt geht es bereits seit einer Woche eher seitwärts als aufwärts, wobei jedoch selbst die erste potenzielle Zielzone auf der Unterseite um 27.100 / 27.400 noch nicht beansprucht wurde. Dort bildet die Kombination aus einer horizontalen Wendezone, dem Monatsdurchschnittspreis (blau) und der Untergrenze des kurzfristigen Prognose-Korridors (graue Fläche) einen zuverlässigen Bodenbildungspunkt.


Das Satellitenbild zeigt gleichermaßen einen stabilen, noch nicht überhitzten Aufwärtstrend. Der Dow hat aus dieser Perspektive Luft bis an die 28.400er-Marke, wo sowohl der Rand des hiesigen Prognose-Korridors, als auch des linearen Aufwärtstrendkanals (schwarz) erreicht wäre.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN CP46G1
Emittent Citi

Kurs DAX 27.783,35
Basispreis 24.441,41
Knock-Out-Schwelle 24.441,41
Hebel 8,31
Laufzeit endlos
Kurs 3,03
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF5DEU
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 27.783,35
Basispreis 29.877,44
Knock-Out-Schwelle 29.877,44
Hebel 13,27
Laufzeit endlos
Kurs 19,86


DAX: Korrektur bleibt minimal

Nach einem Plus von mehr als 1.400 Punkten seit dem Oktober-Zwischentief kommt die aktuelle Atempause des Deutschen Aktienindex nicht überraschend. Positiv fällt dabei aber auf, dass die Gewinnmitnahmen in sehr engen Grenzen verlaufen. Von Andreas Büchler


Es ist spürbar, dass wir uns in der statistisch stärksten Jahreszeit befinden: Der DAX tendiert seit sechs Wochen nur noch nach oben, zwischenzeitliche Konsolidierungsphasen erreichen nur kleinste Dimensionen - so auch jetzt. Das Minimalziel auf der Unterseite zwischen dem Monatsdurchschnittspreis (blau) bei rund 13.000 und der bereits bewährten, horizontalen Kaufzone um 12.800 ist noch nicht einmal getestet worden.


Auf der Oberseite bremst der bis 2017 zurück verfolgbare Verkaufsbereich zwischen 12.900 und 13.200 den Durchmarsch des DAX bis an die Rekorde bei 13.500 ab. Auf längere Sicht dürfte der Markt dieses Ziel aber weiterhin ansteuern können, es bleibt für das Jahresende eine realistische Option. Spätestens dort ist der Index dann aber auch überhitzt, erkennbar daran, dass er den oberen Randbereich seines auf dieser Zeitebene berechenbaren Schwankungskorridors (braune Fläche) erreicht hat.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN KA299J
Emittent Citi

Kurs DAX 13.230,07
Basispreis 11.548,80
Knock-Out-Schwelle 11.548,80
Hebel 7,87
Laufzeit endlos
Kurs 16,46
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC452L
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 13.230,07
Basispreis 14.400,00
Knock-Out-Schwelle 14.400,00
Hebel 11,31
Laufzeit 21.02.2020
Kurs 12,53


Dow Jones: 28.400 bleibt das nächste Ziel

Der Dow Jones Industrial Index konsolidiert aktuell die jüngsten Gewinne, ohne dass es dabei jedoch bislang zu stärkeren Rückschlägen gekommen ist. Dies lässt vermuten, dass die Nachfrage den Markt auch noch bis zur nächsten Grenzlinie treiben wird. Von Andreas Büchler


Der Dow klettert inmitten seines Prognosekorridors (graue Fläche) stabil nach oben und hat darin Luft von rund 27.200 auf der Unterseite bis 28.400 auf der Oberseite. Am südlichen Rand verlaufen zudem noch der ebenfalls oft bei einer Bodenbildung behilfliche Monatsdurchschnittspreis, der verstärkt kurzfristige Nachkäufer aktiviert (blaue Kurve) und eine horizontale Wendezone (grau / grau punktiert).


