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Dow Jones: Knapp vor dem Durchbruch

Der Dow Jones Industrial Index bewegt sich verdächtig nahe an der aktuell gültigen technischen Stabilisierungszone. Zusammen mit der Serie fallender Zwischenhochs in der jüngeren Vergangenheit mahnt dies zu verstärkter Vorsicht. Von Andreas Büchler

 

Der US-Leitindex knabbert an der Zone 28.100 / 28.200, wo mit einem horizontalen Wendebereich und der Monatsdurchschnitts-Preiskurve (blau) zwei potenziell verlässliche Bodenbildungs-Hilfen zusammen fallen. Umso aussagekräftiger wäre ein Ausbruch nach unten, aus dem sich die nächsten Kursziele zwischen der Aufwärtstrendlinie (grün) bei 27.100 und der auch schon häufiger stabilisierenden 27.500er-Marke ableiten.

Das Luftbild des Dow zeigt schon länger nur noch eine Tradingrange, deren Grenzen unverändert zwischen rund 26.000 und 29.600 Punkten verlaufen. Im Süden kommt es immer wieder zu Nachfrage am langfristigen Durchschnittspreis (violett), im Norden schrecken aber zugleich die alten Rekorde des Marktes Käufer ab.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 29.600,00 stark
Oberes Ziel 1 29.000,00 schwach
Unteres Ziel 1 28.100,00 mittel
Unteres Ziel 2 27.500,00 schwach

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN VP5D2K   WKN HZ5L30
Emittent Vontobel   Emittent UniCredit
Basispreis 25.172,95   Basispreis 32.275,62
Knock-Out-Schwelle 25.172,95   Knock-Out-Schwelle 32.124,40
Hebel 9,33   Hebel 6,96
Laufzeit endlos   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 25,00   Kurs in EUR 35,42

 

 

Starke Aktien für die zweite Corona-Welle

Es kam wie es kommen musste: Der Sommer ist vorbei, und wie prognostiziert springen mit dem Herbst weltweit die Corona-Fallzahlen erneut an. Toilettenpapier, Nudeln und Mehl werden teilweise wieder knapp, wir erleben ein Déjà-vu der Ereignisse ab März. Jede Krise bietet aber auch neue Chancen, vor allem am Aktienmarkt. So könnten besonders die Corona-Profiteure der vergangenen Monate erneut durchstarten.

Im ersten Teil der neuen Spezialauswertung erhalten Sie zu jeder Aktie eine Einschätzung der fundamentalen und markttechnischen Lage, erfahren wo wichtige Handelsmarken liegen und wie Sie mit unseren konkreten Produktvorschlägen verstärkt profitieren.

Sie sind noch kein Mitglied bei Index Radar? Selbverständlich haben Sie als Neuabonnent auch Zugriff auf unsere zahlreichen Auswertungen und Video-Analysen der vergangenen Wochen. Zudem können Sie unser Strategie-Depot nutzen und als Trader von kurzfristigen Spekulationen profitieren. Selbstentscheider analysieren ihre Lieblingsaktien mit dem neuen Index Radar-Bewertungsmodell. Greifen Sie bei unserer Premium-Aktion zu:  

Investieren Sie mit unserem 3-Stufen-System erfolgreich an den Finanzmärkten und zählen Sie zu den wenigen Anlegern, die nachhaltig Geld verdienen. Melden Sie ich jetzt an und nutzen Sie heute unseren Vorzugspreis.

2020-10-22T16:47:33+02:00Donnerstag, 22. Oktober 2020|

Dow Jones: Knapp vor dem Durchbruch

Der Dow Jones Industrial Index bewegt sich verdächtig nahe an der aktuell gültigen technischen Stabilisierungszone. Zusammen mit der Serie fallender Zwischenhochs in der jüngeren Vergangenheit mahnt dies zu verstärkter Vorsicht. Von Andreas Büchler

 

Der US-Leitindex knabbert an der Zone 28.100 / 28.200, wo mit einem horizontalen Wendebereich und der Monatsdurchschnitts-Preiskurve (blau) zwei potenziell verlässliche Bodenbildungs-Hilfen zusammen fallen. Umso aussagekräftiger wäre ein Ausbruch nach unten, aus dem sich die nächsten Kursziele zwischen der Aufwärtstrendlinie (grün) bei 27.100 und der auch schon häufiger stabilisierenden 27.500er-Marke ableiten.

