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Dow Jones: Aufwärts trotz Überhitzung?

Ein weiterer Anstieg dürfte dem US-Leitindex vor dem durch Thanksgiving stark verlängerten Wochenende schwerfallen. Doch die markttechnische Prognose bleibt insgesamt positiv, vor allem wenn sich der Dow etwas abgekühlt hat. Von Andreas Büchler

 

Der Dow Jones Industrial Index versetzte die Anleger schon in der ersten Wochenhälfte in Festtagsstimmung, indem er erstmals die 30.000er-Marke übersprang. Wichtig daran ist, dass er die meisten Intraday-Kursgewinne sogar bis zum Tagesschluss verteidigen konnte, was in diesem Zusammenhang ein wichtiges Stärkesignal darstellt. Doch durch den feiertagsbedingt ausfallenden Handel am Donnerstag und die verkürzte Sitzung am Freitag könnten Marktteilnehmer zur Wochenmitte wieder verstärkt dazu neigen, ihre zwischenzeitlich angefallenen Profite zu realisieren. Zwar ist der Dow kurzfristig erst um 30.500 wieder riskant überhitzt, wenn er die dort verlaufende Nordgrenze seines statistisch wahrscheinlichen Bewegungskorridors (grau) erreicht. Dessen mittelfristiges Pendant ist aber jetzt schon überschritten (blau), was mindestens genauso gefährlich ist.

Das nächste Kursziel auf der übergeordneten Zeitebene bleibt somit zwar unverändert am oberen Rand des aktuellen Aufwärtstrendkanals (grün) knapp unter der 31.000er-Marke. Doch Anleger sollten etwas Zeit mitbringen, falls dieser Orientierungspunkt nicht bei einer Jahresendrally sondern erst bei einer Jahresanfangsrally erreicht wird.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 31.000,00 stark
Oberes Ziel 1 30.500,00 mittel
Unteres Ziel 1 29.200,00 schwach
Unteres Ziel 2 28.900,00 mittel

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MA3B9R   WKN HR1KBD
Emittent Morgan Stanley   Emittent UniCredit
Basispreis 26.272,97   Basispreis 33.362,83
Knock-Out-Schwelle 26.272,97   Knock-Out-Schwelle 33.220,43
Hebel 8,05   Hebel 8,79
Laufzeit endlos   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 30,66   Kurs in EUR 29,24

 

 

Wasserstoff-Aktien: Kursepxlosion mit Ansage

Als Ergänzung zu unseren regelbasierten Strategien, den Trading-Chancen sowie Aktien-Rating sind die exklusiven Marktanalysen eine perfekte Ergänzung. Immer wieder werden wir gefragt, welchen Mehrwert die Auswertungen bieten und ob nicht nur markoökonomische Themen und Fundamentaldaten analysiert werden – ohne praktische Nutzen.

Ausnahmsweise zeigen wir einen kurzen Auszug aus einer Auswertung zur US-Wahl, die unsere Premium-Leser einige Wochen vor der Entscheidung erhielten. Im Fokus der Analyse standen mögliche Gewinner bei einem Sieg von Biden. Aktien aus dem Bereich Wasserstoff wie Plug Power und PowerCell bildeten einen Schwerpunkt. Um das Risiko bei diesen sehr spekulativen Titeln etwas zu reduzieren, haben wir am Ende der Analyse konkrete Ideen vorgestellt:

“Wer hingegen stärker auf die Boom-Branche Wasserstoff setzen möchte, ist ebenfalls bei Morgan Stanley gut aufgehoben. Die europäischen Vertreter gibt es im Paket über den E-Wasserstoff Europa Index, der seit Juni um rund 15 Prozent zulegte. Als Produkt eignet sich ein Faktor-Zertifikat mit Hebel eins (WKN MA0LP2). Weltweit investiert der E-Mobilität Wasserstoff Index mit zehn Wasserstoffaktien (Air Liquide, Ballard Power, Hexagon, ITM, Linde, Nel Asa, Plug Power, PowerCell und SFC Energy). Um den Index abzubilden, ist das Faktor mit Hebel eins (WKN: MC2G7Q) eine Option. Breiter aufgestellt mit 17 Mitgliedern aus dem Bereich Wasserstoff ist das Zertifikat auf den Global Hydrogen Index von der HVB (WKN: HVB4H2).”