Die Obergrenze des kurzfristigen Prognosekorridors fällt ebenfalls mit weiteren technisch wichtigen Einflussfaktoren zusammen: An der 28.400er-Marke befindet sich derzeit auch noch die Grenzlinie des linearen Aufwärtstrends (schwarz), der sich durch Verbindung der jüngsten Hochs und Tiefs des Dow skizzieren lässt. Und auch der mittelfristige Schwankungskorridor (blaue Fläche) lässt dem Dow nicht viel mehr Luft, was erfahrungsgemäß somit spätestens dort zu einem oberen Wendepunkt führen sollte.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN CP46G1
Emittent Citi

Kurs DAX 27.670,72
Basispreis 24.443,45
Knock-Out-Schwelle 24.443,45
Hebel 8,57
Laufzeit endlos
Kurs 2,91
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF5DEU
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 27.670,72
Basispreis 29.883,83
Knock-Out-Schwelle 29.883,83
Hebel 12,50
Laufzeit endlos
Kurs 20,96


DAX: Auf dem Weg zum Jahresendziel

Der Deutsche Aktienindex ist nur noch minimal von seinen bisherigen Rekordständen entfernt. Die aktuelle Entwicklung deutet darauf hin, dass diese in 2019 zumindest noch einmal getestet werden könnten. Von Andreas Büchler


Aus einer kurzfristigen Perspektive ist der Weg nach oben frei, da keine potenziellen Wendezonen mehr im Chart verlaufen. Einzig der Prognosekorridor (graue Fläche), der den zu erwartenden Verlauf des Marktes vorzeichnet, bietet noch eine Orientierungshilfe: Er lässt aktuell nach oben Luft bis etwa 13.400 / 13.500 und nach unten bis rund 13.000 Punkte.


Die 13.500er-Marke ist auch aus mittelfristiger Sicht weiterhin das wahrscheinliche Kursziel für dieses Jahr, da hier die Rekorde der Vorjahre liegen die bereits ab 13.200 einsetzen und den DAX auch beim aktuellen Anlauf wieder bremsen dürften. Der Index ist auf der übergeordneten Zeitebene ohnehin bereits leicht überhitzt, erkennbar daran dass er schon im oberen Randbereich des hier kalkulierbaren Bewegungskanals (blaue Fläche) verläuft. Auch höhere Preise bleiben bis Ende Dezember noch im Bereich des Möglichen, die Chancen dafür sind aber ohne eine zwischendurch erfolgende Konsolidierung geringer, da der Index bereits mehr als 1400 Punkte ohne Pause gestiegen ist.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN KA299J
Emittent Citi

Kurs DAX 13.283,51
Basispreis 11.547,65
Knock-Out-Schwelle 11.547,65
Hebel 7,65
Laufzeit endlos
Kurs 17,20
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC452L
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 13.283,51
Basispreis 14.400,00
Knock-Out-Schwelle 14.400,00
Hebel 11,90
Laufzeit 21.02.2020
Kurs 11,80


Dow Jones: Stabil auf der Oberseite

Der US-Leitindex wird seit Monatsanfang oberhalb eines entscheidenden Preisniveaus gehandelt, ohne Anzeichen von Schwäche. Dies stützt die Vermutung eines Aufwärtstrends und spricht für einen weiteren Anstieg in Richtung der charttechnischen Kursziele jenseits der 28.000er-Marke. Von Andreas Büchler


Der Ausbruch des Dow Jones Industrial Index über die 27.400er-Marke ist das jüngste in einer Reihe von Stärkezeichen (grüne Pfeile), die mit der scharfen 180-Grad-Wende des Marktes nach oben Anfang Oktober begonnen haben und sich mit der stabilen Nachfrage oberhalb des Monatsdurchschnitts (blau) fortsetzten. Diese Entwicklung kann mit hoher Wahrscheinlichkeit zum nächsten Zielbereich führen, der besser im mittelfristigen Chart erkennbar wird.


Die Obergrenzen des linearen Aufwärtstrendkanals (schwarz) und des statistisch ermittelbaren mittelfristigen Schwankungskorridors (blaue Fläche) fallen im Bereich um 28.400 zusammen und bilden das nächste Kursziel im Aufwärtstrend. Korrekturen, die auf dem Weg dorthin unweigerlich auftreten sollten, könnten schon um 27.100 am Monatsdurchschnittspreis wieder stoppen (blaue Kurve im ersten Chart), spätestens aber an der 200-Tage-Linie (violett) um 26.300, die aber nur im Notfall als Stabilisator gebraucht wird.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN CP46G1
Emittent Citi

Kurs DAX 27.691,49
Basispreis 24.439,53
Knock-Out-Schwelle 24.439,53
Hebel 8,52
Laufzeit endlos
Kurs 2,97
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF5DEU
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 27.691,49
Basispreis 29.883,19
Knock-Out-Schwelle 29.883,19
Hebel 12,63
Laufzeit endlos
Kurs 20,32


DAX: Anstieg mit gesundem Tempo?