Das Luftbild des Dow zeigt schon länger nur noch eine Tradingrange, deren Grenzen unverändert zwischen rund 26.000 und 29.600 Punkten verlaufen. Im Süden kommt es immer wieder zu Nachfrage am langfristigen Durchschnittspreis (violett), im Norden schrecken aber zugleich die alten Rekorde des Marktes Käufer ab.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 29.600,00 stark
Oberes Ziel 1 29.000,00 schwach
Unteres Ziel 1 28.100,00 mittel
Unteres Ziel 2 27.500,00 schwach

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN VP5D2K   WKN HZ5L30
Emittent Vontobel   Emittent UniCredit
Basispreis 25.172,95   Basispreis 32.275,62
Knock-Out-Schwelle 25.172,95   Knock-Out-Schwelle 32.124,40
Hebel 9,33   Hebel 6,96
Laufzeit endlos   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 25,00   Kurs in EUR 35,42

 

 

2020-10-22T16:47:32+02:00Donnerstag, 22. Oktober 2020|

Lufthansa: Blick in die Vergangenheit darf nicht fehlen

Die Lufthansa AG hat in der laufenden Woche Geschäftszahlen präsentiert. Diese zeigten sich mit einem weiteren Milliardenverlust im 3. Quartal 2020 weiterhin sehr schwach. Wo die wichtigsten Schlüsselmarken liegen, welches Abwärtspotenzial die Lufthansa-Aktie wirklich besitzt und welche Strategie jetzt greift. Von Manfred Ries

Die Notierungen der Deutsche Lufthansa AG gehen schwächer in den Donnerstag und notieren bei knapp zwei Euro – eine Minus von 1,2 Prozent gegenüber dem Vortag. Damit sind die Erholungsversuche der Vortage verpufft; die letzte Kerze im Wochenchart zeugt mit ihrem hohen, oberen Docht vom bestehenden Abwärtsdruck der Papiere. Die 21-Tagelinie (rosa Kurve) im Tageschart zeigt zwar leicht aufwärts, doch ob dies für eine nachhaltige Trendwende im kurzfristigen Bereich ausreicht, darf angesichts der aktuellen Kursschwäche angezweifelt werden, zumal die Notierungen im morgendlichen Handel bereits tiefer lagen.

Wie wahrscheinlich ist eine Erholungsbewegung nach oben? Mittlerweile liegen die Notierungen zwar mehr als zehn Prozent tiefer als im Durchschnitt ihrer vergangenen 200-Handelstage – siehe Grafik unterhalb des Monatscharts. Rückblickend betrachtet ist das aber noch keine Größe, die von einer überverkauften Marktsituation zeugt. Sprich: Die Notierungen sind derzeit noch keinesfalls als überverkauft zu bezeichnen.

Die 200-Tagelinie (blaue Kurve) fällt sehr stark und dürfte im Bereich um 9,58 Euro einen harten Widerstand nach oben darstellen. Dies erschwert eine nachhaltige Kurserholung. Vielmehr sollten sich Anleger auf grundsätzlich weiter schwache Lufthansa-Kurse einstellen. Das bisherige Jahrestief lag im September bei 6,85 Euro. Eine Lufthansa-Aktie kostete damals so wenig wie letztmalig im Jahre 2003; der Jahreschart zeugt noch heute davon.

Deutsche-Lufthansa-Aktie: Ein charttechnisch sehr angeschlagener Wert, der auch fundamental derzeit nicht wirklich überzeugt. Auch im Hinblick auf neuerliche Reisebeschränkungen dürfte das Papier tendenziell weiter unter Druck geraten. Mit einem neuerlichen Test der 6,85-Euromarke muss gerechnet werden. Das Jahrestief 2003 lag übrigens bei 6,80 Euro. Auch wenn sich über die Bedeutung derart lange zurückliegender Chartmarken streiten lässt, so sollten sie dennoch als Hintergrundinformation im Auge behalten werden. Ein Durchbruch unter die 6,80er-Marke würde dementsprechend in ein neuerliches Verkaufssignal bei der Deutschen Lufthansa AG münden.

