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Alibaba: Ist das der Startschuss?

Im laufenden Monat leuchten bei der Aktie von Alibaba tiefrote Minuszeichen auf. Nun könnte aber die Wende für eine stärkere Erholung erfolgt ein, zumal der Wert auch überverkauft ist. Sollten Anleger jetzt schon einsteigen und wo liegen wichtige Handelsmarken? Von Manfred Ries

Der Aktienkurs der Alibaba Group Holding Ltd. ging am Montag schwächer aus dem Handel und verlor knapp 0,23 Prozent. Schlusskurs am Montag an der Börse in New York: 270,11 US-Dollar. Damit präsentiert sich das Papier zu Wochenbeginn sogar schwächer als der Gesamtmarkt, gemessen am Nasdaq-Index, der ein Plus von einem halben Prozent aufwies. Der Höchstkurs lag am Montag im Handelsverlauf sogar bei 275,73 US-Dollar. Damit setzten während des Handelstages Gewinnmitnahmen ein.

Die jüngste Kursstärke der vergangenen Tage beruhigt sich also. Zur Erinnerung: Seit vergangenen Donnerstag haben sich die Kurse von Alibaba um bis zu 9,2 Prozent verteuert. Die vorletzten Kerzen im Wochenchart mit ihren relativ großen, weißen Kerzenkörpern zeugen noch heute von der Kauflaune der Anleger. Alibaba ist ein chinesisches Unternehmen und betreibt die gleichnamige B2B-Online-Plattform alibaba.com. Alibaba ist nach eigenen Angaben die größte IT-Firmengruppe Chinas.

So überzeugend der jüngste Aufwärtstrieb bei Alibaba auch sein mag: kurzfristig dürfte den Kursen weiterhin ein kalter Wind aus Norden entgegenwehen. Denn im kurzfristigen Bereich zeigt sich der Aktienkursverlauf durch die fallende 21-Tagelinie bei 286,27 US-Dollar (grüne Linie) als gehemmt. Aber bereits ab 279,30 US-Dollar ist mit weiteren Gewinnmitnahmen zu rechen; bei 279,30 US-Dollar findet sich eine horizontale Widerstandslinie (siehe Tageschart).

Was die längerfristige Ausgangslage anbelangt, so helfen Blicke auf den Wochen- / Monatschart weiter. Diese visualisieren den längerfristigen Kursverlauf des Basiswertes. Dabei stellt jede Kerze die Kursbewegung einer Handelswoche, bzw. eines Handelsmonats, dar. Im Wochenchart / Monatschart zu sehen: Die fast schon kontinuierlich nach oben strebende 200-Tagelinie (blaue Kurve). Diese verläuft bei aktuell 240,45 US-Dollar und dient dem Kursverlauf damit als solide Unterstützung im Falle etwaiger Kursverwerfungen.

Die 200-Tagelinie ist eine gleitende Durchschnittslinie, welche die Durchschnittskurse der vergangenen 200 Handelstage widerspiegelt. Der Kursverlauf wird dadurch in geglätteter Form dargestellt. Dieser gleitende Durchschnitt gilt damit als ein einfacher – aber vielbeachteter – Indikator innerhalb der Technischen Analyse. Die Definition: Solange die 200-Tagelinie nach oben strebt, solange gilt der mittelfristige Aufwärtstrend als intakt. Liegen die Kurse, wie aktuell bei der Alibaba-Aktie der Fall, auch noch oberhalb ihrer ansteigenden 200-Tagelinie, so ist das als ein positives Zeichen zu betrachten: Einerseits bewegen sich die Kurse in einem intakten, mittelfristigen Aufwärtstrend; zum anderen hat sich die Kursstärke in den vergangenen 200 Handelstagen verstärkt.

Die Ausgangslage bei der Alibaba-Aktie ist damit langfristig als vielversprechend zu betrachten, zumal sich durch die jüngste Korrektur die zuvor überkaufte Marktsituation auf ein wieder gesundes Maß bereinigen konnte. Ob ein Titel überkauft / überverkauft ist, lässt sich etwa anhand des prozentualen Abstands zwischen Aktienkurs und gleitender Durchschnittslinie ermitteln – siehe Kurve unterhalb des Tagescharts, der den prozentualen Abstand zur 21-Tagelinie widerspiegelt.

Käme es zu einem signifikanten Ausbruch über den besagten Widerstand um 279 /283 Euro, so wäre dies positiv zu beurteilen und würde in ein Kaufsignal münden. Die Chancen dafür sind gegeben. Das nachfolgende Kursziel sähen wir anschließend im Bereich um 300 / 304 US-Dollar. Auch das bisherige Allzeithoch, bei 319,32 US-Dollar markiert, wäre dann in Reichweite – ein Fall für eine langfristig ausgelegte Long-Strategie!

