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DAX: 12.900 wird zäh

Der Deutsche Aktienindex bleibt auf kurze Sicht weiterhin positiv einzuschätzen. Skeptisch stimmt nur, dass die Nachfrage an einer nahe gelegenen technischen Verkaufszone bereits zum zweiten Mal seit Anfang Juni deutlich nachgelassen hat. In der Summe könnte ein Kräftegleichgewicht am Markt entstehen. Von Andreas Büchler

 

Der DAX bewegt sich weiter im Aufwärtstrend der Vorwochen (grün) und stabilisierte sich zuletzt sogar schon vorher, an der Wendezone um 12.450 / 12.600 Punkten. Die dadurch recht optimistische Prognose auf dieser Zeitebene würde sich erst eintrüben wenn der Markt auch bei 12.300 nicht mehr gekauft wird und dadurch tiefer absinkt. Und selbst dann ist noch eine Seitwärtsbewegung auf hohem Niveau mit Untergrenze bei 12.050 / 12.100 möglich.

Die aktuelle Obergrenze bei 12.900 ist dagegen auch im mittelfristigen Chart gut erkennbar: Sie fällt mit dem nördlichen Rand des hier kalkulierbaren, statistisch berechenbaren Bewegungskorridors (dunkelblau) zusammen. Deutlich höhere Preise werden zwar dadurch nicht unmöglich, sind aber ohne weitere Pause zunehmend unwahrscheinlich.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 13.100,00 schwach
Oberes Ziel 1 12.900,00 mittel
Unteres Ziel 1 12.450,00 schwach
Unteres Ziel 2 12.050,00 schwach

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN KB4BXU   WKN JM3TB0
Emittent Citi   Emittent J.P. Morgan
Basispreis 11.104,85   Basispreis 14.267,36
Knock-Out-Schwelle 11.104,85   Knock-Out-Schwelle 14.267,36
Hebel 8,34   Hebel 7,62
Laufzeit endlos   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 1,56   Kurs in EUR 16,16

 

 

Strategie-Check: Satte Gewinne mit US-Aktien

Emotionale Entscheidungen sollten an der Börse vermieden werden. Nur wer nach einer eindeutigen und in allen Marktphasen bewährten Strategie vorgeht, behält das Risiko unter Kontrolle und erhöht die Chance, an den Märkten nachhaltig Geld zu verdienen. Dabei sind nicht zwingend komplexe Regelwerke notwendig, auch einfache Ansätze bieten häufig einen Mehrwert. 

US-Anleger schauen derzeit auf ein System, das heute ein Kaufsignal liefern könnte. Zuletzt überzeugte das Regelwerk: Von 14 Einstiegssignalen seit 1990 verliefen neun profitabel. Gewinne von 111 Prozent waren so möglich.   

Die Auswertung mit zahlreichen Grafiken finden Sie im Premium-Bereich unter Analyse und Rating. Sie sind noch kein Mitglied bei Index Radar? Nutzen Sie unseren Vorzugspreis ? hier geht es zur Anmeldung.

Selbverständlich haben Sie als Neuabonnent auch Zugriff auf unsere zahlreichen Auswertungen und Video-Analysen der vergangenen Wochen. Zudem können Sie unsere regelbasierte Depotverwaltung nutzen und als Trader von kurzfristigen Spekulationen profitieren. Selbstentscheider analysieren ihre Lieblingsaktien mit dem neuen Index Radar-Bewertungsmodell. Greifen Sie bei unserer Premium-Aktion zu:  

Wir steuern Sie wie bereits in den vergangenen Jahren sicher durch die stürmische Börsenphase. Melden Sie sich jetzt an und profitieren Sie von unserem umfassenden Premium-Paket.