Nachfolgendes Short-Derivat ist für spekulative Anleger das passende Instrument, die auf weiter fallende Kurse wetten wollen. Etwaige Buchgewinne sollten zeitnah durch ein Anpassen des Stop-Losskurses abgesichert werden. Das Produkt ist mit gleichem Basispreis und Knockoutschwelle ausgestattet – nachfolgende Tabelle zeigt die Ausstattungsmerkmale auf, die beim Kauf nochmals abgecheckt werden sollten, insbesondere Basispreis / Knockoutschwelle und der aktuelle Hebel.

Unterstützungen und Widerstände

Chartmarken Niveau
Oberes Ziel 2 9,58
Oberes Ziel 1 8,58
Unteres Ziel 1 7,29
Unteres Ziel 2 6,84

 

Trading-Idee

Produktvorstellung Turbo
WKN KB7HVY
Emittent Citi
Laufzeit endlos
Basispreis 9,06
Knock-Out-Schwelle 9,06
Hebel 5,75
Kurs in EUR 1,41

Starke Aktien für die zweite Corona-Welle

Es kam wie es kommen musste: Der Sommer ist vorbei, und wie prognostiziert springen mit dem Herbst weltweit die Corona-Fallzahlen erneut an. Toilettenpapier, Nudeln und Mehl werden teilweise wieder knapp, wir erleben ein Déjà-vu der Ereignisse ab März. Jede Krise bietet aber auch neue Chancen, vor allem am Aktienmarkt. So könnten besonders die Corona-Profiteure der vergangenen Monate erneut durchstarten.

Im ersten Teil der neuen Spezialauswertung erhalten Sie zu jeder Aktie eine Einschätzung der fundamentalen und markttechnischen Lage, erfahren wo wichtige Handelsmarken liegen und wie Sie mit unseren konkreten Produktvorschlägen verstärkt profitieren.

Sie sind noch kein Mitglied bei Index Radar? Selbverständlich haben Sie als Neuabonnent auch Zugriff auf unsere zahlreichen Auswertungen und Video-Analysen der vergangenen Wochen. Zudem können Sie unser Strategie-Depot nutzen und als Trader von kurzfristigen Spekulationen profitieren. Selbstentscheider analysieren ihre Lieblingsaktien mit dem neuen Index Radar-Bewertungsmodell. Greifen Sie bei unserer Premium-Aktion zu:  

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2020-10-22T11:16:11+02:00Donnerstag, 22. Oktober 2020|

DAX: Im Konsolidierungs-Modus

Nach den jüngsten kleinen Negativ-Signalen kommt die nun laufende Korrektur nicht überraschend. Das erste Ziel dieser Verkaufswelle ist auch nicht weit entfernt. Spannend wird es aber, falls der Markt auch an der nächstfolgenden Stabilisierungszone nicht stoppt. Von Andreas Büchler

 

Der DAX bewegt sich zurück in Richtung 12.250 / 12.300, wo andere Schwächephasen der Vormonate bereits stoppten. Zumindest eine Pause der Abwärtsbewegung sollte auch jetzt auf diesem Niveau möglich sein.

Zusammen mit der nur knapp darunter verlaufenden Kaufzone im Langfristchart (violett) um 12.000 / 12. 150 ergibt sich ein Areal, das nicht ohne Weiteres nach Süden durchquerbar scheint. Ausnutzen könnte der DAX diesen Schwankungsspielraum aber durchaus – dafür spricht auch der entsprechende Bewegungskorridor dieser Zeitebene (blau), der den möglichen Spielraum in “normalen” Zeiten visualisiert. Geraten Marktteilnehmer dagegen in Panik, müssen neue Grenzen gefunden werden. Preise um 11.250 / 11.600 sind dann das Mindeste, mit dem zu kalkulieren ist.

