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Dow Jones: Startschuss für Rekordserie?

Der Dow Jones Industrial Index könnte die fast zwei Wochen andauernde Seitwärtskonsolidierung beenden. Dann dürfte sich der Haupttrend des Marktes wieder fortsetzen. Und auch wenn die Pause noch andauern sollte, ist die Vorhersage eher optimistisch. Von Andreas Büchler

 

Der Dow scheint aus der seit dem 7. Januar andauernden Tradingrange nach oben auszubrechen: Nicht nur ein neues Schlusskurs-Hoch untermauert diese Vermutung, auch intraday bewegte sich der Markt erstmals deutlicher über die zuletzt noch als Barriere dienende 31.200er-Marke. Damit ist der Weg aus kurzfristiger Sicht frei bis zunächst etwa 31.800 / 31.900 an den oberen Rand des entsprechenden Schwankungskorridors (graue Fläche).

Aus der Vogelperspektive ist sogar erst um 32.100 wieder eine markttechnische Barriere erkennbar, dort treffen der Aufwärtstrend-Nordrand (grün) und die Obergrenze des hier kalkulierbaren Prognosekorridors (blaue Fläche) zusammen. Entlang dieser steigenden Orientierungslinien könnte der Dow im Idealfall weiter an Wert gewinnen.

Trading-Idee: Papiere wie die WKN HR39HG eigenen sich, um auf eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung zu setzen. Kursveränderungen des Dow werden von diesem Bull-Zertifikat aktuell etwa um das Zehnfache verstärkt.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 32.100,00 mittel
Oberes Ziel 1 31.800,00 schwach
Unteres Ziel 1 30.700,00 mittel
Unteres Ziel 2 30.300,00 schwach

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HR39HG   WKN KE27UU
Emittent UniCredit   Emittent Citi
Basispreis 28.083,80   Basispreis 34.226,36
Knock-Out-Schwelle 28.083,80   Knock-Out-Schwelle 34.226,36
Hebel 9,98   Hebel 10,27
Laufzeit endlos   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 25,86   Kurs in EUR 25,20

 

 

Investment-Strategien: Starker Jahresauftakt

Seit Wochen ist die Skepsis am Aktienmarkt groß, Sorgen vor einer Blase und scharfen Korrektur nach der Rally schrecken zahlreiche Investoren ab. Dennoch ziehen die Kurse weiter an und erreichen frische Rekordhochs. Hier zeigt sich: Wer nach solchen Bauchentscheidungen und ohne feste Regeln handelt, verpasst Chancen an den Märkten und verliert Geld.

Mit unseren beiden rein regelbasierten Investment-Strategien meistern auch Sie die psychologischen Herausforderungen an der Börse. Am 4. Januar lieferte das Regelwerk des “Dynamic Multi-Asset” zwölf neue Kaufsignale, seitdem kletterte das Depot (vor Cash) um 5,5 Prozent, der DAX legte nur um gut ein Prozent zu. Der richtige Mix aus trendstarken amerikanischen Titeln, aussichtsreichen Werten aus dem MDAX sowie Gold erweist sich bisher erneut als überlegen.

 

Entscheidend ist aber vor allem die langfristige Perspektive. Auf Sicht von vielen Jahren sticht die Outperformance noch stärker hervor. Seit dem Jahr 2000 erzielte das Regelwerk eine Rendite von 15 Prozent pro Jahr, der DAX nur gut drei Prozent. Trotz der höheren Rendite fällt das Risiko geringer aus, der höchste Rückgang lag bei lediglich 15 Prozent, verglichen mit mehr als 70 Prozent beim DAX. Wer im Jahr 2000 mit 100.000 Euro eingestiegen wäre, würde sich heute über einen Depotwert von 1.700.000 Euro freuen (Gewinn: 1.700 Prozent). Aus einem reinen DAX-Investment wären hingegen nur 200.000 Euro geworden.

Auch das ETF-basierte System ?best markets? ist erfolgreich in das Börsenjahr gestartet und liegt gut vier Prozent im Plus. Mit der Strategie investieren Anleger gezielt in die jeweils attraktivsten Märkte: Zur Auswahl stehen amerikanische (SP 500, Nasdaq 100), europäische (DAX, MDAX, Swiss Market Index, Euro Stoxx 50) und japanische Aktien. Gold, Silber und Anleihen fließen ebenfalls in den Auswahlprozess ein. Auch mit diesem Ansatz hätten Anleger in den vergangenen 20 Jahren den DAX sowie die US-Indizes deutlich geschlagen.