2020-07-09T10:25:01+02:00Donnerstag, 9. Juli 2020|

DAX: 12.900 wird zäh

Der Deutsche Aktienindex bleibt auf kurze Sicht weiterhin positiv einzuschätzen. Skeptisch stimmt nur, dass die Nachfrage an einer nahe gelegenen technischen Verkaufszone bereits zum zweiten Mal seit Anfang Juni deutlich nachgelassen hat. In der Summe könnte ein Kräftegleichgewicht am Markt entstehen. Von Andreas Büchler

 

Der DAX bewegt sich weiter im Aufwärtstrend der Vorwochen (grün) und stabilisierte sich zuletzt sogar schon vorher, an der Wendezone um 12.450 / 12.600 Punkten. Die dadurch recht optimistische Prognose auf dieser Zeitebene würde sich erst eintrüben wenn der Markt auch bei 12.300 nicht mehr gekauft wird und dadurch tiefer absinkt. Und selbst dann ist noch eine Seitwärtsbewegung auf hohem Niveau mit Untergrenze bei 12.050 / 12.100 möglich.

Die aktuelle Obergrenze bei 12.900 ist dagegen auch im mittelfristigen Chart gut erkennbar: Sie fällt mit dem nördlichen Rand des hier kalkulierbaren, statistisch berechenbaren Bewegungskorridors (dunkelblau) zusammen. Deutlich höhere Preise werden zwar dadurch nicht unmöglich, sind aber ohne weitere Pause zunehmend unwahrscheinlich.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 13.100,00 schwach
Oberes Ziel 1 12.900,00 mittel
Unteres Ziel 1 12.450,00 schwach
Unteres Ziel 2 12.050,00 schwach

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN KB4BXU   WKN JM3TB0
Emittent Citi   Emittent J.P. Morgan
Basispreis 11.104,85   Basispreis 14.267,36
Knock-Out-Schwelle 11.104,85   Knock-Out-Schwelle 14.267,36
Hebel 8,34   Hebel 7,62
Laufzeit endlos   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 1,56   Kurs in EUR 16,16

 

 

2020-07-09T10:25:00+02:00Donnerstag, 9. Juli 2020|

Wie zuverlässig ist das “Goldene Kreuz”?

Emotionale Entscheidungen sollten an der Börse vermieden werden. Nur wer nach einer eindeutigen und in allen Marktphasen bewährten Strategie vorgeht, behält das Risiko unter Kontrolle und erhöht die Chance, an den Märkten nachhaltig Geld zu verdienen. Dabei sind nicht zwingend komplexe Regelwerke notwendig, auch einfache Ansätze bieten häufig einen Mehrwert. Wir stellen ein System vor, das aktuell besonders bei US-Anlegern stark im Fokus steht. Von Franz-Georg Wenner

 

In der letzten Marktanalyse haben wir mit der 200-Tage-Linie bereits einen sehr populären Signalgeber untersucht und mit Hilfe einfacher Optimierungsmaßnahmen gezeigt, wie Anleger den Markt schlagen können. Über bestimmte Schwellenwerte beim Ein- und Ausstieg sinkt das Risiko, während die Rendite zunimmt. Eine Alternative stellen Filtersysteme dar, bei denen zwei Gleitende Durchschnitte zum Einsatz kommen. Besonders beliebt ist die Kombination von 50- und 200-Tage-Linie.

Aufgrund der kürzeren Datenhistorie reagiert der 50-Tage-Mittelwert auf Kursveränderungen wesentlich schneller als der langfristige 200er-Durchschnitt. Dieser Effekt bildet die Basis für ein einfaches Regelwerk. Sinkt innerhalb einer Aufwärtsbewegung die Schwungkraft und dreht der Markt nach unten, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die 50-Tage-Linie den 200er-Mittelwert von oben nach unten schneidet. Ein solches Signal wird als “Todeskreuz” (death cross) bezeichnet. Klettern die Kurse hingegen nach einem Rücksetzer steigt ab einem bestimmten Niveau wieder die 50er- über die 200er-Linie. Im Kursverlauf leuchtet dann ein sogenanntes ?Goldenes Kreuz? (golden cross) auf. Beim amerikanischen Leitindex S&P 500 wird das Signal wahrscheinlich noch in dieser Woche vorliegen. Hier drängt sich die Frage auf, ob es in der Vergangenheit vorteilhaft war, ein Goldenes Kreuz als Kaufsignal zu handeln.