Nachfolgendes Long-Derivat zielt auf weiter steigende Kurse ab. Etwaige Buchgewinne sollten zeitnah durch ein Anpassen des Stop-Losskurses abgesichert werden. Das Produkt ist mit gleichem Basispreis und Knockoutschwelle versehen – nachfolgende Tabelle zeigt die Ausstattungsmerkmale auf, die beim Kauf nochmals abgecheckt werden sollten, insbesondere Basispreis / Knockoutschwelle und der aktuelle Hebel.

Unterstützungen und Widerstände

Chartmarken Niveau
Oberes Ziel 2 319,32
Oberes Ziel 1 300,00
Unteres Ziel 1 252,55
Unteres Ziel 2 240,45

 

Trading-Idee

Produktvorstellung Turbo
WKN MA3HTH
Emittent Morgan Stanley
Laufzeit 19.03.21
Basispreis 200,00
Knock-Out-Schwelle 200,00
Hebel 3,39
Kurs in EUR 6,68

NEU: Aktien-Rating 2.0

Sie wollen in eine Aktie investieren, sind aber nicht sicher, ob der richtige Zeitpunkt zum Einstieg ist? Unser neues Aktien Rating liefert die Antwort. Für jeden Wert ermittelt der Algorithmus auf Basis individueller markttechnischer Daten ein Rating mit klarer Handlungsempfehlung: kaufen, halten oder verkaufen. Doch damit nicht genug – wir haben das Bewertungsmodell entscheidend verbessert:

  • Ab sofort sehen Sie, vor wie vielen Tagen sich die Ratingeinschätzung zu einer Aktie verändert hat. Über die auf- und absteigende Sotierung erhalten Sie mit einem Klick die interessantesten Aktien mit neuer Bewertung. Profitieren Sie ohne Zeitverlust von aktuellen Impulsen.
  • Die Kennzahlen Risiko und Chance zeigen in der neuen Version das Potenzial einer Aktie auf Sicht der nächsten Tage nach oben und unten – schließlich wird an den Märkten die Zukunft gehandelt. Selbverständlich erfolgt die Kalkulation auf Basis statistischer Parameter, die wir für jeden Wert in Abhängigkeit von seiner Volatilität sowie Rating-Einstufung ermitteln. 

Bauchentscheidungen sind an der Börse ein schlechter Ratgeber. Agieren Sie auf Augenhöhe mit den Profis. Analysieren Sie Ihre Lieblingsaktien mit unserem neuen Bewertungsmodell – hier melden Sie sich an.

Noch nicht überzeugt?

Dann schauen Sie auf die historische Trendeinschätzung bei der Aktie von Siemens. In roten Phasen warnte der Algorithmus vor Kursschwäche, während in den grünen Zeiträumen das Bewertungsmodell auf “kaufen” stand. Alle lukrativen Auf- und Abwärtsbewegungen hätten Sie frühzeitig gewinnbringend nutzen können. 

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2020-11-24T14:48:07+01:00Dienstag, 24. November 2020|

SMI: Immer noch Pause im Höhenlager

Der Swiss Market Index befindet sich in einer markttechnisch guten Ausgangslage, hat aber zuletzt zu viel hinzugewonnen um schnell weiter zu steigen.

 

Bisher deutet nur wenig darauf hin, dass die aktuelle Konsolidierung des SMI auf hohem Niveau in eine stärkere Korrektur umzuschlagen droht. Regelmässige Tests der nächstgelegenen Bodenbildungszonen um 10.350 / 10.450 dürfen allerdings erwartet werden, selbst eine Ausweitung der momentanen Handelsspanne nach unten bis zurück an die 10.000er-Marke ist eine realistische Option.

Der Startschuss für den nächsten Aufwärtsimpuls dürfte erst abgefeuert werden, wenn der Index auch dauerhaft oberhalb von 10.600 / 10.650 gekauft wird – idealerweise nicht nur intraday, sondern auch bis zum Handelsschluss eines Tages. Aktuell fehlt diese Bereitschaft am Markt noch. Allerdings zeigte sich zuletzt, dass nach schnellen Erholungen des SMI von Ausverkaufs-Tiefpunkten (orange) in der Regel eine weitere Aufwärtswelle folgte.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 11.270,00 schwach
Oberes Ziel 1 10.650,00 schwach
Unteres Ziel 1 10.300,00 schwach
Unteres Ziel 2 10.000,00 mittel

 

 

 

2020-11-24T10:24:51+01:00Dienstag, 24. November 2020|

SMI: Immer noch Pause im Höhenlager

Der Swiss Market Index befindet sich in einer markttechnisch guten Ausgangslage, hat aber zuletzt zu viel hinzugewonnen um schnell weiter zu steigen.

