About Redaktion

This author has not yet filled in any details.
So far Redaktion has created 882 blog entries.

SMI: Noch knapp positiv

Der kurzfristige Trend des Swiss Market Index steht auf dem Prüfstand, behauptet sich dort aber vorerst.

 

Der SMI ist an dem Areal um 10.300 angekommen, an dem er gleich auf mehrere technische Stabilisierungsfaktoren trifft: Nicht nur der Monatsdurchschnittskurs (blau), der sich zuletzt mehrfach als Wendebereich behauptete, verläuft dort. Auch die südlichen Grenzen des kurzfristigen Schwankungskorridors (graue Fläche) und des jüngsten Aufwärtstrendkanals (grün) fallen auf gleicher Höhe zusammen. Ohnehin war die 10.300er-Marke bereits zuvor als horizontaler Umkehrpunkt bekannt. Damit dürften verstärkt kaufwillige Marktteilnehmer dort aktiv werden.

Aus mittelfristiger Sicht zeigt der Trend ebenfalls nach oben, was sich auch erst ändern würde wenn die Nachfrage am langfristigen Durchschnitts-Preisband um 9950 / 10.100 ausbleibt. Davon ist zwar vorerst nichts zu erkennen, doch ein Test dieser Zone könnte bei anhaltendem kurzfristigen Verkaufsdruck schnell erfolgen. Vorsichtige Anleger sichern sich dagegen zumindest in kleinem Umfang dagegen ab, beispielsweise mit einem Short-Faktor-Zertifikat (siehe Tabelle).

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 11.000,00 schwach
Oberes Ziel 1 10.650,00 schwach
Unteres Ziel 1 10.300,00 stark
Unteres Ziel 2 10.100,00 mittel

 

 

 

2020-09-23T09:55:09+02:00Mittwoch, 23. September 2020|

DAX: Mini-Erholung ist weiteres Schwächesignal

Der Deutsche Aktienindex zeigt nur eine kleine Gegenbewegung zurück nach oben als Reaktion auf den Verlust zum Wochenauftakt. Daraus lässt sich eine eher verhaltene Prognose für den weiteren kurzfristigen Verlauf ableiten. Von Andreas Büchler

 

Wenn tiefere Preise nur von einer Minderheit als Kaufgelegenheit wahrgenommen werden, lässt dies nichts Gutes vermuten. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Markt vorerst eher unterhalb seines Monatsdurchschnittspreises (blau) um aktuell 13.000 / 13.050 gehandelt wird, bleibt daher hoch. Aktuell stellt selbst die horizontale Wendezone um 12.750 / 12.850 wieder eine Herausforderung für den Index dar.

Auffallend oft wurde der DAX in den Vormonaten an seinem langfristigen Durchschnitts-Preisband (violett) um 12.000 / 12.200 verstärkt nachgefragt, wodurch er sich auch bei mittelgroßen Rücksetzern wieder stabilisieren konnte. Dieses Areal bildet daher auch jetzt die zu vermutende Zielzone. Erst wenn auch dort keine Bodenbildung erfolgt, droht die Seitwärtsbewegung auch auf dieser Zeitebene in eine Abwärtsbewegung umzuschlagen. Anleger müssen daher noch nicht allzu nervös werden, zumal sie sich bereits jetzt mit gehebelten Short-Produkten (siehe Tabelle) gut gegen einen weiteren Rückfall absichern können.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 13.100,00 mittel
Oberes Ziel 1 12.850,00 schwach
Unteres Ziel 1 12.200,00 mittel
Unteres Ziel 2 12.000,00 stark

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN JC1Q1T   WKN MA16FY
Emittent J.P. Morgan   Emittent Morgan Stanley
Basispreis 11.458,31   Basispreis 14.240,00
Knock-Out-Schwelle 11.458,31   Knock-Out-Schwelle 14.240,00
Hebel 10,08   Hebel 7,94
Laufzeit endlos   Laufzeit 18.12.20
Kurs in EUR 12,97   Kurs in EUR 15,18

 

 

Erhalten Sie ab sofort unsere täglichen Indexanalysen zum DAX und Dow Jones wesentlich schneller bequem per eMail. 