Solche Ergebnisse sind nur mit professioneller Software möglich, die vollkommen frei von Emotionen handelt und deren Regeln sich in allen Marktphasen bewährt haben. Wir unterscheiden uns von anderen aber nicht nur hinsichtlich der Outperformance, sondern auch der Transparenz. Umfangreiche Kennzahlen und Charts zu den Strategien stehen hier zur Verfügung. 

Schlagen auch Sie dauerhaft den Markt! Wir steuern Sie wie bereits in den vergangenen Jahren sicher durch die stürmische Börsenphase. Melden Sie sich jetzt an und profitieren Sie von unserem Vorzugspreis.

2021-01-21T15:25:23+01:00Donnerstag, 21. Januar 2021|

Dow Jones: Startschuss für Rekordserie?

Der Dow Jones Industrial Index könnte die fast zwei Wochen andauernde Seitwärtskonsolidierung beenden. Dann dürfte sich der Haupttrend des Marktes wieder fortsetzen. Und auch wenn die Pause noch andauern sollte, ist die Vorhersage eher optimistisch. Von Andreas Büchler

 

Der Dow scheint aus der seit dem 7. Januar andauernden Tradingrange nach oben auszubrechen: Nicht nur ein neues Schlusskurs-Hoch untermauert diese Vermutung, auch intraday bewegte sich der Markt erstmals deutlicher über die zuletzt noch als Barriere dienende 31.200er-Marke. Damit ist der Weg aus kurzfristiger Sicht frei bis zunächst etwa 31.800 / 31.900 an den oberen Rand des entsprechenden Schwankungskorridors (graue Fläche).

Aus der Vogelperspektive ist sogar erst um 32.100 wieder eine markttechnische Barriere erkennbar, dort treffen der Aufwärtstrend-Nordrand (grün) und die Obergrenze des hier kalkulierbaren Prognosekorridors (blaue Fläche) zusammen. Entlang dieser steigenden Orientierungslinien könnte der Dow im Idealfall weiter an Wert gewinnen.

Trading-Idee: Papiere wie die WKN HR39HG eigenen sich, um auf eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung zu setzen. Kursveränderungen des Dow werden von diesem Bull-Zertifikat aktuell etwa um das Zehnfache verstärkt.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 32.100,00 mittel
Oberes Ziel 1 31.800,00 schwach
Unteres Ziel 1 30.700,00 mittel
Unteres Ziel 2 30.300,00 schwach

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HR39HG   WKN KE27UU
Emittent UniCredit   Emittent Citi
Basispreis 28.083,80   Basispreis 34.226,36
Knock-Out-Schwelle 28.083,80   Knock-Out-Schwelle 34.226,36
Hebel 9,98   Hebel 10,27
Laufzeit endlos   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 25,86   Kurs in EUR 25,20

 

 

2021-01-21T15:25:22+01:00Donnerstag, 21. Januar 2021|

SMI: Obere Limits werden ausgereizt

Der Swiss Market Index bewegt sich entlang bestehender Grenzlinien weiter nach Norden – ein neues Hoch ist nur eine Frage der Zeit.

 

Der SMI schiebt sich unterhalb einer steigenden Orientierungslinie (grün) aufwärts, und wird dadurch an der 11.000er-Marke etwas abgebremst. Eine weitere Beschleunigung der Käufer bis an den Rand des kurzfristigen Schwankungskorridors (graue Fläche) bei derzeit rund 11.100 ist aber ebenso möglich.

Unabhängig von dem Tempo des Anstiegs bleibt der Spitzenwert um 11.270 das nächste Kursziel, das bald in Reichweite kommt. Denn auch der übergeordnete Prognosekorridor (blaue Fläche), der aus mittelfristigen Schwankungen kalkuliert wird, reicht bald bis an diese Schwelle. Spätestens dann ist der SMI aber wieder leicht überhitzt, schon jetzt ist die nächste kleinere Atempause kaum mehr lange abzuwenden.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 11.270,00 mittel
Oberes Ziel 1 11.000,00 schwach
Unteres Ziel 1 10.600,00 mittel
Unteres Ziel 2 10.300,00 mittel

 

 

 

2021-01-21T10:31:12+01:00Donnerstag, 21. Januar 2021|

SMI: Obere Limits werden ausgereizt

Der Swiss Market Index bewegt sich entlang bestehender Grenzlinien weiter nach Norden – ein neues Hoch ist nur eine Frage der Zeit.