 

Bisher deutet nur wenig darauf hin, dass die aktuelle Konsolidierung des SMI auf hohem Niveau in eine stärkere Korrektur umzuschlagen droht. Regelmässige Tests der nächstgelegenen Bodenbildungszonen um 10.350 / 10.450 dürfen allerdings erwartet werden, selbst eine Ausweitung der momentanen Handelsspanne nach unten bis zurück an die 10.000er-Marke ist eine realistische Option.

Der Startschuss für den nächsten Aufwärtsimpuls dürfte erst abgefeuert werden, wenn der Index auch dauerhaft oberhalb von 10.600 / 10.650 gekauft wird – idealerweise nicht nur intraday, sondern auch bis zum Handelsschluss eines Tages. Aktuell fehlt diese Bereitschaft am Markt noch. Allerdings zeigte sich zuletzt, dass nach schnellen Erholungen des SMI von Ausverkaufs-Tiefpunkten (orange) in der Regel eine weitere Aufwärtswelle folgte.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 11.270,00 schwach
Oberes Ziel 1 10.650,00 schwach
Unteres Ziel 1 10.300,00 schwach
Unteres Ziel 2 10.000,00 mittel

 

 

 

2020-11-24T10:24:50+01:00Dienstag, 24. November 2020|

DAX: Immer noch blockiert

Der schon lange trendlose Deutsche Aktienindex dürfte sich sehr bald für eine Richtung entscheiden. Allerdings gehen die kurz- und die mittelfristige Prognose dafür in unterschiedliche Richtungen. Von Andreas Büchler

 

Der DAX verharrt nun schon seit zwei Wochen unterhalb der bereits früher als Blockade wirksamen 13.400er-Marke. Das ist Fluch und Segen zugleich: Die bisher fehlenden Verkäufe, die sonst bei so einer Stagnation (rot) meist irgendwann einsetzen, sind ein Stärkezeichen. Umgekehrt bleiben Anleger aber auch vorsichtig, und kaufen nicht mehr zu jedem Preis. Wird diese Patt-Situation auf ähnliche Weise aufgelöst wie beim letzten Mal im September, dann müssen sich Anleger auf Gewinnmitnahmen in Richtung 12.800 oder sogar 12.400 einstellen.

Eine horizontale Barriere dürfte das weitere Vorankommen des Marktes nicht nur an der jetzt erreichten Preisschwelle bremsen. Als eine weitere Mauer könnten auch die alten Rekorde des DAX um 13.800 wirken, zumal der Markt aus einer mittelfristigen Perspektive bereits überhitzt ist – die Kurse verlaufen am oberen Rand ihres Schwankungskorridors (blau). Doch diese limitierenden Grenzen steigen im Laufe der Zeit an. Und nach einer steilen, V-förmigen Erholung (grün), wie sie in den Vorwochen zu beobachten war, kletterte der Markt in der Vergangenheit meist weiter. Die Vorhersage auf dieser Zeitebene bleibt also gut.

Solange ein signifikanter Ausbruch des Marktes über 13.400 ausbleibt, können vorsichtige Anleger sich auch weiterhin mit Papieren wie beispielsweise der WKN HR2HAA absichern. Das rund 11,60 Euro teure Papier gewinnt auf knapp 16 bis 20 Euro, falls der DAX die beiden ersten Korrekturziele bei 12.800 oder 12.400 nochmal erreicht (siehe Tabelle).

Wer sich dagegen jetzt schon frühzeitig in Position für die nächste Kaufwelle bringen will, greift zu Papieren wie der WKN MA3H2J. Der Schein kostet aktuell rund 15 Euro und verteuert sich auf bis zu 20,50 Euro bei einem DAX-Stand von 13.800 Punkten.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 13.800,00 mittel
Oberes Ziel 1 13.400,00 schwach
Unteres Ziel 1 12.800,00 schwach
Unteres Ziel 2 12.400,00 schwach

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MA3H2J   WKN HR2HAA
Emittent Morgan Stanley   Emittent UniCredit
Basispreis 11.750,00   Basispreis 14.375,00
Knock-Out-Schwelle 11.750,00   Knock-Out-Schwelle 14.375,00
Hebel 8,78   Hebel 11,07
Laufzeit 19.03.21   Laufzeit 31.03.21
Kurs in EUR 14,95   Kurs in EUR 11,81

 

 

2020-11-24T09:15:16+01:00Dienstag, 24. November 2020|

DAX: Immer noch blockiert

Der schon lange trendlose Deutsche Aktienindex dürfte sich sehr bald für eine Richtung entscheiden. Allerdings gehen die kurz- und die mittelfristige Prognose dafür in unterschiedliche Richtungen. Von Andreas Büchler

 

Der DAX verharrt nun schon seit zwei Wochen unterhalb der bereits früher als Blockade wirksamen 13.400er-Marke. Das ist Fluch und Segen zugleich: Die bisher fehlenden Verkäufe, die sonst bei so einer Stagnation (rot) meist irgendwann einsetzen, sind ein Stärkezeichen. Umgekehrt bleiben Anleger aber auch vorsichtig, und kaufen nicht mehr zu jedem Preis. Wird diese Patt-Situation auf ähnliche Weise aufgelöst wie beim letzten Mal im September, dann müssen sich Anleger auf Gewinnmitnahmen in Richtung 12.800 oder sogar 12.400 einstellen.