Ihre Vorteile:

  • Tägliche bankenunabhängige Auswertungen der Indizes 
  • Wir erstellen die Analysen zu Handelsbeginn – nur so sind Sie am Puls der Märkte
  • Untersuchung von Stunden-, Tages- und Wochencharts
  • Konkrete Trading-Ideen 
  • Mit Hilfe unseres selbst entwickelten Wahrscheinlichkeits-Korridors erhalten Sie eine statistisch fundierte Einschätzung über die zu erwartenden Kursbewegungen.

==> Nur so verschaffen Sie sich den entscheidenden Vorsprung und gehören zu den 10 Prozent der Anleger, die dauerhaft an der Börse gewinnen. <==

Vertrauen Sie nicht länger der veralteten klassischen Charttechnik und profitieren auch Sie wie bereits tausende Leser unserem zuverlässigen Prognose-System.

Melden Sie sich hier zum kostenlosen Newsletter an:

2020-09-23T09:48:00+02:00Mittwoch, 23. September 2020|

DAX: Mini-Erholung ist weiteres Schwächesignal

Der Deutsche Aktienindex zeigt nur eine kleine Gegenbewegung zurück nach oben als Reaktion auf den Verlust zum Wochenauftakt. Daraus lässt sich eine eher verhaltene Prognose für den weiteren kurzfristigen Verlauf ableiten. Von Andreas Büchler

 

Wenn tiefere Preise nur von einer Minderheit als Kaufgelegenheit wahrgenommen werden, lässt dies nichts Gutes vermuten. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Markt vorerst eher unterhalb seines Monatsdurchschnittspreises (blau) um aktuell 13.000 / 13.050 gehandelt wird, bleibt daher hoch. Aktuell stellt selbst die horizontale Wendezone um 12.750 / 12.850 wieder eine Herausforderung für den Index dar.

Auffallend oft wurde der DAX in den Vormonaten an seinem langfristigen Durchschnitts-Preisband (violett) um 12.000 / 12.200 verstärkt nachgefragt, wodurch er sich auch bei mittelgroßen Rücksetzern wieder stabilisieren konnte. Dieses Areal bildet daher auch jetzt die zu vermutende Zielzone. Erst wenn auch dort keine Bodenbildung erfolgt, droht die Seitwärtsbewegung auch auf dieser Zeitebene in eine Abwärtsbewegung umzuschlagen. Anleger müssen daher noch nicht allzu nervös werden, zumal sie sich bereits jetzt mit gehebelten Short-Produkten (siehe Tabelle) gut gegen einen weiteren Rückfall absichern können.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 13.100,00 mittel
Oberes Ziel 1 12.850,00 schwach
Unteres Ziel 1 12.200,00 mittel
Unteres Ziel 2 12.000,00 stark

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN JC1Q1T   WKN MA16FY
Emittent J.P. Morgan   Emittent Morgan Stanley
Basispreis 11.458,31   Basispreis 14.240,00
Knock-Out-Schwelle 11.458,31   Knock-Out-Schwelle 14.240,00
Hebel 10,08   Hebel 7,94
Laufzeit endlos   Laufzeit 18.12.20
Kurs in EUR 12,97   Kurs in EUR 15,18

 

 

2020-09-23T09:47:59+02:00Mittwoch, 23. September 2020|

Dow Jones: Normbereich zeigt die Grenzen

Auf die ruhige Phase in der ersten September-Hälfte knüpft beim Dow Jones Industrial Index nun eine volatilere Entwicklung an. Kurzfristig ist die Gefahr noch nicht gebannt und weitere Verluste sind zu erwarten. Von Franz-Georg Wenner

 

Knapp acht Prozent hat der Dow ausgehend vom Monatshoch bereits wieder verloren und steht derzeit auf einem ähnlichen Niveau wie Anfang August. Anders als vor gut sieben Wochen läuft der Index aber nicht mehr in einem Aufwärtskanal, die Börsenampel steht inzwischen auf gelb. Leicht positiv stimmt nur die Tatsache, dass der Dow am Montag nach einer sehr schwachen Eröffnung im späten Geschäft gekauft wurde. Zeitweise kostete der Markt fünf Prozent weniger als im Durchschnitt der vergangenen 21 Handelstage. Doch die Schnäppchenjäger dürften schnell wieder aussteigen, wenn die erhoffte Erholung ausbleibt.