Selbst wer zum ungünstigsten Zeitpunkt im Oktober eingestiegen ist, liegt nach nur fünf Wochen um bis zu 25 Prozent im Plus. Alle Ideen sind bisher aufgegangen. Kurzfristig liegt inzwischen eine Überhitzung vor, die langfristigen Perspektiven sehen aber gut aus. Wasserstoff dürfte eine Schlüsselrolle in einer dekarbonisierten Welt einnehmen.

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Nicht nur Trader finden bei uns das passende Angebot. Während für die amerikanischen Börsen inzwischen zahlreiche Studien zu verschiedenen Strategien vorliegen, untersucht Index Radar die Regeln erstmals auch für den deutschen Aktienmarkt. Um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten, setzen wir auf professionelle Software. Gibt es den ?sell in May-Effekt? wirklich, wie profitiert man am besten von einer Jahresendrally und wie können Anleger die Signale der 200-Tage-Linie optimal nutzen?

Wochentags-Strategie auf den DAX

Selbverständlich haben Sie als Neuabonnent auch Zugriff auf unsere zahlreichen Auswertungen und Video-Analysen der vergangenen Wochen. Zudem können Sie unser Strategie-Depot nutzen und als Trader von kurzfristigen Spekulationen profitieren. Selbstentscheider analysieren ihre Lieblingsaktien mit dem neuen Aktien-Rating 2.0. Greifen Sie bei unserer Premium-Aktion zu:  

Wir steuern Sie wie bereits in den vergangenen Jahren sicher durch die Märkte. Melden Sie sich jetzt an und profitieren Sie von unserem umfassenden Premium-Paket.

2020-11-25T16:02:05+01:00Mittwoch, 25. November 2020|

Dow Jones: Aufwärts trotz Überhitzung?

Ein weiterer Anstieg dürfte dem US-Leitindex vor dem durch Thanksgiving stark verlängerten Wochenende schwerfallen. Doch die markttechnische Prognose bleibt insgesamt positiv, vor allem wenn sich der Dow etwas abgekühlt hat. Von Andreas Büchler

 

Der Dow Jones Industrial Index versetzte die Anleger schon in der ersten Wochenhälfte in Festtagsstimmung, indem er erstmals die 30.000er-Marke übersprang. Wichtig daran ist, dass er die meisten Intraday-Kursgewinne sogar bis zum Tagesschluss verteidigen konnte, was in diesem Zusammenhang ein wichtiges Stärkesignal darstellt. Doch durch den feiertagsbedingt ausfallenden Handel am Donnerstag und die verkürzte Sitzung am Freitag könnten Marktteilnehmer zur Wochenmitte wieder verstärkt dazu neigen, ihre zwischenzeitlich angefallenen Profite zu realisieren. Zwar ist der Dow kurzfristig erst um 30.500 wieder riskant überhitzt, wenn er die dort verlaufende Nordgrenze seines statistisch wahrscheinlichen Bewegungskorridors (grau) erreicht. Dessen mittelfristiges Pendant ist aber jetzt schon überschritten (blau), was mindestens genauso gefährlich ist.

Das nächste Kursziel auf der übergeordneten Zeitebene bleibt somit zwar unverändert am oberen Rand des aktuellen Aufwärtstrendkanals (grün) knapp unter der 31.000er-Marke. Doch Anleger sollten etwas Zeit mitbringen, falls dieser Orientierungspunkt nicht bei einer Jahresendrally sondern erst bei einer Jahresanfangsrally erreicht wird.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 31.000,00 stark
Oberes Ziel 1 30.500,00 mittel
Unteres Ziel 1 29.200,00 schwach
Unteres Ziel 2 28.900,00 mittel

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MA3B9R   WKN HR1KBD
Emittent Morgan Stanley   Emittent UniCredit
Basispreis 26.272,97   Basispreis 33.362,83
Knock-Out-Schwelle 26.272,97   Knock-Out-Schwelle 33.220,43
Hebel 8,05   Hebel 8,79
Laufzeit endlos   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 30,66   Kurs in EUR 29,24

 

 

2020-11-25T16:02:04+01:00Mittwoch, 25. November 2020|

SMI: Gute Startbedingungen für nächste Rally

Der Swiss Market Index wird inzwischen schon bei kleinsten Rückschlägen wieder gekauft, was erfahrungsgemäss ein positives Vorzeichen ist.