Eine horizontale Barriere dürfte das weitere Vorankommen des Marktes nicht nur an der jetzt erreichten Preisschwelle bremsen. Als eine weitere Mauer könnten auch die alten Rekorde des DAX um 13.800 wirken, zumal der Markt aus einer mittelfristigen Perspektive bereits überhitzt ist – die Kurse verlaufen am oberen Rand ihres Schwankungskorridors (blau). Doch diese limitierenden Grenzen steigen im Laufe der Zeit an. Und nach einer steilen, V-förmigen Erholung (grün), wie sie in den Vorwochen zu beobachten war, kletterte der Markt in der Vergangenheit meist weiter. Die Vorhersage auf dieser Zeitebene bleibt also gut.

Solange ein signifikanter Ausbruch des Marktes über 13.400 ausbleibt, können vorsichtige Anleger sich auch weiterhin mit Papieren wie beispielsweise der WKN HR2HAA absichern. Das rund 11,60 Euro teure Papier gewinnt auf knapp 16 bis 20 Euro, falls der DAX die beiden ersten Korrekturziele bei 12.800 oder 12.400 nochmal erreicht (siehe Tabelle).

Wer sich dagegen jetzt schon frühzeitig in Position für die nächste Kaufwelle bringen will, greift zu Papieren wie der WKN MA3H2J. Der Schein kostet aktuell rund 15 Euro und verteuert sich auf bis zu 20,50 Euro bei einem DAX-Stand von 13.800 Punkten.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 13.800,00 mittel
Oberes Ziel 1 13.400,00 schwach
Unteres Ziel 1 12.800,00 schwach
Unteres Ziel 2 12.400,00 schwach

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MA3H2J   WKN HR2HAA
Emittent Morgan Stanley   Emittent UniCredit
Basispreis 11.750,00   Basispreis 14.375,00
Knock-Out-Schwelle 11.750,00   Knock-Out-Schwelle 14.375,00
Hebel 8,78   Hebel 11,07
Laufzeit 19.03.21   Laufzeit 31.03.21
Kurs in EUR 14,95   Kurs in EUR 11,81

 

 

Tradingliste: Ausbruch in neue Dimensionen

Tesla beschleunigt seit Jahren die Entwicklung bei den Elektroautos und verändert das Innovationstempo in der gesamten Autobranche. Eng damit verknüpft ist ein Megathema der Zukunft: Energie. Wie haben eine Aktie gefunden, die gleich mehrere wichtige Wachstumfelder in diesem Bereich abdeckt und jetzt schon sehr gut positioniert ist. Untermauert wird die Investmentstory durch ein starkes Einstiegssignal im Kursbild. Am Montag haben unsere Premium-Leser alle wichtigen Hintergrundinformationen erhalten, um ebenfalls zu profitieren. Neugierig geworden? 

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Eröffnen sich bei Indizes, Aktien, Rohstoffen, Devisen oder am Anleihemarkt Chancen, greifen wir zu. Für das perfekte Timing nutzen wir unser Bewertungmodell  – selbstverständlich steht Ihnen das Tool als Premium-Leser ebenfalls zur Verfügung. Mit der gesamten Palette an Finanzprodukten erwirtschaften wir auch in Seitwärtsmärkten hohe Renditen, wie unsere Übersicht zeigt: 

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2020-11-24T09:15:15+01:00Dienstag, 24. November 2020|

Dow Jones: Trend positiv, aber langsamer

Der Dow Jones Industrial Index scheint sich in seinem Aufwärtstrend behaupten zu können. Allerdings ist durch die jüngste Aufwärtsbewegung insbesondere auf der mittelfristigen Zeitebene eine Überhitzung zustande gekommen, die etwas Geduld erfordert. Von Andreas Büchler

 

Die 30.000er-Marke dürfte für den Dow nur eine kleine psychologische Barriere darstellen, danach ist im kurzfristigen Chart der Weg nach oben frei. Nur noch der aus historischen Schwankungen berechenbare Bewegungskorridor des Index (grau) liefert einen Anhaltspunkt, wo eine Rally im Normalfall – also in mehr als neun von zehn Fällen – wieder stoppen könnte. Die Obergrenze dieses Kanals bewegt sich aktuell um 30.500 Punkte, mit steigender Tendenz.