Mehr als eine Gegenbewegung bis an die alte Wendezone um 27.500/27.600 erscheint kaum möglich. Hier ist mit weiteren Gewinnmitnahmen zu rechnen, während spekulative Anleger erneut auf der Short-Seite einsteigen können. Je schwächer der Impuls nach Norden ausfällt, desto negativer das Signal. Nach unten verläuft der nächste Bremsbereich um 26.400/26.600.

Gegen einen freien Fall Richtung Süden spricht weiterhin das als robust einzuschätzende Preisband auf Basis der 200-Tage-Linie (violett). Die obere Grenze des Erwartungsbereichs bei knapp 26.700 fällt derzeit mit der unteren Extremzone des mittelfristigen Schwankungskanals zusammen (blaues Band). In Kombination stellen beide Faktoren zumindest für einen ersten Anlauf eine gute Haltestelle dar.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 28.200,00 mittel
Oberes Ziel 1 27.600,00 schwach
Unteres Ziel 1 27.100,00 schwach
Unteres Ziel 2 26.600,00 schwach

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HW0JXG   WKN KB7ESS
Emittent UniCredit   Emittent Citi
Basispreis 23.667,60   Basispreis 31.028,71
Knock-Out-Schwelle 23.667,60   Knock-Out-Schwelle 30.480,00
Hebel 7,87   Hebel 6,88
Laufzeit endlos   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 29,93   Kurs in EUR 3,30

 

 

Erhalten Sie ab sofort unsere täglichen Indexanalysen zum DAX und Dow Jones wesentlich schneller bequem per eMail. 

Ihre Vorteile:

  • Tägliche bankenunabhängige Auswertungen der Indizes 
  • Wir erstellen die Analysen zu Handelsbeginn – nur so sind Sie am Puls der Märkte
  • Untersuchung von Stunden-, Tages- und Wochencharts
  • Konkrete Trading-Ideen 
  • Mit Hilfe unseres selbst entwickelten Wahrscheinlichkeits-Korridors erhalten Sie eine statistisch fundierte Einschätzung über die zu erwartenden Kursbewegungen.

==> Nur so verschaffen Sie sich den entscheidenden Vorsprung und gehören zu den 10 Prozent der Anleger, die dauerhaft an der Börse gewinnen. <==

Vertrauen Sie nicht länger der veralteten klassischen Charttechnik und profitieren auch Sie wie bereits tausende Leser unserem zuverlässigen Prognose-System.

Melden Sie sich hier zum kostenlosen Newsletter an:

2020-09-22T15:25:11+02:00Dienstag, 22. September 2020|

Dow Jones: Normbereich zeigt die Grenzen

Auf die ruhige Phase in der ersten September-Hälfte knüpft beim Dow Jones Industrial Index nun eine volatilere Entwicklung an. Kurzfristig ist die Gefahr noch nicht gebannt und weitere Verluste sind zu erwarten. Von Franz-Georg Wenner

 

Knapp acht Prozent hat der Dow ausgehend vom Monatshoch bereits wieder verloren und steht derzeit auf einem ähnlichen Niveau wie Anfang August. Anders als vor gut sieben Wochen läuft der Index aber nicht mehr in einem Aufwärtskanal, die Börsenampel steht inzwischen auf gelb. Leicht positiv stimmt nur die Tatsache, dass der Dow am Montag nach einer sehr schwachen Eröffnung im späten Geschäft gekauft wurde. Zeitweise kostete der Markt fünf Prozent weniger als im Durchschnitt der vergangenen 21 Handelstage. Doch die Schnäppchenjäger dürften schnell wieder aussteigen, wenn die erhoffte Erholung ausbleibt.