 

Der SMI schiebt sich unterhalb einer steigenden Orientierungslinie (grün) aufwärts, und wird dadurch an der 11.000er-Marke etwas abgebremst. Eine weitere Beschleunigung der Käufer bis an den Rand des kurzfristigen Schwankungskorridors (graue Fläche) bei derzeit rund 11.100 ist aber ebenso möglich.

Unabhängig von dem Tempo des Anstiegs bleibt der Spitzenwert um 11.270 das nächste Kursziel, das bald in Reichweite kommt. Denn auch der übergeordnete Prognosekorridor (blaue Fläche), der aus mittelfristigen Schwankungen kalkuliert wird, reicht bald bis an diese Schwelle. Spätestens dann ist der SMI aber wieder leicht überhitzt, schon jetzt ist die nächste kleinere Atempause kaum mehr lange abzuwenden.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 11.270,00 mittel
Oberes Ziel 1 11.000,00 schwach
Unteres Ziel 1 10.600,00 mittel
Unteres Ziel 2 10.300,00 mittel

 

 

 

2021-01-21T10:31:11+01:00Donnerstag, 21. Januar 2021|

Netflix: Was ist jetzt noch möglich?

Nach überzeugenden Quartalszahlen von Netflix sind die Aktien am Mittwoch auf ein Rekordhoch nach oben geschnellt und haben ein neues Allzeithoch markiert. Den bisherigen Höchststand hatten die Titel Mitte Juni vergangenen Jahres mit mehr als 575 US-Dollar erreicht. Warum die Kursrallye weitergehen kann und welche Strategie überzeugt. Von Manfred Ries

Was für ein Break out nach oben! Der Aktienkurs der Netflix Inc. schießt am Mittwoch regelrecht nach oben und gewinnt im Tagesverlauf 17 Prozent an Wert, während der Vergleichsindex Nasdaq-100 mit einem Plus von 2,3 Prozent aufwartet. Die positive Kursbewegung der Vergangenheit schreibt sich damit fort; die vergangenen Kerzen im Monatschart mit ihren großen, weißen Kerzenkörpern zeugen noch heute von der langfristig positiven Stimmung beim Aktienkurs des US-amerikanischen Medienunternehmens.

Im kurzfristigen Bereich zeigt sich die 21-Tagelinie bei 518,38 US-Dollar (grüne Linie) als Unterstützung. Dieser gleitende Durchschnitt verstärkt damit die horizontale Kurslinie um 516,44 US-Dollar in ihrer Eigenschaft als Kaufzone. Zum Verständnis: Die 21-Tagelinie ist eine gleitende Durchschnittslinie, welche die Durchschnittskurse der vergangenen 21 Handelstage widerspiegelt. Der Kursverlauf wird dadurch in geglätteter Form dargestellt. Doch Vorsicht: Die jüngste Aufwärtsrallye hat auch dazu geführt, dass sich der Basiswert in der kurzfristigen Betrachtung bereits heiß gelaufen hat. Der Titel ist ?überkauft?, wie Chartisten sagen. Ein Hinweis darauf liefert der prozentuale Abstand zwischen 21-Tagelinie (grüne Kurve) und Aktienkurs. Dieser bewegt sich bei derzeit 13 Prozent und damit – rückblickend betrachtet – in einem Extrembereich (siehe Kurve unterhalb des Tagescharts). Das könnte kurzfristig schnell in Gewinnmitnahmen münden, beziehungsweise zu einer Konsolidierung, wenn auch auf hohem Kursniveau.