Am übergeordneten Zeithorizont ist der entsprechende Schwankungskanal (blau) schon ausgeschöpft – und muss erst weiter steigen, damit sich frisches Potenzial ergibt ohne dass der Markt weiter heiß läuft. Dann aber könnte es zu einem Anstieg bis 30.900 / 31.000 kommen, denn erst dort lässt sich eine Orientierungslinie (grün) erkennen, an der bereits einige Hochpunkte ausgebildet wurden.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 31.000,00 mittel
Oberes Ziel 1 30.000,00 schwach
Unteres Ziel 1 29.200,00 schwach
Unteres Ziel 2 28.900,00 schwach

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MA3B9R   WKN HR1KBD
Emittent Morgan Stanley   Emittent UniCredit
Basispreis 26.273,43   Basispreis 33.368,05
Knock-Out-Schwelle 26.273,43   Knock-Out-Schwelle 33.220,43
Hebel 8,98   Hebel 7,43
Laufzeit endlos   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 27,54   Kurs in EUR 33,10

 

 

NEU: Aktien-Rating 2.0

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Dann schauen Sie auf die historische Trendeinschätzung bei der Aktie von Siemens. In roten Phasen warnte der Algorithmus vor Kursschwäche, während in den grünen Zeiträumen das Bewertungsmodell auf “kaufen” stand. Alle lukrativen Auf- und Abwärtsbewegungen hätten Sie frühzeitig gewinnbringend nutzen können. 

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2020-11-23T17:17:03+01:00Montag, 23. November 2020|

Dow Jones: Trend positiv, aber langsamer

Der Dow Jones Industrial Index scheint sich in seinem Aufwärtstrend behaupten zu können. Allerdings ist durch die jüngste Aufwärtsbewegung insbesondere auf der mittelfristigen Zeitebene eine Überhitzung zustande gekommen, die etwas Geduld erfordert. Von Andreas Büchler

 

Die 30.000er-Marke dürfte für den Dow nur eine kleine psychologische Barriere darstellen, danach ist im kurzfristigen Chart der Weg nach oben frei. Nur noch der aus historischen Schwankungen berechenbare Bewegungskorridor des Index (grau) liefert einen Anhaltspunkt, wo eine Rally im Normalfall – also in mehr als neun von zehn Fällen – wieder stoppen könnte. Die Obergrenze dieses Kanals bewegt sich aktuell um 30.500 Punkte, mit steigender Tendenz.

Am übergeordneten Zeithorizont ist der entsprechende Schwankungskanal (blau) schon ausgeschöpft – und muss erst weiter steigen, damit sich frisches Potenzial ergibt ohne dass der Markt weiter heiß läuft. Dann aber könnte es zu einem Anstieg bis 30.900 / 31.000 kommen, denn erst dort lässt sich eine Orientierungslinie (grün) erkennen, an der bereits einige Hochpunkte ausgebildet wurden.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 31.000,00 mittel
Oberes Ziel 1 30.000,00 schwach
Unteres Ziel 1 29.200,00 schwach
Unteres Ziel 2 28.900,00 schwach

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MA3B9R   WKN HR1KBD
Emittent Morgan Stanley   Emittent UniCredit
Basispreis 26.273,43   Basispreis 33.368,05
Knock-Out-Schwelle 26.273,43   Knock-Out-Schwelle 33.220,43
Hebel 8,98   Hebel 7,43
Laufzeit endlos   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 27,54   Kurs in EUR 33,10

 

 

2020-11-23T17:17:01+01:00Montag, 23. November 2020|

Tradingliste: Alfen bedient Megathemen der Zukunft

An den Märkten wird bekanntlich die Zukunft gehandelt, wobei vor allem das Megathema Energie stark im Fokus steht. Einer der größten Profiteure ist die gerade in Deutschland noch vergleichsweise kaum beachtete Aktie von Alfen. Besonders im Bereich E-Ladestationen könnten die Niederländer kräftig durchstarten. Flankiert von einem frischen Kaufsignal im Kursverlauf steigen wir ein.