Der Deutsche Aktienindex klettert derzeit in Richtung seiner ehemaligen Rekorde, und beginnt langsam wieder zu überhitzen. Anleger sollten sich auf eine Atempause spätestens an der 13.500er-Marke einstellen. Von Andreas Büchler


Bereits rund 1.400 Punkte ist der DAX seit dem Zwischentief nach der letzten Korrektur Anfang Oktober geklettert. Dadurch steigt das Risiko von Gewinnmitnahmen wieder an, insbesondere da der Index bereits in das von 13.200 bis 13.500 reichende Gebiet mit gehäuft auftretenden oberen Wendepunkten eingedrungen ist.


Der DAX bewegt sich zudem nun schon länger wieder im oberen Randbereich seines Schwankungskorridors (blaue Fläche), daran ist ebenfalls zu erkennen dass er bereits etwas heiß gelaufen ist. Die Unterseite dieses aus vergangenen Kursbewegungen errechneten Kanals liefert um 12.600 auch das Kursziel für eine stärkere Korrektur. Kleine Atempausen sollten jedoch schon um 12.800 / 12.900 wieder stoppen, dort verläuft eine erste horizontale Wendezone im Kurzfristchart sowie der Schwankungskorridor dieser Zeitebene (graue Fläche im oberen Chart).

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN KA299J
Emittent Citi

Kurs DAX 13.251,75
Basispreis 11.546,51
Knock-Out-Schwelle 11.546,51
Hebel 7,77
Laufzeit endlos
Kurs 16,94
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC452L
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 13.251,75
Basispreis 14.400,00
Knock-Out-Schwelle 14.400,00
Hebel 11,54
Laufzeit 21.02.2020
Kurs 12,09


Dow Jones: Prognose ist positiv

Der Befund für den Dow Jones Industrial Index ist vielversprechend wie sonst nur selten: Der Markt ist bislang kaum heißgelaufen und zeigt auf allen Zeitebenen intakte Aufwärtstrends. Anleger sollten diese Phase feiern, solange sie noch anhält. Von Andreas Büchler


Im kurzfristigen Chart ist der Weg nach oben frei und nur der Schwankungskorridor, berechnet aus Bewegungen der Vergangenheit, liefert eine Indikation für das nächste Kursziel. Dieses liegt zwischen 27.900 und 28.400 am oberen Rand des Prognosekanals (graue Fläche). Ebenso lässt sich mit diesem verlässlichen Instrument die erste Zielmarke für den Fall einer erneuten Schwäche definieren, sie fällt mit dem Monatsdurchschnitt um 27.100 zusammen (blau). Schon vorher, um 27.400, zeigte sich zuletzt eine steigende Nachfrage als Mikrostabilisator für den Trend auf dieser Zeitebene.


Auch der mittelfristige Blickwinkel bestätigt den Gesamteindruck, hier dehnt sich der entsprechende Schwankungskorridor bis an die Nordgrenze des linear konstruierbaren Aufwärtstrendkanals (schwarz) bei derzeit 28.400 aus und bildet mit dieser ein durchaus wahrscheinliches Idealziel für eine Jahresendrally des Dow.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN CP46G1
Emittent Citi

Kurs DAX 27.681,24
Basispreis 24.435,60
Knock-Out-Schwelle 24.435,60
Hebel 8,53
Laufzeit endlos
Kurs 2,84
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF5DEU
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 27.681,24
Basispreis 29.882,56
Knock-Out-Schwelle 29.882,56
Hebel 12,57
Laufzeit endlos
Kurs 21,53


DAX: Hier kommt die nächste Atempause

Der positive Trend des Deutschen Aktienindex dürfte auf längere Sicht anhalten, aber es sind auch kleinere Unterbrechungen mit einzukalkulieren. Insbesonderen an Preisschwellen, die bereits früher auffällig waren, ist Vorsicht angebracht. Diese Niveaus sollten Anleger kennen. Von Andreas Büchler


Der DAX hat derzeit Luft bis mindestens 13.400, ohne dass er seine Komfortzone verlässt. Das nur selten ausgeschöpfte, maximale Potenzial im kurzfristigen Schwankungskorridor (graue Fläche) reicht - zumindest in der Theorie - sogar bis jenseits der 13.500er-Marke. Zugleich bildet auch die Unterseite dieses Prognosekanals bei rund 12.800 / 12.900 zusammen mit dem Monatsdurchschnittspreis (blau) und einer bereits bewährten, kleinen horizontalen Wendezone ein erstes Korrekturziel.