 

Im Tagesverlauf erreichte Tiefstkurse wurden am Dienstag von Marktteilnehmern verstärkt zu Käufen genutzt, so dass der SMI letztendlich wieder deutlich höher im Plus schliessen konnte. Auf ähnliche Entwicklungen (grüne Pfeile) folgten in der Vergangenheit steigende oder zumindest weiterhin stabile Preisverläufe. Das lässt auf einen erneuten Test der Zone 10.600 / 10.650 hoffen, die den einzigen markttechnischen Widerstand für lange Zeit darstellt.

Frühestens das Rekordhoch um 11.270 dürfte dann als nächste Orientierungsmarke auf der Oberseite dienen. Allerdings ist der Index mittelfristig bereits leicht überhitzt, erkennbar daran dass die Kurse am nördlichen Rand ihres entsprechenden Schwankungskorridors verlaufen (blau). Anleger sollten für eine weitere Aufwärtswelle also etwas Geduld mitbringen.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 11.270,00 schwach
Oberes Ziel 1 10.650,00 schwach
Unteres Ziel 1 10.300,00 schwach
Unteres Ziel 2 10.000,00 mittel

 

 

 

2020-11-25T10:00:38+01:00Mittwoch, 25. November 2020|

SMI: Gute Startbedingungen für nächste Rally

Der Swiss Market Index wird inzwischen schon bei kleinsten Rückschlägen wieder gekauft, was erfahrungsgemäss ein positives Vorzeichen ist.

 

Im Tagesverlauf erreichte Tiefstkurse wurden am Dienstag von Marktteilnehmern verstärkt zu Käufen genutzt, so dass der SMI letztendlich wieder deutlich höher im Plus schliessen konnte. Auf ähnliche Entwicklungen (grüne Pfeile) folgten in der Vergangenheit steigende oder zumindest weiterhin stabile Preisverläufe. Das lässt auf einen erneuten Test der Zone 10.600 / 10.650 hoffen, die den einzigen markttechnischen Widerstand für lange Zeit darstellt.

Frühestens das Rekordhoch um 11.270 dürfte dann als nächste Orientierungsmarke auf der Oberseite dienen. Allerdings ist der Index mittelfristig bereits leicht überhitzt, erkennbar daran dass die Kurse am nördlichen Rand ihres entsprechenden Schwankungskorridors verlaufen (blau). Anleger sollten für eine weitere Aufwärtswelle also etwas Geduld mitbringen.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 11.270,00 schwach
Oberes Ziel 1 10.650,00 schwach
Unteres Ziel 1 10.300,00 schwach
Unteres Ziel 2 10.000,00 mittel

 

 

 

2020-11-25T10:00:37+01:00Mittwoch, 25. November 2020|

Lufthansa: Letzte Chance?

Ähnlich wie bereits mehrfach in den vergangenen Jahren gab es die Papiere der Lufthansa zuletzt wieder zu Preisen von weniger zehn Euro. Rückblickend waren dies jeweils gute Gelegenheiten zum Einstieg – aber nur für nervenstarke Trader. Auf welche Schlüsselmarken es jetzt ankommt, welche Strategie nun überzeugt und wie Anleger auf der Long-Seite mitfliegen können. Von Manfred Ries

Der Aktienkurs der Deutsche Lufthansa AG geht am Mittwochmorgen fester in den Handel und liegen kurz nach neun Uhr bei 10,62 Euro (+1,6%). Damit präsentiert sich das Papier zur Wochenmitten hin sogar weitaus besser als der Gesamtmarkt, gemessen am DAX-Index, der ein Plus von 0,15 Prozent aufweist.

Die Kursstärke der jüngsten Vergangenheit setzt sich damit fort. Rückblick: Seit Monatsbeginn ging es mit den Anteilsscheinen der Fluglinie von 7,10 Euro bis auf 10,47 Euro nach oben (+47%). Dabei kam es am Dienstag zu einem kraftvollen Ausbruch über die Kurslinie von 10 Euro – ein klares Kaufsignal. Die vorletzte Kerze im Tageschart mit ihrem großen, weißen Kerzenkörper zeugt davon.

Im kurzfristigen Bereich zeigt sich der Aktienkursverlauf durch die ansteigende 21-Tagelinie bei 8,87 Euro (grüne Linie) als relativ solide unterstützt. Dieser gleitende Durchschnitt verstärkt damit die horizontale Unterstützungslinie um 8,90 Euro und zeugt mit ihrem steil ansteigenden Verlauf von einer kurzzeitigen Trendwende nach oben.