Tesla beschleunigt seit Jahren die Entwicklung im Bereich der Elektroautos und verändert das Innovationstempo in der gesamten Autobranche. Auch wenn sich ein Boom noch nicht abzeichnet und Kunden skeptisch sind, sprangen die Zulassungszahlen für Neuwagen dank umfangreicher staatlicher Förderprogramme kräftig an. Zuletzt kletterte in Deutschland der Anteil der Elektroautos an allen Neufahrzeugen von vier auf 15 Prozent. Voraussetzung für einen dauerhaften Erfolg der Fahrzeuge ist aber ein dichtes Netz an Ladestationen. Eine neue Studie der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums entfacht viel Fantasie: Bis 2030 fehlen mindestens 400.000 Ladepunkte für E-Autos. Aktuell gibt es in Deutschland erst 33.000 öffentlich zugängliche Stationen. Schätzungen zufolge werden künftig rund 40 Prozent des Stroms an privaten Ladepunkten getankt ? öffentlich zugängliche Ladepunkte sowie Möglichkeiten auf Firmenparkplätzen sind daher zwingend notwendig. In Europa sieht es ähnlich aus: Um die politischen Ziele zu erreichen werden mehr als zwei Millionen Ladepunkte benötigt, derzeit stehen aber weniger als 200.000 zur Verfügung.

Hier kommt Alfen ins Spiel. Die Niederländer sind auf mehreren Wachstumsmärkten aktiv und Spezialisten im Bereich der Energiespeichersysteme, intelligenten Umspannstationen für Wind- und Solarparks sowie bei den Ladestationen für Elektroautos und deren Infrastruktur. Nicht nur dank der massiven Förderungen durch Europas Regierungen dürfte die Dynamik hoch bleiben. So rechnen die Analysten von Berenberg mit einem durchschnittlichen Wachstum bei Alfen bis 2024 von 28 Prozent pro Jahr. Vattenfall und die Renault-Gruppe zählen schon jetzt zu den großen Kunden, weitere dürften folgen. Großen Investoren ist die Wachstumsstory natürlich nicht verborgen geblieben. Mit einem 2021er-KGV von knapp 80 sind die Aktie auf dem Papier hoch bewertet, Rückschläge in der operativen Entwicklung darf es nicht geben.

In den vergangenen zwei Monaten konsolidierte der Kurs die vorherigen Zuwächse. Positiv fällt auf, dass es kaum zu Gewinnmitnahmen kam. Im Gegenteil: Rücksetzer wurden seit September immer früher zum Einstieg genutzt. Mit dem heutigen Ausbruch aus dem im Tageschart eingezeichneten aufsteigenden Dreieck (grüne, graue Linien) liefert die Aktie ein weiteres Signal der Stärke und beendet die vorherige Atempause. Allerdings muss der Sprung auch noch per Tagesschluss bestätigt werden. Wer vorzeitig einsteigt, geht somit größere Risiken ein. Aus dem Blickwinkel der Markttechnik stellt der Abstand von 70 Prozent zur 200-Tage-Linie (violett) zwar ebenfalls ein erhöhtes Niveau dar. In vergangenen Rally-Phasen wurden aber auch deutlich höhere Abstände noch gekauft.

Unter dem Strich eignet sich die Aktie nur für sehr risikobereite Naturen, die mit geringen Beträgen auf eine Fortsetzung der Erfolgsstory wetten möchten. Die Volatilität im Wert ist nicht zu unterschätzen, Tagesschwankungen von mehr als fünf Prozent sind nicht selten. Als spekulative Ergänzung nehmen wir Alfen mit einem Zeithorizont von mehreren Monaten in unsere Tradingliste auf. Im derzeit eher unwahrscheinlichen Fall einer größeren Schwächephase würden wir die Position je nach Marktlage unterhalb von 50 Euro schließen.

 

2020-11-23T16:10:01+01:00Montag, 23. November 2020|

Bayer: Ändert sich das Kräfteverhältnis?

Bereits seit einigen Jahren zählen die Aktien von Bayer zu den Verlierern und belasten aufgrund der hohen Indexgewichtung auch den DAX. Auf der anderen Seite stimmt gerade der Blick auf die jüngere Vergangenheit etwas optimistisch. Wie nachhaltig der neue Aufschwung wirklich ist, warum die Trendwende funktionieren könnte und wie Anleger dabei sein können. Von Manfred Ries

Die Aktien der Bayer AG gehen am Montagmorgen schwächer in den Handel und liegen kurz nach neun Uhr bei 47,74 Euro (-0,3%). Damit präsentiert sich das Papier zu Wochenbeginn leichter als der Gesamtmarkt, gemessen am DAX-Index, der ein Plus von 0,6 Prozent aufweist. Dennoch setzt sich beim Chemieriesen Bayer die begonnene Kursstärke der jüngsten Vergangenheit fort.

Rückblick: In den vergangenen drei Handelswochen ging es mit den Anteilsscheinen der Bayer AG von 40,34 Euro auf bis zu 49,18 Euro nach oben – ein Zugewinn von knapp 22 Prozent in nur 15 Handelstagen. Die vorletzten Kerzen im Wochenchart mit ihren relativ großen, weißen Kerzenkörpern zeugt noch heute von der kurzfristigen Stärke der Aktie.