Während tiefergehende Verluste vorläufig unwahrscheinlich anmuten, ist mittel- bis langfristig nach oben Luft bis mindestens an die Rekordhochs im Bereich um 13.500. Allerdings beginnt der Markt dann auch aus der Vogelperspektive zu überhitzen, erkennbar daran, dass die Preise sich dann auch im hier konstruierbaren Schwankungskorridor (braune Fläche) an der Nordgrenze befinden. Bis zum Jahresende sind allerdings im Idealfall sogar noch Preissteigerungen bis knapp unter die 14.000er-Marke möglich, denn die bestehenden Grenzen verschieben sich kontinuierlich nach oben.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN KA299J
Emittent Citi

Kurs DAX 13.228,56
Basispreis 11.545,37
Knock-Out-Schwelle 11.545,37
Hebel 7,86
Laufzeit endlos
Kurs 16,56
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC4LLY
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 13.228,56
Basispreis 14.300,00
Knock-Out-Schwelle 14.300,00
Hebel 12,35
Laufzeit 21.02.2020
Kurs 11,51


DAX: Fast alle Kursziele erreicht

Der Deutsche Aktienindex hat die Prognosen für seine kurzfristige Rally erfüllt. Aber die nächsten Hürden lassen sich nun nicht so ohne Weiteres höher legen, denn es bleiben natürliche Grenzen, die der Markt nur selten überschreitet. Von Andreas Büchler


Die Prognose für den DAX bleibt positiv, auch wenn er kurz vor dem Wochenende an die als vorläufigen Zielwert vorhergesagte 13.200er-Marke gestiegen ist. Allerdings sollten vor allem Investoren mit kurzem Anlagehorizont auf dem Weg zur nächsten technischen Barriere um 13.500 verstärkt an Gewinnmitnahmen denken. Schon jetzt ist der Index leicht überhitzt - erkennbar daran, dass er im oberen Randbereich der Bewegungskorridore auf mehreren Zeitebenen verläuft (graue und blaue Flächen). Eine Rückkehr an die erste potenzielle Stabilisierungszone im Falle einer Konsolidierung bei rund 12.800 (rot) wäre keine Überraschung.


Im länger zurück reichenden Kursverlauf werden die Hochpunkte aus den Jahren 2017 und 2018 erkennbar, an denen sich Marktteilnehmer auch jetzt beim Realisieren von Profiten orientieren dürften. Doch auch aus diesem Blickwinkel ist momentan kaum mehr als eine Korrektur in Richtung 12.500 / 12.800 zu erwarten - wenn überhaupt. Wer diesen Rückgang mental verkraftet, kann daher auch ohne Teilgewinnmitnahmen bestehende Positionen weiter halten. Nur neue Käufe sollten zurückgestellt werden, bis der DAX zumindest leicht schwächelt und dadurch für günstigere Einstiegspreise sorgt.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN KA299J
Emittent Citi

Kurs DAX 13.289,46
Basispreis 11.540,81
Knock-Out-Schwelle 11.540,81
Hebel 7,60
Laufzeit endlos
Kurs 17,55
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC4LLY
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 13.289,46
Basispreis 14.300,00
Knock-Out-Schwelle 14.300,00
Hebel 13,15
Laufzeit 21.02.2020
Kurs 10,56


Dow Jones: Hier liegen die nächsten Kursziele

Die neueste Entwicklung bestätigt die bereits früher sichtbaren Anzeichen eines Nachfrageanstiegs beim Dow Jones Industrial Index. Anleger sollten die kommenden Zielmarken kennen, aber auch die dafür benötigte Anstiegszeit realistisch einschätzen. Von Andreas Büchler


Der Dow hat viel Luft nach oben, selbst die 28.000er-Marke wäre in Reichweite - allerdings würde der Markt mit einem sofortigen Anstieg dorthin noch diese Woche die Schwelle zur Überhitzung überschreiten. Nach den jüngsten Kaufsignalen (grüne Pfeile), erkennbar an der wiederholten Nachfrage über dem Monatsdurchschnittspreis (blau) sowie an dem Ausbruch über die 27.400er-Marke, ist der Index jedoch technisch deutlich positiver einzuschätzen als noch vor wenigen Wochen.