Zum Verständnis: Die 21-Tagelinie ist eine gleitende Durchschnittslinie, welche die Durchschnittskurse der vergangenen 21 Handelstage widerspiegelt. Der Kursverlauf wird dadurch in geglätteter Form dargestellt. Solange die 21-Tagelinie nach oben strebt, solange gilt der kurzfristige Aufwärtstrend als intakt. Liegen die Kurse des Basiswertes zudem oberhalb ihrer ansteigenden 21-Tagelinie – wie derzeit bei der Deutschen Lufthansa der Fall -, so ist das ein Zeichen von kurzfristiger Stärke und Nachfrage seitens der Anleger.

Doch Vorsicht: Die jüngste Aufwärtsrallye hat auch dazu geführt, dass sich der Basiswert bereits ein wenig heiß gelaufen hat. Der Titel ist ?überkauft?, wie Chartisten sagen. Ein Hinweis darauf liefert der prozentuale Abstand zwischen 21-Tagelinie und Aktienkurs. Dieser bewegt sich im Falle der Lufthansa-Aktie bei derzeit 19 Prozent und damit – rückblickend betrachtet – in einem Extrembereich (siehe Kurve unterhalb des Tagescharts). Das könnte schnell in Gewinnmitnahmen, oder zumindest in eine Konsolidierungsbewegung, münden.

Was die längerfristige Ausgangslage anbelangt, so helfen Blicke auf den Wochen- / Monatschart weiter. Diese visualisieren den längerfristigen Kursverlauf des Basiswertes. Dabei stellt jede Kerze die Kursbewegung einer Handelswoche, bzw. eines Handelsmonats, dar. Im Monatschart zu sehen: Der kraftvolle Kurseinbruch der Lufthansa-Aktie seit Anfang 2018 – und die jüngste Bodenbildung im Bereich um 6,80 Euro, die sich bereits 2003 als Unterstützung behaupten konnte. Auch wenn Chartisten über die Aussagekraft derart lang zurückliegender Chartmarken streiten, so haben sie dennoch ihre Bedeutung.

Mit dem Ausbruch über die 10-Euromarke am Dienstag ergibt sich jetzt bei der Lufthansa-Aktie weiteres Aufwärtspotenzial. Hier kommt nun der Wochenchart ins Spiel, der den mittelfristigen Trend aufzeigt. Zu sehen: Die nächsten Widerstände liegen im Bereich um 11,00 Euro und 12,50 Euro. Dabei lässt sich aktuell im Falle der Lufthansa-Aktie mit einem relativ engmaschigen Stop-Losskurs agieren. Ein entsprechender Initial-Stopkurs könnte dabei knapp unterhalb der 9,41er-Euromarke angelegt sein – ein Fall für eine Long-Strategie!

Nachfolgendes Long-Derivat zielt auf weiter steigende Kurse bei den Aktien der Deutsche Lufthansa AG ab. Etwaige Buchgewinne sollten zeitnah durch ein Anpassen des Stop-Losskurses abgesichert werden. Das Produkt ist mit gleichem Basispreis und Knockoutschwelle ausgestattet – nachfolgende Tabelle zeigt die Ausstattungsmerkmale auf, die beim Kauf nochmals abgecheckt werden sollten, insbesondere Basispreis / Knockoutschwelle und der aktuelle Hebel.

Unterstützungen und Widerstände

Chartmarken Niveau
Oberes Ziel 2 12,56
Oberes Ziel 1 11,03
Unteres Ziel 1 9,41
Unteres Ziel 2 8,73

 

Trading-Idee

Produktvorstellung Turbo
WKN MC8X3Q
Emittent Morgan Stanley
Laufzeit endlos
Basispreis 6,83
Knock-Out-Schwelle 6,83
Hebel 2,64
Kurs in EUR 3,96

Wasserstoff-Aktien: Kursepxlosion mit Ansage

Als Ergänzung zu unseren regelbasierten Strategien, den Trading-Chancen sowie Aktien-Rating sind die exklusiven Marktanalysen eine perfekte Ergänzung. Immer wieder werden wir gefragt, welchen Mehrwert die Auswertungen bieten und ob nicht nur markoökonomische Themen und Fundamentaldaten analysiert werden – ohne praktische Nutzen.