Im kurzfristigen Bereich zeigt sich der Aktienkursverlauf durch die ansteigende 21-Tagelinie bei 44,88 Euro (grüne Linie) als relativ solide unterstützt. Dieser gleitende Durchschnitt verstärkt damit die horizontale Unterstützungslinie um 45,00 / 45,73 Euro und zeugt mit ihrem ansteigenden Verlauf von einer kurzfristigen Trendwende nach oben. Zum Verständnis: Die 21-Tagelinie ist eine gleitende Durchschnittslinie, welche die Durchschnittskurse der vergangenen 21 Handelstage widerspiegelt. Der Kursverlauf wird dadurch in geglätteter Form dargestellt. Die Definition: Solange die 21-Tagelinie nach oben strebt, solange gilt der kurzfristige Aufwärtstrend als intakt. Liegen die Kurse des Basiswertes zudem oberhalb ihrer ansteigenden 21-Tagelinie – wie derzeit bei Bayer der Fall -, so ist das ein Zeichen von kurzfristiger Stärke und Nachfrage seitens der Anleger. Dabei liegen die aktuellen Kurse derzeit nur knapp sieben Prozent oberhalb dieses kurzfristigen, gleitenden Durchschnitts (siehe Grafik unterhalb des Tagescharts). Rückblickend betrachtet ist dies eine Größe, die von noch keiner überkauften Marktsituation zeugt.

Gerade für längerfristige Anleger lohnt ein Blick auf den Wochenchart (Chart 2). Dieser nämlich offenbart das mittelfristige Trendverhalten eines Basiswertes, und das nicht selten über einen relativ langen Zeitraum hinweg. Denn beim Wochenchart basiert die Betrachtungsweise auf wöchentlichen Kursdaten. Im Falle von Kerzencharts bildet jede Kerze (?Candle?) das Kursverhalten einer Handelswoche ab: Montagseröffnung und Freitagsschlusskurs; Wochenhoch und -tief. Der Höchstkurs aus der Vorwoche bei 49,18 Euro bildet jetzt beim Bayer-Kurs den nächsten, kurzfristigen Widerstand. Der Tiefstkurs aus der Vorwoche bei 46,26 Euro ist im Tradingbereich hingegen als nächste, relevante Unterstützung im Auge zu behalten.

Im Wochenchart ebenfalls zu sehen: Der Versuch einer Bodenbildung im Bereich um 39,91 Euro (grün schraffiert), sowie die steil nach unten verlaufende 200-Tagelinie (blaue Kurve). Diese zeigt den vorherrschenden Trend an: nach unten. Gleichzeitig bildet dieser gleitende Durchschnitt einen größeren Widerstand auf dem weiteren Weg nach oben.

Käme es zu einem signifikanten Ausbruch über das vorherige Wochenhoch bei 49,18 Euro, so sähen wir das nachfolgende Kursziel bei Bayer im Bereich der Kursmarke 54,70/ 57,25 Euro. Damit sprächen wir im Falle eines erfolgreichen Break outs von einem Gewinnpotenzial von knapp 15 Prozent alleine in der Aktie. Andererseits lässt sich momentan mit einer relativ engmaschigen Stop-Loss-Politik arbeiten. Ein Initial-Stop-Loss könnte dabei etwa knapp unterhalb der 21-Tagelinie (44,88 Euro) angelegt sein – ein Fall für eine gehebelte Long-Strategie!

Nachfolgendes Long-Derivat zielt auf weiter steigende Kurse bei den Aktien der Bayer AG ab. Etwaige Buchgewinne sollten zeitnah durch ein Anpassen des Stop-Losskurses abgesichert werden. Das Produkt ist mit gleichem Basispreis und Knockoutschwelle ausgestattet – nachfolgende Tabelle zeigt die Ausstattungsmerkmale auf, die beim Kauf nochmals abgecheckt werden sollten, insbesondere Basispreis / Knockoutschwelle und der aktuelle Hebel.

Unterstützungen und Widerstände

Chartmarken Niveau
Oberes Ziel 2 57,40
Oberes Ziel 1 49,18
Unteres Ziel 1 44,88
Unteres Ziel 2 39,91

 

Trading-Idee

Produktvorstellung Turbo
WKN MC190G
Emittent Morgan Stanley
Laufzeit endlos
Basispreis 34,85
Knock-Out-Schwelle 34,85
Hebel 3,64
Kurs in EUR 1,34

NEU: Aktien-Rating 2.0

Sie wollen in eine Aktie investieren, sind aber nicht sicher, ob der richtige Zeitpunkt zum Einstieg ist? Unser neues Aktien Rating liefert die Antwort. Für jeden Wert ermittelt der Algorithmus auf Basis individueller markttechnischer Daten ein Rating mit klarer Handlungsempfehlung: kaufen, halten oder verkaufen. Doch damit nicht genug – wir haben das Bewertungsmodell entscheidend verbessert:

  • Ab sofort sehen Sie, vor wie vielen Tagen sich die Ratingeinschätzung zu einer Aktie verändert hat. Über die auf- und absteigende Sotierung erhalten Sie mit einem Klick die interessantesten Aktien mit neuer Bewertung. Profitieren Sie ohne Zeitverlust von aktuellen Impulsen.
  • Die Kennzahlen Risiko und Chance zeigen in der neuen Version das Potenzial einer Aktie auf Sicht der nächsten Tage nach oben und unten – schließlich wird an den Märkten die Zukunft gehandelt. Selbverständlich erfolgt die Kalkulation auf Basis statistischer Parameter, die wir für jeden Wert in Abhängigkeit von seiner Volatilität sowie Rating-Einstufung ermitteln. 

Bauchentscheidungen sind an der Börse ein schlechter Ratgeber. Agieren Sie auf Augenhöhe mit den Profis. Analysieren Sie Ihre Lieblingsaktien mit unserem neuen Bewertungsmodell – hier melden Sie sich an.

Sie sind noch nicht überzeugt?

Dann schauen Sie auf die historische Trendeinschätzung bei der Aktie von Siemens. In roten Phasen warnte der Algorithmus vor Kursschwäche, während in den grünen Zeiträumen das Bewertungsmodell auf “kaufen” stand. Alle lukrativen Auf- und Abwärtsbewegungen hätten Sie frühzeitig gewinnbringend nutzen können. 

Schalten Sie noch heute Ihren Zugang zum Premium-Bereich frei und profitieren Sie von den Rating-Einstufungen zu allen Aktien im DAX, MDAX und TecDAX sowie zahlreichen US-Werten wie Amazon, Tesla und Netflix. 

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2020-11-23T09:43:50+01:00Montag, 23. November 2020|

DAX: Neue Woche sollte Entscheidung bringen

Die Chancen für einen frischen, starken Bewegungsimpuls in den nächsten Tagen sind hoch, denn der Deutsche Aktienindex tritt seit fast zwei Wochen in einer rekordverdächtig engen Handelsspanne auf der Stelle. Die Wahrscheinlichkeit für eine Ausbruchsrichtung ist aber höher, als für die andere. Von Andreas Büchler

 

Der DAX bewegt sich nach wie vor unterhalb der 13.400er-Marke seitwärts, was stark an die Entwicklung von Anfang September erinnert (rot). Damals orientierte sich der Markt im Anschluss nach unten – eine Gefahr, die auch diesmal droht. Anleger sollten die nächstgelegenen Stabilisierungszonen bei 12.800 und 12.400 daher kennen.

Allerdings zeigte die steile Erholung zu Monatsbeginn, wie stark das Kaufinteresse am Markt nach wie vor ist. Immer, wenn der DAX weniger Zeit für die Erholung von einem Kurseinbruch benötigt, als für den Einbruch selbst, folgten danach steigende Kurse – zumindest für kurze Zeit (grün). Die in Abwärtstrends auftretenden Bärenmarktrallys hingegen können auch deutlich ausfallen, entwickeln sich in der Regel jedoch weitaus langsamer nach oben (rot). Mittelfristig bleiben die Aussichten auf weiter steigende Preise in Richtung der Jahresanfangs-Rekordstände an der 13.800er-Marke daher gut.

Solange ein signifikanter Ausbruch des Marktes über 13.400 ausbleibt, können vorsichtige Anleger sich auch weiterhin mit Papieren wie beispielsweise der WKN HR2HAA absichern. Das rund 12 Euro teure Papier gewinnt auf knapp 16 bis 20 Euro, falls der DAX die beiden ersten Korrekturziele bei 12.800 oder 12.400 nochmal erreicht (siehe Tabelle).

Wer sich dagegen jetzt schon frühzeitig in Position für die nächste Kaufwelle bringen will, greift zu Papieren wie der WKN MA3H2J. Der Schein kostet aktuell rund 14,60 Euro und verteuert sich auf bis zu 20,50 Euro bei einem DAX-Stand von 13.800 Punkten.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 13.800,00 mittel
Oberes Ziel 1 13.400,00 schwach
Unteres Ziel 1 12.800,00 schwach
Unteres Ziel 2 12.400,00 schwach

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MA3H2J   WKN HR2HAA
Emittent Morgan Stanley   Emittent UniCredit
Basispreis 11.750,00   Basispreis 14.375,00
Knock-Out-Schwelle 11.750,00   Knock-Out-Schwelle 14.375,00
Hebel 8,90   Hebel 10,99
Laufzeit 19.03.21   Laufzeit 31.03.21
Kurs in EUR 14,65   Kurs in EUR 12,08

 

 

2020-11-23T09:00:20+01:00Montag, 23. November 2020|
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