Robuste Erfolgsquote

Der folgende Chart zeigt die entsprechenden Signale beim S&P 500 seit 1990. Kletterte die 50-Tage-Linie von unten kommenden über den 200er-Mittelwert, erfolgte der Einstieg. Bei einem Todeskreuz wurde die Position geschlossen. Erfolgreiche Trades sind grün markiert, rote Rechtecke kennzeichnen ein Verlustgeschäft. Bereits auf den ersten Blick wird deutlich, dass die Trefferquote recht hoch ausfällt und stärkere Verluste zumindest in den vergangenen Jahrzehnten vermieden wurden. Die Hoch- und Tiefpunkte treffen Anleger mit dem Regelwerk allerdings nicht.

Da Gleitende Durchschnitte zu den trendfolgenden Indikatoren zählen, reagieren diese erst mit zeitlicher Verzögerung auf Preisveränderungen. Dieser Effekt ist umso stärker, je länger die Zeitperiode zur Berechnung des Durchschnitts gewählt wird. So ist der Markt ausgehend vom Hoch meist schon deutlich gefallen, bis ein Todeskreuz vorliegt. Nach einem Tief dauert es ebenfalls länger, bis ein Kaufsignal generiert wird. Besonders in sehr dynamischen Phasen ? wie 2020 ? ist dies deutlich zu sehen.

Unsere Auswertung der einzelnen Trades seit 1990 untermauert die bisherigen Ergebnisse. Seit 1990 lieferte der Ansatz 14 Kaufsignale, davon wurden fünf im Verlust beendet (Trefferquote 64 Prozent). Positiv fällt auf, dass der durchschnittliche Gewinn von 30 Prozent deutlich über den Minusgeschäften von gut fünf Prozent liegt. Auch wenn der außergewöhnliche Trade von 111 Prozent zwischen 1995 bis 1998 herausgerechnet wird, sind die Erfolgsaussichten deutlich größer als die Risiken.

Fazit

Der Verlaufsvergleich des Golden Cross-Ansatzes (blau) mit dem S&P 500 (rot) seit 2000 zeigt eine leichte Outperformance der Strategie von 40 Prozent. Knapp fünf Prozent p.a. sind mit dem Ansatz möglich, verglichen mit vier Prozent beim Index. Laufen die Börsen aufwärts, sind Anleger meist investiert und partizipieren somit an Rally-Bewegungen. Seine Stärken hat das System, wenn längere Abwärtsphasen einsetzen. Die Crashs von 2000 bis 2003 sowie 2008/09 wurden mit dieser simplen Methode vermieden, die längste Verlustperiode fällt mit drei Jahren halb so lang aus wie beim S&P 500 (6,7 Jahre).

Ohne viel Aufwand kann somit das Risiko wesentlich reduziert werden. Dennoch brauchen Anleger viel Geduld: Bis nach einer Korrektur ein neues Kaufsignal (golden cross) vorliegt, haben sich die Kurse meist schon kräftig erholt. Aktuell liefert der Markt dafür ein sehr gutes Beispiel. Seit dem Tief legte der S&P 500 um gut 40 Prozent zu, erst jetzt zeichnet sich das nächste Goldene Kreuz ab. Aufgrund der immer stärkeren fiskal- und geldpolitischen Eingriffe wäre es nicht überraschen, wenn die Schwankungsintensität an den Börsen langfristig zunimmt. Dies dürfte sich eher negativ auf trendfolgende Systeme wie die vorgestellte “golden cross”-Strategie auswirken.