Ausnahmsweise zeigen wir einen kurzen Auszug aus einer Auswertung zur US-Wahl, die unsere Premium-Leser einige Wochen vor der Entscheidung erhielten. Im Fokus der Analyse standen mögliche Gewinner bei einem Sieg von Biden. Aktien aus dem Bereich Wasserstoff wie Plug Power und PowerCell bildeten einen Schwerpunkt. Um das Risiko bei diesen sehr spekulativen Titeln etwas zu reduzieren, haben wir am Ende der Analyse konkrete Ideen vorgestellt:

“Wer hingegen stärker auf die Boom-Branche Wasserstoff setzen möchte, ist ebenfalls bei Morgan Stanley gut aufgehoben. Die europäischen Vertreter gibt es im Paket über den E-Wasserstoff Europa Index, der seit Juni um rund 15 Prozent zulegte. Als Produkt eignet sich ein Faktor-Zertifikat mit Hebel eins (WKN MA0LP2). Weltweit investiert der E-Mobilität Wasserstoff Index mit zehn Wasserstoffaktien (Air Liquide, Ballard Power, Hexagon, ITM, Linde, Nel Asa, Plug Power, PowerCell und SFC Energy). Um den Index abzubilden, ist das Faktor mit Hebel eins (WKN: MC2G7Q) eine Option. Breiter aufgestellt mit 17 Mitgliedern aus dem Bereich Wasserstoff ist das Zertifikat auf den Global Hydrogen Index von der HVB (WKN: HVB4H2).”

Selbst wer zum ungünstigsten Zeitpunkt im Oktober eingestiegen ist, liegt nach nur fünf Wochen um bis zu 25 Prozent im Plus. Alle Ideen sind bisher aufgegangen. Kurzfristig liegt inzwischen eine Überhitzung vor, die langfristigen Perspektiven sehen aber gut aus. Wasserstoff dürfte eine Schlüsselrolle in einer dekarbonisierten Welt einnehmen.

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Nicht nur Trader finden bei uns das passende Angebot. Während für die amerikanischen Börsen inzwischen zahlreiche Studien zu verschiedenen Strategien vorliegen, untersucht Index Radar die Regeln erstmals auch für den deutschen Aktienmarkt. Um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten, setzen wir auf professionelle Software. Gibt es den ?sell in May-Effekt? wirklich, wie profitiert man am besten von einer Jahresendrally und wie können Anleger die Signale der 200-Tage-Linie optimal nutzen?

Wochentags-Strategie auf den DAX

Selbverständlich haben Sie als Neuabonnent auch Zugriff auf unsere zahlreichen Auswertungen und Video-Analysen der vergangenen Wochen. Zudem können Sie unser Strategie-Depot nutzen und als Trader von kurzfristigen Spekulationen profitieren. Selbstentscheider analysieren ihre Lieblingsaktien mit dem neuen Aktien-Rating 2.0. Greifen Sie bei unserer Premium-Aktion zu:  

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2020-11-25T09:40:23+01:00Mittwoch, 25. November 2020|

DAX: Beste Chance seit langer Zeit

Der Deutsche Aktienindex stagniert zwar noch immer unterhalb einer zähen Verkaufszone. Doch die bisher ausgeglichene Stimmung am Markt könnte schon bald zu einer Seite kippen, und äußere Einflüsse weisen in eine bestimmte Richtung. Von Andreas Büchler

 

Der DAX bewegt sich nach wie vor südlich der 13.400er-Marke, doch nach positiven Impulsen von der Wall Street, wo der Dow Jones Index erstmals über 30.000 Punkten notierte, könnte auch hierzulande ein Ausbruch erfolgen. Zumindest aber ist ein Rückschlag unter die ersten Haltezone um 12.800 kurzfristig deutlich unwahrscheinlicher geworden.