Das mittel- bis langfristige Ziel liegt um 28.400 an der Obergrenze des Aufwärtstrendkanals (schwarz), der durch eine lineare Verbindung der diesjährigen Hochs und Tiefs entstanden ist. Allerdings dürfte ein Anstieg dorthin noch einige Wochen in Anspruch nehmen oder sogar erst im kommenden Jahr erfolgen.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN CP46G1
Emittent Citi

Kurs DAX 27.492,56
Basispreis 24.424,93
Knock-Out-Schwelle 24.424,93
Hebel 8,96
Laufzeit endlos
Kurs 2,96
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF5DEU
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 27.492,56
Basispreis 29.885,94
Knock-Out-Schwelle 29.885,94
Hebel 11,49
Laufzeit endlos
Kurs 20,30


DAX: Rekorde in Reichweite

Der Deutsche Aktienindex ist in Gehdistanz zu seinen Vorjahres-Spitzenwerten. Allerdings sollten Anleger bei einem "normalen" Verlauf etwas Zeit mit einkalkulieren, bevor diese erreicht werden. Von Andreas Büchler


Der DAX hat das von uns vor einigen Tagen definierte, kurzfristige Kursziel erreicht (hellgrüne Kreismarkierung), doch der Aufwärtstrend ist damit noch nicht vorbei. Entlang des steigenden Prognose-Korridors auf diese Zeitebene (graue Fläche) lässt sich für die nächsten Tagen eine frische Zielmarke setzen (dunkelgrün), die jedoch nur im Idealfall erreichbar ist. Warum, zeigt der Blick auf den weiter zurück reichenden Chart:


Hier ist zu erkennen, dass der Index inzwischen in einer Zone angekommen ist, in der es seit 2015 immer wieder zu Richtungswechseln nach Süden gekommen war. Dazu kommt, dass der Markt nun auch in den oberen Randbereich seines langfristigen Schwankungskorridors (braune Fläche) eindringt, was erfahrungsgemäss weitere Gewinne nicht ausschließt, aber verlangsamt. Wenn er stark überhitzt, kann er jetzt schon an die ehemaligen Hochs um 13.500 klettern, wahrscheinlicher ist aber, dass es schon auf dem aktuell gehandelten Preisniveau über 13.200 zu verstärkten Gewinnmitnahmen und damit einer Trendpause kommt. Profite teilweise zu realisieren, wird für vorsichtige und eher kurzfristig agierende Anleger daher immer mehr zu einer Option.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN KA299J
Emittent Citi

Kurs DAX 13.251,74
Basispreis 11.540,81
Knock-Out-Schwelle 11.540,81
Hebel 7,75
Laufzeit endlos
Kurs 16,96
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC4LLY
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 13.251,74
Basispreis 14.300,00
Knock-Out-Schwelle 14.300,00
Hebel 12,64
Laufzeit 21.02.2020
Kurs 11,16


Dow Jones: 28.000 ja, aber wann?

Der Dow Jones Industrial Index wir endlich auch zu Preisen oberhalb von 27.400 nachgefragt und beendet damit ein monatelanges Ringen der Investoren auf diesem Preisniveau. Die nächsten Kursziele dürften weitaus höher liegen. Doch die Frage ist, wie schnell der Markt sie erreichen kann. Von Andreas Büchler


Der Dow hat auf der kurzfristigen Zeitebene freie Bahn, als Orientierung dient hier ausschließlich das Schwankungsverhalten der Vergangenheit, das sich in einem entsprechenden Bewegungskorridor abbilden lässt (graue Fläche). Dieser definiert den Zielbereich für einen weiteren Anstieg bis rund 27.700, dort beginnt der Index aus statistischer Sicht kurzfristig zu überhitzen. Mit der gleichen Methode lässt sich auch ein Korrekturziel auf der Unterseite bei rund 26.900 festlegen, das dort mit dem ebenfalls stabilisierend wirkenden Monatsdurchschnittspreis (blau) zusammen fällt. Schon vorher, um 27.100, dürften vergangene Wendepunkte auch jetzt wieder einen schwach bodenbildenden Effekt ausüben.


Sowohl der kurz- als auch der mittelfristige Bewegungskorridor (blaue Fläche) lassen bereits jetzt im - äußerst seltenen - Extremfall einen Ausschlag über die 28.000er-Marke zu. Doch wahrscheinlicher ist auch aus der übergeordneten Perspektive, das der Markt seinen Anstieg schon vorher wieder verlangsamt - hier reicht das Potenzial im "Normalfall", also im inneren Bereich des Prognosekanals, bis zunächst 27.600.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN CP46G1
Emittent Citi

Kurs DAX 27.468,31
Basispreis 24.448,71
Knock-Out-Schwelle 24.448,71
Hebel 9,10
Laufzeit endlos
Kurs 2,73
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF5DEU
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 27.468,31
Basispreis 29.917,90
Knock-Out-Schwelle 29.917,90
Hebel 11,21
Laufzeit endlos
Kurs 22,63