Mehr als eine Gegenbewegung bis an die alte Wendezone um 27.500/27.600 erscheint kaum möglich. Hier ist mit weiteren Gewinnmitnahmen zu rechnen, während spekulative Anleger erneut auf der Short-Seite einsteigen können. Je schwächer der Impuls nach Norden ausfällt, desto negativer das Signal. Nach unten verläuft der nächste Bremsbereich um 26.400/26.600.

Gegen einen freien Fall Richtung Süden spricht weiterhin das als robust einzuschätzende Preisband auf Basis der 200-Tage-Linie (violett). Die obere Grenze des Erwartungsbereichs bei knapp 26.700 fällt derzeit mit der unteren Extremzone des mittelfristigen Schwankungskanals zusammen (blaues Band). In Kombination stellen beide Faktoren zumindest für einen ersten Anlauf eine gute Haltestelle dar.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 28.200,00 mittel
Oberes Ziel 1 27.600,00 schwach
Unteres Ziel 1 27.100,00 schwach
Unteres Ziel 2 26.600,00 schwach

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HW0JXG   WKN KB7ESS
Emittent UniCredit   Emittent Citi
Basispreis 23.667,60   Basispreis 31.028,71
Knock-Out-Schwelle 23.667,60   Knock-Out-Schwelle 30.480,00
Hebel 7,87   Hebel 6,88
Laufzeit endlos   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 29,93   Kurs in EUR 3,30

 

 

2020-09-22T15:25:10+02:00Dienstag, 22. September 2020|

Die wichtigsten Charts zum Mini-Crash am Aktienmarkt

Wie so häufig präsentieren sich die Börsen zum Ende des dritten Quartals schwächer. Ursache dafür sind meist Adjustierungen in den Depots großer Investoren. In diesem Jahr fällt der Effekt besonders kräftig aus und verstärkt andere Faktoren, die aktuell zunehmend in den Fokus rücken. Von Franz-Georg Wenner

Dies ist geschützter Inhalt. Bitte melden Sie sich an, um ihn anzusehen.

2020-09-22T12:45:19+02:00Dienstag, 22. September 2020|

Deutsche Bank testet Mai-Tief: Kaufen oder verkaufen?

Zum Wochenauftakt sackte die Aktie der Deutsche Bank um knapp neun Prozent ab und rauschten sogar unter die 200-Tage-Linie. Meldungen um Schwarzgeldtransaktionen über namhafte Banken haben zu Wochenbeginn die gesamte Branche belastet. Charttechnisch ist dieser Einbruch ebenfalls kritisch zu bewerten. Wie tief die Notierungen noch rauschen können und wie Anleger an weiter fallenden Kursen profitieren können. Von Manfred Ries

Die Aktien der Deutsche Bank AG gehen am Dienstagmorgen gut behauptet in den Handel und liegen kurz nach neun Uhr bei 7,05 Euro (+0,8%). Damit erfolgte zum Börsenstart die von Anlegern erwartete und erhoffte Gegenbewegung nach oben. Zur Erinnerung: Am Montag sind die Notierungen des Bankhauses um 8,8 Prozent eingebrochen. Meldungen um Schwarzgeldtransaktionen über namhafte Banken haben zu Wochenbeginn die gesamte Branche belastet. Doch die Schwäche dauert bereits seit mehr als drei Wochen an. Dabei haben die Notierungen von 8,47 Euro bis auf 7,00 Euro an Wert verloren – ein Einbruch um 17 Prozent. Das bisherige Jahreshoch fand sich übrigens Mitte Februar bei 10,37 Euro. Seither haben sich die Notierungen um bis zu 32 Prozent verbilligt – siehe Wochenchart.