Auch der mittelfristige Chart ermöglicht eine positive Prognose, da der DAX für seine jüngste Erholung weniger Zeit brauchte als für den vorausgegangenen Einbruch im gleichen Umfang (grün). In der Vergangenheit folgte auf vergleichbare Entwicklungen häufig eine weitere Aufwärtsbewegung. Allerdings ist der Index auf dieser Zeitebene leicht überhitzt, erkennbar daran, dass er am nördlichen Rand seines hier berechenbaren Schwankungskanals verläuft (blau). Mehr als eine Rally an die Rekordstände im Bereich der 13.800er-Marke sollten Anleger vorerst also nicht erhoffen.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 13.800,00 mittel
Oberes Ziel 1 13.400,00 schwach
Unteres Ziel 1 12.800,00 schwach
Unteres Ziel 2 12.400,00 schwach

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MA3H2J   WKN HR2HAA
Emittent Morgan Stanley   Emittent UniCredit
Basispreis 11.750,00   Basispreis 14.375,00
Knock-Out-Schwelle 11.750,00   Knock-Out-Schwelle 14.375,00
Hebel 8,42   Hebel 12,05
Laufzeit 19.03.21   Laufzeit 31.03.21
Kurs in EUR 15,89   Kurs in EUR 10,88

 

 

Wasserstoff-Aktien: Kursepxlosion mit Ansage

Als Ergänzung zu unseren regelbasierten Strategien, den Trading-Chancen sowie Aktien-Rating sind die exklusiven Marktanalysen eine perfekte Ergänzung. Immer wieder werden wir gefragt, welchen Mehrwert die Auswertungen bieten und ob nicht nur markoökonomische Themen und Fundamentaldaten analysiert werden – ohne praktische Nutzen.

Ausnahmsweise zeigen wir einen kurzen Auszug aus einer Auswertung zur US-Wahl, die unsere Premium-Leser einige Wochen vor der Entscheidung erhielten. Im Fokus der Analyse standen mögliche Gewinner bei einem Sieg von Biden. Aktien aus dem Bereich Wasserstoff wie Plug Power und PowerCell bildeten einen Schwerpunkt. Um das Risiko bei diesen sehr spekulativen Titeln etwas zu reduzieren, haben wir am Ende der Analyse konkrete Ideen vorgestellt:

“Wer hingegen stärker auf die Boom-Branche Wasserstoff setzen möchte, ist ebenfalls bei Morgan Stanley gut aufgehoben. Die europäischen Vertreter gibt es im Paket über den E-Wasserstoff Europa Index, der seit Juni um rund 15 Prozent zulegte. Als Produkt eignet sich ein Faktor-Zertifikat mit Hebel eins (WKN MA0LP2). Weltweit investiert der E-Mobilität Wasserstoff Index mit zehn Wasserstoffaktien (Air Liquide, Ballard Power, Hexagon, ITM, Linde, Nel Asa, Plug Power, PowerCell und SFC Energy). Um den Index abzubilden, ist das Faktor mit Hebel eins (WKN: MC2G7Q) eine Option. Breiter aufgestellt mit 17 Mitgliedern aus dem Bereich Wasserstoff ist das Zertifikat auf den Global Hydrogen Index von der HVB (WKN: HVB4H2).”

Selbst wer zum ungünstigsten Zeitpunkt im Oktober eingestiegen ist, liegt nach nur fünf Wochen um bis zu 25 Prozent im Plus. Alle Ideen sind bisher aufgegangen. Kurzfristig liegt inzwischen eine Überhitzung vor, die langfristigen Perspektiven sehen aber gut aus. Wasserstoff dürfte eine Schlüsselrolle in einer dekarbonisierten Welt einnehmen.

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Nicht nur Trader finden bei uns das passende Angebot. Während für die amerikanischen Börsen inzwischen zahlreiche Studien zu verschiedenen Strategien vorliegen, untersucht Index Radar die Regeln erstmals auch für den deutschen Aktienmarkt. Um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten, setzen wir auf professionelle Software. Gibt es den ?sell in May-Effekt? wirklich, wie profitiert man am besten von einer Jahresendrally und wie können Anleger die Signale der 200-Tage-Linie optimal nutzen?

Wochentags-Strategie auf den DAX

Selbverständlich haben Sie als Neuabonnent auch Zugriff auf unsere zahlreichen Auswertungen und Video-Analysen der vergangenen Wochen. Zudem können Sie unser Strategie-Depot nutzen und als Trader von kurzfristigen Spekulationen profitieren. Selbstentscheider analysieren ihre Lieblingsaktien mit dem neuen Aktien-Rating 2.0. Greifen Sie bei unserer Premium-Aktion zu:  

Wir steuern Sie wie bereits in den vergangenen Jahren sicher durch die Märkte. Melden Sie sich jetzt an und profitieren Sie von unserem umfassenden Premium-Paket.