 

2020-07-08T17:59:51+02:00Mittwoch, 8. Juli 2020|

Dow Jones: Noch kein neuer Trend

Der Dow Jones Industrial Index bleibt in der Tradingrange der Vortage – gleichzeitig aber auch im Aufwärtstrendkanal der Vormonate. Welche Tendenz sich letztendlich durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Anleger sollten aber nicht zu optimistisch sein. Von Andreas Büchler

 

Immerhin hat der Dow die Serie fallender Hochpunkte (rot) beendet, und ist damit wieder in eine Seitwärtsbewegung übergegangen. Diese spielt sich auf der kurzfristigen Zeitebene zwischen 24.750 und 26.800 ab, wobei schon ab 26.400 die Luft aus technischer Sicht dünner zu werden beginnt.

Es muss sich nun zeigen, ob die insgesamt positive Entwicklung seit April, die sich in einem steigenden Kurskanal manifestierte (grau), auch weiter anhält. Wenn ja, ist zumindest wieder Luft bis an die Mittellinie dieses Korridors um 27.500 / 28.000. Das würde sich auch mit dem Kursziel decken, das bei 27.300 / 28.200 aus dem mittelfristigen Chart abgeleitet werden kann.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 26.800,00 schwach
Oberes Ziel 1 26.400,00 mittel
Unteres Ziel 1 25.450,00 schwach
Unteres Ziel 2 25.050,00 schwach

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MA0MG7   WKN HX47SL
Emittent Morgan Stanley   Emittent UniCredit
Basispreis 22.800,00   Basispreis 29.319,57
Knock-Out-Schwelle 22.800,00   Knock-Out-Schwelle 29.133,40
Hebel 8,21   Hebel 7,68
Laufzeit 17.07.20   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 29,30   Kurs in EUR 28,70

 

 

Strategie-Depot: Größtmögliche Sicherheit und starke Performance

Im turbulenten Börsenjahr 2020 spielt unser ?Strategie-Depot? besonders gut seine Stärken aus. Der ganzheitliche Ansatz, bei dem alle Anlageklassen (Aktien, Zinsen, Gold) untersucht werden und das Risiko zudem über die Cash-Quote gesteuert wird, erweist sich erneut als überlegen. 

Der Verlaufsvergleich mit dem DAX (rote Linie) zeigt deutlich die relative Stärke des wissenschaftlich aufgebauten Statistik-Portfolios (blaue Linie):

Verteilen Sie systematisch und unkompliziert Ihr Vermögen in ETFs auf die beiden, gerade attraktivsten Märkte ? zur Auswahl stehen deutsche Aktien, US-Aktien, Zinsen und Gold. Sollte nur eine oder keine dieser so genannten Asset Klassen einen Aufwärtstrend aufweisen, bleiben Sie in Cash oder können auf ein Tagesgeldkonto umbuchen.

Mindestens einmal pro Monat ermittelt der Algorithmus, welche Anlageklassen besonders aussichtsreich sind und schichtet in die entsprechenden ETFs um. Zum Einsatz kommen in der Regel physisch replizierende Exchange Trades Funds (ETFs) sowie das real auslieferbare Xetra-Gold. 

Profitieren auch Sie von unseren regelbasierten Handelsstrategien und zählen Sie künftig zu den Gewinnern an der Börse. Hier finden Sie weitere Informationen.

Schlagen auch Sie dauerhaft den Markt! Wir steuern Sie wie bereits in den vergangenen Jahren sicher durch die stürmische Börsenphase. Melden Sie sich heute an und profitieren Sie von unserem Vorzugspreis.

2020-07-08T16:14:04+02:00Mittwoch, 8. Juli 2020|

Dow Jones: Noch kein neuer Trend

Der Dow Jones Industrial Index bleibt in der Tradingrange der Vortage – gleichzeitig aber auch im Aufwärtstrendkanal der Vormonate. Welche Tendenz sich letztendlich durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Anleger sollten aber nicht zu optimistisch sein. Von Andreas Büchler

 

Immerhin hat der Dow die Serie fallender Hochpunkte (rot) beendet, und ist damit wieder in eine Seitwärtsbewegung übergegangen. Diese spielt sich auf der kurzfristigen Zeitebene zwischen 24.750 und 26.800 ab, wobei schon ab 26.400 die Luft aus technischer Sicht dünner zu werden beginnt.