DAX: Im Grenzbereich nach oben

Der Deutsche Aktienindex bewegt sich entlang seiner statistischen Limitierung nach Norden. Dabei ist im Idealfall noch Luft bis in den Bereich alter Rekorde. Vorsichtige Anleger beginnen schon früher damit, erste Profite zu realisieren. Von Andreas Büchler


Die kurzfristige Perspektive zeigt eine frei Bahn, nur der aus vergangenen Schwankungen berechenbare Bewegungskorridor (graue Fläche) liefert eine Indikation für mögliche Wendepunkte des DAX. Auf der Oberseite verläuft der Kanal zur Wochenmitte bei rund 13.150 / 13.350, auf der Unterseite fällt die Korridorgrenze mit einer horizontalen Wendezone sowie mit dem Monatsdurchschnittspreis (blau) um 12.700 / 12.800 zusammen. Dieses Areal bildet dadurch eine stärkere technische Unterstützung beziehungsweise Orientierungszone für Käufer und dürfte damit vorerst kaum unterschritten werden.


Auch aus der Vogelperspektive ist das Potenzial fast ausgeschöpft, obwohl der hier kalkulierte Schwankungskorridor (blaue Fläche) größeren Bewegungsspielraum zulässt. Allerspätestens an den ehemaligen Hochpunkten des Marktes aus den Vorjahren um 13.500 dürfte der Index seine aktuelle Rally stoppen, wahrscheinlicher ist jedoch eine Verlangsamung oder Pause schon ab 13.200 Punkten.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN KA299J
Emittent Citi

Kurs DAX 13.148,50
Basispreis 11.539,67
Knock-Out-Schwelle 11.539,67
Hebel 8,17
Laufzeit endlos
Kurs 16,18
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC4LLY
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 13.148,50
Basispreis 14.300,00
Knock-Out-Schwelle 14.300,00
Hebel 11,42
Laufzeit 21.02.2020
Kurs 11,96


Dow Jones: Ausbruch nach oben?

Der US-Leitindex zeigt erneute Anzeichen eines Nachfrageschubes. Zwar sind diese noch sehr zaghaft, bestätigen jedoch, was bereits frühere Signale vermuten ließen. Von Andreas Büchler


Nach mehreren Monaten in einer Seitwärtsbewegung wurde der Dow Jones Industrial Index nun erstmals über der Obergrenze bei 27.400 gehandelt. Zwar ist der Ausbruch bislang noch nicht signifikant, da der Markt nur rund 60 Punkte darüber schloss und intraday erreichte Hochs jenseits der 27.500er-Marke nicht gehalten werden konnten. Selbst wenn dieser Anlauf nach oben einfach nur verspätet scheitert, zeigt er aber, in welche Richtung die Tendenz auch weiterhin geht. Denn schon vorher häuften sich Stärkezeichen wie beispielsweise die kontinuierlichen Käufe oberhalb des Monatsdurchschnittskurses (blau).


Auch die Serie steigender Zwischentiefs seit Sommer deutete auf ein leicht zur Nachfrageseite hin verschobenes Kräftegleichgewicht hin. Dadurch lässt sich im weiter zurück reichenden Kursbild auch ein Aufwärtstrendkanal (schwarz) konstruieren, dessen Obergrenze bei bei rund 28.400 auf lange Sicht nach wie vor das wahrscheinlichste Kursziel bleibt. Zunächst aber dürfte bereits ein Anstieg an die 28.000er-Marke als Erfolg zu werten sein, denn dann beginnt der Dow langsam wieder zu überhitzen.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN CP46G1
Emittent Citi

Kurs DAX 27.462,11
Basispreis 24.446,60
Knock-Out-Schwelle 24.446,60
Hebel 9,11
Laufzeit endlos
Kurs 2,78
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF5DEU
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 27.462,11
Basispreis 29.919,40
Knock-Out-Schwelle 29.919,40
Hebel 11,18
Laufzeit endlos
Kurs 22,10


DAX: Die Luft wird dünner

Der Deutsche Aktienindex hat auf längere Sicht ein ausgezeichnetes Trendpotenzial. Anleger sollten jedoch insbesondere bei frischen Käufen auf Anzeichen einer Marktüberhitzung achten. Von Andreas Büchler


Der DAX bewegt sich entlang des oberen Randbereichs seines statistisch wahrscheinlichen Schwankungskorridors auf der kurzfristigen Zeitebene (graue Fläche). Im Optimalfall könnte er darin heute bis knapp über die 13.300er-Marke steigen, doch in knapp 90 Prozent aller Handelstage bleibt er in den inneren Grenzen dieses Kanals, die aktuell von rund 12.850 bis 13.150 reichen. Die südliche Limitierung fällt mit einem kleineren horizontalen Wendebereich zusammen und bildet im Falle einer Schwäche das untere Kursziel (rot).