2020-11-25T09:23:02+01:00Mittwoch, 25. November 2020|

DAX: Beste Chance seit langer Zeit

Der Deutsche Aktienindex stagniert zwar noch immer unterhalb einer zähen Verkaufszone. Doch die bisher ausgeglichene Stimmung am Markt könnte schon bald zu einer Seite kippen, und äußere Einflüsse weisen in eine bestimmte Richtung. Von Andreas Büchler

 

Der DAX bewegt sich nach wie vor südlich der 13.400er-Marke, doch nach positiven Impulsen von der Wall Street, wo der Dow Jones Index erstmals über 30.000 Punkten notierte, könnte auch hierzulande ein Ausbruch erfolgen. Zumindest aber ist ein Rückschlag unter die ersten Haltezone um 12.800 kurzfristig deutlich unwahrscheinlicher geworden.

Auch der mittelfristige Chart ermöglicht eine positive Prognose, da der DAX für seine jüngste Erholung weniger Zeit brauchte als für den vorausgegangenen Einbruch im gleichen Umfang (grün). In der Vergangenheit folgte auf vergleichbare Entwicklungen häufig eine weitere Aufwärtsbewegung. Allerdings ist der Index auf dieser Zeitebene leicht überhitzt, erkennbar daran, dass er am nördlichen Rand seines hier berechenbaren Schwankungskanals verläuft (blau). Mehr als eine Rally an die Rekordstände im Bereich der 13.800er-Marke sollten Anleger vorerst also nicht erhoffen.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 13.800,00 mittel
Oberes Ziel 1 13.400,00 schwach
Unteres Ziel 1 12.800,00 schwach
Unteres Ziel 2 12.400,00 schwach

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MA3H2J   WKN HR2HAA
Emittent Morgan Stanley   Emittent UniCredit
Basispreis 11.750,00   Basispreis 14.375,00
Knock-Out-Schwelle 11.750,00   Knock-Out-Schwelle 14.375,00
Hebel 8,42   Hebel 12,05
Laufzeit 19.03.21   Laufzeit 31.03.21
Kurs in EUR 15,89   Kurs in EUR 10,88

 

 

2020-11-25T09:23:01+01:00Mittwoch, 25. November 2020|

Dow Jones: Vorsichtiger Optimismus

Dass der Dow Jones Industrial Index nach der 3.500-Punkte-Rally vom Monatsanfang erst einmal eine Pause einlegt, kommt nicht unerwartet. Die minimalen Verluste, die er während dieser Konsolidierungsphase bisher gezeigt hat, sind dagegen eine positive Überraschung. Von Andreas Büchler

 

Der Dow hat sich bislang zwar nicht über die 30.000er-Marke gewagt, ein zumindest kurzer Ausflug über diese allenfalls psychologische Hürde ist aber angesichts der aktuellen Stärke des Index nur eine Frage der Zeit. Dünner wird die Luft dann erst wieder im Bereich der 30.500er-Marke. Dort befindet sich momentan der obere Rand des kurzfristigen Schwankungskanals (grau), der sich aus vergangenen Bewegungen des Marktes konstruieren lässt. Er bildet mangels sonstiger Alternativen die einzige kurzfristige Orientierungsmarke für den Index, und hat sich – ausser in seltenen Übertreibungsphasen – als sehr zuverlässig erwiesen.

Im mittelfristigen Chart lässt sich dann noch der Bereich um 30.950 als weiteres Ziel definieren, an dieser Stelle verläuft eine Aufwärtstrendlinie (grün), die schon bei älteren Zwischenhochs hilfreich war. Bereits jetzt ist der Markt auf dieser Zeitebene aber an der Nordgrenze seines Bewegungskorridors (blau) angekommen. Daher müssen Anleger etwas Geduld mitbringen.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 30.500,00 mittel
Oberes Ziel 1 30.000,00 schwach
Unteres Ziel 1 29.200,00 schwach
Unteres Ziel 2 28.900,00 mittel

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MA3B9R   WKN HR1KBD
Emittent Morgan Stanley   Emittent UniCredit
Basispreis 26.272,14   Basispreis 33.365,44
Knock-Out-Schwelle 26.272,14   Knock-Out-Schwelle 33.220,43
Hebel 8,04   Hebel 8,53
Laufzeit endlos   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 30,68   Kurs in EUR 29,64

 

 

Tradingliste: Ausbruch in neue Dimensionen

Tesla beschleunigt seit Jahren die Entwicklung bei den Elektroautos und verändert das Innovationstempo in der gesamten Autobranche. Eng damit verknüpft ist ein Megathema der Zukunft: Energie. Wir haben eine Aktie gefunden, die gleich mehrere wichtige Wachstumfelder in diesem Bereich abdeckt und jetzt schon sehr gut positioniert ist. Untermauert wird die Investmentstory durch ein starkes Einstiegssignal im Kursbild. Am Montag haben unsere Premium-Leser alle wichtigen Hintergrundinformationen erhalten, um ebenfalls zu profitieren. Neugierig geworden? 