Die 21-Tagelinie (grüne Kurve) der Deutsche Bank-Aktie zeigt tendenziell abwärts und deutet damit auf einen kurzfristigen Abwärtstrend hin. Diese 21-Tagelinie ist eine gleitende Durchschnittslinie, welche die Durchschnittskurse der vergangenen 21 Handelstage widerspiegelt. Der Kursverlauf wird dadurch in geglätteter Form dargestellt. Aktuell liegen die Kurse des Basiswertes auch noch unterhalb dieser Linie. Auch das ist grundsätzlich negativ zu bewerten. Denn zum einen zeigt der kurzfristige Trend nach unten; zum anderen kostet eine Deutsche-Bank-Aktie derzeit weniger als im Durchschnitt der vergangenen 21 Handelstagen (ca. 4 Monate). Das alles zeugt von einer kurzfristigen Schwäche der Aktie, die sich mittelfristig sogar noch verstärken könnte.

Wie wahrscheinlich ist eine Fortsetzung der Erholung nach oben? Mittlerweile liegen die Notierungen mehr als zehn Prozent tiefer als im Durchschnitt ihrer vergangenen 21-Handelstage. Rückblickend betrachtet ist das eine Größe, die bereits von einer überverkauften Marktsituation im kurzfristigen Zeitfenster zeugt – siehe Grafik unterhalb des Tagescharts. Dies spräche tendenziell für weiteres Erholungspotenzial. Zumindest kurzfristig?

Was die längerfristige Ausgangslage anbelangt, so hilft ein Blick auf den Wochenchart weiter. Dieser visualisiert den längerfristigen Kursverlauf der Deutsche-Bank-Aktie. Dabei stellt jeder Balken die Kursbewegung einer Handelswoche dar. Im Wochenchart ebenfalls zu sehen: die 200-Tagelinie (blaue Kurve). Der Aktienkurs der Deutschen Bank notiert seit Wochenbeginn wieder unterhalb dieses gleitenden Durchschnitts, was negativ zu bewerten ist, zumal die 200-Tagelinie noch keine wirkliche Aufwärtsströmung vorweisen kann. Und diese 200-Tagelinie zeigt den übergeordneten Trend auf. Auch wenn diese Linie derzeit nahezu waagrecht im Bereich um 7,50 Euro verläuft, so gilt diese doch als nächster Widerstand nach oben.

Erschwerend kommt zu alledem noch hinzu, dass die Deutsche-Bank-Aktie am Montag mit 7,00 Euro auf Tagestief geschlossen hat und am Dienstagmorgen nochmals unterboten wurde. Das alles ist negativ zu werten. Die nächste Unterstützung findet sich bei 6,65 Euro, anschließend bei 5,80 Euro ? siehe Wochenchart. Aktuell kostet ein Anteilsschein knapp sechs Prozent weniger als im Durchschnitt der vergangenen 200 Handelstage. Rückblickend betrachtet ist dies noch keine Größe, die von einer überverkauften Marktsituation auf mittelfristiger Sicht spricht (siehe Kurve unterhalb des Wochencharts). Damit ist die Aktie der Deutschen Bank als Short-Kandidat zu betrachten.

Nachfolgendes Short-Derivat zielt auf weiter fallende Kurse bei den Aktien der Deutsche Bank AG ab. Etwaige Buchgewinne sollten zeitnah durch ein Anpassen des Stop-Losskurses abgesichert werden. Das Produkt ist mit gleichem Basispreis und Knockoutschwelle ausgestattet – nachfolgende Tabelle zeigt die Ausstattungsmerkmale auf, die beim Kauf nochmals abgecheckt werden sollten, insbesondere Basispreis / Knockoutschwelle und der aktuelle Hebel.