Was die längerfristige Aussicht anbelangt, so hilft ein Blick auf den Wochen- / Monatschart weiter. Gerade der Blick auf den Monatschart kann sehr interessant sein. Dieser nämlich offenbart das mittelfristige Trendverhalten eines Basiswertes, und das nicht selten über einen relativ langen Zeitraum hinweg. Denn beim Monatschart basiert die Betrachtungsweise auf monatlichen Kursdaten. Im Falle von Kerzencharts etwa bildet jede Kerze (engl.: ?Candle?) das Kursverhalten eines Handelsmonats ab: Monatseröffnungs- und -schlusskurs; Monatshoch und -tief. Im Monatschart (Chart 3) zu sehen: Die 200-Tagelinie (blaue Kurve). Im Wochenchart entspricht sie der 40-Wochenlinie; im Monatschart in etwa der 9-Monatslinie. Mit ihrem steigenden Verlauf spricht sie von einem grundsätzlich intakten, übergeordneten Aufwärtstrend in der mittelfristigen Zeitbetrachtung. Dieser gleitende Durchschnitt verläuft bei derzeit 480,84 US-Dollar und damit unterhalb der aktuellen Kursnotierung der Netflix-Aktie – ein Zeichen von Stärke.

Doch trotz der jüngst kräftigen Aufwärtsbewegungen gelten die Titel im längerfristigen Kontext noch keinesfalls als überkauft. Denn der prozentuale Abstand zwischen 200-Tagelinie und Aktienkurs beträgt gerade einmal 21 Prozent. Von einer Übertreibung kann damit, rückblickend betrachtet, nicht gesprochen werden (siehe Kurve unterhalb des Wochencharts). Damit ruhen die aktuellen Kursbewegungen der Netflix-Aktie, längerfristig betrachtet, weiterhin auf einem relativ gesunden Fundament. Die Aufwärtsrallye kann damit grundsätzlich fortgeschrieben werden.

Netflix Inc.: Ein interessanter US-Wert aus der Nasdaq-Familie. Das bisherige Allzeithoch ist überwunden; das nachfolgende Kursziel sehen wir langfristig im Bereich um 650 US-Dollar. Kurs aktuell: 586,34 US-Dollar. Das Aufwärtspotenzial, alleine in der Aktie, kann sich damit sehen lassen. Andererseits lässt sich momentan mit einem relativ engmaschigen Stop-Loss arbeiten. Dieser anfängliche Stop-Losskurs könnte etwa knapp unterhalb der 200-Tagelinie (480,84 US-Dollar) platziert sein. Damit überzeugt der Basiswert grundsätzlich weiterhin auf der Long-Seite. Aufgrund der kurzfristigen Überhitzung sollten Mutige den Hebel nicht zu hoch wählen. Der hier vorgestellte Schein MF5A9Q bietet sich daher auch für Anleger mit Weitblick an.

Unterstützungen und Widerstände

Chartmarken Niveau
Oberes Ziel 2 650,00
Oberes Ziel 1 593,28
Unteres Ziel 1 516,44
Unteres Ziel 2 480,84

 

Trading-Idee

Produktvorstellung Turbo
WKN MF5A9Q
Emittent Morgan Stanley
Laufzeit endlos
Basispreis 253,08
Knock-Out-Schwelle 253,08
Hebel 1,74
Kurs in EUR 27,71

Investment-Strategien: Starker Jahresauftakt

Seit Wochen ist die Skepsis am Aktienmarkt groß, Sorgen vor einer Blase und scharfen Korrektur nach der Rally schrecken zahlreiche Investoren ab. Dennoch ziehen die Kurse weiter an und erreichen frische Rekordhochs. Hier zeigt sich: Wer nach solchen Bauchentscheidungen und ohne feste Regeln handelt, verpasst Chancen an den Märkten und verliert Geld.

Mit unseren beiden rein regelbasierten Investment-Strategien meistern auch Sie die psychologischen Herausforderungen an der Börse. Am 4. Januar lieferte das Regelwerk des “Dynamic Multi-Asset” zwölf neue Kaufsignale, seitdem kletterte das Depot (vor Cash) um 5,5 Prozent, der DAX legte nur um gut ein Prozent zu. Der richtige Mix aus trendstarken amerikanischen Titeln, aussichtsreichen Werten aus dem MDAX sowie Gold erweist sich bisher erneut als überlegen.