Es muss sich nun zeigen, ob die insgesamt positive Entwicklung seit April, die sich in einem steigenden Kurskanal manifestierte (grau), auch weiter anhält. Wenn ja, ist zumindest wieder Luft bis an die Mittellinie dieses Korridors um 27.500 / 28.000. Das würde sich auch mit dem Kursziel decken, das bei 27.300 / 28.200 aus dem mittelfristigen Chart abgeleitet werden kann.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 26.800,00 schwach
Oberes Ziel 1 26.400,00 mittel
Unteres Ziel 1 25.450,00 schwach
Unteres Ziel 2 25.050,00 schwach

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MA0MG7   WKN HX47SL
Emittent Morgan Stanley   Emittent UniCredit
Basispreis 22.800,00   Basispreis 29.319,57
Knock-Out-Schwelle 22.800,00   Knock-Out-Schwelle 29.133,40
Hebel 8,21   Hebel 7,68
Laufzeit 17.07.20   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 29,30   Kurs in EUR 28,70

 

 

2020-07-08T16:14:04+02:00Mittwoch, 8. Juli 2020|

SMI: Stabil auf hohem Niveau

Der Swiss Market Index wird an den nun erreichten technischen Grenzen zwar abgebremst, doch stärkere Rückschläge bleiben aus, was positiv ist.

 

Der SMI verharrt nach wie vor knapp unterhalb der seit Anfang Juni etablierten Verkaufszone bei 10.200 / 10.300 Punkten. Ein Ausbruch nach oben dürfte nur eine Frage der Zeit sein, vorerst jedoch halten sich Marktteilnehmer zurück, woran auch das bevor stehende traditionelle Sommerloch der Märkte nicht ganz unschuldig sein dürfte. Die ersten Stabilisierungszonen bei 9600 und 9950 sollten jedoch aktuell genug Käufer anlocken, um stärkere Rückschläge während einer Konsolidierungsphase zu vermeiden.

Aus der erweiterten mittelfristigen Perspektive hat der Markt Bewegungsspielraum zwischen rund 9300 und 10.550, mehr lässt auch der hier kalkulierbare Schwankungskorridor (dunkelblau) kaum zu. Damit sind die Grenzen für die eher weniger volatilen Sommermonate auch auf dieser Zeitebene gesetzt.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 10.550,00 mittel
Oberes Ziel 1 10.300,00 schwach
Unteres Ziel 1 9.950,00 schwach
Unteres Ziel 2 9.700,00 mittel

 

 

 

2020-07-08T16:03:04+02:00Mittwoch, 8. Juli 2020|

SMI: Stabil auf hohem Niveau

Der Swiss Market Index wird an den nun erreichten technischen Grenzen zwar abgebremst, doch stärkere Rückschläge bleiben aus, was positiv ist.

 

Der SMI verharrt nach wie vor knapp unterhalb der seit Anfang Juni etablierten Verkaufszone bei 10.200 / 10.300 Punkten. Ein Ausbruch nach oben dürfte nur eine Frage der Zeit sein, vorerst jedoch halten sich Marktteilnehmer zurück, woran auch das bevor stehende traditionelle Sommerloch der Märkte nicht ganz unschuldig sein dürfte. Die ersten Stabilisierungszonen bei 9600 und 9950 sollten jedoch aktuell genug Käufer anlocken, um stärkere Rückschläge während einer Konsolidierungsphase zu vermeiden.