Auch der mittelfristige Überblick zeigt ein tendenzielles Heißlaufen des DAX. Allerdings reicht der obere Rand des aus dieser Perspektive kalkulierbaren Prognosekorridors fast schon bis an die massive technische Barriere bei 13.500, die sich aus alten Rekordständen ergibt. Allerspätestens hier, vermutlich aber schon früher, sollten sich Anleger auf eine stärkere Korrektur gefasst machen, da Marktteilnehmer inzwischen viele Gewinne aus der jüngsten Kaufwelle realisieren können. Nach einer mehr oder minder ausgeprägten Pause bleiben die weiteren Aussichten aber positiv, die Serie steigender Zwischentiefs und -hochs des Index zeigt einen intakten Aufwärtstrend.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN KA299J
Emittent Citi

Kurs DAX 13.130,80
Basispreis 11.537,39
Knock-Out-Schwelle 11.537,39
Hebel 8,24
Laufzeit endlos
Kurs 15,94
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC4LLY
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 13.133,95
Basispreis 14.300,00
Knock-Out-Schwelle 14.300,00
Hebel 11,26
Laufzeit 21.02.2020
Kurs 12,18


DAX: Käufer bleiben vorne

Der Deutsche Aktienindex wird weiterhin von der Nachfrageseite kontrolliert. Rückschläge enden bereits früh wieder, was angesichts der angefallenen Gewinne, die realisiert werden könnten, ein Stärkezeichen ist. Von Andreas Büchler


Mehr als 1.500 Punkte hat der DAX seit seinen Tiefständen im August zugelegt, davon mehr als 1.000 nach der letzten kleinen Korrektur zu Beginn des vergangenen Monats. Dennoch zeigt der Index keine stärkeren Schwächesignale, und auf der kurzfristigen Zeitebene aktuell auch keine Überhitzung - der Preis verläuft in der Mitte des hier kalkulierbaren Schwankungskorridors (graue Fläche).


Anders sieht es im mittelfristigen Chart aus, denn hier taucht der DAX langsam in den oberen Randbereich des entsprechenden Prognosekorridors (blaue Fläche) ein, so dass die nun zu beobachtende Verlangsamung des Anstiegs nicht überraschend kommt. Zwischen 13.000 und 13.200 dürfte die laufende Rally in eine Pause übergehen, die irgendwo zwischen 12.000 und - wahrscheinlicher - 12.500 ablaufen sollte. Allerdings scheint die Tendenz für die Entwicklung nach einer kurzen Unterbrechung angesichts des intakten Aufwärtstrends des Marktes klar zu sein: Die Rekorde jenseits der 13.500er-Marke bleiben für später das nächste Kursziel.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN KA299J
Emittent Citi

Kurs DAX 12.961,05
Basispreis 11.537,39
Knock-Out-Schwelle 11.537,39
Hebel 9,10
Laufzeit endlos
Kurs 15,00
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC422Q
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 12.961,05
Basispreis 14.050,00
Knock-Out-Schwelle 14.050,00
Hebel 11,90
Laufzeit 21.02.2020
Kurs 10,65


Dow Jones: Wichtiges Ereignis steht bevor

Der Dow Jones Industrial Index könnte heute erstmals nachhaltig über 27.400 gehandelt werden. Dies wäre ein Kaufsignal, das eine fast zwei Jahre dauernde Stagnationsphase beenden könnte. Das daraus resultierende Potenzial ist nicht klein. Von Andreas Büchler


Findet der Dow tatsächlich dauerhaft Käufer über der bisher undurchdringlichen Zone um 27.100 / 27.400, ist der Weg nach oben frei bis mindestens an den Anfang des Extrembereichs seines kurzfristigen Prognose-Korridors (graue Fläche) bei 27.600, im Idealfall sogar bis an dessen nördliches Ende an der 28.000er-Marke.