Die in den Vortagen an dieser Stelle mehrfach empfohlene WKN DFT1UU der DZ Bank hat inzwischen von rund 16 auf mehr als 21 Euro hinzu gewonnen. Knapp 20 Prozent Rendite sind mit dem Papier problemlos möglich, wenn der DAX weiter in Richtung der 12.000er-Marke absackt. In kleineren Erholungen des Marktes sind daher weitere Käufe durchaus eine Option. Wer schon früher gekauft hat, zieht jetzt den Stoppkurs auf den Einstiegspreis nach und sichert Gewinne damit ab.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 13.450,00 mittel
Oberes Ziel 1 13.300,00 mittel
Unteres Ziel 1 12.250,00 mittel
Unteres Ziel 2 12.000,00 stark

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN JC1GF7   WKN DFT1UU
Emittent J.P. Morgan   Emittent DZ Bank
Basispreis 11.269,92   Basispreis 14.475,00
Knock-Out-Schwelle 11.269,92   Knock-Out-Schwelle 14.475,00
Hebel 10,40   Hebel 6,12
Laufzeit endlos   Laufzeit 26.03.21
Kurs in EUR 11,08   Kurs in EUR 21,54

 

 

Starke Aktien für die zweite Corona-Welle

Es kam wie es kommen musste: Der Sommer ist vorbei, und wie prognostiziert springen mit dem Herbst weltweit die Corona-Fallzahlen erneut an. Toilettenpapier, Nudeln und Mehl werden teilweise wieder knapp, wir erleben ein Déjà-vu der Ereignisse ab März. Jede Krise bietet aber auch neue Chancen, vor allem am Aktienmarkt. So könnten besonders die Corona-Profiteure der vergangenen Monate erneut durchstarten.

Im ersten Teil der neuen Spezialauswertung erhalten Sie zu jeder Aktie eine Einschätzung der fundamentalen und markttechnischen Lage, erfahren wo wichtige Handelsmarken liegen und wie Sie mit unseren konkreten Produktvorschlägen verstärkt profitieren.

Sie sind noch kein Mitglied bei Index Radar? Selbverständlich haben Sie als Neuabonnent auch Zugriff auf unsere zahlreichen Auswertungen und Video-Analysen der vergangenen Wochen. Zudem können Sie unser Strategie-Depot nutzen und als Trader von kurzfristigen Spekulationen profitieren. Selbstentscheider analysieren ihre Lieblingsaktien mit dem neuen Index Radar-Bewertungsmodell. Greifen Sie bei unserer Premium-Aktion zu:  

Investieren Sie mit unserem 3-Stufen-System erfolgreich an den Finanzmärkten und zählen Sie zu den wenigen Anlegern, die nachhaltig Geld verdienen. Melden Sie ich jetzt an und nutzen Sie heute unseren Vorzugspreis.

2020-10-22T09:37:19+02:00Donnerstag, 22. Oktober 2020|

DAX: Im Konsolidierungs-Modus

Nach den jüngsten kleinen Negativ-Signalen kommt die nun laufende Korrektur nicht überraschend. Das erste Ziel dieser Verkaufswelle ist auch nicht weit entfernt. Spannend wird es aber, falls der Markt auch an der nächstfolgenden Stabilisierungszone nicht stoppt. Von Andreas Büchler

 

Der DAX bewegt sich zurück in Richtung 12.250 / 12.300, wo andere Schwächephasen der Vormonate bereits stoppten. Zumindest eine Pause der Abwärtsbewegung sollte auch jetzt auf diesem Niveau möglich sein.

Zusammen mit der nur knapp darunter verlaufenden Kaufzone im Langfristchart (violett) um 12.000 / 12. 150 ergibt sich ein Areal, das nicht ohne Weiteres nach Süden durchquerbar scheint. Ausnutzen könnte der DAX diesen Schwankungsspielraum aber durchaus – dafür spricht auch der entsprechende Bewegungskorridor dieser Zeitebene (blau), der den möglichen Spielraum in “normalen” Zeiten visualisiert. Geraten Marktteilnehmer dagegen in Panik, müssen neue Grenzen gefunden werden. Preise um 11.250 / 11.600 sind dann das Mindeste, mit dem zu kalkulieren ist.

Die in den Vortagen an dieser Stelle mehrfach empfohlene WKN DFT1UU der DZ Bank hat inzwischen von rund 16 auf mehr als 21 Euro hinzu gewonnen. Knapp 20 Prozent Rendite sind mit dem Papier problemlos möglich, wenn der DAX weiter in Richtung der 12.000er-Marke absackt. In kleineren Erholungen des Marktes sind daher weitere Käufe durchaus eine Option. Wer schon früher gekauft hat, zieht jetzt den Stoppkurs auf den Einstiegspreis nach und sichert Gewinne damit ab.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 13.450,00 mittel
Oberes Ziel 1 13.300,00 mittel
Unteres Ziel 1 12.250,00 mittel
Unteres Ziel 2 12.000,00 stark

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN JC1GF7   WKN DFT1UU
Emittent J.P. Morgan   Emittent DZ Bank
Basispreis 11.269,92   Basispreis 14.475,00
Knock-Out-Schwelle 11.269,92   Knock-Out-Schwelle 14.475,00
Hebel 10,40   Hebel 6,12
Laufzeit endlos   Laufzeit 26.03.21
Kurs in EUR 11,08   Kurs in EUR 21,54

 

 

2020-10-22T09:37:18+02:00Donnerstag, 22. Oktober 2020|

SMI: Endet der Sägezahnmarkt?