 

Entscheidend ist aber vor allem die langfristige Perspektive. Auf Sicht von vielen Jahren sticht die Outperformance noch stärker hervor. Seit dem Jahr 2000 erzielte das Regelwerk eine Rendite von 15 Prozent pro Jahr, der DAX nur gut drei Prozent. Trotz der höheren Rendite fällt das Risiko geringer aus, der höchste Rückgang lag bei lediglich 15 Prozent, verglichen mit mehr als 70 Prozent beim DAX. Wer im Jahr 2000 mit 100.000 Euro eingestiegen wäre, würde sich heute über einen Depotwert von 1.700.000 Euro freuen (Gewinn: 1.700 Prozent). Aus einem reinen DAX-Investment wären hingegen nur 200.000 Euro geworden.

Auch das ETF-basierte System ?best markets? ist erfolgreich in das Börsenjahr gestartet und liegt gut vier Prozent im Plus. Mit der Strategie investieren Anleger gezielt in die jeweils attraktivsten Märkte: Zur Auswahl stehen amerikanische (SP 500, Nasdaq 100), europäische (DAX, MDAX, Swiss Market Index, Euro Stoxx 50) und japanische Aktien. Gold, Silber und Anleihen fließen ebenfalls in den Auswahlprozess ein. Auch mit diesem Ansatz hätten Anleger in den vergangenen 20 Jahren den DAX sowie die US-Indizes deutlich geschlagen.

Solche Ergebnisse sind nur mit professioneller Software möglich, die vollkommen frei von Emotionen handelt und deren Regeln sich in allen Marktphasen bewährt haben. Wir unterscheiden uns von anderen aber nicht nur hinsichtlich der Outperformance, sondern auch der Transparenz. Umfangreiche Kennzahlen und Charts zu den Strategien stehen hier zur Verfügung. 

Schlagen auch Sie dauerhaft den Markt! Wir steuern Sie wie bereits in den vergangenen Jahren sicher durch die stürmische Börsenphase. Melden Sie sich jetzt an und profitieren Sie von unserem Vorzugspreis.

 

2021-01-21T10:23:09+01:00Donnerstag, 21. Januar 2021|

DAX: Die Show geht weiter

Die Pause des Deutschen Aktienindex ist vorbei und der Markt nimmt wieder Kurs auf seine Rekordhochs. Aus einer längerfristigen Perspektive ist dies keine Überraschung, denn hier zeigte der Trend ohnehin nach oben. Von Andreas Büchler

 

Der DAX hat eine fallende Orientierungslinie (rot) im kurzfristigen Zeitfenster übersprungen und wieder Luft bis etwa an die 14.200er-Marke, an der momentan die Obergrenze des hier kalkulierbaren Schwankungskorridors (graue Fläche) verläuft.

Im übergeordneten Chartbild wäre der Index sogar erst überhitzt, wenn er an die 14.500er-Marke stößt (blaue Fläche). Hier lieferte der DAX erst im Vormonat ein frisches Kaufsignal (grün), indem er die mehrere Monate anhaltende, starke Verkaufsbereitschaft bei 13.500 / 13.800 überwand.

Trading-Idee: Weiteren Schwung könnte heute die EZB mit ihrem Zinsentscheid um 13.45 Uhr sowie der Pressekonferenz ab 14.30 Uhr entfachen. In dieser Zeit ist mit stärkeren Schwankungen und auch Fehlsignalen zu rechnen. Trader sollten darauf achten, wo sich der Index kurz vor Handelsschluss bewegt. Die Aussagekraft ist dann wesentlich höher und richtungsweisend für Freitag. Um auch von kleinen Kursveränderungen verstärkt zu profitieren, können Trader auf den Bull-Schein mit der WKN MA42FL von Morgan Stanley setzen, der einen etwas höheren Hebel bietet als die bisher vorgestellte WKN HR345J von UniCredit.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 14.500,00 mittel
Oberes Ziel 1 14.200,00 mittel
Unteres Ziel 1 13.750,00 schwach
Unteres Ziel 2 13.500,00 stark

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MA42FL   WKN JC4229
Emittent Morgan Stanley   Emittent J.P. Morgan
Basispreis 12.600,00   Basispreis 15.244,93
Knock-Out-Schwelle 12.600,00   Knock-Out-Schwelle 15.244,93
Hebel 9,73   Hebel 11,35
Laufzeit 21.05.21   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 14,12   Kurs in EUR 12,53

 

 

2021-01-21T10:02:26+01:00Donnerstag, 21. Januar 2021|

DAX: Die Show geht weiter

Die Pause des Deutschen Aktienindex ist vorbei und der Markt nimmt wieder Kurs auf seine Rekordhochs. Aus einer längerfristigen Perspektive ist dies keine Überraschung, denn hier zeigte der Trend ohnehin nach oben. Von Andreas Büchler

 

Der DAX hat eine fallende Orientierungslinie (rot) im kurzfristigen Zeitfenster übersprungen und wieder Luft bis etwa an die 14.200er-Marke, an der momentan die Obergrenze des hier kalkulierbaren Schwankungskorridors (graue Fläche) verläuft.