Auch im Langfrist-Chart verläuft eine Trendlinie, die das durchschnittliche Anstiegstempo des Dow über die vergangenen Jahre widerspiegelt, erst bei rund 28.100 und lässt damit viel Luft nach oben. Doch ein einziger Tag über einer mehrjährigen Hürde ist aus dieser Perspektive noch kein hinreichendes Stärkesignal - hier gilt es, mindestens einen entsprechend hoch gelagerten Wochenschlusskurs abzuwarten. Positiv ist die Botschaft, die der Markt mit einem Anstieg über 27.400 senden würde, jedoch in jedem Fall.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN CP46G1
Emittent Citi

Kurs DAX 27.485,40
Basispreis 24.442,68
Knock-Out-Schwelle 24.442,68
Hebel 9,03
Laufzeit endlos
Kurs 2,73
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF5DEU
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 27.485,40
Basispreis 29.918,76
Knock-Out-Schwelle 29.918,76
Hebel 11,30
Laufzeit endlos
Kurs 22,36


Dow Jones: Wann kommt der Ausbruch?

Der Dow Jones Industrial Index zeigt Zeichen einer gesteigerten Nachfrage, doch nach wie vor bleibt der entscheidende Schritt nach oben aus. Anleger sollten sich davon jedoch nicht beunruhigen lassen. Von Andreas Büchler


Mit dem ersten Schlusskurs oberhalb der 27.100er-Marke seit September sendet der Dow ein weiteres kleines Stärkezeichen, nachdem er zuvor bereits anhaltend oberhalb seines Monatsdurchschnitts (blaue Kurve) gekauft wurde. Erst wenn er wieder unter diesen Mittelwert bei aktuell rund 26.700 zurück fällt, würde sich die Prognose eintrüben. Wahrscheinlicher ist aber, dass es zu einer Bewegung nach oben in Richtung 27.400 kommt.


Nur wenn der Dow sich auch nachhaltig über der 27.400er-Schwelle positionieren kann, wäre auf der mittelfristigen Zeitebene ebenfalls neues Kaufsignal generiert. Das ist zwar das leicht wahrscheinlichere Szenario, dürfte jedoch noch etwas Geduld erfordern. Aktuell erreicht der Markt dort nämlich auch den oberen Randbereich seines Schwankungskorridors auf dieser Zeitebene (blaue Fläche), so dass weitere Gewinne statistisch gesehen viel schwieriger werden. Dieser Kanal steigt im Laufe der Zeit aber an, und ermöglicht so frisches Aufwärtspotenzial.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN CP46G1
Emittent Citi

Kurs DAX 27.129,45
Basispreis 24.426,84
Knock-Out-Schwelle 24.426,84
Hebel 10,04
Laufzeit endlos
Kurs 2,41
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF31UB
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 27.129,45
Basispreis 29.159,76
Knock-Out-Schwelle 29.159,76
Hebel 13,36
Laufzeit endlos
Kurs 19,01


DAX: Rückschläge werden gekauft

Das Tempo des Anstiegs verlangsamt sich zwar wieder, doch der Trend des Deutschen Aktienindex zeigt klar nach oben. Schon bei leicht niedrigeren Kursen greifen Marktteilnehmer wieder verstärkt zu. Stärkere Korrekturen dürften sich dadurch kaum entwickeln können. Von Andreas Büchler


Kaum fiel der DAX zur Wochenmitte kurzzeitig zurück in Richtung seines 5-Tage-Tiefs, erhöhte sich die Nachfrage schnell wieder und der Index schloss trotz einer Rally von inzwischen mehr als 1.000 Punkten nur leicht unter seinem Eröffnungskurs. Diese Entwicklung zeigt eindrucksvoll das unverändert vorhandene Kaufinteresse, das den Index trotz einer auch weiterhin zu erwartenden Konsolidierungsphase auf längere Sicht weiter steigen lassen dürfte. Rückfälle unter den Monatsdurchschnittspreis (blau) und die knapp darunter verlaufende horizontale Wendezone im Chart bei 12.500 / 12.550 sind derzeit eher unwahrscheinlich.


Aus statistischer Sicht besteht zur Zeit Luft für einen Anstieg bis maximal etwa 13.200 / 13.250, dann wäre das äußerste Maximum des mittelfristigen Prognosekorridors (blaue Fläche) erreicht - er wird nur sehr selten verlassen, steigt aber weiter und ermöglicht dadurch im Laufe der Zeit auch frischen Spielraum auf der Oberseite. Bereits jetzt verläuft der DAX jedoch im oberen Randbereich dieses Vorhersagekanals, so dass Anleger sich langsam auf eine Verlangsamung der Rally einstellen sollten.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN KA299J
Emittent Citi

Kurs DAX 12.935,30
Basispreis 11.532,84
Knock-Out-Schwelle 11.532,84
Hebel 9,22
Laufzeit endlos
Kurs 13,88
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC422Q
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 12.935,30
Basispreis 14.050,00
Knock-Out-Schwelle 14.050,00
Hebel 11,60
Laufzeit 21.02.2020
Kurs 11,82