Der Swiss Market Index schöpft den Bewegungsspielraum auf der Unterseite aus. Weitere Verluste würden auch die mittelfristigen Aussichten belasten.

 

Im kurzfristigen Zeitfenster liefert der SMI zunehmend Signale der Schwäche. Nachdem bereits an der ersten Wendezone um 10.100/10.150 keine Erholung einsetzte, steht nun der letzte relevante Umkehrbereich um 9.950/10.000 auf dem Prüfstand. Aber selbst wenn die Käufer zugreifen und eine Erholung einleiten, bleibt das Potenzial überschaubar. Bereits an der Barriere bei 10.150 oder darüber am fallenden Monatsdurchschnitt (blaue Linie) bei 10.200 ist wieder mit erhöhter Verkaufsbereitschaft zu rechnen.

Noch aber bleibt auch eine Fortsetzung des Sägezahnmarktes möglich. Im übergeordneten Kursbild testet der SMI die südliche Grenze des langfristigen Durchschnitts-Preisbandes (violett). Der Randbereich verläuft ebenfalls bei 9.950. Sollte die Range erstmals seit Mitte Juni wieder durchbrochen werden, ist der Weg frei bis an die Unterseite des blauen Normbereichs bei 9.700.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 10.450,00 schwach
Oberes Ziel 1 10.350,00 mittel
Unteres Ziel 1 10.100,00 mittel
Unteres Ziel 2 9.950,00 stark

 

 

 

2020-10-22T08:35:15+02:00Donnerstag, 22. Oktober 2020|

SMI: Endet der Sägezahnmarkt?

Der Swiss Market Index schöpft den Bewegungsspielraum auf der Unterseite aus. Weitere Verluste würden auch die mittelfristigen Aussichten belasten.

 

Im kurzfristigen Zeitfenster liefert der SMI zunehmend Signale der Schwäche. Nachdem bereits an der ersten Wendezone um 10.100/10.150 keine Erholung einsetzte, steht nun der letzte relevante Umkehrbereich um 9.950/10.000 auf dem Prüfstand. Aber selbst wenn die Käufer zugreifen und eine Erholung einleiten, bleibt das Potenzial überschaubar. Bereits an der Barriere bei 10.150 oder darüber am fallenden Monatsdurchschnitt (blaue Linie) bei 10.200 ist wieder mit erhöhter Verkaufsbereitschaft zu rechnen.

Noch aber bleibt auch eine Fortsetzung des Sägezahnmarktes möglich. Im übergeordneten Kursbild testet der SMI die südliche Grenze des langfristigen Durchschnitts-Preisbandes (violett). Der Randbereich verläuft ebenfalls bei 9.950. Sollte die Range erstmals seit Mitte Juni wieder durchbrochen werden, ist der Weg frei bis an die Unterseite des blauen Normbereichs bei 9.700.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 10.450,00 schwach
Oberes Ziel 1 10.350,00 mittel
Unteres Ziel 1 10.100,00 mittel
Unteres Ziel 2 9.950,00 stark

 

 

 

2020-10-22T08:35:13+02:00Donnerstag, 22. Oktober 2020|

Dow Jones: Käufer werden weniger

Zwar hielt sich der US-Leitindex zuletzt stabil unterhalb seiner alten Rekordhochs, doch zu diesen Preisen schrumpft die Nachfrage offenbar deutlich. Das Ergebnis dieser Entwicklung dürfte auch weiterhin Sägezahn-Charakter haben. Von Andreas Büchler

 

Der Dow Jones Industrial Index wird zwar im Bereich der markanten kurzfristigen Wendezone um 28.200 noch gekauft, doch die von dort ausgehenden Ausflüge des Marktes nach Norden werden immer kürzer. Weitere Abverkäufe in Richtung 27.950 / 28.000 an den Monatsdurchschnittspreis (blau) oder sogar bis 27.100 / 27.500 wo weitere Orientierungslinien im Chart miteinander konvergieren, sind daher zu erwarten. Ausschläge nach oben dürften dagegen schon zwischen 28.900 und 29.000 wieder auslaufen.