Im übergeordneten Chartbild wäre der Index sogar erst überhitzt, wenn er an die 14.500er-Marke stößt (blaue Fläche). Hier lieferte der DAX erst im Vormonat ein frisches Kaufsignal (grün), indem er die mehrere Monate anhaltende, starke Verkaufsbereitschaft bei 13.500 / 13.800 überwand.

Trading-Idee: Weiteren Schwung könnte heute die EZB mit ihrem Zinsentscheid um 13.45 Uhr sowie der Pressekonferenz ab 14.30 Uhr entfachen. In dieser Zeit ist mit stärkeren Schwankungen und auch Fehlsignalen zu rechnen. Trader sollten darauf achten, wo sich der Index kurz vor Handelsschluss bewegt. Die Aussagekraft ist dann wesentlich höher und richtungsweisend für Freitag. Um auch von kleinen Kursveränderungen verstärkt zu profitieren, können Trader auf den Bull-Schein mit der WKN MA42FL von Morgan Stanley setzen, der einen etwas höheren Hebel bietet als die bisher vorgestellte WKN HR345J von UniCredit.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 14.500,00 mittel
Oberes Ziel 1 14.200,00 mittel
Unteres Ziel 1 13.750,00 schwach
Unteres Ziel 2 13.500,00 stark

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MA42FL   WKN JC4229
Emittent Morgan Stanley   Emittent J.P. Morgan
Basispreis 12.600,00   Basispreis 15.244,93
Knock-Out-Schwelle 12.600,00   Knock-Out-Schwelle 15.244,93
Hebel 9,73   Hebel 11,35
Laufzeit 21.05.21   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 14,12   Kurs in EUR 12,53

 

 

Investment-Strategien: Starker Jahresauftakt

Seit Wochen ist die Skepsis am Aktienmarkt groß, Sorgen vor einer Blase und scharfen Korrektur nach der Rally schrecken zahlreiche Investoren ab. Dennoch ziehen die Kurse weiter an und erreichen frische Rekordhochs. Hier zeigt sich: Wer nach solchen Bauchentscheidungen und ohne feste Regeln handelt, verpasst Chancen an den Märkten und verliert Geld.

Mit unseren beiden rein regelbasierten Investment-Strategien meistern auch Sie die psychologischen Herausforderungen an der Börse. Am 4. Januar lieferte das Regelwerk des “Dynamic Multi-Asset” zwölf neue Kaufsignale, seitdem kletterte das Depot (vor Cash) um 5,5 Prozent, der DAX legte nur um gut ein Prozent zu. Der richtige Mix aus trendstarken amerikanischen Titeln, aussichtsreichen Werten aus dem MDAX sowie Gold erweist sich bisher erneut als überlegen.

 

Entscheidend ist aber vor allem die langfristige Perspektive. Auf Sicht von vielen Jahren sticht die Outperformance noch stärker hervor. Seit dem Jahr 2000 erzielte das Regelwerk eine Rendite von 15 Prozent pro Jahr, der DAX nur gut drei Prozent. Trotz der höheren Rendite fällt das Risiko geringer aus, der höchste Rückgang lag bei lediglich 15 Prozent, verglichen mit mehr als 70 Prozent beim DAX. Wer im Jahr 2000 mit 100.000 Euro eingestiegen wäre, würde sich heute über einen Depotwert von 1.700.000 Euro freuen (Gewinn: 1.700 Prozent). Aus einem reinen DAX-Investment wären hingegen nur 200.000 Euro geworden.