Aus der erweiterten mittelfristigen Perspektive hat der Markt Bewegungsspielraum zwischen rund 9300 und 10.550, mehr lässt auch der hier kalkulierbare Schwankungskorridor (dunkelblau) kaum zu. Damit sind die Grenzen für die eher weniger volatilen Sommermonate auch auf dieser Zeitebene gesetzt.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 10.550,00 mittel
Oberes Ziel 1 10.300,00 schwach
Unteres Ziel 1 9.950,00 schwach
Unteres Ziel 2 9.700,00 mittel

 

 

 

2020-07-08T16:03:03+02:00Mittwoch, 8. Juli 2020|

Amazon: Indikator funkt SOS – aber…

Zu den großen Profiteuren der Corona-Krise zählt unbestritten die Aktie von Amazon. In dieser Woche kletterte der Kurs erstmals über die Marke von 3000 Dollar, seit Jahresbeginn steht ein Plus von mehr als 60 Prozent in der Bilanz. Doch gerade wegen der ungewöhnlich starken Rally sollten Neueinsteiger vorsichtig sein. Welche Kursmarken sind wichtig und wie können sich Anleger positionieren?

Während Indizes wie der Dow Jones noch deutlich unter ihrem Rekordhoch notieren, sind die Technologiebarometer längst in neue Kursdimensionen vorgestoßen. Ein wesentlicher Grund dafür ist die anhaltende Rally bei den Indexschwergewichten wie Facebook, Microsoft, Apple und vor allem Amazon. Die Papiere des Handelsgiganten legten seit dem Jahreswechsel um gut 60 Prozent zu, nur drei Aktien im 500 Titel umfassenden S&P 500 entwickelten sich noch besser. So hat die Pandemie die Akzeptanz für den Einkauf im Internet massiv beschleunigt. Auch das zweite Standbein mit dem Segment Cloud Computing profitiert kräftig von der zunehmenden Nachfrage nach Digitalisierung.

Angesichts der starken operativen Entwicklung hat auch die Aufwärtsdynamik der Aktie seit Mai zugenommen, wie der hochaufgelöste Stundenchart zeigt. Seit einigen Wochen läuft der Kurs in einem Kanal, dessen obere Grenze mit dem jüngst erfolgten Sprung auf knapp 3100 Dollar bestätigt wurde. Setzt sich das Muster der zurückliegenden Wochen fort, wäre kurzfristig eine Rückkehr an die südliche Spanne bei 2800 Dollar zu erwarten.

Deutlichere Anzeichen einer Überhitzung zeigt der Tageskursverlauf der vergangenen Monate. Inzwischen hat Amazon das obere Limit des aus statistischen Bewegungen ermittelten Kanals (blau) sogar verlassen. Auf vergleichbare Extremzustände folgte meist eine Konsolidierung (rote Kreise) bis mindestens in die Mitte des Vorhersagekorridors. Nach den kräftigen Gewinnen käme eine Rückbewegung bis 2450 / 2600 daher nicht überraschend.

Ein ähnliches Fazit liefert die langfristige Analyse. Grundsätzlich zählt die Amazon-Aktie zu den wenigen Titeln, die auf Sicht von vielen Jahren einen intakten und sehr stabilen Aufwärtstrend aufweisen. Damit ist die Trendeinschätzung positiv, weiter steigende Kurse sind auf Sicht von Monaten wahrscheinlicher als eine Abwärtsbewegung. Zugleich unterliegt Amazon aber auch der Marktphysik. Unter dem Kursverlauf ist der Abstand der Aktie zur 200-Tage-Linie abgetragen. Aktuell handelt der Wert gut 40 Prozent über dem Mittelwert. Auf vergleichbare Extremzustände folgte häufig eine Atempause zurück in den Schwankungskanal (braun).