Unterstützungen und Widerstände

Chartmarken Niveau
Oberes Ziel 2 8,47
Oberes Ziel 1 7,57
Unteres Ziel 1 6,64
Unteres Ziel 2 5,79

 

Trading-Idee

Produktvorstellung Turbo
WKN MC6L77
Emittent Morgan Stanley
Laufzeit endlos
Basispreis 9,30
Knock-Out-Schwelle 9,30
Hebel 3,06
Kurs in EUR 2,26

Index Radar Aktien Rating

Sie sind überzeugt von einer Aktie, wissen aber nicht, ob jetzt ein guter Zeitpunkt zum kaufen ist? Dann entscheiden Sie wie ein Profi ? nutzen Sie die Einschätzung des Stock-Rank Algorithmus von INDEX RADAR, der für jede Aktie in unserem Analyseuniversum eine eindeutige Empfehlung liefert.

Über ein Scoring-System berechnen wir für jeden Wert auf Basis individueller markttechnischer Daten ein Rating mit klarer Handlungsempfehlung: kaufen, halten oder verkaufen sowie Chance und Risiko. Die Entscheidungs-Logik steht auch für zahlreiche US-Titel wie Amazon, Tesla, Netflix und PlugPower zur Verfügung.

Im Video erfahren Sie, wie Sie mit zwei Klicks die aussichtsreichsten Aktien finden. Das Tool eignet sich darüber hinaus auch als treffsicheres Werkzeug, um eine taktischen Einschätzung der Ausgangssituation für den Index selbst zu erhalten.

Bauchentscheidungen sind an der Börse ein denkbar schlechter Ratgeber. Agieren Sie auf Augenhöhe mit den Profis. Analysieren Sie Ihre Lieblingsaktien mit unserem neuen Bewertungsmodell.

Jetzt Premium-Kunde werden und exklusive Auswertungen und Handelsstrategien nutzen!

 

2020-09-22T10:04:47+02:00Dienstag, 22. September 2020|

SMI: Aufwärtstrend wieder in Gefahr

Die Wahrscheinlichkeit eines Trendwechsels beim Swiss Market Index nimmt nach dem jüngsten Schwächeanfall erneut zu.

 

Der SMI bewegt sich zwar aktuell noch in einem steigenden Kurskorridor, doch der untere Rand dieses Kanals gerät zunehmend unter Druck und ist schon einmal durchbrochen worden. Dies muss nicht zwingend negative Folgen haben, denn gelegentlich bildete sich nach vergleichbaren Entwicklungen in der Vergangenheit nur ein neuer, flacherer Aufwärtstrend aus. Das Risiko, dass es aber zumindest zu einer Seitwärtsbewegung mit Untergrenze bei 9.950 / 10.000 kommt, ist aber hoch.

Als oberer Grenzbereich einer Tradingrange war bis vor kurzem noch das Areal um 10.550 aktiv, doch zur Monatsmitte lieferte der Index mit dem Sprung über diese Hürde ein positives Signal. Auch eine Ausdehnung von Schwankungen bis an den nördlichen Rand des mittelfristigen Bewegungskorridors (blau) bei aktuell etwa 10.750 ist daher möglich.

Mehr sollten Anleger im ohnehin saisonal anfälligen Herbst nicht erwarten, und ein Test der Handelsspannen-Südseite ist auch das zunächst wahrscheinlichere Szenario. Trotz des auf den ersten Blick noch intakten Aufwärtstrends sollten Absicherungspositionen mit Short-Derivaten zum jetzigen Zeitpunkt keinesfalls ganz aufgegeben werden.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 11.000,00 schwach
Oberes Ziel 1 10.650,00 schwach
Unteres Ziel 1 10.300,00 stark
Unteres Ziel 2 10.100,00 mittel

 

 

 

2020-09-22T09:58:06+02:00Dienstag, 22. September 2020|

SMI: Aufwärtstrend wieder in Gefahr

Die Wahrscheinlichkeit eines Trendwechsels beim Swiss Market Index nimmt nach dem jüngsten Schwächeanfall erneut zu.

 

Der SMI bewegt sich zwar aktuell noch in einem steigenden Kurskorridor, doch der untere Rand dieses Kanals gerät zunehmend unter Druck und ist schon einmal durchbrochen worden. Dies muss nicht zwingend negative Folgen haben, denn gelegentlich bildete sich nach vergleichbaren Entwicklungen in der Vergangenheit nur ein neuer, flacherer Aufwärtstrend aus. Das Risiko, dass es aber zumindest zu einer Seitwärtsbewegung mit Untergrenze bei 9.950 / 10.000 kommt, ist aber hoch.