Auch das ETF-basierte System ?best markets? ist erfolgreich in das Börsenjahr gestartet und liegt gut vier Prozent im Plus. Mit der Strategie investieren Anleger gezielt in die jeweils attraktivsten Märkte: Zur Auswahl stehen amerikanische (SP 500, Nasdaq 100), europäische (DAX, MDAX, Swiss Market Index, Euro Stoxx 50) und japanische Aktien. Gold, Silber und Anleihen fließen ebenfalls in den Auswahlprozess ein. Auch mit diesem Ansatz hätten Anleger in den vergangenen 20 Jahren den DAX sowie die US-Indizes deutlich geschlagen.

Solche Ergebnisse sind nur mit professioneller Software möglich, die vollkommen frei von Emotionen handelt und deren Regeln sich in allen Marktphasen bewährt haben. Wir unterscheiden uns von anderen aber nicht nur hinsichtlich der Outperformance, sondern auch der Transparenz. Umfangreiche Kennzahlen und Charts zu den Strategien stehen hier zur Verfügung. 

Schlagen auch Sie dauerhaft den Markt! Wir steuern Sie wie bereits in den vergangenen Jahren sicher durch die stürmische Börsenphase. Melden Sie sich jetzt an und profitieren Sie von unserem Vorzugspreis.

2021-01-21T10:01:08+01:00Donnerstag, 21. Januar 2021|

Dow Jones: Weiter auf Kurs

Der Dow Jones Industrial Index nimmt erneut Anlauf an die 31.200er-Marke, an der es zuletzt mehrfach zu Verkaufsdruck kam. Sobald dieser Angebotsüberhang überwunden werden kann, ist der nächste Streckenabschnitt frei. Von Andreas Büchler

 

Der Dow fing sich nach seinem jüngsten Schwächeanfall bereits an der nächstgelegenen markttechnischen Haltezone um 30.600 Punkte. Sie wird aktuell vom Monatsdurchschnittspreis (blau) verstärkt, der zuletzt immer wieder als Stabilisator diente. Nach oben wäre der Weg nach einem Sprung über 31.200 frei bis zunächst an den Nordrand des kurzfristigen Schwankungskorridors (graue Fläche) bei 31.600 / 31.900

Die übergeordnete Prognose bleibt unverändert: Der Trend dieser Zeitebene (grün) steigt ebenfalls und lässt den Preisen sogar schon Spielraum bis über die 32.000er-Marke. Allerdings sind innerhalb des hier berechenbaren Schwankungskorridors auch jederzeit Rückschläge in Richtung 29.200 möglich, ohne dass die Aufwärtsbewegung in Gefahr gerät (blaue Fläche).

Trading-Idee: Papiere wie die WKN HR39HG eigenen sich, um auf eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung zu setzen. Kursveränderungen des Dow werden von diesem Bull-Zertifikat aktuell etwa um das Zehnfache verstärkt.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 32.100,00 mittel
Oberes Ziel 1 31.200,00 mittel
Unteres Ziel 1 30.600,00 mittel
Unteres Ziel 2 30.300,00 schwach

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HR39HG   WKN KE27UU
Emittent UniCredit   Emittent Citi
Basispreis 28.085,81   Basispreis 34.235,06
Knock-Out-Schwelle 28.085,81   Knock-Out-Schwelle 34.235,06
Hebel 10,20   Hebel 9,74
Laufzeit endlos   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 25,05   Kurs in EUR 26,20

 

 

NEU: Aktien-Rating 2.0

Sie wollen in eine Aktie investieren, sind aber nicht sicher, ob der richtige Zeitpunkt zum Einstieg ist? Unser neues Aktien Rating liefert die Antwort. Für jeden Wert ermittelt der Algorithmus auf Basis individueller markttechnischer Daten ein Rating mit klarer Handlungsempfehlung: kaufen, halten oder verkaufen. Doch damit nicht genug – wir haben das Bewertungsmodell entscheidend verbessert:

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2021-01-20T16:39:12+01:00Mittwoch, 20. Januar 2021|

Dow Jones: Weiter auf Kurs

Der Dow Jones Industrial Index nimmt erneut Anlauf an die 31.200er-Marke, an der es zuletzt mehrfach zu Verkaufsdruck kam. Sobald dieser Angebotsüberhang überwunden werden kann, ist der nächste Streckenabschnitt frei. Von Andreas Büchler

 