Amazon-Aktie: Die Einschätzung des Aktien-Rating-Systems von Index Radar (siehe Tageschart) lautet derzeit ?halten?. Wir veranschlagen das Korrekturpotenzial auf maximal 22 Prozent, wobei ein guter Zielbereich für Nachkäufe bereits früher bei 2450/2600 Dollar vorliegen sollte. Aus taktischer Sicht drängt sich daher aktuell kein Einstieg auf, erst nach einer Atempause dürfte es sich lohnen, in den starken Aufwärtstrend einzusteigen. Die nächsten Zielmarken auf der Oberseite liegen bei 3100 und 3500 Dollar.

Unterstützungen und Widerstände

Chartmarken Niveau
Oberes Ziel 2 3.500,00
Oberes Ziel 1 3.100,00
Unteres Ziel 1 2.800,00
Unteres Ziel 2 2.500,00

 

Index Radar Aktien Rating

Sie sind überzeugt von einer Aktie, wissen aber nicht, ob jetzt ein guter Zeitpunkt zum kaufen ist? Dann entscheiden Sie wie ein Profi ? nutzen Sie die Einschätzung des Stock-Rank Algorithmus von INDEX RADAR, der für jede Aktie in unserem Analyseuniversum eine eindeutige Empfehlung liefert.

Über ein Scoring-System berechnen wir für jeden Wert auf Basis individueller markttechnischer Daten ein Rating mit klarer Handlungsempfehlung: kaufen, halten oder verkaufen sowie Chance und Risiko. Die Entscheidungs-Logik steht auch für zahlreiche US-Titel wie Amazon, Tesla, Netflix und PlugPower zur Verfügung.

Bauchentscheidungen sind an der Börse ein denkbar schlechter Ratgeber. Agieren Sie auf Augenhöhe mit den Profis. Analysieren Sie Ihre Lieblingsaktien mit unserem neuen Bewertungsmodell.

Jetzt Premium-Kunde werden und exklusive Auswertungen und Handelsstrategien nutzen!

 

2020-07-09T14:34:58+02:00Mittwoch, 8. Juli 2020|

DAX: Immer noch auf Kurs

Trotz der technischen Hindernisse auf dem Weg nach oben scheinen sich die Käufer vorerst nur minimal abschrecken zu lassen. Eine Konsolidierung auf hohem Niveau ist daher momentan noch das wahrscheinlichste Szenario für den Deutschen Aktienindex. Von Andreas Büchler

 

Der im Kurzfristchart erkennbare Aufwärtstrend (grün) ist nach wie vor richtungsweisend für den DAX und dürfte auch bei der nächsten kleinen Schwäche um 12.300 / 12.400 die erste potenzielle Stabilisierungszone bilden. Das daraus ableitbare Kursziel auf der Oberseite bei 13.100 ist allerdings recht ambitioniert, hier sollten Anleger zuerst noch auf das mittelfristige Gesamtbild schauen.

Die erweiterte Perspektive des Kursverlaufs zeigt, dass der DAX erneut an der bereits länger existierenden Umkehrzone bei 12.500 / 12.900 stagnieren könnte. Nach den starken Kursgewinnen der Vormonate käme diese Entwicklung auch alles andere als überraschend, zumal auch der Schwankungskorridor des Marktes auf dieser Zeitebene (dunkelblau) nur noch wenig Potenzial signalisiert. Angesichts der hohen Stabilität des Index in der jüngeren Vergangenheit sind Rückschläge unter 11.250 / 11.600 allerdings aktuell kein Thema.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 13.100,00 schwach
Oberes Ziel 1 12.900,00 mittel
Unteres Ziel 1 12.600,00 schwach
Unteres Ziel 2 12.400,00 mittel

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN KB4BXU   WKN JM3TB0
Emittent Citi   Emittent J.P. Morgan
Basispreis 11.103,78   Basispreis 14.268,78
Knock-Out-Schwelle 11.103,78   Knock-Out-Schwelle 14.268,78
Hebel 8,38   Hebel 7,41
Laufzeit endlos   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 1,50   Kurs in EUR 16,79

 

 