Als oberer Grenzbereich einer Tradingrange war bis vor kurzem noch das Areal um 10.550 aktiv, doch zur Monatsmitte lieferte der Index mit dem Sprung über diese Hürde ein positives Signal. Auch eine Ausdehnung von Schwankungen bis an den nördlichen Rand des mittelfristigen Bewegungskorridors (blau) bei aktuell etwa 10.750 ist daher möglich.

Mehr sollten Anleger im ohnehin saisonal anfälligen Herbst nicht erwarten, und ein Test der Handelsspannen-Südseite ist auch das zunächst wahrscheinlichere Szenario. Trotz des auf den ersten Blick noch intakten Aufwärtstrends sollten Absicherungspositionen mit Short-Derivaten zum jetzigen Zeitpunkt keinesfalls ganz aufgegeben werden.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 11.000,00 schwach
Oberes Ziel 1 10.650,00 schwach
Unteres Ziel 1 10.300,00 stark
Unteres Ziel 2 10.100,00 mittel

 

 

 

2020-09-22T09:58:05+02:00Dienstag, 22. September 2020|

DAX: Erste Weichenstellung nach Süden

Ein schwacher Tag macht noch keinen Bärenmarkt, doch auf der kurzfristigen Zeitebene häufen sich inzwischen die negativen Signale wieder. Zum Glück ist der Index nach unten halbwegs gut abgesichert. Von Andreas Büchler

 

Der Abverkauf zum Wochenauftakt unter die zuletzt noch wirksame Stabilisierungszone bei 12.700 / 12.850 dürfte nicht folgenlos bleiben. Zumal der DAX zuvor längere Zeit an einem Sprung über die horizontale technische Barriere bei 13.300 / 13.450 scheiterte. Zwar ist der Markt nun bereits wieder leicht überverkauft, da er den unteren Rand seines Schwankungskorridors auf dieser Zeitebene (grau) bereits durchbrochen hat. Er sollte daher nun kaum ungebremst weiter ins Bodenlose fallen, doch schon eine Erholung bis deutlich zurück über den Monatsdurchschnitt bei aktuell noch rund 13.050 / 13.100 dürfte sehr schwer werden.

Beruhigend wirkt nach wie vor die bei 12.000 / 12.200 erkennbare Nachfrage am langfristigen Durchschnittspreis (violett). Nur wenn hier ebenfalls die Käufer ausbleiben, dreht auch der übergeordnete Trend nach unten. Doch zumindest der erste Einbruch dürfte an dieser Stelle abgefedert werden, da der mittelfristige Schwankungskorridor (blau) dort ebenfalls nach Süden ausgeschöpft wäre. Dieser Kanal wird nur in den allerseltensten Extremfällen – beispielsweise im Corona-Crash Ende Februar – nach unten verlassen. Eine Absicherung gegen einen weiteren Einbruch in Richtung der 12.000er-Marke mit dem passenden Short-Hebelprodukt (siehe Tabelle) macht vor diesem Hintergrund aber durchaus Sinn.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 13.800,00 mittel
Oberes Ziel 1 13.400,00 schwach
Unteres Ziel 1 12.200,00 mittel
Unteres Ziel 2 12.000,00 stark

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN JC1Q1T   WKN MA08J5
Emittent J.P. Morgan   Emittent Morgan Stanley
Basispreis 11.457,35   Basispreis 14.600,00
Knock-Out-Schwelle 11.457,35   Knock-Out-Schwelle 14.600,00
Hebel 10,66   Hebel 6,39
Laufzeit endlos   Laufzeit 30.09.20
Kurs in EUR 11,67   Kurs in EUR 19,98

 

 

2020-09-22T09:34:03+02:00Dienstag, 22. September 2020|
Go to Top