Der Dow fing sich nach seinem jüngsten Schwächeanfall bereits an der nächstgelegenen markttechnischen Haltezone um 30.600 Punkte. Sie wird aktuell vom Monatsdurchschnittspreis (blau) verstärkt, der zuletzt immer wieder als Stabilisator diente. Nach oben wäre der Weg nach einem Sprung über 31.200 frei bis zunächst an den Nordrand des kurzfristigen Schwankungskorridors (graue Fläche) bei 31.600 / 31.900

Die übergeordnete Prognose bleibt unverändert: Der Trend dieser Zeitebene (grün) steigt ebenfalls und lässt den Preisen sogar schon Spielraum bis über die 32.000er-Marke. Allerdings sind innerhalb des hier berechenbaren Schwankungskorridors auch jederzeit Rückschläge in Richtung 29.200 möglich, ohne dass die Aufwärtsbewegung in Gefahr gerät (blaue Fläche).

Trading-Idee: Papiere wie die WKN HR39HG eigenen sich, um auf eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung zu setzen. Kursveränderungen des Dow werden von diesem Bull-Zertifikat aktuell etwa um das Zehnfache verstärkt.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 32.100,00 mittel
Oberes Ziel 1 31.200,00 mittel
Unteres Ziel 1 30.600,00 mittel
Unteres Ziel 2 30.300,00 schwach

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HR39HG   WKN KE27UU
Emittent UniCredit   Emittent Citi
Basispreis 28.085,81   Basispreis 34.235,06
Knock-Out-Schwelle 28.085,81   Knock-Out-Schwelle 34.235,06
Hebel 10,20   Hebel 9,74
Laufzeit endlos   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 25,05   Kurs in EUR 26,20

 

 

2021-01-20T16:39:11+01:00Mittwoch, 20. Januar 2021|

DAX: Pause im Aufwärtstrend

Der Deutsche Aktienindex setzt seine Konsolidierung in einem ansonsten intakten markttechnischen Umfeld fort. Das Schwankungspotenzial reicht dabei von rund 13.500 bis 14.200 Punkte. Von Andreas Büchler

 

Der DAX stabilisierte sich zuletzt an seinem Monatsdurchschnittspreis (blau), der derzeit bei etwa 13.750 Punkten die nächste Haltezone bildet. Stärker dürfte die Nachfrage aber erst anziehen, wenn der Index sich wieder in Richtung der horizontalen Wendezone bei 13.500 / 13.600 begibt. Abgesichert durch die dort zu erwartenden Käufe ist ein Anstieg zurück über die kleine Orientierungslinie der Verkäufer (rot) um 13.950 möglich. Auch ein größeres Plus dürfte sich aber zunächst nur innerhalb des kurzfristigen Schwankungskorridors abspielen (grau), der momentan bis an die 14.200er-Marke reicht.

Die mittelfristige Prognose ist unverändert: Das neueste Signal im übergeordneten Zeitfenster ist noch nicht lange her, und es ist positiv: Erst Ende Dezember übersprang der Index einen aus den Vorjahren ableitbaren Verkaufsbereich um 13.500 / 13.800 und sendete damit ein Stärkesignal. Hier reicht das Potenzial im Prognose-Korridor (blaue Fläche) sogar schon bis über die 14.500er-Schwelle.

Trading-Idee: Zuletzt ist die Schwankungsbreite beim DAX gesunken. Um auch von kleinen Kursbewegungen verstärkt zu profitieren, nehmen wir ab sofort das Zertifikat mit der WKN MA42FL von Morgan Stanley auf, das einen etwas höheren Hebel bietet als die bisher vorgestellte WKN HR345J von UniCredit.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 14.500,00 mittel
Oberes Ziel 1 14.200,00 mittel
Unteres Ziel 1 13.750,00 schwach
Unteres Ziel 2 13.500,00 stark

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MA42FL   WKN JC4229
Emittent Morgan Stanley   Emittent J.P. Morgan
Basispreis 12.600,00   Basispreis 15.247,99
Knock-Out-Schwelle 12.600,00   Knock-Out-Schwelle 15.247,99
Hebel 10,59   Hebel 9,93
Laufzeit 21.05.21   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 13,16   Kurs in EUR 13,13

 

 

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2021-01-20T10:08:02+01:00Mittwoch, 20. Januar 2021|
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