2020-07-08T10:11:15+02:00Mittwoch, 8. Juli 2020|

DAX: Immer noch auf Kurs

Trotz der technischen Hindernisse auf dem Weg nach oben scheinen sich die Käufer vorerst nur minimal abschrecken zu lassen. Eine Konsolidierung auf hohem Niveau ist daher momentan noch das wahrscheinlichste Szenario für den Deutschen Aktienindex. Von Andreas Büchler

 

Der im Kurzfristchart erkennbare Aufwärtstrend (grün) ist nach wie vor richtungsweisend für den DAX und dürfte auch bei der nächsten kleinen Schwäche um 12.300 / 12.400 die erste potenzielle Stabilisierungszone bilden. Das daraus ableitbare Kursziel auf der Oberseite bei 13.100 ist allerdings recht ambitioniert, hier sollten Anleger zuerst noch auf das mittelfristige Gesamtbild schauen.

Die erweiterte Perspektive des Kursverlaufs zeigt, dass der DAX erneut an der bereits länger existierenden Umkehrzone bei 12.500 / 12.900 stagnieren könnte. Nach den starken Kursgewinnen der Vormonate käme diese Entwicklung auch alles andere als überraschend, zumal auch der Schwankungskorridor des Marktes auf dieser Zeitebene (dunkelblau) nur noch wenig Potenzial signalisiert. Angesichts der hohen Stabilität des Index in der jüngeren Vergangenheit sind Rückschläge unter 11.250 / 11.600 allerdings aktuell kein Thema.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 13.100,00 schwach
Oberes Ziel 1 12.900,00 mittel
Unteres Ziel 1 12.600,00 schwach
Unteres Ziel 2 12.400,00 mittel

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN KB4BXU   WKN JM3TB0
Emittent Citi   Emittent J.P. Morgan
Basispreis 11.103,78   Basispreis 14.268,78
Knock-Out-Schwelle 11.103,78   Knock-Out-Schwelle 14.268,78
Hebel 8,38   Hebel 7,41
Laufzeit endlos   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 1,50   Kurs in EUR 16,79

 

 

Strategie-Depot: Größtmögliche Sicherheit und starke Performance

Im turbulenten Börsenjahr 2020 spielt unser ?Strategie-Depot? besonders gut seine Stärken aus. Der ganzheitliche Ansatz, bei dem alle Anlageklassen (Aktien, Zinsen, Gold) untersucht werden und das Risiko zudem über die Cash-Quote gesteuert wird, erweist sich erneut als überlegen. 

Der Verlaufsvergleich mit dem DAX (rote Linie) zeigt deutlich die relative Stärke des wissenschaftlich aufgebauten Statistik-Portfolios (blaue Linie):

Verteilen Sie systematisch und unkompliziert Ihr Vermögen in ETFs auf die beiden, gerade attraktivsten Märkte ? zur Auswahl stehen deutsche Aktien, US-Aktien, Zinsen und Gold. Sollte nur eine oder keine dieser so genannten Asset Klassen einen Aufwärtstrend aufweisen, bleiben Sie in Cash oder können auf ein Tagesgeldkonto umbuchen.

Mindestens einmal pro Monat ermittelt der Algorithmus, welche Anlageklassen besonders aussichtsreich sind und schichtet in die entsprechenden ETFs um. Zum Einsatz kommen in der Regel physisch replizierende Exchange Trades Funds (ETFs) sowie das real auslieferbare Xetra-Gold. 

Profitieren auch Sie von unseren regelbasierten Handelsstrategien und zählen Sie künftig zu den Gewinnern an der Börse. Hier finden Sie weitere Informationen.

Schlagen auch Sie dauerhaft den Markt! Wir steuern Sie wie bereits in den vergangenen Jahren sicher durch die stürmische Börsenphase. Melden Sie sich heute an und profitieren Sie von unserem Vorzugspreis.

2020-07-08T10:11:15+02:00Mittwoch, 8. Juli 2020|