Der Dow bleibt nach Norden blockiert – um 29.400 / 29.600 durch alte Hochs und rund 400 Punkte darunter durch den Rand seines mittelfristigen Schwankungskorridors (blau). Zusammen mit der zuletzt bewährten Kaufzone um 26.000 als Gegenpol ergibt sich eine Spanne, die breit genug ist um länger als Tradingrange zu dienen.

Nächste Kursziele

Chartmarken Niveau Stärke
Oberes Ziel 2 29.600,00 stark
Oberes Ziel 1 29.000,00 schwach
Unteres Ziel 1 28.200,00 mittel
Unteres Ziel 2 27.900,00 schwach

 

Trading-Ideen

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen   Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN VP5D2K   WKN HZ5L30
Emittent Vontobel   Emittent UniCredit
Basispreis 25.174,87   Basispreis 32.283,34
Knock-Out-Schwelle 25.174,87   Knock-Out-Schwelle 32.129,60
Hebel 9,06   Hebel 7,05
Laufzeit endlos   Laufzeit endlos
Kurs in EUR 26,12   Kurs in EUR 34,18

 

 

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  • Wir erstellen die Analysen zu Handelsbeginn – nur so sind Sie am Puls der Märkte
  • Untersuchung von Stunden-, Tages- und Wochencharts
  • Konkrete Trading-Ideen 
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2020-10-21T13:32:33+02:00Mittwoch, 21. Oktober 2020|

Dow Jones: Käufer werden weniger

Zwar hielt sich der US-Leitindex zuletzt stabil unterhalb seiner alten Rekordhochs, doch zu diesen Preisen schrumpft die Nachfrage offenbar deutlich. Das Ergebnis dieser Entwicklung dürfte auch weiterhin Sägezahn-Charakter haben. Von Andreas Büchler

 

Der Dow Jones Industrial Index wird zwar im Bereich der markanten kurzfristigen Wendezone um 28.200 noch gekauft, doch die von dort ausgehenden Ausflüge des Marktes nach Norden werden immer kürzer. Weitere Abverkäufe in Richtung 27.950 / 28.000 an den Monatsdurchschnittspreis (blau) oder sogar bis 27.100 / 27.500 wo weitere Orientierungslinien im Chart miteinander konvergieren, sind daher zu erwarten. Ausschläge nach oben dürften dagegen schon zwischen 28.900 und 29.000 wieder auslaufen.

Der Dow bleibt nach Norden blockiert – um 29.400 / 29.600 durch alte Hochs und rund 400 Punkte darunter durch den Rand seines mittelfristigen Schwankungskorridors (blau). Zusammen mit der zuletzt bewährten Kaufzone um 26.000 als Gegenpol ergibt sich eine Spanne, die breit genug ist um länger als Tradingrange zu dienen.

Nächste Kursziele

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Oberes Ziel 2 29.600,00 stark
Oberes Ziel 1 29.000,00 schwach
Unteres Ziel 1 28.200,00 mittel
Unteres Ziel 2 27.900,00 schwach

 

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2020-10-21T13:32:32+02:00Mittwoch, 21. Oktober 2020|

Corona-Check: Starke Aktien für die zweite Welle (Teil 1)

Es kam wie es kommen musste: Der Sommer ist vorbei, und wie prognostiziert springen mit dem Herbst weltweit die Corona-Fallzahlen wieder an. Toilettenpapier, Nudeln und Mehl werden teilweise wieder knapp, wir erleben ein Déjà-vu der Ereignisse ab März. Jede Krise bietet aber auch neue Chancen, vor allem am Aktienmarkt. So könnten besonders die Corona-Profiteure der vergangenen Monate erneut durchstarten. Wir beleuchten die interessantesten Aktien und zeigen passende Alternativen. Von Franz-Georg Wenner

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2020-10-21T12:56:58+02:00Mittwoch, 21. Oktober 2020|
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