Profitieren auch Sie von steigenden, seitwärts laufenden und fallenden Kursen! HIER finden Sie alle Informationen, um sofort einzusteigen.

Eröffnen sich bei Indizes, Aktien, Rohstoffen, Devisen oder am Anleihemarkt Chancen, greifen wir zu. Für das perfekte Timing nutzen wir unser Bewertungmodell  – selbstverständlich steht Ihnen das Tool als Premium-Leser ebenfalls zur Verfügung. Mit der gesamten Palette an Finanzprodukten erwirtschaften wir auch in Seitwärtsmärkten hohe Renditen, wie unsere Übersicht zeigt: 

Machen auch Sie es sich einfacher, sparen Sie Zeit und Nerven. Bereits beim nächsten Trade können Sie dabei sein. Greifen Sie heute bei unserer Premium-Rabattaktion zu.

2020-11-24T15:45:04+01:00Dienstag, 24. November 2020|

Dow Jones: Vorsichtiger Optimismus

Dass der Dow Jones Industrial Index nach der 3.500-Punkte-Rally vom Monatsanfang erst einmal eine Pause einlegt, kommt nicht unerwartet. Die minimalen Verluste, die er während dieser Konsolidierungsphase bisher gezeigt hat, sind dagegen eine positive Überraschung. Von Andreas Büchler

 

Der Dow hat sich bislang zwar nicht über die 30.000er-Marke gewagt, ein zumindest kurzer Ausflug über diese allenfalls psychologische Hürde ist aber angesichts der aktuellen Stärke des Index nur eine Frage der Zeit. Dünner wird die Luft dann erst wieder im Bereich der 30.500er-Marke. Dort befindet sich momentan der obere Rand des kurzfristigen Schwankungskanals (grau), der sich aus vergangenen Bewegungen des Marktes konstruieren lässt. Er bildet mangels sonstiger Alternativen die einzige kurzfristige Orientierungsmarke für den Index, und hat sich – ausser in seltenen Übertreibungsphasen – als sehr zuverlässig erwiesen.

Im mittelfristigen Chart lässt sich dann noch der Bereich um 30.950 als weiteres Ziel definieren, an dieser Stelle verläuft eine Aufwärtstrendlinie (grün), die schon bei älteren Zwischenhochs hilfreich war. Bereits jetzt ist der Markt auf dieser Zeitebene aber an der Nordgrenze seines Bewegungskorridors (blau) angekommen. Daher müssen Anleger etwas Geduld mitbringen.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 30.500,00 mittel
Oberes Ziel 1 30.000,00 schwach
Unteres Ziel 1 29.200,00 schwach
Unteres Ziel 2 28.900,00 mittel

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MA3B9R   WKN HR1KBD
Emittent Morgan Stanley   Emittent UniCredit
Basispreis 26.272,14   Basispreis 33.365,44
Knock-Out-Schwelle 26.272,14   Knock-Out-Schwelle 33.220,43
Hebel 8,04   Hebel 8,53
Laufzeit endlos   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 30,68   Kurs in EUR 29,64

 

 

2020-11-24T15:45:03+01:00Dienstag, 24. November 2020|

Einführung in das Aktien-Rating 2.0

Mit dem Aktien-Rating haben wir für Selbstentscheider ein computer-berechnetes Bewertungsmodell entwickelt, um schnell aussichtsreiche Aktien für die Long- und Short-Seite zu finden. Im Video erläutern wir, wie die Angaben in den Spalten Rating, Trend, Risiko, Tendenz und Chance zu interpretieren sind sowie die neuen Funktionen.

Dies ist geschützter Inhalt. Bitte melden Sie sich an, um ihn anzusehen.

2020-11-24T14:52:11+01:00Dienstag, 24. November 2020|
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